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	<title>Lina Morgenstern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lina_Morgenstern&amp;diff=152879&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: der Tod gehört zum Leben, nicht zu den „Ehrungen und Auszeichnungen“; Aktiv statt Passiv; einfacher ausgesagt; kleine sprachliche Überarbeitung; Interpunktion</title>
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		<updated>2026-04-06T10:49:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;der Tod gehört zum Leben, nicht zu den „Ehrungen und Auszeichnungen“; Aktiv statt Passiv; einfacher ausgesagt; kleine sprachliche Überarbeitung; Interpunktion&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lina-Morgenstern.jpg|mini|Lina Morgenstern am Schreibtisch, Fotografie von [[Hanni Schwarz]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lina Morgenstern 2.jpg|mini|hochkant|Lina Morgenstern um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lina Morgenstern cropped.jpg|mini|hochkant|Lina Morgenstern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Gartenlaube (1883) b 721.jpg|mini|„Die Führerinnen der Frauenbewegung in Deutschland“ in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gartenlaube|Gartenlaube]]&amp;#039;&amp;#039; 1883. Lina Morgenstern in der mittleren Reihe in der Mitte]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lina Morgenstern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. Bauer, * [[25. November]] [[1830]] in [[Breslau]], [[Königreich Preußen]]; † [[16. Dezember]] [[1909]] in [[Berlin]]) war eine [[deutsche Schriftsteller]]in, [[Frauenrechtler]]in und Sozialaktivistin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Lina Morgenstern wurde in ihrer Familie nach den Gesetzen des [[Jüdischer Glaube|jüdischen Glaubens]] erzogen. Sie begann ihr soziales Engagement 1848 mit der Gründung des &amp;#039;&amp;#039;Pfennigvereins zur Unterstützung armer Schulkinder&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ihr Ehemann Theodor Morgenstern (* 19. April 1827; † 16. September 1910), den sie 1854 geheiratet hatte, in finanzielle Schwierigkeiten geraten war, begann Lina Morgenstern 1857 damit, Kinderbücher zu schreiben, um so den Unterhalt der Familie zu sichern. Im Jahr 1859 kam die gemeinsame Tochter [[Olga Arendt|Olga]] zur Welt; es folgten vier weitere Kinder. Im selben Jahr gründeten Lina Morgenstern und [[Adolf Lette]] den &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Frauen-Verein zur Beförderung der Fröbel’schen Kindergärten]]&amp;#039;&amp;#039;, um so gegen das seit 1851 in [[Preußen]] geltende Kindergartenverbot anzugehen und die Kindergartenidee von [[Friedrich Wilhelm August Fröbel|Friedrich Fröbel]] zu befördern. Von 1861 bis 1866 war sie Vereinsvorsitzende; in diese Zeit fällt die Eröffnung von acht [[Kindergarten|Kindergärten]] und einer Bildungsanstalt für Kindergärtnerinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem von ihr verfassten Handbuch zur Ausbildung von Kindergärtnerinnen &amp;#039;&amp;#039;Das Paradies der Kindheit&amp;#039;&amp;#039;, einem der ersten Fachbücher zur Fröbelpädagogik, entwickelte sich eine öffentliche Diskussion um die Erziehung von Kindern in vorschulischen Einrichtungen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Volksküche 1868 (IZ 51 H Scherenberg).jpg|mini|Eine Berliner Volksküche 1868, Zeichnung: [[Hermann Scherenberg]]]]&lt;br /&gt;
Lina Morgenstern schrieb über Sinn und die Bedeutung von Kindergärten:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Diese Anstalten sind nichts weiter als Familienvereinigungen, um ihre 3-6jährigen Kinder für einige Stunden in Aufsicht einer hierzu ausgebildeten Kindergärtnerin zu geben, welche sie in gesunden Räumen ihrem Alter und ihren Fähigkeiten nach angemessen beschäftigt, ihren Körper durch Bewegungsspiele kräftigt, ihre Sinne richtig leitet, ihrem erwachenden Geist die notwendige Nahrung reicht und ihr Gemüt bildet, indem sie dieselben denkend und schaffend in die Natur- und Menschenwelt einführt und sie zur Selbstbefriedigung und Selbsttätigkeit anregt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Morgenstern 1861, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Führerinnen der Frauenbewegung in Deutschland 1894.jpg|mini|hochkant|„Die Führerinnen der Frauenbewegung“, Illustration aus &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gartenlaube]]&amp;#039;&amp;#039;, 1894, Lina Morgenstern ist in der obersten Reihe rechts zu sehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:L. Morgenstern.jpg|mini|hochkant|Kinderbuch: &amp;#039;&amp;#039;100 Erzählungen aus der Kinderwelt&amp;#039;&amp;#039;, Neuauflage von &amp;#039;&amp;#039;Die Storchenstraße&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Im Vorfeld des [[Deutscher Krieg von 1866|Preußisch-Österreichischen Krieges]] 1866 entwickelte Lina Morgenstern den Vorschlag, die drohenden sozialen Konsequenzen des Krieges durch die Einrichtung von Großküchen und die Ausgabe von Mahlzeiten zum Selbstkostenpreis zu mildern. Nach einem entsprechenden Aufruf zur &amp;#039;&amp;#039;Begründung der Volksküchen&amp;#039;&amp;#039; in Berlin erfolgte die Gründung des &amp;#039;&amp;#039;Vereins der Berliner Volksküchen&amp;#039;&amp;#039;; die erste wurde am 4. Juli 1866 eröffnet. Auch diese Initiative begleitete sie schriftstellerisch – 1868 wurde ihr Buch über die [[Suppenküche|Volksküchen]] veröffentlicht, das auch in diesen erprobte und bewährte Rezepte aufführte. Später entstand daraus das &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Universal-Kochbuch&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die neu gegründeten Volksküchen aufmerksam geworden, unterstützte auch die preußische Königin [[Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach|Augusta]] die Arbeit von Lina Morgenstern.&lt;br /&gt;
Diese setzte ihr soziales Engagement fort. 1868 folgte die Gründung einer &amp;#039;&amp;#039;Akademie zur Fortbildung junger Damen&amp;#039;&amp;#039;/Akademie zur wissenschaftlichen Fortbildung für Damen, 1869 die eines Kinderschutzvereins. Bei Ausbruch des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Kriegs]] 1870 nahm die im Volksmund &amp;#039;&amp;#039;Suppenlina&amp;#039;&amp;#039; genannte Morgenstern die Versorgung der durch Berlin reisenden Soldaten in Angriff und richtete eine [[Feldpost]]stelle ein. Ferner organisierte sie die Versorgung Verwundeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach dem Krieg wurde Lina Morgenstern nicht müde, durch die Gründung von Kinderschutzvereinen, Erziehungs- und Krankenpflegeschulen vorhandenen sozialen Missständen abzuhelfen. Zudem gründete sie 1873 den &amp;#039;&amp;#039;Berliner Hausfrauenverein&amp;#039;&amp;#039;, der zehn Jahre später einging. Als Gründe dafür gibt die &amp;#039;&amp;#039;Neue Augsburger Zeitung&amp;#039;&amp;#039; die Misswirtschaft ihrer Geschäftsleitung – ihren dazu unfähigen Ehemann Theodor – sowie vorherrschenden [[Antisemitismus]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neue Augsburger Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 284, 6. Dezember 1883, S. 3. Als [https://books.google.de/books?id=XlT6KCgRGjMC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat], abgerufen am 19. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch verlor Lina Morgenstern fast ihr ganzes Vermögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1874 gab sie die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Hausfrauen-Zeitung&amp;#039;&amp;#039; heraus, die sie über 30 Jahre betreute. Im September 1876 war sie mit dem Thema „Frauenwirken auf sozialem und volkswirthschaftlichem Gebiet“ eine der Referentinnen auf dem 9. allgemeinen deutschen Frauentag in [[Frankfurt am Main]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Deutscher Reichsanzeiger]] Nr. 224 vom 22. September 1876.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 organisierte sie zusammen mit [[Minna Cauer]] den &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Kongress für Frauenwerke und Frauenbestrebungen&amp;#039;&amp;#039; im [[Berliner Rathaus|Roten Rathaus]] in Berlin und wurde 1897 Vorstandsmitglied der [[Deutsche Friedensgesellschaft|Deutschen Friedensgesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1900 engagierte sie sich für das Frauenstimmrecht und gegen die Bestrafung von Prostituierten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Margret Karsch |Titel=Feminismus: Geschichte - Positionen |Reihe=Schriftenreihe / Bundeszentrale für Politische Bildung |NummerReihe=1667 |Auflage=Unveränderter Nachdruck |Verlag=bpb: Bundeszentrale für politische Bildung |Ort=Bonn |Datum=2017 |ISBN=978-3-8389-0667-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Dezember 1909 starb Lina Morgenstern in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Die Stadt Berlin widmete Lina Morgenstern auf dem [[Jüdischer Friedhof Berlin-Weißensee|Jüdischen Friedhof Berlin-Weißensee]] ein [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2018/pressemitteilung.729353.php |titel=Ehrengrabstätten für namhafte und verdiente Persönlichkeiten |datum=2020-01-28 |sprache=de |abruf=2021-04-12 |archiv-datum=2021-04-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210412165838/https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2018/pressemitteilung.729353.php |offline=ja |archiv-bot=2026-03-31 11:54:34 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 25. November 2017 wurde an ihrem ehemaligen Wohnort, [[Berlin-Schöneberg]], Potsdamer Straße 139, eine Gedenktafel enthüllt.&lt;br /&gt;
* In [[Berlin-Rummelsburg]] gibt es die Lina-Morgenstern-Straße.&lt;br /&gt;
* In [[Altenbochum]] und [[Kornharpen]] gibt es eine Lina-Morgenstern-Schule als zusammengeschlossene Gemeinschaftsgrundschule.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lina-morgenstern-schule.de/index.php?Seite=start Lina-Morgenstern-Schule Bochum]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In [[Leipzig]] gibt es eine Lina-Morgenstern-Grundschule.&lt;br /&gt;
* Die ehemalige Lina-Morgenstern-Schule in [[Berlin-Kreuzberg]] wurde 2023 zur Bergmannkiez-Gemeinschaftsschule mit einer weiteren Grundschule zusammengeschlossen und trägt nicht mehr diesen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://jup.berlin/orte/lina-morgenstern-schule Lina-Morgenstern-Schule] JUP Berlin, vor 2023 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jüdischer Friedhof Berlin weißensee - 76.jpeg|Grabmal der Eheleute Morgenstern auf dem Jüdischen Friedhof Berlin-Weißensee&lt;br /&gt;
Tafel.Suppenlina.jpg|Gedenktafel für die „Suppenlina“ in der Friedrichstr. 9 in Berlin-Kreuzberg&lt;br /&gt;
Berlin, Mitte, Linienstrasse 47, Gedenktafel Lina Morgenstern.jpg|Gedenktafel für Lina Morgenstern am Haus [[Linienstraße (Berlin)|Linienstraße]]&amp;amp;nbsp;47 in Berlin-Mitte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bienenkätchen.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1859.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Storchenstraße. Hundert Geschichten aus der Kinderwelt.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1861.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Paradies der Kindheit durch Spiel, Gesang und Beschäftigung.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1861.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ball. Erste Spielgabe der fröbelschen Beschäftigungsmittel für die Kindheit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Erziehung der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Heft 18, 1861, S.&amp;amp;nbsp;149–151.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mutter und das Kind, das wichtigste Verhältnis für die rechte Erziehung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kindergarten&amp;#039;&amp;#039;, 1861, H. 2, S. 69–75.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Kindergärten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Erziehung der Gegenwart,&amp;#039;&amp;#039; 1862, H. 1, S. 7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Fröbelfest in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kindergarten&amp;#039;&amp;#039;, 1865, H. 2, S. 78–80.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zeichenschule nach Fr. Fröbels Grundsätzen bearbeitet.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1866.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Berliner Volksküchen. Eine cultur-historische, statistische Darstellung nebst Organisationsplan.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1868 ([https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-1-15252380 Digitalisat]), 3. Auflage Berlin 1870 ([https://books.google.de/books?id=yI5LAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat)].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kindergarten und die Schule und in welcher Weise ist die organische Verbindung zwischen beiden herzustellen?&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1874.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Fröbel’s Leben und Wirken.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1874.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Fröbel.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift zur 100-jährigen Geburtstagsfeier. Berlin 1882.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johanna Goldschmidt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kindergarten&amp;#039;&amp;#039;, 1885, H. 1, S. 6–9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein offenes Wort über das medizinische Studium der Frauen an Herrn Prof. Dr. W. Waldener.&amp;#039;&amp;#039; 1888 ({{DTAW|morgenstern_studium_1888}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Frauen des 19. Jahrhunderts, biographische und culturhistorische Zeit- und Charactergemälde.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Berlin 1888 ([https://books.google.de/books?id=9P8XAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauenarbeit in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Frauenbewegung und Statistik der Frauenarbeit auf allen ihr zugänglichen Gebieten&amp;#039;&amp;#039; ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11127413 Digitalisat]); Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Adreßbuch und Statistik der Frauenvereine in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; ([https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11127414-1 Digitalisat]). Verlag der „Dt. Hausfrauen-Zeitung“, Berlin 1893&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Berger (Pädagoge)|Manfred Berger]]: &amp;#039;&amp;#039;Frauen in der Geschichte des Kindergartens. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1995, S. 142–145.&lt;br /&gt;
* Anke Detken: &amp;#039;&amp;#039;Lina Morgenstern: „Suppenlina“ und Sozialpolitikerin.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Wangerin]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der rote Wunderschirm. Kinderbücher der Sammlung Seifert von der Frühaufklärung bis zum Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein-Verlag, Göttingen 2011, ISBN 978-3-8353-0970-8, S. 200f.&lt;br /&gt;
* Birgit Jochens: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Ambition und Rebellion – Karrieren Berliner Kochbuchautorinnen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2021, ISBN 978-3-947215-88-1, S. 46–58.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Knobloch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Suppenlina: Wiederbelebung einer Menschenfreundin.&amp;#039;&amp;#039; Edition Hentrich, Berlin 1997, ISBN 3-89468-241-8.&lt;br /&gt;
* Clara Roth: &amp;#039;&amp;#039;Lina Morgenstern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Lebensbilder.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: Friedrich Andreae u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlesier des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Korn, Breslau 1922, S. 81–84 ([https://obc.opole.pl/dlibra/show-content/publication/edition/662?id=662 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Christina Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Morgenstern, Lina.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hugo Maier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Who is who der Sozialen Arbeit.&amp;#039;&amp;#039; Lambertus, Freiburg i. Br. 1998, ISBN 3-7841-1036-3, S. 404ff.&lt;br /&gt;
* [[Josephine Siebe]]: &amp;#039;&amp;#039;[Nachruf auf] Lina Morgenstern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Universum&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 26,1 (1910), S. 616 (mit 1 Abb.).&lt;br /&gt;
* {{NDB|18|109|111|Morgenstern, Lina|Hans-Henning Zabel|119452480}}&lt;br /&gt;
* [[Gerhard J. Rekel]]: &amp;#039;&amp;#039;Lina Morgenstern: Die Geschichte einer Rebellin.&amp;#039;&amp;#039; Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 2025, ISBN 978-3-218-01466-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Belletristik mit Lina Morgenstern als Protagonistin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Lohmeyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Glück der Lina Morgenstern.&amp;#039;&amp;#039; München/Wien 1987.&lt;br /&gt;
* Katrin Tempel: &amp;#039;&amp;#039;Das Novembermädchen.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 2018, ISBN 978-3-492-30741-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Lina Morgenstern}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Lina Morgenstern}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119452480}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kindergartenpaedagogik.de/fachartikel/geschichte-der-kinderbetreuung/manfred-berger-frauen-in-der-geschichte-des-kindergartens/133 kindergartenpaedagogik.de]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/3111259f-b654-4747-a1e0-79ffa125d967/ Nachlass BArch N 2197]&lt;br /&gt;
* [https://digipres.cjh.org/delivery/DeliveryManagerServlet?dps_pid=IE10501898 &amp;#039;&amp;#039;Illustriertes Kochbuch&amp;#039;&amp;#039; von Lina Morgenstern] Digitalisiertes Buch in der Bibliothek des [[Leo Baeck Institut]]s&lt;br /&gt;
* [https://www.lina-morgenstern.de/ lina-morgenstern.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119452480|LCCN=n98019603|VIAF=30347085}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Morgenstern, Lina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der sozialen Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedrich Fröbel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Friedensgesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1830]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Morgenstern, Lina&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bauer, Lina (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin, Frauenrechtlerin und Sozialaktivistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. November 1830&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Dezember 1909&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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