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	<title>Lin Jaldati - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T00:08:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lin_Jaldati&amp;diff=1349186&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: linkfix</title>
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		<updated>2025-07-03T06:14:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Henk Wanink 1930-1939 Lin Jaldati.jpg|mini|Lin Jaldati (ca. 1938)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lin Jaldati&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Dezember]] [[1912]] in [[Amsterdam]]; † [[31. August]] [[1988]] in [[Ost-Berlin]]; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Rebekka Brilleslijper&amp;#039;&amp;#039;) war eine jüdisch-[[Niederlande|niederländische]] [[Gesang|Sängerin]], [[Schauspieler]]in und [[Tanz|Tänzerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Puschkinallee 41 (Eichwalde) Lin Jaldati.jpg|mini|[[Gedenktafel]] am Haus&amp;lt;br /&amp;gt;Puschkinallee 41, in [[Eichwalde]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lin Jaldati wurde als Tochter eines Obst- und Gemüsehändlers in einem armen Teil des [[Jodenbuurt|Amsterdamer Judenviertels]] geboren, wo sie von 1916 bis 1922 die Grundschule besuchte. Mit 14 Jahren arbeitete sie in einem Nähatelier und nahm daneben Tanzunterricht. Ab 1930 tanzte sie im [[Niederländisches Ballett|Niederländischen Ballett]] und wirkte ab 1934 in der [[Revue]] von [[Bob Peters]] und der [[Bouwmeeser-Revue]] mit. Nach Beginn des [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieges]] 1936 trat sie der [[Communistische Partij van Nederland|Kommunistischen Partei der Niederlande]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1937 lernte sie den aus [[Berlin]] emigrierten Pianisten [[Eberhard Rebling]] (1911–2008) kennen, den sie 1942 heiratete. Mit ihm gab sie ab 1938 eigene Abende mit [[Jüdische Musik#20. Jahrhundert: Zunehmende Verfolgung und nationale Wiedergeburt|jiddischen Liedern]], bei denen sie auch Tanzdarbietungen aufführte. Daneben studierte sie [[Tanz]] bei [[Olga Iossifowna Preobraschenskaja|Olga Preobraschenskaja]] in Paris und [[Gesang]] bei [[Eberhard E. Wechselmann]] in Den Haag. 1941 wurde ihre Tochter [[Kathinka Rebling|Kathinka]] geboren. Nach dem deutschen Überfall auf die Niederlande im Mai 1940 schloss sich Jaldati dem [[Niederländischer Widerstand 1940–1945|niederländischen Widerstand]] an und ging 1942 mit ihrer Familie in den Untergrund, wo sie illegale Hauskonzerte mit [[jiddisch]]en Liedern gab und anderen verfolgten [[Juden]] half. Sie lebte mit ihrer Familie in [[Bergen (Noord-Holland)|Bergen]]. Die Häuser mussten sie jedoch für deutsche Soldaten zwangsräumen. Als sie die Hoffnung auf ein neues Versteck schon aufgegeben hatten, stießen sie auf das „Hohe Nest“, eine Villa mitten im Wald, in der Nähe von [[Naarden]]. Das Haus mieteten sie von zwei älteren Damen, die es nur in der Sommerzeit nutzten. Nach dem Einzug bauten sie Hinterräume und ein Alarmsystem ein, aber trotz dieser Vorsichtsmaßnahmen wurden sie im Juli 1944 entdeckt und verhaftet und unter anderem im [[Durchgangslager Westerbork]], dem [[KZ Auschwitz]] und dem [[KZ Bergen-Belsen]] (gemeinsam mit [[Anne Frank]], der sie bereits in Westerbork begegnet war) interniert. Jaldati wurde 1945 todkrank von [[British Army|britischen Truppen]] befreit. Im KZ Auschwitz wurden die Schwestern Lin und Janny von ihrem Bruder und ihren Eltern getrennt. Diese drei wurden wahrscheinlich vergast.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Etzold, Wolfgang Türk (Fotos): &amp;#039;&amp;#039;Der Dorotheenstädtische Friedhof. Die Begräbnisstätten an der Berliner Chausseestraße.&amp;#039;&amp;#039; Aktualisierte Neuausg., 1. Auflage. Ch. Links Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-86153-261-1, S. 77 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lin Jaldati und Eberhard Rebling Grabstein.JPG|mini|Grabstein auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1945 trat Jaldati erstmals wieder in [[Amsterdam]] auf, ab 1946 unternahm sie Konzertreisen. Bei [[Paula Lindberg]] in Amsterdam studierte sie weiter Gesang. Sie kam in die skandinavischen Länder, die [[Schweiz]], nach Osteuropa und Deutschland, wo sie unter anderem in Berlin auftrat. 1949 nahm sie am [[Weltfriedenskongress]] in [[Paris]] teil. 1951 wurde ihre Tochter [[Jalda Rebling|Jalda]] geboren. Im Jahr 1952 übersiedelte die Familie auf Anraten von Freunden –&amp;amp;nbsp;unter anderem auch von [[Anna Seghers]]&amp;amp;nbsp;– in die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Als überzeugte [[Kommunist]]in galt sie lange Zeit als die einzige offizielle DDR-Interpretin jiddischer Lieder, wobei sie ihr Repertoire auf Lieder von [[Hanns Eisler]], [[Louis Fürnberg]], [[Paul Dessau]] wie auch [[Volkslied|Volks-]], [[Partisanenlied|Partisanen-]] und [[Friedenslied]]er erweiterte. 1965 trat sie auf dem [[Burg-Waldeck-Festivals|Festival Chanson Folklore International]] auf [[Burg Waldeck (Hunsrück)|Burg Waldeck]] im Hunsrück auf. Sie machte zahlreiche Rundfunk-, Fernseh- und Plattenaufnahmen. Eine Schallplatten nahm Lin Jaldati für die [[westdeutsche Frauenfriedensbewegung]] auf, die mit dem Verkaufserlös ihre Arbeit finanzierte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Was ist, was will, was tut die Westdeutsche Frauenfriedensbewegung&amp;#039;&amp;#039;. Westdeutsche Frauenfriedensbewegung, Gelsenkirchen 1967, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1979 arbeitete sie mit ihrer Tochter [[Jalda Rebling|Jalda]] (Gesang), 1982 mit [[Kathinka Rebling|Kathinka]] (Violine) zusammen und bereiste auf mehreren Tourneen Westeuropa, [[Israel]] und die [[Vereinigte Staaten|USA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lin Jaldati wirkte mit als Beraterin der DDR-[[Singebewegung]], war Mitglied der [[Internationales Auschwitz Komitee|Lagergemeinschaft Auschwitz]] und der zur [[Nationale Front (DDR)|Nationalen Front]] gehörenden Organisationen [[Friedensrat der DDR]] und [[DDR-Komitee für Menschenrechte|Komitee für Menschenrechte der DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem 75. Geburtstag nahm Jaldati Abschied von der Bühne. Sie starb 1988 und wurde auf dem [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden|Dorotheenstädtischen Friedhof]] in [[Berlin]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 erschien in einer Doppelbiographie der Schwestern Lin und Janny eine umfangreiche Darstellung der Teilnahme beider am Widerstand gegen die deutsche Besatzung, der Zeit des Verstecks und der anschließenden Verfolgung, geschrieben von der niederländischen Autorin [[Roxane van Iperen]], auch auf Deutsch.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Besprechung: Christoph Horst: &amp;#039;&amp;#039;Würdigung ohne Scheu&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;junge Welt&amp;#039;&amp;#039;, 20. Mai 2020, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1960 [[Theodor-Fontane-Preis für Kunst und Literatur (Bezirk Potsdam)|Theodor-Fontane-Preis des Bezirks Potsdam]]&lt;br /&gt;
* 1960 [[Kunstpreis der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1962 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze&lt;br /&gt;
* 1973 Vaterländischer Verdienstorden in Silber&lt;br /&gt;
* 1976 Vaterländischer Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
* 1983 Ehrenspange zum Vaterländischen Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* In Berlin-Hellersdorf wurde 2016 ein Weg Lin-Jaldati-Weg benannt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://berlin.kauperts.de/Strassen/Lin-Jaldati-Weg-12627-Berlin Lin-Jaldati-Weg.] Kauperts.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Jugendkunstschule Marzahn-Hellersdorf wurde im Mai 2021 in Jugendkunstschule Lin Jaldati benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/aktuelles/pressemitteilungen/2021/pressemitteilung.1078744.php &amp;#039;&amp;#039;Digitale Eröffnung des sanierten Kulturforums Hellersdorf&amp;#039;&amp;#039;] Pressemitteilung des Bezirksamts Marzahn-Hellersdorf, 26. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In [[Eichwalde]], ihrem letzten Wohnort, erinnert eine Gedenktafel an sie.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-woche.de/schmoeckwitz/c-leute/tafel-erinnert-an-bekannte-juedische-saengerin_a74931 &amp;#039;&amp;#039;Tafel erinnert an bekannte jüdische Sängerin&amp;#039;&amp;#039;.] berliner-woche.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Lin Jaldati, Eberhard Rebling: &amp;#039;&amp;#039;„Es brennt, Brüder es brennt!“ Jiddische Lieder.&amp;#039;&amp;#039; Rütten und Loening, Berlin 1966, 1985; {{DNB|850737141}}.&lt;br /&gt;
* Lin Jaldati, [[Eberhard Rebling]]: &amp;#039;&amp;#039;„Sag nie, du gehst den letzten Weg!“ Lebenserinnerungen 1911 bis 1988.&amp;#039;&amp;#039; Der Morgen, Berlin 1986; Neuausgabe: BdWi-Verlag, Marburg 1995, ISBN 3-924684-55-3 (= &amp;#039;&amp;#039;Reihe Sammlung&amp;#039;&amp;#039;, Band 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Lin Jaldati singt&amp;#039;&amp;#039; (VEB Deutsche Schallplatte Berlin – Eterna, Best.-Nr. 8 10 024)&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Lin Jaldati – Jiddische Lieder&amp;#039;&amp;#039; (VEB Deutsche Schallplatte Berlin – AMIGA, Best.-Nr. 8 45 198)&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Lin Jaldati &amp;amp; Eberhard Rebling, Jiddische Lieder&amp;#039;&amp;#039; (Hastedt Verlag &amp;amp; Musikedition Bremen – HT 5332)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1986: [[Georg Büchner]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Woyzeck]]&amp;#039;&amp;#039; (Verschiedenes) – Regie: [[Joachim Staritz]] (Hörspiel – [[Rundfunk der DDR]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archiv ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lin-Jaldati- und Eberhard-Rebling-Archiv,&amp;#039;&amp;#039; seit Dezember 2012; öffentlich zugänglich. [[Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieter Heimlich: &amp;#039;&amp;#039;Lin Jaldati. Das Leben einer Künstlerin.&amp;#039;&amp;#039; Henschelverlag Berlin, 1964&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=lin-jaldati|lemma=Jaldati, Lin|autor=Christoph Links|band=1|idNum=1562}}&lt;br /&gt;
* David Shneer (unter Mitarbeit von Jalda Rebling): &amp;#039;&amp;#039;Lin Jaldati. Trümmerfrau der Seele&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt von Joseph Rebling. Hrsg. vom [[Centrum Judaicum]]. Hentrich &amp;amp; Hentrich, Berlin 2014, ISBN 978-3-95565-072-8 (= &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Miniaturen&amp;#039;&amp;#039;, Band 154).&lt;br /&gt;
* Tina Frühauf, Lily E. Hirsch: &amp;#039;&amp;#039;Dislocated Memories. Jews, Music, and Postwar German Culture.&amp;#039;&amp;#039; Nachwort von [[Philip V. Bohlman]]. Oxford University Press, Oxford 2014, ISBN 978-0-19-936748-1.&lt;br /&gt;
* Roxane van Iperen: &amp;#039;&amp;#039;Ein Versteck unter Feinden&amp;#039;&amp;#039;. Hoffmann und Campe, Hamburg 2020, ISBN 978-3-455-00645-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* https://katalog.arthistoricum.net/?tx_find_find%5Bq%5D%5Bdefault%5D=Lin+Jaldati Fotografien&lt;br /&gt;
* [https://www.tsurikrufn.de/portraits/jaldati/ Lin Jaldati – Jiddische Lieder in der DDR.] Biografischer Artikel. Webseiten eines Erinnerungsprojektes des [[Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute|ASKI e.&amp;amp;nbsp;V.]] (2021)&lt;br /&gt;
*{{DNB-Portal|118816780}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/18339 Lin-Jaldati-Archiv.] Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]].&lt;br /&gt;
* [https://www.tsurikrufn.de/portraits/jaldati/ Erinnerung an Lin Jaldati] im Gemeinschaftsprojekt &amp;#039;&amp;#039;TSURIKRUFN!&amp;#039;&amp;#039; vom [[Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute]], 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118816780|LCCN=n85182200|VIAF=97929822}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jaldati, Lin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chansonsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chanson (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (niederländischer Widerstand 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jüdische Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Durchgangslager Westerbork]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Bergen-Belsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CPN-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Amsterdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländischer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jaldati, Lin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Brilleslijper, Rebekka; Rebling, Rebekka&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländische Sängerin und Tänzerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Dezember 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Amsterdam]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. August 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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