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	<title>Limyra - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T10:07:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-03-31T10:39:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 0 Archivlink(s) ergänzt und 1 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate |article=/ |map=right |maptype=relief |NS=36/20/34.19/N |EW=30/10/13.87/E |type=city|region=TR-07}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ancient Cities of Lycia.png|mini|Lage von Limyra in Lykien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Limyra01.jpg|mini|Nekropole]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Limyra02.jpg|mini|Felsengrab mit Relief]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LimyraTheater1.jpg|mini|Theater]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Limyra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Es ist unsicher, zu welcher [[Deklination (Grammatik)|Deklination]] der Name gehört. Möglich wäre Neutrum Plural ([[Strabon]] XIV 666; [[Velleius Paterculus]] II 102,5) oder aber Feminin Singular ([[Ovid]], &amp;#039;&amp;#039;[[Metamorphosen (Ovid)|Metamorphosen]]&amp;#039;&amp;#039; IX 646; [[Basilius der Große]], &amp;#039;&amp;#039;epistula&amp;#039;&amp;#039; 218). An vielen Stellen ist allerdings nicht erkenntlich, zu welcher Deklination das Wort gehört ([[Skylax]] 100; [[Plinius der Ältere]], &amp;#039;&amp;#039;[[Naturalis historia]]&amp;#039;&amp;#039; V 100).&amp;lt;/ref&amp;gt; ({{grcS|Λίμυρα}}, [[Lykische Sprache|lykisch]] &amp;#039;&amp;#039;Zemuri&amp;#039;&amp;#039;) war eine antike Stadt im Süden [[Lykien]]s in [[Kleinasien]]. Die Ruinen der Stadt liegen etwa 6&amp;amp;nbsp;km nordöstlich der heutigen türkischen Stadt [[Finike]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zur Stadtgeschichte ist nur sehr wenig überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Funde ([[Geometrische Keramik|spätgeometrische Keramik]]) reichen in das fortgeschrittene 8. Jahrhundert v. Chr. zurück, jedoch lassen sie keine Aussagen zu Struktur und Ausdehnung der dadurch angezeigten Niederlassung zu. Auch über das [[Archaik|archaische]] und früh[[Antikes Griechenland#Klassische Zeit|klassische]] Limyra sind nur wenige Informationen verfügbar. Zemuri war jedoch im 5. Jahrhundert v. Chr. Prägeort des [[Xanthos (Stadt)|xanthischen]] Dynasten &amp;#039;&amp;#039;kuprlli&amp;#039;&amp;#039; und dürfte eine bedeutende Stellung innerhalb der regionalen Siedlungshierarchie eingenommen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Blütezeit erlebte die Stadt in hochklassischer Zeit, als sie zur Residenzstadt einer aufstrebenden ostlykischen Dynastie ausgebaut wurde. Deren Protagonist, der Dynast &amp;#039;&amp;#039;perikle&amp;#039;&amp;#039;, veränderte die politische Landschaft der Region. Der aktive Feldherr dürfte in der 1. Hälfte des 4. Jahrhunderts die Dynastie von Xanthos besiegt und kurzzeitig ganz Lykien sowie angrenzende Gebiete im Norden und Osten beherrscht haben. Diese Verschiebung der Machtverhältnisse erfolgte wohl gegen den Willen der persischen Oberherren, so dass &amp;#039;&amp;#039;perikle&amp;#039;&amp;#039; in der Forschung mit der Teilnahme der Lykier am so genannten [[Satrapenaufstand]] verbunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der fortgeschrittenen Dynastenzeit wurde in Limyra ein umfassendes Bauprogramm durchgeführt, im Zuge dessen ein rund 25 ha umfassender Mauerring und eine Gipfelbefestigung errichtet wurden. Zwei hochaufragende, bergfriedartige Turmbauten überragten diese [[Zitadelle]]. Sie sollten wohl von der Macht und der Bedeutung ihres Bauherren künden. Damals entstand auch das monumentale [[Heroon]] der ostlykischen Dynastie. An diesem [[amphiprostyl]]en Podiumsbau, dessen vorgelagerte Hallen von [[Karyatide]]n getragen wurden und dessen Seitenwände mit Friesen militärischer Thematik geschmückt waren, wird die Vermischung von lokaler Bautradition mit griechischem Einfluss deutlich. Weitere Monumentalgräber dienten wohl als Begräbnisstätten einer [[Aristokratie|aristokratischen]] Oberschicht. Hervorzuheben ist hier das zweigeschossige Grabmal des &amp;#039;&amp;#039;xntabura&amp;#039;&amp;#039;, dessen Reliefschmuck neben einer Opferszene auch eine [[Apobates|Apobaten]]- und eine Gelageszene, also zentrale Themen der klassisch lykischen [[Ikonographie]], umfassen. Ausgedehnte [[Nekropole]]n, in denen sich zahlreiche Reliefs und Inschriften in [[Lykische Sprache|lykischer Sprache]] und Schrift erhalten haben, säumten die Niederlassung und bildeten ein großes Ensemble lykischer Felsgräber. Besonders eindrucksvoll ist die am Eingang des [[Arykandostales]] in eine hochaufragende Felswand gearbeitete Nekropole I. Ein schlichtes Felsgrab in der Grabstiftung der &amp;#039;&amp;#039;xuwata&amp;#039;&amp;#039; in Nekropole II ist mit einem Relief verziert, das einen Zweikampf nach der Vorlage des berühmten Schildes der [[Athena Parthenos]] des [[Phidias]] wiedergibt. An einem anderen Grab lässt sich &amp;#039;&amp;#039;tebursseli&amp;#039;&amp;#039; als siegreicher Held abbilden, wie er mit seinem König &amp;#039;&amp;#039;perikle&amp;#039;&amp;#039; den Feldherren &amp;#039;&amp;#039;arttumpara&amp;#039;&amp;#039; im Xanthostal besiegt. Am Doppelgrab des &amp;#039;&amp;#039;artimas&amp;#039;&amp;#039; in Nekropole V zeugt eine der wenigen [[Aramäische Sprachen|aramäischen]] Inschriften Kleinasiens von den Verbindungen Lykiens zu den Kerngebieten des [[Achämeniden]]reiches. Aus dem hochklassischen Denkmalbestand von Limyra lässt sich ein ausgeprägter [[Philhellenismus]] der politischen Führungsschicht der Dynastenzeit ablesen, die [[Semantik]] der lykischen Kultur dieser Periode war jedoch in hohem Maße von der Zugehörigkeit zu einer orientalischen Lebenswelt bestimmt. Die unabhängigen Dynastenherrschaften fanden im Anschluss an die Niederschlagung des Satrapenaufstandes durch die Perser ein abruptes Ende, und Lykien wurde dem Herrschaftsgebiet der [[Karien|karischen]] [[Hekatomniden]] zugeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prachtbauten in der Unterstadt, etwa das hellenistische [[Ptolemaion]] und das [[Kenotaph des Gaius Caesar|Kenotaph für Gaius Caesar]], den im Jahre 4 n. Chr. in Limyra verstorbenen Adoptivsohn des Augustus,&amp;lt;ref&amp;gt;Velleius Paterculus II, 102, 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; zeugen von der Bedeutung der Niederlassung auch in späteren Perioden. Das Theater, eine Thermenanlage, ein Torbau und Säulenstraßen verdeutlichen die urbanistische Blüte Limyras während der Kaiserzeit. Die Stellung Limyras als Bischofssitz wird durch die Bischofskirche sowie weitere christliche Kultbauten veranschaulicht. Auf das Bistum geht das Titularbistum [[Titularbistum Limyra|Limyra]] der römisch-katholischen Kirche zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von unruhigen Zeiten zeugen die gewaltigen nachantiken Stadtmauerringe von Ost- und Weststadt. Mit dem im 16. Jahrhundert gegründeten [[Tekke]] des Kâfi-Baba, dem ältesten [[Bektaschi]]-Kloster der türkischen Südküste, verfügt Limyra auch über ein bedeutendes Monument der islamischen Geschichte, die in Limyra bisher wenig untersucht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ca. 3,2&amp;amp;nbsp;km östlich der Ruinen von Limyra befindet sich die kaum beachtete [[Römisches Reich|römische]] [[Brücke bei Limyra]]. Das vernachlässigte Bauwerk ist eine der ältesten Segmentbogenbrücken der Welt. Sie ist 360 m lang und ruht auf insgesamt 26 Segmentbögen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang W. Wurster, Joachim Ganzert: &amp;#039;&amp;#039;Eine Brücke bei Limyra in Lykien&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archäologischer Anzeiger&amp;#039;&amp;#039;, Deutsches Archäologisches Institut, Berlin 1978, {{ISSN|0003-8105}}, S. 288–307.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Ausgrabungen begannen im Jahre 1969 unter [[Jürgen Borchhardt]] im Auftrag des [[Deutsches Archäologisches Institut|Deutschen Archäologischen Instituts]] (Zweigstelle Istanbul) und in der Folge wurden diese von 1984 bis 2001 als österreichisches Projekt durch das Institut für Klassische Archäologie der Universität Wien (IKA) fortgeführt. Seit 2002 führt das [[Österreichisches Archäologisches Institut|Österreichische Archäologische Institut]] erst unter [[Thomas Marksteiner]] († 2011), danach unter [[Martin Seyer]] [[Grabung]]en in Limyra. Bei diesen Grabungen wurde im Jahr 2012 eine spätantike Synagoge entdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url= https://sciencev2.orf.at/stories/1706443/index.html | titel= Antike Synagoge in der Türkei entdeckt | werk= science.orf.at | datum= 2012-10-16 | zugriff= 2017-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso wie in [[Ephesos#Archäologie|Ephesos]] mussten die Grabungen in Limyra aufgrund von politischen Spannungen zwischen der Türkei und Österreich Ende August 2016 vorzeitig eingestellt werden. Eine erneute Grabungsgenehmigung durch die türkischen Behörden wurde im Juli 2018 erteilt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://science.apa.at/site/kultur_und_gesellschaft/detail.html?key=SCI_20180730_SCI39351351643634204 |titel=Ephesos-Grabungen nach erteilter Genehmigung voll angelaufen  {{!}} Science.apa.at |zugriff=2018-09-11 |sprache=de |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Arbeiten des [[Österreichisches Archäologisches Institut|Österreichischen Archäologischen Instituts (ÖAI) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]] vor Ort wurden daher wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Borchhardt]], &amp;#039;&amp;#039;Die Steine von Zemuri. Archäologische Forschungen an den verborgenen Wassern von Limyra.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1993, ISBN 978-3-901232-01-5.&lt;br /&gt;
* Jürgen Borchhardt (u.&amp;amp;nbsp;a.), &amp;#039;&amp;#039;Grabungen und Forschungen in Limyra aus den Jahren 1984-1990.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahreshefte des Österreichischen Archäologischen Instituts]]&amp;#039;&amp;#039; 61, 1991/92, Beiblatt S. 125–192.&lt;br /&gt;
* Jürgen Borchhardt (u.&amp;amp;nbsp;a.), &amp;#039;&amp;#039;Grabungen und Forschungen in Limyra aus den Jahren 1991-1996.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahreshefte des Österreichischen Archäologischen Instituts&amp;#039;&amp;#039; 66, 1997, Beiblatt S. 321–426.&lt;br /&gt;
* Jürgen Borchhardt, &amp;#039;&amp;#039;Der Fries vom Kenotaph für Gaius Caesar in Limyra.&amp;#039;&amp;#039; 2002.&lt;br /&gt;
* Jürgen Borchhardt, Anastasia Pekridou-Gorecki: &amp;#039;&amp;#039;Limyra. Studien zu Kunst und Epigraphik in den Nekropolen der Antike&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen in Limyra&amp;#039;&amp;#039; 5), Wien 2012, ISBN 978-3-85161-062-8.&lt;br /&gt;
* Zeynep Kuban, &amp;#039;&amp;#039;Die Nekropolen von Limyra. Bauhistorische Studien zur klassischen Epoche&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen in Limyra&amp;#039;&amp;#039; 4), Wien 2012, ISBN 978-3-85161-049-9.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Marksteiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die befestigte Siedlung von Limyra&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen in Limyra&amp;#039;&amp;#039; 1). 1997.&lt;br /&gt;
* Thomas Marksteiner, [[Michael Wörrle]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Altar für Kaiser Claudius auf dem Bonda tepesi zwischen Myra und Limyra.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Chiron (Zeitschrift)|Chiron]]&amp;#039;&amp;#039; 32, 2002, S. 545–569.&lt;br /&gt;
* Martin Seyer (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;40 Jahre Grabung Limyra. Akten des internationalen Symposions Wien, 3.-5. Dezember 2009&amp;#039;&amp;#039;, Wien 2012, ISBN 978-3-900305-63-5&lt;br /&gt;
* [[Michael Wörrle]], &amp;#039;&amp;#039;Epigraphische Forschungen zur Geschichte Lykiens I: Ptolemaios I. und Limyra.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Chiron&amp;#039;&amp;#039; 7, 1977, S. 43–66.&lt;br /&gt;
* Michael Wörrle, &amp;#039;&amp;#039;Epigraphische Forschungen zur Geschichte Lykiens IV: Drei griechische Inschriften aus Limyra.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Chiron&amp;#039;&amp;#039; 21, 1991, S. 203–238.&lt;br /&gt;
* Michael Wörrle: &amp;#039;&amp;#039;Epigraphische Forschungen zur Geschichte Lykiens V: Die griechischen Inschriften der Nekropole von Limyra.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Chiron&amp;#039;&amp;#039; 25, 1995, S. 387–417.&lt;br /&gt;
* Michael Wörrle, &amp;#039;&amp;#039;Epigraphische Forschungen zur Geschichte Lykiens VII. Asarönü, ein Peripolion von Limyra.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Chiron&amp;#039;&amp;#039; 29, 1999, S. 353–370.&lt;br /&gt;
* Banu Yener-Marksteiner: &amp;#039;&amp;#039;Studien zum kaiserzeitlichen Tafelgschirr aus Limyra&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen in Limyra&amp;#039;&amp;#039; 8). Wien 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Limyra}}&lt;br /&gt;
* [https://www.histolia.de/lykien/limyra/limyra-lykien-beschreibung.html Beschreibung, Bilder und Pläne von Limyra in Lykien]&lt;br /&gt;
* [http://www.oeai.at/index.php/limyra.html Die Ausgrabungen in Limyra] auf der Homepage des [[Österreichisches Archäologisches Institut|Österreichischen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike lykische Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in der Türkei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Provinz Antalya)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungsprojekt des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;/div&gt;</summary>
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