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	<title>Limpurger Berge - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Limpurger_Berge&amp;diff=932133&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Infobox Gebirgsgruppe)</title>
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		<updated>2024-06-07T15:54:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Infobox Gebirgsgruppe)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME= Limpurger Berge&lt;br /&gt;
|KARTE= Schwäbisch-Fränkische Waldberge.png&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG= Die Limpurger Berge im mittleren Osten des&amp;lt;br /&amp;gt;Naturraums [[Schwäbisch-Fränkische Waldberge]]&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= [[Altenberg (Limpurger Berge)|Altenberg]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 564.7&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Landkreis Schwäbisch Hall]] und [[Ostalbkreis]], [[Baden-Württemberg]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 48/57/48.4/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 9/54/07/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-BW&lt;br /&gt;
|POSKARTE= Deutschland Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE= Baden-Wuerttemberg relief location map.jpg&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE= &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Limpurger Berge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind ein bis zu {{Höhe|564.7|DE-NHN|link=1}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hoher [[Gebirgszug]] der [[Schwäbisch-Fränkische Waldberge|Schwäbisch-Fränkischen Waldberge]] im [[Landkreis Schwäbisch Hall]] und im [[Ostalbkreis]] in [[Baden-Württemberg]] ([[Deutschland]]). Ein Großteil der Landschaft gehörte ehedem zum [[Limpurger Land]] der [[Schenken von Limpurg]], deren Name von ihrem Stammsitz herrührt, der [[Burg Limpurg]] bei [[Schwäbisch Hall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Limpurger Berge liegen etwa 55&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Stuttgart]] und rund 60&amp;amp;nbsp;km (jeweils [[Luftlinie]]) ostsüdöstlich von [[Heilbronn]], zwischen der [[Haller Ebene]] im Norden, den [[Ellwanger Berge]]n im Osten und Südosten, der [[Frickenhofer Höhe]] im Süden, dem [[Mainhardter Wald]] im Westen und den [[Waldenburger Berge]]n im Nordwesten. Sie erstrecken sich südöstlich von [[Schwäbisch Hall]], westlich von [[Sulzdorf (Schwäbisch Hall)|Sulzdorf]], [[Obersontheim]], [[Bühlertann]], [[Bühlerzell]] und [[Adelmannsfelden]] und reichen bis zur [[Blinde Rot|Blinden Rot]] nordwestlich von [[Abtsgmünd]]. [[Untergröningen]], [[Sulzbach-Laufen]], [[Gaildorf]], [[Westheim (Rosengarten)|Westheim]] und [[Michelbach an der Bilz]] liegen unmittelbar westlich der bewaldeten Berglandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre markanten geomorphologischen Grenzen sind der Stufenrand im Norden zur Haller Ebene hinunter, im Osten das [[Bühler (Fluss)|Bühlertal]] sowie im Süden und Westen der große Bogen des [[Kocher (Fluss)|Kocher]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;taleinschnitts. Im Südosten laufen die Limpurger Berge mit der sehr schmalen und langen Unterjura-Hochfläche des [[Büchelberger Grat]]s gegen die Mündung der Blinden Rot aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Altenbergturm.jpg|mini|hochkant|Der Altenbergturm]]&lt;br /&gt;
Die höchste Erhebung der Limpurger Berge wie des Landkreises Schwäbisch Hall ist der östlich von [[Sulzbach-Laufen|Sulzbach am Kocher]] gelegene [[Altenberg (Limpurger Berge)|Altenberg]] ({{Höhe|564.7}}), auf dem der Aussichtsturm [[Altenbergturm]] steht. Noch bekannter dürfte der sich südlich von [[Hessental]] über der Hohenloher-Haller Ebene erhebende [[Einkorn (Berg)|Einkorn]] ({{Höhe|510.8}}) sein, ein westwärts gerichteter, markanter Sporn am Nordrand der Waldlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der in der folgenden, absteigend nach Höhe in Meter über [[Normalhöhennull]] (NHN) sortierten Liste aufgezählten Erhebungen der Limpurger Berge ragen nur wenig über die in ihrem Verlaufsrichtung recht flache Hochebene des größeren Weststrangs der Berglandschaft heraus, sie zeichnen sich deshalb auch dem Blick von außen kaum als Einzelberge ab. Die nach Fläche wie erreichten Höhen unbedeutendere, aber stärker gegliederte Ostkette weist deshalb im Verhältnis viel mehr benennbare Einzelberge aus.{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&amp;lt;ref&amp;gt;Ergänzt nach {{GeoQuelle|DE-BW|GeoView|ref=nein}} und Topographischer Karte 1:25.000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Altenberg (Limpurger Berge)|Altenberg]] ({{Höhe|564.7}}), ca. 500&amp;amp;nbsp;m ostsüdöstlich von [[Sulzbach am Kocher]]-[[Hohenberg (Sulzbach-Laufen)|Hohenberg]], mit [[Altenbergturm]], prominenter Einzelberg über dem westlichen Bergzug&lt;br /&gt;
* Höfenberg ({{Höhe|555.4}}), ca. 550&amp;amp;nbsp;m südöstlich von [[Abtsgmünd]]-[[Höfenhölzle]], höchster Teil des [[Büchelberger Grat]]s an dessen Nordwestabfall&lt;br /&gt;
* Herschel ({{Höhe|522.8}}), ca. 1,5&amp;amp;nbsp;km westlich des Gaildorfer Weilers [[Winzenweiler]]&lt;br /&gt;
* Streitberg ({{Höhe|514.4}}), ca. 2,5&amp;amp;nbsp;km ostnordöstlich von Gaildorf-[[Eutendorf]]&lt;br /&gt;
* Bauernschnäue ({{Höhe|512.4}}), ca. 2&amp;amp;nbsp;km südöstlich von Schwäbisch&amp;amp;nbsp;Hall-[[Hessental]], Ansatzpunkt der unbedeutenderen Ostkette&lt;br /&gt;
* Krämersreute ({{Höhe|511.3}}), ca. 1&amp;amp;nbsp;km westsüdwestlich des Gaildorfer Weilers [[Eisbach (Gaildorf)|Eisbach]]&lt;br /&gt;
* [[Einkorn (Berg)|Einkorn]] ({{Höhe|510.8}}), ca. 1&amp;amp;nbsp;km südöstlich des [[Bahnhof Schwäbisch Hall-Hessental|Hessentaler Bahnhofs]], Nordwestsporn&lt;br /&gt;
* Rauher Berg ({{Höhe|508.5}}), ca. 2,5&amp;amp;nbsp;km westsüdwestlich von Schwäbisch&amp;amp;nbsp;Hall-[[Sulzdorf (Schwäbisch Hall)|Sulzdorf]], Ostkette&lt;br /&gt;
* [[Hehlberg]] ({{Höhe|504.4}}), ca. 2&amp;amp;nbsp;km südsüdwestlich von Sulzdorf, Ostkette&lt;br /&gt;
* Neuberg ({{Höhe|499.4}}), ca. 2,5&amp;amp;nbsp;km südwestlich von Sulzdorf, Ostkette&lt;br /&gt;
* Berg ({{Höhe|474.3}}), ca. 1&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Obersontheim]]-[[Herlebach (Obersontheim)|Herlebach]], Ostkette&lt;br /&gt;
* Adelberg ({{Höhe|466.9}}), ca. 2&amp;amp;nbsp;km südöstlich von Rosengarten-[[Westheim (Rosengarten)|Westheim]]; mit dem kaum geschiedenen Buchhorn ({{Höhe|463.4}}) sitzt er als eigenständiges kleines Massiv vor der Westkette&lt;br /&gt;
* Eichelberg ({{Höhe|463.1}}), unmittelbar nordwestlich von [[Sulzbach am Kocher]], Westkette, Mündungssporn des Eisbachs&lt;br /&gt;
* Häuserberg ({{Höhe|449.6}}), etwa 1,5&amp;amp;nbsp;km südsüdwestlich von Obersontheim-[[Hausen (Obersontheim)|Hausen]], Ostkette&lt;br /&gt;
* Leippersberg ({{Höhe|448.1}}), etwa 1,5&amp;amp;nbsp;km westnordwestlich von [[Bühlertann]]-[[Kottspiel]], Mündungssporn der Fischach und Südende der Ostkette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fließgewässer ===&lt;br /&gt;
[[Fließgewässer]] der Limpurger Berge sind:&lt;br /&gt;
* der [[Kocher (Fluss)|Kocher]], der bei [[Oberkochen]] entspringt, überwiegend nordwestwärts fließt, die Limpurger Berge an ihrer Süd- und Westabdachung passiert und dann weiter von Schwäbisch Hall nach [[Bad Friedrichshall]] fließt, wo er in den [[Neckar]] mündet.&lt;br /&gt;
* die [[Bühler (Fluss)|Bühler]], die südsüdostwärts der Limpurger Berge am [[Büchelberger Grat]] entspringt, die Waldlandschaft im Osten passiert, über Bühlertann nach [[Vellberg]] fließt und weiter nördlich von rechts in den Kocher mündet.&lt;br /&gt;
* die [[Fischach (Bühler)|Fischach]], ein linker Nebenfluss der Bühler; sie entspringt am [[Einkorn (Berg)|Einkorn]] und durchquert die Limpurger Berge nach Südost (entgegen der Fließrichtung der Bühler); sie trennt im Norden der Limpurger Berge einen recht schmalen und bald deutlich niedrigeren östlichen Zweig von der Hauptkette im Westen.&lt;br /&gt;
* der [[Eisbach (Kocher)|Eisbach]], ein rechter Nebenfluss des Kochers; er entspringt bei Gaildorf-[[Winzenweiler]], fließt nach Südsüdosten zu seiner Mündung in den Kocher und trennt dabei im mittleren Bereich der Limpurger Berge einen schmalen Bergkamm zwischen sich und dem Kocher vom Hauptteil der Westkette ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie &amp;lt;!--und Landschaftsbild--&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Die Limpurger Berge sind ein Teil des [[Keuperbergland]]s. Der [[Grabfeld-Formation|Gipskeuper]] bildet etwa am Fuß der nördlichen Berge zum Fischachtal großflächige Ebenen. Ursächlich dafür ist die zwar nur dünne, aber abtragungsresistente dolomitische bis sandige Corbula-[[Bank (Geologie)|Bank]], vormals „Engelhofer Platte“ genannt nach dem Ort Engelhofen am Ostfuß der Westkette der Berglandschaft. Der Schilfsandstein der [[Stuttgart-Formation]] ist im Norden und Süden der Limpurger Berge in der mächtigen „Flutfazies“ ausgebildet. Zwischen Gaildorf und Mittelfischach ist er in der nur wenige Meter mächtigen „Normal- oder Stillwasserfazies“ ausgebildet. Den markantesten Anstieg bilden die [[Steigerwald-Formation|Unteren Bunten Mergel]], die vom abtragungsresistenten [[Hassberge-Formation|Kieselsandstein]] bedeckt sind. Südlich von Winzenweiler bedecken [[Mainhardt-Formation|Obere Bunte Mergel]] und [[Löwenstein-Formation|Stubensandstein]] an Fläche zunehmend den Höhenzug. Die Kuppe des Altenbergs reicht über den [[Trossingen-Formation|Knollenmergel]] noch bis zum [[Unterjura]], der auch dem noch südlicheren [[Büchelberger Grat]] aufliegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Limpurger Berge … --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Im oder am Rand der bewaldeten Limpurger Berge gibt es, meistens entlang der Fließgewässer und deren unmittelbarer Umgebung, viele kleine [[FFH-Gebiet|Fauna-Flora-Habitat-Gebiete]]: Im Osten liegt das vielteilige, weiträumig zergliederte FFH-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Oberes Bühlertal&amp;#039;&amp;#039; (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;7025-341; 6,36&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]] groß), im Westen befindet sich das auch vielteilig zergliederte FFH-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Kochertal Abtsgmünd –&amp;amp;nbsp;Gaildorf und Rottal&amp;#039;&amp;#039; (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;7024-341; 10,59&amp;amp;nbsp;km²) und im Nordwesten liegen die Südteile des mehrteiligen FFH-Gebiets &amp;#039;&amp;#039;Schwäbisch Haller Bucht&amp;#039;&amp;#039; (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;6924-342; 7,95&amp;amp;nbsp;km²).{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es im oder am Rand des Höhenzugs zahlreiche, manchmal mehrteilige [[Landschaftsschutzgebiet]]e (LSG): &amp;#039;&amp;#039;Nordteil der Limpurger Berge mit Abhängen und Geländeteilen zwischen Hessental und Sulzdorf&amp;#039;&amp;#039; ([[Common Database on Designated Areas|CDDA]]-Nr.&amp;amp;nbsp;323280; 1993 ausgewiesen; 5,76&amp;amp;nbsp;km² groß), &amp;#039;&amp;#039;Westabhang der Limpurger Berge&amp;#039;&amp;#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;325804; 1975; 5,36&amp;amp;nbsp;km²), &amp;#039;&amp;#039;Kochertal mit angrenzenden Höhenzügen&amp;#039;&amp;#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;322232; 1971; 14,12&amp;amp;nbsp;km²), &amp;#039;&amp;#039;Fischachtal mit Nebentälern und angrenzenden Gebieten zwischen Herlebach und Kottspiel&amp;#039;&amp;#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;320809; 1998; 15,54&amp;amp;nbsp;km²), &amp;#039;&amp;#039;Eisbachtal und Irsbachtal&amp;#039;&amp;#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;320572; 1996; 85&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]]), &amp;#039;&amp;#039;Büchelberger Grat und Umgebung&amp;#039;&amp;#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;320135; 1988; 2,28&amp;amp;nbsp;km²), &amp;#039;&amp;#039;Oberes Bühlertal mit Nebentälern und angrenzenden Gebieten&amp;#039;&amp;#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;323366; 1984, 5,90&amp;amp;nbsp;km²) und &amp;#039;&amp;#039;Oberes Bühlertal und Umgebung&amp;#039;&amp;#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;323368; 1988; 3,05&amp;amp;nbsp;km²).{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil des Einkornwaldes im Norden der Limpurger Berges östlich des Bergs Einkorn im &amp;#039;&amp;#039;Forstbezirk Vellberg&amp;#039;&amp;#039; ist seit 1995 als [[Schonwald]] &amp;#039;&amp;#039;Einkorn&amp;#039;&amp;#039; (207,2&amp;amp;nbsp;ha), dessen Kernzone als [[Bannwald]] &amp;#039;&amp;#039;Altspöck&amp;#039;&amp;#039; (125,6&amp;amp;nbsp;ha) ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FVA-einBlick&amp;quot;&amp;gt;[https://www.fva-bw.de/fileadmin/publikationen/einblick/einblick200301.pdf Infos zum Schon- und Bannwald laut fva-bw.de] (PDF; 416&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Schwäbisch Hall)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ostalbkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Schwäbischen Keuper-Lias-Land]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- als Teil des Naturraums --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Limpurger Berge| ]] &amp;lt;!-- als Region --&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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