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	<title>Limpach BE - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Funck77: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-04-20T14:16:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|BE|Bern|Limpach}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Limpach&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Limpach COA.svg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Limpach mit Kirche&lt;br /&gt;
| BILD = 2011-11-11-Mezlando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 219.JPG&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland|Bern-Mittelland]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Fraubrunnen&lt;br /&gt;
| BFS = 0542&lt;br /&gt;
| PLZ = 3317&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.108607&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.493892&lt;br /&gt;
| HÖHE = 473&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 4.45&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 354&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2011&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.limpach.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Limpach 2013.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2014]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Limpach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort in der [[Politische Gemeinde|politischen Gemeinde]] [[Fraubrunnen]] im [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]] in der [[Schweiz]]. Bis zum 31. Dezember 2013 war Limpach eine eigene politische Gemeinde. Am 1. Januar 2014 fusionierte diese mit den Gemeinden [[Büren zum Hof]], [[Etzelkofen]], Fraubrunnen, [[Grafenried BE|Grafenried]], [[Mülchi]], [[Schalunen]] und [[Zauggenried]] zur neuen Gemeinde Fraubrunnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Limpach liegt auf {{Höhe|473|CH}}, zwölf Kilometer südsüdwestlich der Stadt [[Solothurn]] (Luftlinie). Das [[Haufendorf]] erstreckt sich am Südrand der Ebene des [[Limpach (Fluss)|Limpachtals]], auf einem flachen Schwemmkegel des Dorfbachs, der hier aus den Höhen des nordöstlichen Rapperswiler Plateaus austritt, im Schweizer [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 4,4&amp;amp;nbsp;km² grossen Gebiets der ehemaligen Gemeinde umfasst einen Abschnitt des Berner Mittellandes. Die nördliche Grenze verläuft entlang des kanalisierten Limpachs. Von hier erstreckt sich Limpach südwärts über das rund 1&amp;amp;nbsp;km breite &amp;#039;&amp;#039;Limpachmoos&amp;#039;&amp;#039; bis auf die angrenzende gewellte Landschaft des Rapperswiler Plateaus. Die Höhen von &amp;#039;&amp;#039;Buechwald&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schachen&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|509|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;Widacher&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|535|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Buechhubel&amp;#039;&amp;#039;, an dem mit {{Höhe|550|CH}} die höchste Erhebung von Limpach erreicht wird, sind teils bewaldet, teils mit Acker- und Wiesland bestanden. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 7 % auf Siedlungen, 22 % auf Wald und Gehölze und 71 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Limpach gehört die Aussensiedlung &amp;#039;&amp;#039;Vorimholz&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|500|CH}}) auf der Schachenhöhe östlich des Dorfes. Nachbargemeinden bzw. &amp;amp;#8209;orte von Limpach sind [[Bätterkinden]], [[Schalunen]], [[Büren zum Hof]] und [[Mülchi]] im Kanton Bern sowie [[Unterramsern]] und [[Aetingen]] im Kanton [[Kanton Solothurn|Solothurn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit 338 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2007) gehörte Limpach zu den kleinen Gemeinden des Kantons Bern. Von den Bewohnern waren im Jahr 2000 99,7 % deutschsprachig, und 0,3 % sprachen Albanisch. Die Bevölkerungszahl von Limpach belief sich 1850 auf 426 Einwohner, 1900 auf 407 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts nahm die Bevölkerungszahl bis 1980 langsam, aber kontinuierlich um rund 25 % auf 312 Personen ab. Seither pendelt sie stets im Bereich zwischen 300 und 330 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der [[Schweizer Parlamentswahlen 2011|Nationalratswahlen 2011]] betrugen: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 52,6 %, [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]] 23,4 %, [[Grüne Partei der Schweiz|GPS]] 6,3 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 5,0 %, [[Freisinnig-Demokratische Partei|FDP]] 3,4 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 2,9 %, &amp;#039;&amp;#039;Alpenparlament&amp;#039;&amp;#039; 2,1 %, [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 1,1 %, [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]] 1,1 %, [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 0,2 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlarchiv.sites.be.ch/wahlen2011/target/NAWAInternetAction.do@method=read&amp;amp;sprache=d&amp;amp;typ=21&amp;amp;gem=542.html &amp;#039;&amp;#039;Wahlen 2011. Resultate der Gemeinde Limpach.&amp;#039;&amp;#039;] Kanton Bern, 23. Oktober 2011, abgerufen am 11. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Limpach war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]], der [[Obstbau]] sowie die [[Milchproduktion|Milchwirtschaft]] und [[Zucht|Viehzucht]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. In Limpach sind heute Betriebe des Baugewerbes und der Informatik vertreten, es gibt zudem eine Firma für Bedachungen. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in den grösseren Ortschaften der Umgebung sowie in der Agglomeration [[Bern]] und im Raum Solothurn arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt abseits der grösseren Durchgangsachsen an einer Verbindungsstrasse von [[Bätterkinden]] nach [[Lyss]]. Durch einen [[Postauto]]kurs, welcher die Strecke von Bätterkinden nach [[Messen SO|Messen]] bedient, ist Limpach an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1276 bereits unter dem heutigen Namen; von 1290 ist die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Linbach&amp;#039;&amp;#039; überliefert. Der Ortsname diente ursprünglich als Gewässername und geht auf das [[althochdeutsch]]e Wort &amp;#039;&amp;#039;linta&amp;#039;&amp;#039; (Linde) zurück. Er bedeutet somit &amp;#039;&amp;#039;der mit Linden bestandene Bach&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] stand Limpach unter der Oberhoheit der [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]]. Im 13. Jahrhundert erwarb das [[Kloster Fraubrunnen|Zisterzienserinnenkloster Fraubrunnen]] die Grundherrschaft und den Zehnten über Limpach. Im Jahr 1406 gelangte das Dorf unter [[Stadt und Republik Bern|Berner Herrschaft]] und wurde 1528 nach der Säkularisation der Abtei Fraubrunnen der Landvogtei Fraubrunnen im [[Landgericht Zollikofen]] zugeordnet. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Limpach während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] zum Distrikt Zollikofen und ab 1803 zum Oberamt Fraubrunnen, das mit der neuen [[Verfassung des Kantons Bern|Kantonsverfassung]] von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im 18. Jahrhundert wurden grosse Anstrengungen unternommen, der Versumpfung des Limpachtals entgegenzuwirken. Neues Kulturland wurde jedoch erst während der kantonsübergreifenden [[Melioration]] in den Jahren von 1939 bis 1951 gewonnen. Später mussten Pumpwerke gebaut werden, um eine erneute Versumpfung zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Fraubrunnen}}&lt;br /&gt;
Die reformierte Kirche von Limpach wurde 1808 im Stil des [[Klassizismus]] an der Stelle eines mittelalterlichen Vorgängerbaus errichtet. Sie besitzt eine Innenausstattung im Empirestil. Der malerische Dorfkern mit seinen zahlreichen Bauernhäusern im bernischen Landstil aus dem 17. bis 19. Jahrhundert zählt zu den schützenswerten Ortsbildern von nationaler Bedeutung. Am Rand des Limpachmooses befindet sich die [[Tauner]]siedlung Moosgasse, die ab dem 17. Jahrhundert aufgebaut wurde, 1836 einem Brand zum Opfer fiel und nachher wiederhergestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 2011-11-11-Mezlando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 165.JPG|Reformierte Kirche Limpach&lt;br /&gt;
 2011-11-11-Mezlando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 175.JPG|Innenansicht der Kirche, Orgel&lt;br /&gt;
 2011-11-11-Mezlando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 210.JPG|Fachwerkhaus in Limpach&lt;br /&gt;
 2011-11-11-Mezlando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 198.JPG|Holzhaus in Limpach&lt;br /&gt;
 2011-11-11-Mezlando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 208.JPG|Dorfzentrum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Jakob Kaderli]] (1827–1874), Weltreisender und Lehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fritz Bühlmann (Politiker)|Fritz Bühlmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrer Müller&amp;#039;s Beschreibung der Kirchgemeinde Limpach Anno 1804&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für bernische Geschichte, Kunst und Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;, Band 17, Heft 3–4. 1921. S. 353–382 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bbg-001%3A1921%3A17#433 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Limpach, Switzerland|Limpach BE}}&lt;br /&gt;
* [https://www.limpach.ch/ Website des Dorfleists Limpach]&lt;br /&gt;
* {{HLS|303|Limpach|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|0867|Limpach|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Bern-Mittelland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7600222-6|VIAF=238162081}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraubrunnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1276]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Funck77</name></author>
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