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	<title>Limberg bei Wies - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-25T16:31:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = &lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Dorf]]&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Steiermark&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT225&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Deutschlandsberg&lt;br /&gt;
|Kfz                     = DL&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Deutschlandsberg&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Wies]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 60351&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = &lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = &lt;br /&gt;
|Fläche                  = &lt;br /&gt;
|Ortschaft               = &lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 14529&lt;br /&gt;
|Einwohner               = &lt;br /&gt;
|Stand                   = &lt;br /&gt;
|Gebäude                 = &lt;br /&gt;
|Adr-Stand               = &lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = &lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = &lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 46.74412718&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 15.21017504&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 490&lt;br /&gt;
|Dim                     = &lt;br /&gt;
|PLZ                     = &lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort             = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Limberg bei Wies.jpg|mini|hochkant=0.5|Wappen der früheren Gemeinde Limberg bei Wies]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Limberg bei Wies&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft in der [[Weststeiermark]]. Limberg war bis Ende 2014 eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit 950 Einwohnern (Stand 2014) im [[Bezirk Deutschlandsberg]] in der [[Steiermark]]. Im Rahmen der [[Steiermärkische Gemeindestrukturreform|steiermärkischen Gemeindestrukturreform]] wurde Limberg 2015 mit den Gemeinden [[Wies]], [[Wernersdorf (Steiermark)|Wernersdorf]] und [[Wielfresen]] zusammengeschlossen,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gemeindestrukturreform.steiermark.at/cms/beitrag/11558627/69294537 Steiermärkische Gemeindestrukturreform].&amp;lt;/ref&amp;gt; die neue Gemeinde führt den Namen Wies weiter. Grundlage dafür ist das Steiermärkische Gemeindestrukturreformgesetz – StGsrG.&amp;lt;ref&amp;gt;§&amp;amp;nbsp;3 Abs.&amp;amp;nbsp;2 Z&amp;amp;nbsp;6 des Gesetzes vom 17. Dezember 2013 über die Neugliederung der Gemeinden des Landes Steiermark ([https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/LgblAuth/LGBLA_ST_20140402_31/LGBLA_ST_20140402_31.pdfsig Steiermärkisches Gemeindestrukturreformgesetz] – StGsrG). Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 2. April 2014. Nr. 31, Jahrgang 2014. {{ZDB-ID|705127-x}}. S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Limberg bei Wies bestand aus den [[Katastralgemeinde]]n &amp;#039;&amp;#039;Limberg&amp;#039;&amp;#039; im Westen und [[Mitterlimberg]] im Osten. Wichtigstes fließendes Gewässer Limbergs ist der Schwarzenbach, höchste Erhebung der &amp;#039;&amp;#039;Partl&amp;#039;&amp;#039; mit 686 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST = [[Schwanberg (Steiermark)|Schwanberg]]&lt;br /&gt;
 | NORD = [[Sankt Peter im Sulmtal|St. Peter im Sulmtal]] &lt;br /&gt;
 | OST = [[Sankt Martin im Sulmtal|St. Martin im Sulmtal]] &lt;br /&gt;
 | SUEDWEST = [[Wielfresen]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST = [[Wies (Steiermark)|Wies]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name „Limberg“, wahrscheinlich eine mundartliche Verschleifung von „Lindenberg“, ist erstmals 1244 urkundlich erwähnt, als die Kirche St. Peter bei „&amp;#039;&amp;#039;Lindenberch&amp;#039;&amp;#039;“ genannt wurde. Ursprünglich bezeichnete der Name jedoch nur den Hügel am Fuße des [[Schloss Limberg (Steiermark)|Schlosses]]. Das Gebiet von Limberg, Kreuzberg und Eichegg war bereits vor Jahrhunderten etwa so besiedelt wie heute und beherbergte bis auf das Schloss Limberg lediglich Bauernhöfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steyeregg und Kalkgrub hingegen wurden entscheidend vom „Kohlenzeitalter“ geprägt. Bis 1800 war das Steyeregger Tal noch völlig unbesiedelt, danach sorgte der Fund von Kohle und der folgende Bergbau für eine völlige Veränderung in Kalkgrub sowie in Steyeregg. Vom Bahnhof Schwanberg der [[Wieserbahn]] führte im 20. Jahrhundert eine schmalspurige Werksbahn (ohne Personenverkehr) zu den Kohlebergbauanlagen in Kalkgrub. Auf dieser Bahn wurden erstmals in Österreich normalspurige Güterwagen (hauptsächlich offene Wagen für den Kohletransport) auf [[Rollwagen (Transport)|Rollwagen]]&amp;lt;!--Rollböcke sind was anderes, mit Rollböcken war die Stainzerbahn die erste--&amp;gt; befördert. Der Bergbau gehörte ab 1890 zur Papierfabrik von Ernst Rathausky &amp;amp; Co. in Deutschlandsberg, die sich auf diesem Wege Kohlevorräte sicherte. 1925 bis 1932 verband ein mehrere Hundert Meter langes Gleis den Bergbau Kalkgrub mit dem Bergbau Steyregg. Der Bergbau Kalkgrub wurde bis 1934/35 und in der Nachkriegszeit ab 1946 bis 1955 (nur mehr für geringere Mengen von ca. 20 t täglich) betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Krobot, [[Josef Otto Slezak]], Hans Sternhart: &amp;#039;&amp;#039;Schmalspurig durch Österreich. Geschichte und Fahrpark&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; der Schmalspurbahnen Österreichs von 1825 bis 1975.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Slezak, 3. Auflage Wien 1984. ISBN 3-85416-095-X. S. 132–133.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Hohn]]: &amp;#039;&amp;#039;Feldbahnen in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Carinthia Verlag, Klagenfurt 1987. ISBN 3-85378-267-1, S. 41–43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Limberg bei Wies im Bezirk DL.png|mini|Lage der früheren Gemeinde Limberg im Bezirk Deutschlandsberg mit den Gemeindegrenzen bis Ende 2014]]&lt;br /&gt;
Durch den Niedergang des Kohlebergbaus setzte in der zweiten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s ein starker Rückgang in der Bevölkerung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der früheren Gemeinde Limberg wurde mit 1. Juni 1951 in &amp;#039;&amp;#039;Limberg bei Wies&amp;#039;&amp;#039; geändert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgm&amp;amp;datum=1951&amp;amp;page=122&amp;amp;size=45 Kundmachung vom 16. Mai 1951], Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 28. Dezember 1959, 13. Stück, Nr. 37. S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit 1. Jänner 1960 wurde ein Teil der damals aufgeteilten Gemeinde Altenmarkt bei Wies mit Limberg vereinigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgm&amp;amp;datum=1959&amp;amp;size=45&amp;amp;page=165 Verordnung vom 18. Dezember 1959], Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 28. Dezember 1959, 33. Stück, Nr. 108. S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsstruktur ===&lt;br /&gt;
Limberg hatte laut Volkszählung 2001 946 Einwohner. 96,1 % der Bevölkerung besaßen die österreichische Staatsbürgerschaft. Zur [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] bekannten sich 92,1 % der Einwohner, 4,8 % waren ohne religiöses Bekenntnis.&lt;br /&gt;
{{Zeitleiste Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde Limberg bei Wies}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungszahl von Limberg erreichte ihren Höchststand in den 1920er-Jahren. Danach sank die Einwohnerzahl, insbesondere zwischen 1951 und 1981, stark um etwa ein Drittel ab. Seit 20 Jahren stabilisiert sich die Einwohnerzahl wieder auf niedrigem Niveau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wies]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannteste Sehenswürdigkeit in Limberg ist das [[Schloss Limberg (Steiermark)|Schloss Limberg]], dessen Gründung möglicherweise auf das 9. Jahrhundert zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Laut [[Arbeitsstätte]]nzählung 2001 gab es 21 Arbeitsstätten mit 86 Beschäftigten in Limberg sowie 369 Auspendler und 42 Einpendler. Wichtigste Branchen sind das Bauwesen sowie das Beherbergungs- und Gaststättenwesen. Es gibt 57 land- und forstwirtschaftliche Betriebe (davon 10 im Haupterwerb), die zusammen 539 ha bewirtschaften (1999).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkehrserschließung erfolgt über die [[Radlpass Straße]] (B76) die über das Gemeindegebiet führt. Der [[Mariazeller Wege|Steirische Mariazellerweg]], eine Wallfahrtsroute nach [[Mariazell]] ([[Weitwanderwege_in_Österreich#weg06|Österreichischer Weitwanderweg 06]]) führt durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit und Tourismus ==&lt;br /&gt;
Südwestlich vom Limberg befindet sich am Höhenrücken die Wochenendhaussiedlung &amp;#039;&amp;#039;Eckpeter&amp;#039;&amp;#039;, von der man beiderseits des Grates in die Täler blicken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Bei den letzten Gemeinderatswahlen in Limberg 2005 konnte die [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] ihre Vormachtstellung halten. Trotz eines Verlustes von 4 % erreichte die SPÖ 70,41 % und konnte ihre sieben Mandate halten. Die [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] konnte hingegen stark von der [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] profitieren, die 2005 nicht mehr antrat. Sie legte um rund 9 % zu und erreichte 29,59 % und drei Mandate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Limberg erhielt das Recht zur Führung eines Gemeindewappens am 1. August 1977. Es zeigt die Barbarakapelle auf grünem Grund, umrahmt von zwei weißen, senkrechten Streifen mit je fünf grünen Lindenblättern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Landkarten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot; widths=150 caption=&amp;quot;Limberg und Umgebung von ca.&amp;amp;nbsp;1789 bis 1878&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Josephinische Landesaufnahme Schwanberg.jpg|Limberg in der [[Josephinische Landesaufnahme|Josephinischen Landesaufnahme]], um 1790&lt;br /&gt;
Datei:Franziszeische Landesaufnahme Landsberg Osterwitz.jpg|Limberg südlich von [[Schwanberg (Steiermark)|Schwanberg]] in der [[Franziszeische Landesaufnahme|Franziszeischen Landesaufnahme]], ca.&amp;amp;nbsp;1835&lt;br /&gt;
Datei:Aufnahmeblatt 5354-2.jpg|Die Bergwerke von Steieregg und ihr Bahnanschluss nach Wies im [[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme|Aufnahmeblatt]] 1:25.000 um 1878&lt;br /&gt;
Datei:Aufnahmeblatt 5254-4 1878.jpg|Der Norden von Limberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerfried Schmidt: #Gemeindegeschichte von Limberg bei Wies in drei Teilen:&lt;br /&gt;
** Teil 1: Limberg an Schacht und Stollen (1997)&lt;br /&gt;
** Teil 2: Limberg im Schatten der Schlösser (1999)&lt;br /&gt;
** Teil 3: Limberg in schweren Stunden (2002)&lt;br /&gt;
* [[Karl Schleinzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Bergbauerngebiet Limberg. Eine betriebswirtschaftliche Untersuchung&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation. [[Hochschule für Bodenkultur]], Wien 1952, [https://permalink.obvsg.at/AC00531034 OBV].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.feuerwehr-steyeregg.at/ Freiwillige Feuerwehr Steyeregg (örtliche Feuerwehr)]&lt;br /&gt;
* [https://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=60319 Statistische Daten zur früheren Gemeinde] (auf der verlinkten Seite die einzelnen Zeilen anklicken)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Deutschlandsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wies]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Einzugsgebiet Sulm (Mur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weststeirisches Riedelland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Deutschlandsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2014]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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