<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lilo_Rasch-Naegele</id>
	<title>Lilo Rasch-Naegele - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lilo_Rasch-Naegele"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lilo_Rasch-Naegele&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T23:24:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lilo_Rasch-Naegele&amp;diff=2777367&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ Abkürzung korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lilo_Rasch-Naegele&amp;diff=2777367&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-03T22:21:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Abkürzung korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lilo Rasch-Naegele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Liselotte Margarete Naegele&amp;#039;&amp;#039;, (* [[12. Dezember]] [[1914]] in [[Stuttgart]]; † [[3. Juni]] [[1978]] in [[Oberaichen (Leinfelden-Echterdingen)|Oberaichen]]) war eine deutsche [[Maler]]in und [[Grafiker]]in sowie [[Gebrauchsgrafik]]erin, [[Modezeichner]]in und [[Buchillustration|Buchillustratorin]]. Ihr umfangreiches künstlerisches Werk hat in der Stuttgarter Kunstlandschaft vielfältige Spuren hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lilo Rasch-Naegele war die Tochter von Karl Alfons Naegele, einem Stuttgarter Kunstmaler mit Atelier in der Marienstraße. Nachdem der von ihr sehr verehrte Vater bereits 1927 gestorben war, fertigte Lilo Rasch-Naegele bereits im Alter von zwölf Jahren Werbezeichnungen für die Schaufensterdekoration benachbarter Geschäfte an.&amp;lt;ref&amp;gt;Stuttgarter Wochenblatt, 19./20. Dezember 1974, Laudatio zum 60. Geburtstag&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rasch-Naegele, Lilo; Heyd, Werner P.: Lilo Rasch-Naegele, Stuttgart 1976&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bodo Rasch Senior: Biographie, in: Lilo Rasch-Naegele, Stuttgart 1994&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1922 bis 1930 besuchte Lilo Rasch-Naegele die [[Mädchengymnasium St. Agnes Stuttgart|Katholische Höhere Töchterschule]] zu Stuttgart. Anschließend nahm sie Zeichenunterricht zunächst an der Städtischen Gewerbeschule im Hoppenlau, Stuttgart, den sie – nach einem Zeichenvolontariat in der Stuttgarter Reklamefirma Carl Markiewicz – an der Württembergischen Staatlichen [[Kunstgewerbeschule]] Stuttgart fortsetzte. Dort war sie von 1931 bis 1933 ordentliche Schülerin der Grafischen Abteilung, wo sie von ihrem Lehrer [[Friedrich Hermann Ernst Schneidler|Ernst Schneidler]], dem Begründer der sogenannten Stuttgarter Schule im Bereich grafischer Gestaltung, entscheidend geprägt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Rasch, Liselotte Margarete: Lebenslauf Lilo Rasch-Naegele, in: Belege, Zeitungsausschnitte, Werbedrucksachen (= unveröffentlichter Sammelband)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stuttgarter Reinsburgstraße unterhielt Lilo Rasch-Naegele ein eigenes Zeichenatelier und wurde gefragte Gebrauchsgrafikerin, Modezeichnerin und Buchillustratorin für namhafte Firmen aus der Textil- und Verlagsbranche wie Gröber-Neufra und Deutsche Verlagsgesellschaft Stuttgart.&amp;lt;ref&amp;gt;Bodo Rasch Senior: Biographie, in: Lilo Rasch-Naegele, Stuttgart 1994&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 erhielt Lilo Naegele den Auftrag, für den Salon des Stuttgarter Starfriseurs Hugo Benner im Stuttgarter [[Wilhelmsbau]] die Schaufenster zu gestalten. Dabei wurde sie mit dem künstlerischen Kreis der Stuttgarter Intellektuellen um den Architekten [[Bodo Rasch]] bekannt, der den Salon einrichtete. Weitere Wegbegleiter dieser Zeit waren die [[Adolf Hölzel|Hölzel]]-Schüler [[Willi Baumeister]], der das Briefpapier für Benner gestaltete, und [[Lily Hildebrandt]], geb. Uhlmann, sowie deren Mann, der Kunsthistoriker [[Hans Hildebrandt (Kunsthistoriker)|Hans Hildebrandt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1938 bis 1939 arbeitete Lilo Rasch-Naegele in Berlin für die Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;[[Die Dame (Zeitschrift)|Die Dame]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[die neue linie]]&amp;#039;&amp;#039; sowie für die Tobis-Filmgesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Bodo Rasch: Lilo Rasch-Naegele 1914-1978, in: Stadt Leinfelden-Echterdingen (Hrsg.): Lilo Rasch-Naegele, Leinfelden-Echterdingen 1988, S. 94f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 heiratete sie Bodo Rasch; aus der Ehe gingen die Tochter [[Aiga Rasch]] (1941–2009) sowie der Sohn [[Mahmud Bodo Rasch]] (1943) hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits unmittelbar nach Kriegsende setzte Lilo Rasch-Naegele ihre zeichnerischen Erfolge der Vorkriegszeit in ihrem Atelier in der Reinsburgstraße fort, indem sie für zahlreiche bekannte Marken wie ARAL, Schiesser und Elbeo, für die Stern-Anzeigenabteilung und für diverse Verlage (vor allem Boje, Kurt Desch, Wilhelm Goldmann, Albert Müller, Carl Überreuther und Ullstein-Propyläen) sowie für die [[Stuttgarter Zeitung]] arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine von wenigen [[Frauen in der Kunst]] gehörte Lilo Rasch-Naegele zum Künstlertreff „Bubenbad“, dessen Mittelpunkt [[Willi Baumeister]] bildete.&amp;lt;ref&amp;gt;Domnick, O.: Hauptweg und Nebenwege, Nürtingen 1989, S. 165&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Stuttgarter Männerlokal war Treffpunkt für die Kunsthistoriker Herbert Herrmann und [[Hans Hildebrandt (Kunsthistoriker)|Hans Hildebrandt]], den Kunstschriftsteller [[Kurt Leonhard]], den Philosophen [[Max Bense]], die Verleger [[Albrecht Knaus]] und [[Gerd Hatje]], die Maler Alfred Eichhorn, [[Cuno Fischer]] und [[Peter Jakob Schober]], den Fotografen [[Adolf Lazi]], die Produktgestalter [[Wilhelm Wagenfeld]] und [[Hans Warnecke]] sowie für den Psychiater und Kunstsammler [[Ottomar Domnick]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1950 fand Lilo Rasch-Naegele in dem von Bodo Rasch für seine Familie entworfenen modernen Villenbau im Oberaichener Wispelwald westlich von Stuttgart einen neuen Lebensmittelpunkt. Hier wandte sie sich mit großer Energie erstmals der freien, nichtkommerziellen Malerei zu und schuf bis zu ihrem unerwartet frühen Tod 1978&amp;lt;ref&amp;gt;Stuttgarter Nachrichten, 6. Juni 1978&amp;lt;/ref&amp;gt; eine beachtliche Anzahl von Ölbildern sowie ein großes Konvolut experimenteller graphischer Arbeiten. Ihr umfangreiches und vielschichtiges Werk wird seit 2012 im Rahmen einer Nachlassverwaltung wissenschaftlich aufgearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer „Kunstfabrik“, wie Lilo Rasch-Naegele ihr Wohnhaus und Atelier im Wispelwald bezeichnete, begann für sie eine neue, experimentelle Schaffensphase vornehmlich mit Ölfarben. Zwischen [[Lasur]]technik und [[pastos]]em Auftrag testete sie stilistisch alle Möglichkeiten aus, wobei auch Schwamm, Spachtel und Schablone verwendet wurden. Ihr Stilmittel war die „Effaçure“, eine eigene Wortkreation, die sich vom französischen effacer (= verwischen) ableitet. Auch das nichtkommerzielle grafische Werk von Lilo Rasch-Naegele ist ebenso umfangreich wie stilistisch vielschichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Abstrakte Malerei|abstrakten]] Arbeiten sind von der [[Bauhaus]]-Schule [[Oskar Schlemmer]]s und [[Paul Klee]]s sowie von der lyrischen Abstraktion Willi Baumeisters bestimmt. Die figurativen Werke sind vom expressiven Realismus [[Pablo Picasso]]s sowie dem konstruktiven Realismus [[Fernand Léger]]s beeinflusst, teilweise stehen sie der [[Wiener Schule des Phantastischen Realismus]] ([[Ernst Fuchs (Maler)|Ernst Fuchs]]) nahe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wiederkehrendes Thema ist dabei die Frau in ihrer ambivalenten Rolle als verführerische Eva und als beschützende Mutter. Ab Mitte der 1960er Jahre entstanden Sujets, mit denen sich Lilo Rasch-Naegele zur Chronistin ihrer Zeit machte. Ihr Spätwerk enthält zahlreiche Inspirationen aus dem arabischen Kulturkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Werke von Lilo Rasch-Naegele befinden sich in Firmenbesitz (u.&amp;amp;nbsp;a. Bally, [[Hoechst]] und [[Schiesser]]), in öffentlichen Sammlungen ([[Kunstmuseum Stuttgart]], Stadt Leinfelden) sowie in zahlreichen regionalen und internationalen Privatsammlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1949 machten zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen Lilo Rasch-Naegele im Stuttgarter Raum sowie überregional bekannt und führten ihre Werke bis nach Paris (1960), Vevey (1965), Athen (1967) sowie ins südfranzösische Manosque (1973).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1949 Stuttgarter Schauspielhaus, Foyer (K)&lt;br /&gt;
* 1951 Stuttgarter Kunstverein, Kunstgebäude (K)&lt;br /&gt;
* 1956 Studio für Neue Kunst, Wuppertal&lt;br /&gt;
* 1957 Galerie Lutz &amp;amp; Meyer, Stuttgart&amp;lt;br /&amp;gt;Kunstkreis Böblingen (K)&lt;br /&gt;
* 1959 Galerie Hugo Borst, Stuttgart (K)&amp;lt;br /&amp;gt;Gedok Galerie, Stuttgart&amp;lt;br /&amp;gt;Stuttgarter Kunstverein (K)&lt;br /&gt;
* 1960 Galerie Schöninger, München&amp;lt;br /&amp;gt;Musée d’Art Moderne, Paris (K)&lt;br /&gt;
* 1961 Gedok Galerie, Stuttgart&amp;lt;br /&amp;gt;Kunstkreis Leinfelden, Filderhalle (K)&amp;lt;br /&amp;gt;Städtische Galerie, Göppingen (K)&lt;br /&gt;
* 1962 Studio für Neue Kunst, Wuppertal&amp;lt;br /&amp;gt;Barmer Kunsthalle (K)&amp;lt;br /&amp;gt;Kunstkreis Böblingen (K)&amp;lt;br /&amp;gt;Städtisches Bodenseemuseum Friedrichshafen (K)&amp;lt;br /&amp;gt;Kunstkreis Leinfelden (K)&lt;br /&gt;
* 1963 Galerie Becher, Wuppertal&amp;lt;br /&amp;gt; Gedok Galerie, Düsseldorf (K)&lt;br /&gt;
* 1965 Galerie Pro Arte, Vevey&lt;br /&gt;
* 1966 Galerie Moderne Kunst, Vaihingen&lt;br /&gt;
* 1967 Féderation internationale, Athen (K)&amp;lt;br /&amp;gt;Renitenztheater, Stuttgart&amp;lt;br /&amp;gt;Galerie Gebr. Wöhr, Unterkochen&lt;br /&gt;
* 1969 Galerie der Lithopresse, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1971 Robert-Bosch-Realgymnasium, Schulgalerie&lt;br /&gt;
* 1972 Bei Carabelli&amp;lt;br /&amp;gt; Galerie Gebr. Wöhr, Unterkochen&amp;lt;br /&amp;gt; Kunsthaus Schaller, Stuttgart&amp;lt;br /&amp;gt;Gedok Galerie, Stuttgart&amp;lt;br /&amp;gt;Galerie Becher, Wuppertal&lt;br /&gt;
* 1973 Kunstkreis Leinfelden (K)&amp;lt;br /&amp;gt; Kunstausstellung Manosque (K)&amp;lt;br /&amp;gt; Kunsthaus Schaller, Stuttgart&amp;lt;br /&amp;gt; Künstlerbund, Stuttgart (K)&amp;lt;br /&amp;gt; Samstaggalerie, Ilsfeld (K)&lt;br /&gt;
* 1974 Kunstgebäude, Stuttgart (K)&amp;lt;br /&amp;gt; Stadt Leinfelden, Filderhalle (K)&amp;lt;br /&amp;gt; In eigenen Räumen&lt;br /&gt;
* 1975 Internat Triberg, Schulgalerie&amp;lt;br /&amp;gt; Gedok Galerie, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1979 Kunstkreis Schönaich&lt;br /&gt;
* 1981 Galerie Coiffeur Burg, Musberg&lt;br /&gt;
* 1982 Kunstkreis Schönaich&lt;br /&gt;
* 1984 Kunstkreis Schönaich (K)&amp;lt;br /&amp;gt; Sonnenberggalerie, Stuttgart&amp;lt;br /&amp;gt; Galerie Coiffeur Burg, Musberg&lt;br /&gt;
* 1986 Galerie Gebr. Wöhr, Unterkochen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(K) = Kollektivausstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in: &amp;lt;ref&amp;gt;Bodo Rasch: Lilo Rasch-Naegele 1914-1978, in: Stadt Leinfelden-Echterdingen (Hrsg.): Lilo Rasch-Naegele, Leinfelden-Echterdingen 1988, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkauswahl Ölbilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wartende im Pelz&amp;#039;&amp;#039;, 1966, Kunstmuseum Stuttgart&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Okyu&amp;#039;&amp;#039;, 1975, Privatbesitz&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neunteiliges Tafelbild Minis&amp;#039;&amp;#039;, 1969, Privatbesitz&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Fuß der goldenen Leiter&amp;#039;&amp;#039;, 1966, Privatbesitz&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwölfteiliges Tafelbild Car-men&amp;#039;&amp;#039;, 1969, Privatbesitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in: &amp;lt;ref&amp;gt;Rasch-Naegele, Lilo; Heyd, Werner P.: Lilo Rasch Naegele, Stuttgart 1976.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heyd, Werner Paul: &amp;#039;&amp;#039;Lilo Rasch-/Naegele&amp;#039;&amp;#039;. Belser, Stuttgart 1976, ISBN 978-3-7630-1651-8.3&lt;br /&gt;
* Bodo Rasch (jun.): &amp;#039;&amp;#039;Lilo Rasch-Naegele - Illustratorin, Zeichnerin, Malerin : zum 100. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, Arnoldsche Art Publishers, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-89790-410-1.&lt;br /&gt;
* Saskia Dams, [[Eberhard Hölscher]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Ideale Linien. Werbegrafik der 50er und 60er Jahre von Otto Glaser, Lilo Rasch-Naegele und Franz Weiss.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Museum im Kleihues-Bau, Kornwestheim 2024, ISBN 978-3-9826821-1-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.lilo-rasch-naegele.com/ Internetauftritt]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|127150455}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127150455|LCCN=n/2013/60466|VIAF=72406233}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:RaschNaegele, Lilo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Abstrakte Malerei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rasch-Naegele, Lilo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Naegele, Liselotte Margarete (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Malerin und Graphikerin sowie Gebrauchsgrafikerin, Modezeichnerin und Buchillustratorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Dezember 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Juni 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oberaichen (Leinfelden-Echterdingen)|Oberaichen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>