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	<title>Lilo Ramdohr - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T11:27:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lilo_Ramdohr&amp;diff=1487271&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CommonsDelinker: Liloramdohr.jpg entfernt, auf Commons von Abzeronow gelöscht. Grund: per :c:Commons:Deletion requests/File:Liloramdohr.jpg|</title>
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		<updated>2023-12-24T20:33:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:File:Liloramdohr.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:File:Liloramdohr.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Liloramdohr.jpg&lt;/a&gt; entfernt, auf Commons von &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:User:Abzeronow&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:User:Abzeronow (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Abzeronow&lt;/a&gt; gelöscht. Grund: per &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:Commons:Deletion_requests/File:Liloramdohr.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:Commons:Deletion requests/File:Liloramdohr.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;c:Commons:Deletion requests/File:Liloramdohr.jpg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lieselotte „Lilo“ Fürst-Ramdohr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, verwitwete &amp;#039;&amp;#039;Berndl&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Oktober]] [[1913]] in [[Aschersleben]]; † [[13. Mai]] [[2013]] in [[Starnberg]]), war ein Mitglied des näheren Freundeskreises der Münchner Studenten-Widerstandsgruppe [[Weiße Rose]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lilo Ramdohr entstammte dem [[Aschersleben]]er Zweig der mitteldeutschen Familie [[Ramdohr (Adelsgeschlecht)|Ramdohr]]. Nach Aufenthalten in [[England]] (1931) und einjährigem Besuch des Internates Dr. Fritz Weiß in [[Weimar]] (Frühjahr 1932 – Frühjahr 1933) zog sie im Sommer 1934 erstmals nach [[München]] und begann eine Ausbildung zur [[Bühnenbildner]]in bei [[Emil Preetorius (Grafiker)|Emil Preetorius]]. Von März 1935 bis Februar 1936 lernte sie Buchillustration an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Württembergischen Kunstgewerbeschule]] bei [[Friedrich Hermann Ernst Schneidler]] in [[Stuttgart]]. 1936 begann sie in [[Dresden]] eine Ausbildung zur Tanzlehrerin an der &amp;#039;&amp;#039;Schule für modernen Tanz&amp;#039;&amp;#039; von [[Mary Wigman]]. Nach Besuch der [[Dorothee Günther|Günther-Schule]] in München und Abschluss einer Prüfung als Gymnastiklehrerin in Stuttgart im April 1938 übernahm Lilo Ramdohr eigenverantwortlich eine Schule in Heilbronn und gab Unterrichtsstunden in Betriebssport, bis sie im Sommer 1939 zum Erntedienst nach [[Holzkirchen (Oberbayern)|Holzkirchen]] eingezogen wurde und dann zum Lazarettdienst bis Ende 1941 erneut nach München kam. Daneben besuchte sie ab April 1941, inzwischen verheiratet, nochmals die Günther-Schule, um eine Zusatzprüfung in tänzerischer Körperbildung zu absolvieren, und erhielt dabei einige Engagements an Münchner Bühnen, u.&amp;amp;nbsp;a. im Herkulessaal der Residenz, zusammen mit [[Benno Kusche]] und [[Maja Lex]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich hierzu besuchte Lilo Ramdohr die private Zeichenschule „Die Form“ von [[Hein König]], wo sie im Herbst 1941 den deutsch-russischen Medizinstudenten [[Alexander Schmorell]] kennenlernte. Aus dieser Freundschaft ergab sich auch ihr Kontakt zu [[Hans Scholl]], [[Christoph Probst]] und später [[Sophie Scholl]] sowie anderen Mitgliedern der Weißen Rose. Möglicherweise war Lilo Ramdohr an der Namensgebung maßgeblich beteiligt, da sie Schmorell und Scholl im November 1941 eine Feldpostkarte der Firma [[Max Baur (Fotograf)|Max Baur]] mit einer Abbildung einer weißen Rose und einen zugehörigen Brief eines Bekannten, des Soldaten Fritz Rook, mit einem Text über das, was eine weiße Rose angesichts der Kriegsrealität für ihn ausdrückte, überließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Lilo Ramdohrs damaliger Ehemann Otto Berndl, der Sohn des Münchner Architekten [[Richard Berndl]], in Russland gefallen war, näherte sie sich dem Kreis der Weißen Rose stärker an. Während Schmorell im August 1942 mit seiner [[Studentenkompanie]] im Sanitätseinsatz an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] war, schrieben sie sich mehrere Briefe.&amp;lt;ref&amp;gt;Detlef Bald, Wolfgang Huber: [http://books.google.de/books?cd=2&amp;amp;id=LzVoAAAAMAAJ&amp;amp;dq=in+Alexens+Wesen&amp;amp;q=ramdohr#search_anchor &amp;#039;&amp;#039;„Wider die Kriegsmaschinerie“. Kriegserfahrungen und Motive des Widerstandes der &amp;quot;Weissen Rose&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;], Klartext Verlag 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; In den folgenden Monaten versteckte Ramdohr in ihrer Wohnung in [[Neuhausen-Nymphenburg]] zeitweilig Flugblätter&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [[Michael Verhoeven]] (2017): Rede der Weiße-Rose-Gedächtnisvorlesung 2017; ab 1:12:20&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein Vervielfältigungsgerät und Schablonen für die Wandparole „Nieder mit Hitler“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus ihrer Weimarer Zeit kannte Ramdohr außerdem den späteren Filmregisseur [[Falk Harnack]], mit dem sie zeitweise verlobt war, und vermittelte ein geheimes Treffen zwischen diesem und Alexander Schmorell sowie Hans Scholl im November 1942 in [[Chemnitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Armin Ziegler: [http://books.google.de/books?id=mxZoAAAAMAAJ&amp;amp;q=Lilo+Ramdohr&amp;amp;dq=Lilo+Ramdohr&amp;amp;cd=9 &amp;#039;&amp;#039;Es ging um Freiheit!: die Geschichte der Widerstandsgruppe &amp;quot;Weisse Rose&amp;quot; : Fakten, Fragen, Streitpunkte, Menschen : ein Beitrag zur &amp;quot;Weisse-Rose&amp;quot; Forschung&amp;#039;&amp;#039;], Selbstverlag, 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; Falk Harnack stand über seinen Bruder [[Arvid Harnack]] und Widerstands- und Spionagezellen in der Wehrmacht, wie etwa die [[Rote Kapelle]] und den [[Kreisauer Kreis]], aber auch über familiäre Verbindungen (über seinen verstorbenen Onkel [[Adolf von Harnack]]) zum kirchlichen Widerstand [[Dietrich Bonhoeffer]]s, bereits in Verbindung zu Widerstandsgruppen gegen das nationalsozialistische Regime und war dem Kontakt zum Kreis der Münchner Studenten sehr aufgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [[Michael Verhoeven]] (2017): Rede der Weiße-Rose-Gedächtnisvorlesung 2017; ab Minute 47:30&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Schmorell und Scholl waren an einer geheimen Kooperation stark interessiert. Am 8. und 9. Februar 1943 luden sie daher, erneut durch Ramdohrs Vermittlung, Falk Harnack zu Besprechungen in München ein und planten für den 25. Februar 1943 ein Folgetreffen in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Flugblattabwurf im Treppenhaus der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Münchner Universität]] am 18. Februar 1943 und der darauffolgenden Verhaftung und [[Hinrichtung]] der Geschwister Scholl und [[Christoph Probst]]s versuchte Lilo Ramdohr, Alexander Schmorell bei der Flucht vor der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] zu unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Verhoeven]] (2017): &amp;#039;&amp;#039;Mitglieder der Weißen Rose&amp;#039;&amp;#039;. Rede der Weiße-Rose-Gedächtnisvorlesung 2017; ab 1:12:20 zu Ramdohrs und Hamazaspians Beteiligung sowie Schmorells Flucht. [https://stream.lrz.de/vodlmuzuv/30zb-lmu-de/default/weisse-rose-gedaechtnisvorle--2017_130476330.mp3 Stream auf lrz.de] (Abgerufen am 14. Mai 2021)&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie versteckte ihn in ihrer Wohnung und half, seine Uniform zu verbrennen, den von Schmorells bulgarischem Freund Nikolay Nikolaeff-Hamazaspian erhaltenen Pass zu fälschen und Verstecke im ländlichen [[Oberbayern]] zu finden.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Petry:&lt;br /&gt;
[http://books.google.de/books?cd=1&amp;amp;id=1EQ2AAAAIAAJ&amp;amp;dq=in+Alexens+Wesen&amp;amp;q=lilo+ramdohr#search_anchor &amp;#039;&amp;#039;Studenten aufs Schafott: die Weisse Rose und ihr Scheitern&amp;#039;&amp;#039;], R. Piper, 1968&amp;lt;/ref&amp;gt; Da Schmorell aber nach seinen vergeblichen Fluchtversuchen nach [[Schloss Elmau]] am 24. Februar in einem Münchener Luftschutzkeller am Habsburgerplatz gefasst wurde, kam am 2. März auch Lilo Ramdohr (und am 6. März Falk Harnack) in die U-Haft der Gestapo. Ramdohr wurde mangels Beweisen entlassen. Harnack wurde zusammen mit Schmorell, [[Kurt Huber]] und [[Willi Graf]] und anderen angeklagt, aber freigesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harnack gelang im Dezember 1943 vor einer drohenden weiteren Verhaftung die Flucht von seiner Wehrmachtseinheit in [[Athen]]. Lilo Ramdohr zog sich nach einer erneuten Kriegsheirat im Februar 1944, nämlich mit dem aus [[Brasilien]] stammenden Sanitätsfeldwebel Carl Gebhard Fuerst&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www1.folha.uol.com.br/fsp/cotidian/ff2806201012.htm |titel=CARL GEBHARD FUERST (1920-2010) |titelerg=Os passos de um médico alemão |hrsg=Folha de Sao Paulo, 28. Juni 2010 |sprache=pt |abruf=2021-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (1920 Bremen – 2010 [[Sao Paulo]], Urenkel von [[Lorenz Levin Salomon Fürst]], Neffe der [[Margarethe von Reinken]]; ab 1985 Träger des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuzes]]), unter dem Namen Lieselotte Fürst aus München zurück und suchte Schutz in ihrer Heimatstadt [[Aschersleben]]. Dort erlebte sie auch das Kriegsende und betrieb im Jahr 1946 eine Handpuppenbühne für Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.grauerhof.de/ausstellung-2/ Ausstellung der Puppen April bis Juli 2014] vgl. M. Bothe in Mitteldeutsche Zeitung vom 15. April 2014, Nr. 87, 25. JG, Seite 11. Abgerufen am 30. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 floh sie samt ihrer damals vierjährigen Tochter Doma-Ulrike aus der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Zone]] zurück nach [[Bayern]], wo sie, teilweise durch Vermittlung des Chiemseemalers [[Willibald Demmel]], bis in die 1950er und 1960er Jahre hinein als Lehrerin an Internaten (u.&amp;amp;nbsp;a. 1948 Jugendleiterschule des [[Bayerischer Jugendring|BJR]] in [[Schloss Neubeuern]] und [[Landschulheim Schloss Ising]]) arbeitete. Im Februar 1949 wurde sie als Mitglied einer BJR-Delegation&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ellen Latzin |Titel=Lernen von Amerika? |Verlag=Franz Steiner Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2005 |Seiten=359, 486|Online={{Google Buch|BuchID=7tyXDJXhFQAC|Seite=355|Hervorhebung= Fürst}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; für drei Monate nach [[Detroit]] ([[Michigan]]) entsandt&amp;lt;!-- Der Link enthält einen Hinweis auf Lilo Fürst, geb. Ramdohr.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=7tyXDJXhFQAC&amp;amp;pg=PA359&amp;amp;dq=F%C3%BCrst+Lehrerin%3B+1949+dreimonatige+Studienreise+zum+Thema+Lehrplangestaltung&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=78u5TNPrB42MswbR4YTWDQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CDUQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=F%C3%BCrst%20Lehrerin%3B%201949%20dreimonatige%20Studienreise%20zum%20Thema%20Lehrplangestaltung&amp;amp;f=false books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt; und im November 1949 an den [[Starnberger See]] in die Jugendleiterschule [[Pöcking|Niederpöcking]] auf dem ehemaligen Gelände der Villa [[Karl Wilhelm Zitzmann|Zitzmann]] versetzt. Nachdem diese Schule aus finanziellen Gründen geschlossen und an den [[Deutscher Gewerkschaftsbund|DGB]] verkauft worden war, war Lilo Fürst-Ramdohr ab 1955 am &amp;#039;&amp;#039;Institut Dr. Greite&amp;#039;&amp;#039; in [[Feldafing]] und am &amp;#039;&amp;#039;Landschulheim Schier&amp;#039;&amp;#039; in [[Berg (Starnberger See)|Berg]] tätig. Seitdem lebte sie in [[Percha (Starnberg)|Percha]]. Seit etwa 1980 war sie mit dem ebenfalls in Percha ansässigen und 2017 verstorbenen Bildhauer [[Claus Nageler]] befreundet. 1995 veröffentlichte sie ihre Memoiren im Buch &amp;#039;&amp;#039;Freundschaften in der Weißen Rose&amp;#039;&amp;#039;, einige weitere Werke sind bislang noch unveröffentlicht. Bis 1999 gab sie Gymnastikstunden in Vereinen in Percha und [[Söcking (Starnberg)|Söcking]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilo Ramdohr war bis zu ihrem Tod im Mai 2013, fast genau fünf Monate vor ihrem hundertsten Geburtstag, als Malerin und Autorin aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* Der Bayerische Rundfunk strahlte 1996 im Rahmen seiner Reihe &amp;#039;&amp;#039;Lebenslinien&amp;#039;&amp;#039; eine Biografie von Lilo Fürst-Ramdohr im Fernsehen aus. Regisseur war Hans-Sirks Lampe.&lt;br /&gt;
* Die [[Geschichtswerkstatt Neuhausen]] zeigte 1995 Interviews mit ihr im Film &amp;#039;&amp;#039;Davon haben wir nichts gewusst … Neuhausen unter der Nazi-Zeit&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Ein Interview mit Lilo Fürst-Ramdohr ist im Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Die Widerständigen – Zeugen der Weißen Rose&amp;#039;&amp;#039; zu sehen (Deutschland, 2008. Buch und Regie: [[Katrin Seybold]], Produktion: Katrin Seybold Film in Kooperation mit dem [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Weiße Rose – Gesichter einer Freundschaft&amp;#039;&amp;#039; (Wanderausstellung 2004 der Kulturinitiative e.&amp;amp;nbsp;V. Freiburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freundschaften in der Weißen Rose&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Geschichtswerkstatt Neuhausen, München 1995. Neuausgabe: ausstehend, ISBN 3-931231-00-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Weiße Rose&amp;#039;&amp;#039; (v. Inge Scholl); Beitrag auf S. 139. Frankfurt/M. 1994, ISBN 3-596-11802-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seiltanz (Erste Anthologie der Lyrik der Münchner Katakombe und des ELK)&amp;#039;&amp;#039;; Hrsg.: Nanette Bald. Verlag Roman Kovar, München 1991. ISBN 3-925845-20-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In jedem Sommerstrauß (Zweite Anthologie der Lyrik der Münchner Katakombe und des ELK)&amp;#039;&amp;#039;, S. 52; Hrsg.: Nanette Bald. Verlag Roman Kovar, München 1994. ISBN 3-925845-63-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Detlef Bald (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Wider die Kriegsmaschinerie“. Kriegserfahrungen und Motive des Widerstandes der „Weißen Rose“&amp;#039;&amp;#039;. Klartext, Essen 2005, ISBN 3-89861-488-3&lt;br /&gt;
* Sibylle Bassler: &amp;#039;&amp;#039;Die Weiße Rose, Zeitzeugen erinnern sich&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2006. ISBN 3-498-00648-7&lt;br /&gt;
* Lucy Burns: BBC World Service: [http://www.bbc.co.uk/programmes/p014knxl Episode von &amp;#039;&amp;#039;Witness&amp;#039;&amp;#039;, gesendet 22. Februar 2013]&lt;br /&gt;
* Ellen Latzin: &amp;#039;&amp;#039;Lernen von Amerika?: das US-Kulturaustauschprogramm für Bayern und seine Absolventen, Teil 4&amp;#039;&amp;#039;. Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-515-08629-3, [http://books.google.de/books?id=7tyXDJXhFQAC&amp;amp;pg=PA359&amp;amp;dq=F%C3%BCrst+Lehrerin%3B+1949+dreimonatige+Studienreise+zum+Thema+Lehrplangestaltung&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=78u5TNPrB42MswbR4YTWDQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CDUQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=F%C3%BCrst%20Lehrerin%3B%201949%20dreimonatige%20Studienreise%20zum%20Thema%20Lehrplangestaltung&amp;amp;f=false S. 359]&lt;br /&gt;
* Petry, Christian: &amp;#039;&amp;#039;Studenten aufs Schafott. Die weiße Rose und ihr Scheitern&amp;#039;&amp;#039;. Piper, München 1968, S. 76, 112&lt;br /&gt;
* Ruth H. Sachs: &amp;#039;&amp;#039;White Rose History&amp;#039;&amp;#039;, Volume I [Academic Version]: &amp;#039;&amp;#039;Coming Together (January 31, 1933 – April 30, 1942)&amp;#039;&amp;#039;. Exclamation! Publishers, Lehi (Utah, USA) 2003. ISBN 0-9710541-9-3 (Regular Edition: ISBN 0-9710541-4-2)&lt;br /&gt;
* [[Inge Scholl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Weiße Rose&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Verlag, Frankfurt/M. 1994, ISBN 3-596-11802-6, S. 139&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Weiße Rose – Gesichter einer Freundschaft&amp;#039;&amp;#039; (Broschüre der Kulturinitiative e.&amp;amp;nbsp;V. Freiburg; S. 12)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einwohnerbuch Stadt und Land Weimar 1937&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 978-3-86777-028-6, Frauenschule u. Töchterheim Dr. Weiß, einjährige und dreijährige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119335638}}&lt;br /&gt;
* Sabine Bader: [http://www.sueddeutsche.de/muenchen/2.1168/lilo-fuerst-ramdohr-die-ueberlebende-der-weissen-rose-1.1008150 „Die Überlebende der ‚Weißen Rose‘“] &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; (9. Mai 2011); abgerufen am 16. Februar 2012&lt;br /&gt;
* [http://www.sueddeutsche.de/politik/weisse-rose-sophie-scholl-war-in-alex-schmorell-verknallt-1.1094704 „Sophie Scholl hatte wahnsinnige Angst“] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 9. Mai 2011; Interview&lt;br /&gt;
* [http://www.aladinfilm.de/ramdor.php Lilo Ramdohrs Biographie im Film]&lt;br /&gt;
* [https://www.br.de/mediathek/video/weisse-rose-berlebende-lilo-ramdohr-die-flugblaetter-waren-in-meinem-zimmer-100.html „Weiße Rose Überlebende Lilo Ramdohr“] Video-Interview [[Bayerischer Rundfunk]]; abgerufen am 12. Juni 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119335638|LCCN=no/2004/48656|VIAF=10654021}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ramdohr, Lilo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Weißen Rose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Starnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Ramdohr|Lilo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Puppentheater)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ramdohr, Lilo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fürst-Ramdohr, Lieselotte; Berndl, Lieselotte&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Malerin, Freundeskreis der Widerstandsgruppe Weiße Rose&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Oktober 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aschersleben]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Mai 2013&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Starnberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CommonsDelinker</name></author>
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