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	<title>Lilling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lilling&amp;diff=2477914&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 5. Januar 2026 um 15:31 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-05T15:31:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Gräfenberg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.635358&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11.289771&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 518&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 136&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.graefenberg.de/daten-und-statistik/ |titel=Daten und Statistik – Stadt Gräfenberg |abruf=2021-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91322&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09192&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Bild                   = Lilling Winter.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Verschneites Lilling mit gut sichtbaren Hopfenplantagen im Januar&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lilling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Gräfenberg]] im [[Landkreis Forchheim]] ([[Oberfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=35553440456 |objekt=Stadt Gräfenberg |abruf=2024-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] hat eine Fläche von 7,853&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1005 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 7813,92&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/092693 |titel= Gemarkung Lilling (092693) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gemarkungsteil 0 liegt im Gemeindegebiet der Stadt Gräfenberg, in ihm liegen die Gemeindeteile Lilling und [[Sollenberg]]. Der Gemarkungsteil&amp;amp;nbsp;1 liegt im Gebiet des Marktes [[Hiltpoltstein]], auf ihm liegen deren Gemeindeteile [[Wölfersdorf]] und [[Erlastrut]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/WsQt2 |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Dorf]] Lilling liegt in 520 m auf der Hochfläche der [[Fränkische Alb|Frankenalb]] am östlichen Rand des Gräfenberger Gemeindegebietes. Benachbarte Orte sind [[Sollenberg]], [[Dorfhaus]], [[Erlastrut]] und [[Wölfersdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1205 erstmals unter dem Namen „Lugelinge“ als Besitzung des [[Kloster Weißenohe|Klosters Weißenohe]] erwähnt. Die Endung -ing im Ortsnamen weist auf eine [[Altbayern|bairische]] Ansiedlung hin, außerdem auch die Lage an der Westgrenze des bayrischen [[Nordgau (Bayern)|Nordgau]]es (entspricht in etwa der heutigen [[Oberpfalz]]). Anfangs zur Pfarrei [[Kirchrüsselbach]] gehörig, wurde Lilling im Jahr 1414 abgetrennt. Gemeinsam mit Hiltpoltstein, Wölfersdorf, Kemmathen und Großenohe bildete es die neue Pfarrei Kappel.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.kirchrüsselbach-evangelisch.de/jakobuskirche/chronik-der-ruesselbacher-kirche Chronik der Rüsselbacher Kirche&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das zur  [[Geschichte der Oberpfalz|Oberen Pfalz]] gehörende Dorf im Laufe der [[Reformation]] mehrere Glaubenswechsel durchmachen musste, fasste ab 1622 die [[Gegenreformation]] Fuß. Fortan wurde Lilling kirchlich von Weißenohe und dem ab 1669 wiedererrichten Kloster betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Lilling mit den Gemeindeteilen Lilling, Erlastrut, Sollenberg und Wölfersdorf&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE=675}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] aufgelöst. Zum 1. Mai 1978 wurden Lilling und Sollenberg in die Gemeinde Gräfenberg eingegliedert, Wölfersdorf und Erlastrut kamen zur Stadt [[Hiltpoltstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 684}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistGV87&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1991|SEITE=92|KOMMENTAR=Fußnoten 8 und 13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Einwohner der Gegend um Lilling sind im Gegensatz zum restlichen Gräfenberger Gemeindegebiet traditionell katholisch. Kirchlich gehört Lilling zur Pfarrei St. Bonifatius in [[Weißenohe]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://graefenberg.de/cms/stadtinfos_stadtteile/ |wayback=20111001211740 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die örtliche Kirchweih wird am letzten Wochenende des Juni gefeiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kapelle St. Marien === &lt;br /&gt;
1817 errichtete ein Sollenberger Bauer die Kapelle St. Marien zwischen Lilling und Sollenberg. Ihr wurde zunächst der kirchliche Segen verweigert, bis sie 1872 wiedererrichtet und geweiht wurde. Unterhalten wird die Kapelle vom Verein Lillinger Kapelle. Nach Feuchtigkeitsschäden wurde die Kapelle in den vergangenen Jahren aufwändig saniert. Sie ist umgeben von vier Lindenbäumen, drei davon sind über 200 Jahre alt und wurden bei der Ersterrichtung gepflanzt. Der vierte wurde nach Pilzschäden durch eine Neupflanzung ersetzt. Die Bäume sind als Naturdenkmal ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ronald Heck |url=https://www.infranken.de/lk/forchheim/das-sind-die-aeltesten-und-beeindruckendsten-baeume-im-landkreis-forchheim-art-5004579 |titel=Das sind die ältesten und beeindruckendsten Bäume im Landkreis Forchheim |werk=Fränkischer Tag |datum=2020-05-19 |abruf=2021-02-17 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Lilling Kapelle innen.jpg | Innenraum der Lillinger Kapelle mit Mariendarstellung und reicher Ausmalung&lt;br /&gt;
 Lillinger Kapelle - Januar 2021.jpg | Die Lillinger Kapelle im Winter&lt;br /&gt;
 Lillinger Kapelle Sommer.JPG | Lillinger Kapelle im Sommer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
Südlich der Ortslage entspringt die [[Lillach]] mit ihren sehenswerten Sinterstufen. Sie ist über mehrere Wanderwege vom Dorf aus erschlossen. Lilling ist bis heute landwirtschaftlich geprägt, vor allem durch Obst- und [[Hopfen]]anbau. Dort befindet sich ein Natur- und Agrarlehrpfad.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fraenkische-schweiz.com/de/erleben/natuerlich/ |titel=Naturpark Fränkische Schweiz - Frankenjura {{!}} Urlaub in Bayern |abruf=2021-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lillinger Hopfenbauern bauen biologischen Hopfen an. Angebaut werden unter anderem die Hopfensorten [[Hersbrucker (Hopfen)|Hersbrucker]], [[Mandarina Bavaria (Hopfen)|Mandarina Bavaria]], [[Cascade (Hopfen)|Cascade]] und [[Polaris (Hopfen)|Polaris]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.infranken.de/lk/forchheim/in-lilling-waechst-ein-abgefahrener-hopfen-art-534170 |titel=In Lilling wächst ein abgefahrener Hopfen |abruf=2021-02-17 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie == &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Lilling Dorfplatz.jpg | Dorfplatz in Lilling mit Kruzifix&lt;br /&gt;
 Lillachquelle 06.jpg | Jedes Jahr zu Ostern schmückt der Verein Lillinger Kapelle die Lillachqelle als Osterbrunnen&lt;br /&gt;
 Lillachtal.jpg | Die Sinterstufen an der Grenze der Gemarkung Lilling zu Weißenohe (hier bildet der Bach die Grenze)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Lilling |ID=ODB_S00040101 |abruf=2022-07-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Gräfenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Forchheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gräfenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Fränkische Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1205]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Forchheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Forchheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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