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	<title>Lilium nanum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lilium_nanum&amp;diff=521170&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seysi am 14. Januar 2025 um 20:27 Uhr</title>
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		<updated>2025-01-14T20:27:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lilium nanum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Johann Friedrich Klotzsch (Botaniker)|Klotzsch]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Lilien&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lilium&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Lilioideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Liliengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Liliaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Lilienartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Liliales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Monokotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Lilium nanum Bhutan Form.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;Lilium nanum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lilium nanum.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Lilium nanum&amp;#039;&amp;#039; (Blüte ungepunktet)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lilium nanum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Art (Biologie)|Art]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Liliengewächse]] (Liliaceae). Die Art zählt zu den sehr kleinen Arten der Gattung und ist im [[Himalaya]] weitverbreitet. &amp;#039;&amp;#039;Lilium nanum&amp;#039;&amp;#039; wurde 1845 auf einer Reise des Prinzen [[Waldemar von Preußen (1817–1849)|Waldemar von Preußen]] entdeckt, 1860 erstbeschrieben und hat eine bewegte systematische Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lilium nanum&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[ausdauernde Pflanze|ausdauernde]], [[krautige Pflanze]] mit einer Wuchshöhe von 8 bis 42 Zentimeter. Die [[Zwiebel (Pflanzenteil)|Zwiebeln]] sind länglich-eiförmig, 2 bis 4 Zentimeter hoch und erreichen einen Durchmesser von etwa 1 bis 2,3 Zentimetern. Die 9 bis 22 lockeren Schuppen sind weiß und schmal lanzettlich, in der Regel 2 bis 2,5 Zentimeter hoch, 0,3 bis 0,8 Zentimeter breit und dachziegelartig übereinanderliegend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schlanke und aufrechte grüne [[Stängel]] ist zylindrisch und unbehaart und zwischen 0,15 und 0,3 Zentimeter dick. Vom Ansatz bis annähernd zum Ende ist er gleichmäßig mit acht bis vierzehn spiralförmig angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblättern]] besetzt, diese sind breit-linear bis schmal-linear, zwischen 5 und 15,5 Zentimeter lang und zwischen 0,2 und 0,7 Zentimeter breit. Sie sind unbehaart, an der Spitze stumpf bis gerundet, adaxial (= zur Achse hin gewandt) [[Konkave Fläche|konkav]] und weisen drei bis sieben undeutliche [[Blattader|Nerven]] auf. Die untersten Blätter sind deutlich reduziert, gelegentlich sogar bis auf häutige [[Blatt (Pflanze)#Niederblätter|Niederblätter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflanze blüht im Juni mit einer endständigen, nickenden, glockenförmigen Einzel[[blüte]]. Der Blütenstiel ist schmal und zwischen 0,5 und 5,5 Zentimeter lang und gebogen. Die Grundfarbe der Blüten ist lila bis violett, selten weißlich, bei der Varietät &amp;#039;&amp;#039;flavidum&amp;#039;&amp;#039; gelb. Die sechs Blütenhüllblätter ([[Tepalen]]) sind annähernd gleichgestaltet, die Blütenhüllblätter des inneren Kreises sind etwas kürzer und breiter. Ihre Spitze ist besetzt mit winzigen [[Papille (Botanik)|Papillen]]. Die äußeren Blütenhüllblätter sind lanzettlich, an der Spitze etwas verlängert, 1,2 bis 4 Zentimeter lang und 0,3 bis 1,2 Zentimeter breit, auf der Innenseite am Ansatz dicht papillös gefranst, mit einem rundlichen [[Nektarium]] mit einem Durchmesser von circa 0,1 Zentimeter. Die inneren Blütenhüllblätter sind länglich-rund bis elliptisch, an der Spitze etwas verlängert, 1,1 bis 3,8 Zentimeter lang und 0,4 bis 1,6 Zentimeter breit. Sie sind auf der Innenseite am Ansatz noch stärker gefranst als die äußeren, mit einem verlängert elliptischen Nektarium, dass einen Durchmesser von circa 0,3 Zentimeter hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schlanken [[Staubfäden]] laufen aufeinander zu, sind unbehaart und zwischen 0,1 und 1,3 Zentimeter lang. Die [[Staubbeutel]] sind länglich-rund, zugespitzt und ungeöffnet bis zu 0,6 Zentimeter, nach Öffnung 0,3 bis 0,4 Zentimeter lang. Der stark gerippte [[Fruchtknoten]] ist zylindrisch oder länglich-rund bis zylindrisch, 0,5 bis 1 Zentimeter lang und 0,2 bis 0,6 Zentimeter dick. Der [[Griffel (Botanik)|Griffel]] ist 0,3 bis 1,1 Zentimeter lang und unbehaart, die [[Narbe (Botanik)|Narbe]] ist dreigelappt und hat einen Durchmesser von 3 bis 4 Millimeter. Die gelben, auf den Rippen purpurn überhauchten [[Kapselfrucht|Samenkapseln]] sind annähernd elliptisch, 2,5 bis 2,7 Zentimeter lang und haben einen Durchmesser von rund 2 Zentimeter, sie reifen im September. Die Samen sind flach, fast dreieckig, schmal geflügelt, 0,4 bis 0,5 Zentimeter lang und keimen sofortig-[[Keimung|epigäisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Standorte ==&lt;br /&gt;
Die Art ist im [[Himalaya]] beheimatet. Sie kommt in Südwestchina (Sichuan, Tibet, Yunnan), im Norden von [[Myanmar]], in [[Nepal]], [[Bhutan]] und Indien ([[Sikkim]]) vor. Sie besiedelt dort Höhenlagen zwischen 3500 m und 4500 m [[Normalnull|NN]], findet sich aber auch noch oberhalb der [[Baumgrenze]]; Turrill zitiert Funde in 5795 m Höhe&amp;lt;ref&amp;gt;W.B. Turrill: &amp;#039;&amp;#039;A Supplement to Elwes&amp;#039; Monograph of the Genus Lilium&amp;#039;&amp;#039;, Part IX, 1962, p. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;. Berichte aus Nepal&amp;lt;ref&amp;gt;Stainton, J.D.A.: &amp;#039;&amp;#039;Lilies and Fritillaries of the Himalaya&amp;#039;&amp;#039;, Royal Horticultural Society Lily Yearbook, 1970, p. 108–109, zitiert nach Mark Wood, &amp;#039;&amp;#039;Lily Species - Notes and Images.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;, Tibet, Sikkim und Bhutan schildern sie als weitverbreitet und zur [[Monsun]]zeit blühend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie besiedelt offene, grasbewachsene und oft felsige Berghänge sowie Waldränder, Kiefernwälder, Dickichte oder Wiesen in [[Höhenstufe (Ökologie)|alpiner]] Lage, gelegentlich in schattiger und geschützter Lage nahe [[Wacholder]]n, [[Rhododendron|Rhododendren]] und zwergwüchsigen [[Birken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lil euxanthum 01aHab China Yunnan Pass 4150 m 22 06 01.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Lilium nanum&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;flavidum&amp;#039;&amp;#039;, Yunnan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lilium nanum&amp;#039;&amp;#039; ist ein typischer Vertreter der zwergwüchsigen Lilien-Arten und zählt im klassischen Klassifikationsmodell nach Harold Comber zur [[Gattung (Biologie)|Sektion]] [[Lilien#Sektion Sinomartagon (Asiatische Sektion), inkl. Sektion Daurolirion (Dauricum-Sektion)|Sinomartagon]], der größten Sektion der Gattung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuere molekulargenetische Untersuchungen machten allerdings deutlich, dass die Sektion nicht [[monophyletisch]] ist und in mindestens zwei Gruppen zerfällt, die noch nicht ganz klar aufgeschlüsselt sind. &amp;#039;&amp;#039;Lilium nanum&amp;#039;&amp;#039; wurde demnach provisorisch zu „Pseudo-&amp;#039;&amp;#039;Sinomartagon&amp;#039;&amp;#039;“ gestellt. Als direktes [[Schwestergruppe|Schwestertaxon]] erwies sich die auch morphologisch sehr ähnliche &amp;#039;&amp;#039;[[Lilium oxypetalum]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Nishikawa Tomotaro, Okazaki Keiichi, Arakawa Katsuro, Nagamine Tsukasa: &amp;#039;&amp;#039;Phylogenetic Analysis of Section Sinomartagon in Genus Lilium Using Sequences of the Internal Transcribed Spacer Region in Nuclear Ribosomal DNA&amp;#039;&amp;#039;, in: 育種学雑誌 Breeding science, Vol. 51, No. 1, pp. 39–46&amp;lt;/ref&amp;gt;, nahe steht sie aber auch der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Nomocharis]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Tomotaro Nishikawa, Keiichi Okazaki: &amp;#039;&amp;#039;New Lily Evolution Insights From a DNA Sequence Approach&amp;#039;&amp;#039;. In: The Lily Yearbook of the North American Lily Society 2006, 59:2007, pp. 27–32&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die innere Systematik der Art war umstritten, ist aber mittlerweile weitgehend geklärt. Neben der [[Nominotypisches Taxon|Nominatform]] existiert als [[Varietät (Biologie)|Varietät]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Lilium nanum var. flavidum|&amp;#039;&amp;#039;Lilium nanum&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;flavidum&amp;#039;&amp;#039;]] {{Person|(Rendle) Sealy}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Fritillaria flavida&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Rendle}}): Die Blüten sind von gelber Farbe. Die Varietät kommt ausschließlich in Tibet, Yunnan und Myanmar vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Botanische Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lilium nanum&amp;#039;&amp;#039; wurde 1845 von [[Werner Hoffmeister]], dem Freund, Arzt und Reisebegleiter des Prinzen [[Waldemar von Preußen (1817–1849)|Waldemar von Preußen]] während dessen Reise durch Asien gesammelt, der genaue Ort und das genaue Datum der Aufsammlung sind jedoch unbekannt, da Hoffmeister in der [[Schlacht von Ferozeshah]] am 21. bis 22. Dezember 1845 ums Leben kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die botanische Aufarbeitung des gesammelten Materials übernahm in Berlin [[Johann Friedrich Klotzsch (Botaniker)|Johann Friedrich Klotzsch]]. Er verfasste die Erstbeschreibung, starb aber 1860 noch vor der Fertigstellung des Manuskriptes über das Gesamtmaterial. Dieses schloss [[Christian August Friedrich Garcke]] ab und veröffentlichte 1862 „Die botanischen Ergebnisse der Reise seiner Königl. Hoheit des Prinzen Waldemar von Preussen in den Jahren 1845 und 1846“ in zwei Bänden. Da die darin enthaltene Erstbeschreibung in Band 1 Seite 53 allein aus Klotzsch’s Feder stammte, ist er alleiniger Autor. Das Art-[[Epitheton]] verweist auf die relativ geringe Größe der Pflanze (lat. &amp;#039;&amp;#039;„nanus“&amp;#039;&amp;#039; = „Zwerg“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Typus (Nomenklatur)|Typusexemplar]] ist nicht erhalten, zum letzten Mal nachweislich gesehen wurde es 1875 von [[John Gilbert Baker]]. Bemerkenswert ist, dass die Erstbeschreibung mit „Blüthe ... weiss“&amp;lt;ref&amp;gt;In der lateinischen Fassung heißt es präziser „flore ... candido“, also reinweiß ohne jedwede weitere Färbung.&amp;lt;/ref&amp;gt; und „fein pubescirend“ zwei Merkmale anführt, die der heutigen Kenntnis der Art widersprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1900 wurden mit zunehmend häufigeren Aufsammlungen verschiedene Formen der Art neubeschrieben und dabei auch anderen Gattungen zugeordnet. [[Joseph Dalton Hooker|Hooker]] (1892) und Rendle (1906) beschrieben Exemplare als &amp;#039;&amp;#039;[[Fritillaria]]&amp;#039;&amp;#039;, 1925 stellte [[Ernest Henry Wilson]] die Art kommentarlos in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Nomocharis]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Varietät &amp;#039;&amp;#039;flavidum&amp;#039;&amp;#039; wurde zeitweise als eigene Art &amp;#039;&amp;#039;Lilium euxanthum&amp;#039;&amp;#039; geführt, dieser Ansicht wird jedoch gemeinhin nicht mehr gefolgt (siehe dazu auch [[Lilium nanum var. flavidum#Botanische Geschichte|hier]]). Hingegen wurde die 1980 als Varietät von &amp;#039;&amp;#039;Lilium nanum&amp;#039;&amp;#039; erstbeschriebene [[Lilium brevistylum|&amp;#039;&amp;#039;Lilium nanum&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;brevistylum&amp;#039;&amp;#039;]] 1986 als eigene Art ausgegliedert&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ipni.org/ipni/idPlantNameSearch.do?id=886357-1&amp;amp;back_page=%2Fipni%2FeditSimplePlantNameSearch.do%3Ffind_wholeName%3DLilium%2Bbrevistylum%26output_format%3Dnormal Eintrag bei IPNI]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
* [[William Bertram Turrill]]: &amp;#039;&amp;#039;A Supplement to Elwes&amp;#039; Monograph of the Genus Lilium&amp;#039;&amp;#039;, Part IX, 1962, pp. 9–12&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flora of China&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 24, S. 139, [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=200027730 Online]&lt;br /&gt;
* Mark Wood: &amp;#039;&amp;#039;Lily Species - Notes and Images.&amp;#039;&amp;#039; CD-ROM, Fassung vom 13. Juli 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;[https://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:537683-1 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Lilium nanum&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;POWO&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Plants of the World Online&amp;#039;&amp;#039; von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: &amp;#039;&amp;#039;Kew Science&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lilium nanum|&amp;#039;&amp;#039;Lilium nanum&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* [http://www.the-genus-lilium.com/nanum.htm Beschreibung auf genus-lilium.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|1. Januar 2008|40648820}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lilien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lilium|nanum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seysi</name></author>
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