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	<title>Lilium maritimum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T08:39:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lilium maritimum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Albert Kellogg|Kellogg]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Lilien&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lilium&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Lilioideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Liliengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Liliaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Lilienartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Liliales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Monokotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Lilium maritimum &amp;#039;Lmarit2.16&amp;#039; Kellogg- Proc. Calif. Acad. Sci. 6- 140 (1875 publ. 1876). 20240615 134129.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;Lilium maritimum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lilium maritimum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Pflanzen[[Art (Biologie)|art]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Lilien]] (&amp;#039;&amp;#039;Lilium&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Gattung (Biologie)|Sektion]] [[Lilien#Sektion Pseudolirium (Amerikanische Sektion)|Pseudolirium]]. Die Vorkommen des [[Endemisch (Biologie)|Endemiten]] sind auf ein kleines Gebiet in [[Kalifornien]] beschränkt. Die Lilie gilt als gefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lilium maritimum.jpg|mini|Blüte]]&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Zwiebel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwiebeln sind unregelmäßige Verdickungen an unverzweigten [[Rhizom (Botanik)|rhizomatischen]] Strukturen, die 1,8 bis 4,1 Zentimeter hoch und 3 bis 7,4 Zentimeter lang werden. Das Rhizom wird dabei höchstens dreimal länger als hoch und ist, typisch für eine Lilienzwiebel, aus zahlreichen Schuppen zusammengesetzt, die meist unsegmentiert sind, selten aber auch aus bis zu zwei Segmenten bestehen. Die längsten Schuppen werden 1,5 bis 3,8 Zentimeter lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Habitus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lilium maritimum&amp;#039;&amp;#039; erreicht eine Wuchshöhe von 10 Zentimeter bis 120 Zentimeter, selten auch bis zu 230 Zentimetern, bleibt an Steilküsten jedoch meist kleiner als 25 Zentimeter. Stängelwurzeln fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blattwerk findet sich gelegentlich konzentriert in der unteren Hälfte des Stängels, manchmal auch verteilt, meist aber in ein bis vier [[Wirtel]]n oder Teilwirteln, die aus je drei bis siebzehn Blättern bestehen. Die Blätter stehen waagrecht (mit herabhängender Spitze) bis aufrechtweisend, sind (manchmal verschmälert) elliptisch, selten schwach umgekehrt-lanzettlich bis umgekehrt-eiförmig, an den Rändern ungewellt und zum Ende hin spitz zulaufend. Sie erreichen eine Länge von 3,6 bis 17,7 Zentimeter und sind zwischen 0,3 und 4,7 Zentimeter breit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blüten und Früchte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art blüht von Mai bis August mit ein bis dreizehn in einer [[Rispe]] stehenden, nickenden (gelegentlich waagerechten) und duftlosen, glockenförmigen Blüten an 6,3 bis 32 Zentimeter langen [[Pedicellus|Blütenstielen]]. Die sechs gleichgeformten, in zwei [[Blütenblattkreis]]en stehenden [[Blütenhülle|Blütenhüllblätter]] sind zur Hälfte bis vier Fünftel weit zurückgebogen, rot bis rotorange und am Ansatz im Zentrum dunkelbraun gefleckt, die Zeichnung ist hellorange, gelegentlich gelb-grün unterlegt. Die Blütenhüllblätter sind 3,4 bis 5 Zentimeter lang und 0,9 bis 1,3 Zentimeter breit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Staubblatt|Staubblätter]] ragen nicht aus der Blüte, die [[Staubblatt|Staubfäden]] sind in einem Winkel von 3 bis 14 Grad nach außen gebogen, die [[Staubbeutel]] sind hellmagenta und 4 bis 12 Millimeter lang, der [[Pollen]] ist orange. Der [[Stempel (Botanik)|Stempel]] ist 2,2 bis 3,2 Zentimeter lang, der [[Fruchtknoten]] 1 bis 1,8 Zentimeter, der [[Griffel (Botanik)|Griffel]] grün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lilium maritimum&amp;#039;&amp;#039; wird im Lauf ihrer Blütezeit von unterschiedlichen Bestäubern besucht. Anfangs wird sie bestäubt von [[Allenkolibri]]s (&amp;#039;&amp;#039;Selasphorus sasin&amp;#039;&amp;#039;) und [[Annakolibri]]s (&amp;#039;&amp;#039;Calypte anna&amp;#039;&amp;#039;), später durch verschiedene [[Hummeln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die je Kapsel 120 bis 240 [[Same (Pflanze)|Samen]] reifen in 2,4 bis 4,1 Zentimeter langen und 1,2 bis 2 Zentimeter dicken [[Kapselfrucht|Kapselfrüchten]] heran und keimen [[Keimung|hypogäisch]] bereits im Spätherbst unter kühlen Bedingungen, die Pflanze verbleibt also mit ihrem [[Keimblatt]] unter der Erde und durchbricht erst im Frühjahr mit ihren [[Primärblatt|Primärblättern]] die Erdoberfläche. Die [[Chromosom#Chromosomenzahl|Chromosomenzahl]] beträgt 2n=24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Habitat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lilium maritimum&amp;#039;&amp;#039; ist ein Endemit mit sehr begrenztem Lebensraum. Ihr Vorkommen beschränkt sich ausschließlich auf einen nur rund 250 Kilometer langen und wenige Kilometer breiten Streifen unmittelbar an der Küste Kaliforniens zwischen [[San Francisco]] und [[Westport (Kalifornien)|Westport]] in Höhenlagen zwischen 0 und 335 Meter. Die milden klimatischen Bedingungen dort werden stark vom Meer geprägt, so sind die Sommer neblig, vergleichsweise kühl und feucht, im Herbst und Winter kommt es zu starken Regenfällen und die Temperaturen können im Winter auf bis zu −5&amp;amp;nbsp;°C fallen.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=ClimateZones.com |url=http://www.sunset.com/sunset/web/Sponsors/Garden/sunsetmonrovia_r1/htmlfiles/zone_map3.html |wayback=20070627125240}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist dort Bestandteil spezieller kalifornischer [[Pflanzengesellschaft]]en der Küste wie &amp;#039;&amp;#039;[[California coastal prairie]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Northern coastal scrub]]&amp;#039;&amp;#039;, Lichtungen in von &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus muricata]]&amp;#039;&amp;#039; dominierten, sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Closed-cone pine forests]]&amp;#039;&amp;#039; und Mooren, in denen sie mit [[Sonnentau]]-Arten vergesellschaftet vorkommt. Die Standorte sind halbsonnig bis sonnig, die Böden sauer, häufig sandig&amp;lt;ref&amp;gt;Edward A. McRae: &amp;#039;&amp;#039;Lilies. A Guide for Growers and Collectors.&amp;#039;&amp;#039; Timber Press, ISBN 0-88192-410-5, S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt; und stets nass. Vorkommen auf trockeneren Böden sind selten.&amp;lt;ref&amp;gt;CalFlora Information on California plants for education, research and conservation, Taxon Report 4807, 2007, Berkeley, California: &amp;#039;&amp;#039;The Calflora Database&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 18. Juni 2007 ([http://www.calflora.org/cgi-bin/species_query.cgi?special=calflora&amp;amp;where-calrecnum=4807&amp;amp;one=T online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung und Status ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die weitgehende Erschließung der Küste als Siedlungsraum vor allem im Großraum San Francisco ist die Art drastisch zurückgedrängt worden und im Süden ihres angestammten Verbreitungsgebiets bis auf eine einzelne Population in der [[Point Reyes National Seashore]] ausgestorben. Da die Landerschließung im Norden ihres Verbreitungsgebietes weiter voranschreitet, sind die dortigen Vorkommen unverändert bedroht. Neben der Erschließung gelten auch die Ausbringung von Herbiziden zur Wartung von Straßenrändern und Aufsammlungen durch Pflanzensammler als bedrohend.&amp;lt;ref&amp;gt;Gregory A. Jirak: &amp;#039;&amp;#039;Impact of Timber Harvesting on Rare, Threatened, and Endangered Native Plants&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Fremontia&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 29:3-4, 2001, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;California Native Plant Society&amp;#039;&amp;#039; führt &amp;#039;&amp;#039;Lilium maritimum&amp;#039;&amp;#039; als „Ernsthaft gefährdet in Kalifornien“ &amp;#039;&amp;#039;(Seriously endangered in California)&amp;#039;&amp;#039;; als Vorkommenshäufigkeit werden hier „6 bis 20 Populationen oder 1.000 bis 3.000 Individuen oder 2.000 bis 10.000 [[Acre (Einheit)|acres]]“ angegeben &amp;#039;&amp;#039;(6-20 occurrences OR 1.000-3.000 individuals OR 2.000-10.000 acres)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;California Native Plant Society (CNPS): &amp;#039;&amp;#039;Inventory of Rare and Endangered Plants (online edition, v7-07b)&amp;#039;&amp;#039;. 2007, California Native Plant Society, Sacramento, Kalifornien. Abgerufen am 18. Juni 2007 ([http://cnps.web.aplus.net/cgi-bin/inv/inventory.cgi/Go?_id=lilium_maritimum&amp;amp;sort=DEFAULT&amp;amp;search=Lilium%20maritimum online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom [[IUCN]] wurde die Art 1997 als &amp;#039;&amp;#039;Vulnerable&amp;#039;&amp;#039; (Gefährdet) eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-03 |url=http://lycosa.unep-wcmc.org/cgi-bin/nph-readbtree.pl/wcmcname/maxhits=10/firstval=1?ETI=lilium+maritimum&amp;amp;DIST.BRU.NAME.TO.SHOW= |text=Eintrag in der &amp;#039;&amp;#039;1997 IUCN Red List of Threatened Plants&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weder auf staatlicher noch Bundesebene wurde jedoch bisher eine Gefährdungseinstufung vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Systematik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art wurde 1876 durch den US-amerikanischen Botaniker [[Albert Kellogg]] in &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the California Academy of Sciences&amp;#039;&amp;#039; Band 6 Seite 140 erstbeschrieben. Es existieren weder Unterarten noch Varietäten. Durch ihre nickenden Blüten und die glockenförmige Blüte bei gleichzeitig eingerollten Blütenhüllblättern weicht &amp;#039;&amp;#039;Lilium maritimum&amp;#039;&amp;#039; morphologisch von allen anderen nordamerikanischen Lilienarten ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Comber stellte die Art 1949 in seiner klassischen, wenngleich mittlerweile überalterten Systematik mit &amp;#039;&amp;#039;[[Lilium kelleyanum]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Lilium occidentale]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Panther-Lilie|Lilium pardalinum]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Lilium parryi]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Lilium parvum]]&amp;#039;&amp;#039; in eine Untersektion. Mit der Panther-Lilie (&amp;#039;&amp;#039;Lilium pardalinum&amp;#039;&amp;#039;) kann sie hybridisieren, was als Indiz für eine nähere Verwandtschaft gewertet werden kann. In morphologischer Hinsicht steht diese Hybride, die sich vegetativ vermehren kann, genau zwischen ihren Eltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In molekulargenetischen Untersuchungen wurde die Art bisher nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Die Informationen dieses Artikels entstammen zum größten Teil den folgenden Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mark W. Skinner: &amp;#039;&amp;#039;Lilium columbianum&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Flora of North America&amp;#039;&amp;#039;. 26, Oxford University Press, Oxford 2003, ISBN 978-0-19-515208-1, S. 187 ([http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=1&amp;amp;taxon_id=242101736 online], abgerufen am 2. Februar 2009).&lt;br /&gt;
* Mark W. Skinner: &amp;#039;&amp;#039;Lilium – Lily&amp;#039;&amp;#039;. In: James C. Hickman (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Jepson Manual – Higher Plants of California&amp;#039;&amp;#039;. 1993, ISBN 0-520-08255-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Lilium maritimum|&amp;#039;&amp;#039;Lilium maritimum&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* [http://www.the-genus-lilium.com/maritimum.htm Beschreibung auf genus-lilium.com] (in [[Deutsche Sprache|deutscher]] und [[Englische Sprache|englischer Sprache]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|25. Juni 2007|33579136}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lilien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lilium|maritimum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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