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	<title>Lili-Tempel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T18:12:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lili-Tempel&amp;diff=1072053&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-03-31T00:21:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Offenbacher Lili-Park, Lili-Tempel (5953888635).jpg|mini|Blick zum Lili-Tempel mit davorliegendem Gartenteich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Offenbach. Lili-Tempel. Ansicht vom Mainufer.jpg|mini|Lili-Tempel mit modernem Anbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Metzlersche Badetempel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Offenbach am Main]], vom Volksmund &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lili-Tempel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein ehemaliger [[Klassizismus|klassizistischer]] Badetempel des Frankfurter Bankiers [[Friedrich Metzler (Bankier, 1749)|Friedrich Metzler]] in der Offenbacher Innenstadt. Erbaut wurde der Badetempel 1798 vom französischen Architekten [[Nicolas Alexandre Salins de Montfort]], nachdem Metzler 1792 seinen Sommersitz nach Offenbach verlegt hatte. Der Bau gilt als Montforts einziges Werk im Rhein-Main-Gebiet, das im Ursprungszustand erhalten ist. Das Gebäude ist [[Kulturdenkmal]] nach dem [[Denkmalschutzgesetz (Hessen)|Hessischen Denkmalschutzgesetz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lili-Tempel Offenbach am Main 1.jpg|mini|Lili-Tempel, Blick von der Mainstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1798 vom französischen Architekten Nicolas Alexandre Salins de Montfort errichtete Bauwerk besteht aus einem Bade- und einem [[Teehaus]] und ist bei einer Grundfläche von 250&amp;amp;nbsp;m² etwa sieben Meter hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Untergeschoss des Gebäudes ist aus [[Granit]]blöcken gebildet und zum Main hin halbrund geschlossen. Zwei Fenster gaben einst den Blick auf den Main frei. Es enthielt ursprünglich neben Zimmern ein Tauchbad, eine Heizungsanlage sowie ein Kaltwasserreservoir. Über die Ausstattung ist nur wenig belegt. Zum einen wurde das Bad im Volksmund &amp;#039;&amp;#039;Marmorbad&amp;#039;&amp;#039; genannt, zum anderen gibt es zeitgenössische Berichte mit Hinweis auf eine Verkleidung mit Spiegelplatten. Von beidem ist heute nichts mehr erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kd78396&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erdgeschoss war als Gartenpavillon gestaltet. Über eine dreistufige [[Freitreppe]] erhebt sich die [[Rotunde]] als ehemaliger Eingangsbereich. Ein Verbindungsgang führte zu einem Saal. Die Rotunde bot zudem die Möglichkeit, in die [[Grotte]], in das Untergeschoss oder auf das Dach der Rotunde zu gelangen. Die Rotunde öffnet sich zum Garten hin mit einem viersäuligen [[Portikus]] [[korinthische Ordnung|korinthischer Ordnung]]. Darauf ruht der verzierte [[Architrav]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kd78396&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ddb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grotte wird im Außenbereich von einer Aufeinandertürmung von Felsblöcken gebildet. Des Weiteren schloss sich im Erdgeschoss ein [[Gewächshaus]] an, das heute nicht mehr erhalten ist. Der rechteckige Bau, der den Saal enthält, war einst verputzt und mit einem weißen oder hellgrauen Anstrich versehen. Der Saal selbst ist oval angelegt. Seine Ausstattung ist nicht erhalten. Diese war sehr aufwändig und kostbar. Durch raffinierte Mechanismen konnten die Fenster in Wänden und Decke des Salons geöffnet und geschlossen werden. Diesem Hauptraum schließt sich zum Main hin ein halbrunder, ehemals gedeckter Balkon an. Er wurde einst von einer Balustrade und Postamenten mit vier kannelierten ionischen Säulen geschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kd78396&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ddb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausführung und Ausstattung des Badetempels war für einen Privatmann besonders kostbar und repräsentativ. Der Tempel war weit über die Grenzen Offenbachs hinaus als Sehenswürdigkeit bekannt. Er war Ausdruck für den Reichtum und den erlesenen Geschmack und die Bildung seines Besitzers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kd78396&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Badeanlage gehört zum 10.000&amp;amp;nbsp;m² großen Lili-Park, der Ende des 18. Jahrhunderts aus den Gärten der Bankiers- und Unternehmensfamilie Jean Georg d’Orville (1747–1811) und Jeanne Rahel Bernard (1751–1822) entstanden ist. Metzler wiederum ließ das Gelände 1793 im englischen Stil umgestalten. Im Jahre 1892 wurde die [[Herrnstraße (Offenbach am Main)|Herrnstraße]] vom Linsenberg bis zum Main verlängert, wobei die neue Straße quer durch die Anlage gelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude steht unter [[Liste der Kulturdenkmäler in Offenbach am Main|Denkmalschutz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kd78396&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Nutzung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Louis Kolitz Offenbach am Main.jpg|mini|Lili-Tempel auf einem Gemälde von [[Louis Kolitz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich lag der Tempel direkt am [[Main]], so dass in seinem grottenartigen Untergeschoss im Mainwasser gebadet werden konnte. Beim Straßen- und Hochwasserdammbau im 19. Jahrhundert verlor das Bauwerk jedoch diesen Bezug. Im Zuge dieser Maßnahmen wurde die Mainseite des an den Tempel angrenzenden Parks durch eine Mauer mit Zaun verschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kd78396&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 ging das Bauwerk samt Park in das Eigentum der Stadt Offenbach über und war ab dann erstmals öffentlich betretbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sanierungsbedürftige Bauwerk wurde unter der Auflage einer Restaurierung 2004 an den [[Gelnhausen|Gelnhäuser]] Unternehmer Volker Hohmann durch Erbbaurecht vergeben. Dieser ließ unter anderem den umfangreichen Stuck im Inneren wiederherstellen. Ausführender Architekt und damit „Nachfolger“ de Montforts war der Frankfurter Architekt Christopher Pierre Hefele. Am 3. September 2007 fand die offizielle Eröffnung statt. Zum [[Tag des offenen Denkmals]] 2007 war das Bauwerk erstmals der Öffentlichkeit zugänglich. Der Lili-Tempel sollte danach als Kunstgalerie und für kulturelle Veranstaltungen genutzt werden. Ab November 2007 war die Anlage einen Tag in der Woche öffentlich zugänglich. Neben dem ebenfalls privat aufgebauten [[Rumpenheimer Schloss]] gilt der Lili-Tempel als Musterbeispiel progressiven Denkmalschutzes. Hohmann erhielt für die vorbildliche Sanierung des Lili-Tempels 2008 den [[Hessischer Denkmalschutzpreis|hessischen Denkmalschutzpreis]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;verwaltung hessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmalpflege hessen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 wurde bekannt, dass der Tempel an eine [[Unternehmensberater|Unternehmensberatung]] verkauft wurde. Die Stadt kann die Räume jedoch weiter für Kulturveranstaltungen nutzen. Zudem plant der neue Eigentümer Events mit Kunstcharakter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;offenbach2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;fr-online-2016-04-06&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz-14282378&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/offenbach-zu-zeiten-goethes-14282378.html | titel=Freie Luft, sanft hingleitende Welt | autor=Anton Jakob Weinberger | werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung#FAZ.NET|FAZ.net]] | datum=2016-06-16 |zugriff=2016-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit (Dezember 2025) wird wieder nach einem neuen Eigentümer gesucht. Dies gestaltet sich angesichts des hohen Angebotspreises von rd. € 3,86 Mio. als schwierig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.op-online.de/offenbach/offenbacher-kulturdenkmal-sucht-kaeufer-94094023.html |titel=Offenbacher Kulturdenkmal sucht Käufer |datum=2025-12-22 |sprache=de |abruf=2025-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindung zu Johann Wolfgang Goethe ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Goethe Lilly-Schönemann.jpg|mini|Gedenktafel aus Anlass der Treffen von Goethe mit &amp;#039;&amp;#039;seiner Lili&amp;#039;&amp;#039; im Offenbacher Lili-Park]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tempel erhielt im Volksmund seinen Namen &amp;#039;&amp;#039;Lili-Tempel&amp;#039;&amp;#039; nach der Verlobten [[Johann Wolfgang von Goethe]]s, [[Lili Schönemann|Anna Elisabeth Schönemann]], mit der sich dieser 1775 im umliegenden Park zu treffen pflegte. Der Park erhielt den Namen Lili-Park erst zum 100. Todestag Goethes im Jahre 1932.&amp;lt;ref name=&amp;quot;offenbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martina Bergmann-Gaadt: &amp;#039;&amp;#039;Badetempel Metzler : „Lili-Tempel“ ; Salins de Montforts Badehaus in Offenbach am Main&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Förderkreis Wiederaufbau Metzlerscher Badetempel e.&amp;amp;nbsp;V., Offenbach am Main 1996, {{DNB|949694819}}&lt;br /&gt;
* Klaus A. Weidner: &amp;#039;&amp;#039;Die Restaurierung eines klassizistischen Badehauses – Der Badetempel Metzler in Offenbach/Main&amp;#039;&amp;#039;, Wiesbaden 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.offenbach.de/kultur-und-tourismus/besondere-orte/parks/lilipark.php Der Lili-Park im Internetauftritt der Stadt Offenbach am Main]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kd78396&amp;quot;&amp;gt;{{DenkXweb|objekt=78396|titel=Herrnstraße 100: Metzlersche Badetempel}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;verwaltung hessen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://verwaltung.hessen.de/irj/HMWK_Internet?rid=HMWK_15/HMWK_Internet/nav/cbd/cbd66244-f1e6-9014-4b94-61bf5aa60dfa%252Ca6c50a3f-8460-3b11-2668-4144e9169fcc%252C%252C%252C11111111-2222-3333-4444-100000005004&amp;amp;_ic_uCon_zentral=a6c50a3f-8460-3b11-2668-4144e9169fcc&amp;amp;overview=true.htm%25253buid%253Dcbd66244-f1e6-9014-4b94-61bf5aa60dfa | titel=Stuck aufwändig instand gesetzt: Volker Hohmann aus Offenbach erhält den Hessischen Denkmalschutzpreis 2008 für die Restaurierung des Lili-Tempels in Offenbach | autor= | hrsg= | werk=verwaltung.hessen.de | datum= | zugriff=2015-06-23 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20150623174506/https://verwaltung.hessen.de/irj/HMWK_Internet?rid=HMWK_15%2FHMWK_Internet%2Fnav%2Fcbd%2Fcbd66244-f1e6-9014-4b94-61bf5aa60dfa%252Ca6c50a3f-8460-3b11-2668-4144e9169fcc%252C%252C%252C11111111-2222-3333-4444-100000005004&amp;amp;_ic_uCon_zentral=a6c50a3f-8460-3b11-2668-4144e9169fcc&amp;amp;overview=true.htm%25253buid%253Dcbd66244-f1e6-9014-4b94-61bf5aa60dfa | archiv-datum=2015-06-23 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;offenbach&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.offenbach.de/kultur-und-tourismus/besondere-orte/parks/lilipark.php | titel=Mit dem Lili-Park verbinden sich romantische Erinnerungen | autor= | werk=offenbach.de | datum= | zugriff=2015-06-23 | archiv-datum=2015-06-23 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20150623162737/http://www.offenbach.de/kultur-und-tourismus/besondere-orte/parks/lilipark.php | offline=ja | archiv-bot=2026-03-31 00:21:20 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;offenbach2&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Lili-Tempel ist neues Zuhause für Unternehmensberatung – Stadt nutzt Räume weiterhin für Kulturveranstaltungen.&amp;#039;&amp;#039; |url=https://www.offenbach.de/wirtschaft/aktuell/p1lili-tempel24022016.php |wayback=20160424093432 }} Auf: &amp;#039;&amp;#039;offenbach.de&amp;#039;&amp;#039;, vom 24. Februar 2016, abgerufen am 24. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmalpflege hessen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://articles.denkmalpflege-hessen.de/cgi-bin/home.pl?id=652&amp;amp;category=8&amp;amp;event=PressReleases | titel=Hessischer Denkmalschutzpreis für die vorbildliche Sanierung des Lilli-Tempels in Offenbach | autor=Landesamt für Denkmalpflege Hessen | werk=articles.denkmalpflege-hessen.de | datum=2008-07-18 | zugriff=2015-06-24 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ddb&amp;quot;&amp;gt;{{DDB|Objekt|JKF3T7LH6WMJ5CX2RZDXO3W7PMHQHSR4|Baudenkmal Offenbach, Herrnstraße 100}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fr-online-2016-04-06&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.fr.de/rhein-main/offenbach/ludwig-van-beethoven-per37733/kultur-ungewoehnlichen-orten-11126922.html | titel=Offenbach: Kultur an ungewöhnlichen Orten | autor=Danijel Majic | werk=[[Frankfurter Rundschau|fr-online.de]] | datum=2016-04-06 |zugriff=2016-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/6/32/N |EW=8/45/40/E |type=landmark |region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offenbach-Zentrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johann Wolfgang von Goethe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassizistisches Bauwerk in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badeanlage in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Offenbach am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Offenbach am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Offenbach am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1790er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metzler (Bankiersfamilie)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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