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	<title>Lilastiel-Rötelritterling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T20:56:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lilastiel-R%C3%B6telritterling&amp;diff=2600383&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eugénie Pellissier (Matthes &amp; Seitz Berlin): Link Richard Mabey</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lilastiel-R%C3%B6telritterling&amp;diff=2600383&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-05T07:44:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link Richard Mabey&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Lilastiel-Rötelritterling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Collybia personata&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Elias Magnus Fries|Fries]]&amp;lt;!--1818--&amp;gt;) [[ZM He]] &amp;amp; [[Zhu L. Yang]] &amp;lt;!--2023--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Zwergrüblinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Collybia&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Ritterlingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Tricholomataceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Champignonartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Agaricales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Agaricomycetidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Lepista personata.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lilastiel-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maskierte Rötelritterling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Collybia personata&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Zheng-Mi He, Zuo-Hong Chen, Tolgor Bau, Geng-Shen Wang, Zhu L. Yang |Titel=Systematic arrangement within the family Clitocybaceae (Tricholomatineae, Agaricales): phylogenetic and phylogenomic evidence, morphological data and muscarine-producing innovation |Sammelwerk=Fungal Diversity |Band=123 |Nummer=1 |Datum=2023-11 |ISSN=1560-2745 |DOI=10.1007/s13225-023-00527-2 |Seiten=1–47 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Lepista saeva&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lepista personata&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Clitocybe saeva&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Pilze|Pilzart]] aus der Familie der [[Ritterlingsverwandte]]n (Tricholomataceae). Der Pilz wächst gewöhnlich an grasigen Standorten und ist in ganz Europa verbreitet. Äußerlich ähnelt er dem [[Violetter Rötelritterling|Violetten Rötelritterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Collybia nuda&amp;#039;&amp;#039;), hat aber keinen farbigen Hut. Der Lilastiel-Rötelritterling wurde von der [[Deutsche Gesellschaft für Mykologie|Deutschen Gesellschaft für Mykologie]] zum [[Pilz des Jahres]] 2016 ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dgfm-ev.de/pilz-des-jahres/2016-lilastiel-roetelritterling |titel=Pilz des Jahres 2016: Lilastiel-Rötelritterling |sprache=de-de |abruf=2024-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2009-04-22 Lepista saeva (Fr.) P.D. Orton 41666 crop.jpg|mini|Junger Fruchtkörper des Lilastiel-Rötelritterlings]]&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Pilze)|Hut]] ist 5–15&amp;amp;nbsp;cm breit, zuerst halbkugelig oder gewölbt und mit fortschreitendem Alter fast flach ausgebreitet. Er ist blassgrau, ockergrau, blassbräunlich und alt graubraun gefärbt. Der Hut hat eine glatte, matte, feucht glänzende und sich fettig anzufühlende Oberfläche, die oft ein wenig hygrophan ist. Der Hutrand ist anfangs eingerollt oder eingebogen und später, wenn der Pilz sich ausgebreitet hat, mehr oder weniger scharf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Unterseite des Hutes befinden sich die eng stehenden, cremefarbenen bis hellbraunen oder -grauen [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]], die am Stiel ausgebuchtet angewachsen oder freistehend sind. Bisweilen haben sie einen rosa- oder lilafarbenen Reflex. Die Lamellenschneiden sind glatt oder leicht wellig und das [[Sporenpulverabdruck|Sporenpulver]] ist blassrosa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist meist kräftig lila oder violett gefärbt, ältere Exemplare können aber verblassen. Die Stieloberfläche ist auffallend längsrissig-fasrig. Der 6–7&amp;amp;nbsp;cm hohe und 2,5–3&amp;amp;nbsp;cm dicke, [[Annulus (Mykologie)|unberingte]] Stiel ist zylindrisch und hat manchmal eine mehr oder weniger knollige oder konische Basis.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bas1995&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yordanov&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiße bis bleiche [[Trama|Fleisch]] ist dick, fest und beim Schneiden zerbrechlich. Es riecht nur schwach und hat einen milden, nussartigen Geschmack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Unter einem Lichtmikroskop erscheinen die [[Spore]]n [[Hyalinität|hyalin]] bis rosa, ellipsoid geformt und mit feinen Warzen. Die Sporen-Maße sind 6 bis 8 auf 4 bis 5&amp;amp;nbsp;Mikrometer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bas1995&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yordanov&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gerhart&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;laux&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Der typische Doppelgänger des Lilastiel-Rötelritterling ist der [[Violetter Rötelritterling|Violette Rötelritterling]] (&amp;#039;&amp;#039;Collybia nuda&amp;#039;&amp;#039;). Dieser ist meist in allen Teilen kräftig violett gefärbt und besitzt einen auffälligen würzigen Geruch, während der Lilastiel-Rötelritterling nur schwach riecht und neutral schmeckt. Außerdem unterscheiden sich die beiden Rötelritterlinge durch ihren Standort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gerhart&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Lilastiel-Rötelritterling besiedelt offene Grasflächen und Weiden, kann aber auch in Parks, auf Waldlichtungen und an Waldrändern angetroffen werden. Er unterscheidet sich damit zusätzlich vom Violetten Rötelritterling (&amp;#039;&amp;#039;Lepista nuda&amp;#039;&amp;#039;), der gewöhnlich nur in Wäldern zu finden ist. Der Lilastiel-Rötelritterling fruchtet gesellig und wächst oft in Reihen oder bildet ausgeprägte [[Hexenring]]e.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bas1995&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yordanov&amp;quot; /&amp;gt; Der Pilz fruktifiziert vom Sommer bis Anfang Winter. Haupterscheinungszeit ist erst im Spätherbst,  vom Oktober bis in den Dezember hinein, wobei überständige Fruchtkörper auch schon mal über den Jahreswechsel hinaus gefunden werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art ist in Europa weit verbreitet, aber nicht häufig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bas1995&amp;quot; /&amp;gt; Der Verbreitungsschwerpunkt liegt in Deutschland. Daher wird der Lilastiel-Rötelritterling von der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (DGfM) zu den &amp;#039;&amp;#039;Verantwortungsarten bei Großpilzen in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; gezählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGfM&amp;quot; /&amp;gt; Es gibt auch Nachweise aus Nordamerika, wo die Art angeblich in [[Kalifornien]] gefunden wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;arora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Art wurde ursprünglich 1818 von [[Elias Magnus Fries]] als &amp;#039;&amp;#039;Agaricus personatus&amp;#039;&amp;#039; beschrieben. [[Mordecai Cubitt Cooke]] stellte ihn 1871 in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Lepista&amp;#039;&amp;#039; und gab ihm den Namen &amp;#039;&amp;#039;Lepista personata&amp;#039;&amp;#039;. Es folgten weitere Namen, nämlich 1960 &amp;#039;&amp;#039;Lepista saeva&amp;#039;&amp;#039; von P. D. Orton und 1969 &amp;#039;&amp;#039;Clitocybe saeva&amp;#039;&amp;#039; von H. E. Bigelow &amp;amp; A. H. Smith, wovon letzterer den Pilz der größeren Gattung der [[Trichterlinge]] (&amp;#039;&amp;#039;Clitocybe&amp;#039;&amp;#039;) zuordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taxonomists&amp;quot; /&amp;gt; Das Art-Epitheton „&amp;#039;&amp;#039;sævus&amp;#039;&amp;#039;“ ist im [[Latein]] ein [[Adjektiv]], das „grimmig“, „schrecklich“, „wütend“, „wild“ oder „heftig“ bedeutet. Desgleichen ist „&amp;#039;&amp;#039;personatus&amp;#039;&amp;#039;“ ein [[Partizip]], das „maskiert“ oder „verkleidet“ bedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dictionary&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie aus dem Jahr 2023 ordnet die Art wie andere ehemalige [[Rötelritterlinge]] und [[Trichterlinge]] auf der Grundlage [[Phylogenetik|phylogenetischer]] Analysen der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Zwergrüblinge|Collybia]]&amp;#039;&amp;#039; zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Lilastiel-Rötelritterlinge werden gemeinhin als essbar angesehen, sind aber auch für das Auslösen von Allergien bei empfindlichen Personen bekannt. Der Rohgenuss bietet sich wegen der Gefahr einer [[Hämolyse]] nicht an, wobei aber auch allergische Reaktionen auf gekochte Lilastiel- oder Violette Rötelritterlinge bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilastiel-Rötelritterlinge sind oft von Fliegenlarven befallen und nicht gut lagerfähig; sie sollten daher bald nach dem Sammeln verbraucht werden. Sie sind auch sehr porig und sollten daher am besten an einem trockenen Tag gesammelt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mabey01&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilastiel-Rötelritterlinge werden als ausgezeichnete [[Speisepilz|Speisepilze]] angesehen. Sie können als Pilzgemüse, Cremesauce oder in [[Butter]] [[Sautieren|sautiert]] gegessen oder wie [[Kutteln]] sowie als [[Omelett]]füllung zubereitet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mabey01&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lepista personata|Lilastiel-Rötelritterling (&amp;#039;&amp;#039;Lepista saeva&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [https://indexfungorum.org/Names/NamesRecord.asp?RecordID=445547 Lepista personata] im Index Fungorum&lt;br /&gt;
* [http://mushroom-collecting.com/mushroomblewits.html „Mushroom-Collecting.com - The Blewit“]&lt;br /&gt;
* [http://books.google.com/books?vid=ISBN0898153883&amp;amp;id=87ct90d4B9gC&amp;amp;pg=RA31-PA2&amp;amp;lpg=RA31-PA2&amp;amp;ots=4Oo62AG8Ni&amp;amp;dq=arora+rain+blewit&amp;amp;sig=xpRtrfWu5owPFMtACE-hKALD77A#PRA31-PA2,M1 All that Rain Promises and More - Blewit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;arora&amp;quot;&amp;gt;David Arora (1986). &amp;#039;&amp;#039;Mushrooms Demystified&amp;#039;&amp;#039;. Berkeley, CA: Ten Speed Press. ISBN 0-89815-169-4&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bas1995&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=C. Bas |Titel=Flora Agaricina Neerlandica : Critical Monographs on Families of Agarics and Boleti Occurring in the Netherlands Vol. 3|Verlag=CRC Press |Ort= |Jahr=1995 |Seiten=74 |ISBN=90-5410-616-6|Online=http://books.google.com/books?id=NGGiXsS9eYwC&amp;amp;pg=PA67&amp;amp;dq=neerlandica+saeva&amp;amp;lr=#v=oneSeiten&amp;amp;q=saeva&amp;amp;f=false|Abruf=2009-11-13}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGfM&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Matthias Lüderitz, Andreas Gminder&lt;br /&gt;
 | Titel=Verantwortungsarten bei Großpilzen in Deutschland &lt;br /&gt;
 | Hrsg=Deutsche Gesellschaft für Mykologie&lt;br /&gt;
 | Sammelwerk=Beiheft zur Zeitschrift für Mykologie&lt;br /&gt;
 | Band=13&lt;br /&gt;
 | Nummer=&lt;br /&gt;
 | Datum=2014&lt;br /&gt;
 | Seiten=&lt;br /&gt;
 | DOI=&lt;br /&gt;
 | Online=https://www.dgfm-ev.de/publikationen/beihefte-z-mykol/beiheft-13-2014-verantwortungsarten-bei-grosspilzen-in-deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;dictionary&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor = A. Jamieson, R. Ainsworth, T. Morell| Titel = Latin dictionary: Morell&amp;#039;s abridgment | Verlag = Moon, Boys &amp;amp; Graves| Jahr = 1828| Ort = London|Seiten = 400, 476|Online=http://books.google.com/books?id=U3oTAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=latin+dictionary&amp;amp;as_brr=3|Abruf=2009-10-31}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gerhart&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber=Ewald Gerhart | Titel=Pilze Band 1: Lamellenpilze, Täublinge, Milchlinge und andere Gruppen mit Lamellen| TitelErg=Spektrum der Natur BLV | Band=Bd. 1 | Verlag=BLV Verlagsgesellschaft | Ort=München/Wien/Zürich | ISBN=3-405-12927-3 | Jahr=1984 | Seiten=69}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mabey01&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor = [[Richard Mabey]] | Jahr = 2004 | Titel = Food for Free | Verlag = HarperCollins | ISBN = 0-00-718303-8}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;laux&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Hans E. Laux|Titel=Der Kosmos PilzAtlas|Verlag=Franckh-Kosmos Verlag|Ort=Stuttgart|ISBN=3-440-10622-5 |Jahr=2002|Seiten=60}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;taxonomists&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | titel=&amp;#039;&amp;#039;Lepista personata&amp;#039;&amp;#039; taxon record details at Index Fungorum | hrsg=CAB International | url=https://www.indexfungorum.org/Names/NamesRecord.asp?RecordID=445547|zugriff=2016-12-13}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yordanov&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=L. Yordanov, S. Vanev, V. Fakirova |Titel=The Fungi in Bulgaria (Гъбите в България)|Verlag=[[Bulgarische Akademie der Wissenschaften]] |Ort=Sofia |Jahr=1978 |Seiten=182 |ISBN=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Pilz des Jahres in Deutschland}}&lt;br /&gt;
{{Speisepilzhinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritterlingsverwandte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilzart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eugénie Pellissier (Matthes &amp; Seitz Berlin)</name></author>
	</entry>
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