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	<title>Lila Offensive - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T19:31:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lila_Offensive&amp;diff=1881237&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gak69: Klammern korr</title>
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		<updated>2026-02-23T07:41:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lila Offensive&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 1989 in [[Ost-Berlin]] gegründete [[Sozialismus|sozialistische]] Frauengruppe, die bis heute als [[Trägerverein]] für kulturpolitische Projekte existiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lilaoffensive.de/ |titel=lila offensive e.v. |abruf=2026-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Lila Offensive (LILO) wurde am 11. Oktober 1989 in der Berliner Wohnung von [[Ute Großmann]] im [[Berlin-Prenzlauer Berg|Prenzlauer Berg]] gegründet. Zu den zwölf Gründungsmitgliedern gehörten Frauen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Zusammenhängen, die privat miteinander bekannt waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christoph Stamm |url=https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/lila-offensive-ev |titel=Lila Offensive e.V. |datum=2021-03-15 |sprache=de |abruf=2026-02-02 | hrsg=digitales-deutsches-frauenarchiv.de }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter ihnen befanden sich Aktivistinnen der [[Frauen für den Frieden]], Vertreterinnen verschiedener kirchlicher Frauengruppen,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bpb.de/themen/gender-diversitaet/frauenbewegung/35293/frauengruppen-unter-dem-dach-der-kirche/#node-content-title-1 Frauengruppen unter dem Dach der Kirche], auf bpb.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Angehörige der Gruppe [[Lesben in der Kirche]], Mitglieder der [[Frauengruppe Fennpfuhl]] sowie Wissenschaftlerinnen der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Humboldt-Universität]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Initiatorinnen beabsichtigten, eine „politisch‑feministische Gruppe“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rohnstock, Katrin |Titel=Nachbemerkung (13.12.1989) |Hrsg=Rohnstock, Katrin |Sammelwerk=Frauen in die Offensive. Texte und Arbeitspapiere der Gruppe Lila Offensive |Ort=Berlin |Datum=1990 |Seiten=108}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zu schaffen, „mit dem Ziel, sich in die [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politischen Umbruchprozesse]] aus Frauensicht einzumischen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lilaoffensive.de/chronologie.html |titel=lila offensive e.v. |abruf=2026-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wahl des Namens &amp;#039;&amp;#039;Lila Offensive&amp;#039;&amp;#039; verstand die Gruppe als bewusste Bezugnahme auf die [[Frauenbewegung|internationale Frauenbewegung]], als Bekenntnis zum [[Feminismus]] und als Ausdruck des Anspruchs, eine neue politische Sprache und neue feministische Inhalte zu entwickeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Eine eigenständige Organisierung erschien den Gründerinnen notwendig, da sie ihre Anliegen weder in den neuen [[Opposition und Widerstand in der DDR|Oppositionsgruppen]], noch in der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] oder dem [[Demokratischer Frauenbund Deutschlands|Demokratischen Frauenbund Deutschlands (DFD)]] ausreichend vertreten sahen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1989 ===&lt;br /&gt;
Der erste öffentliche Auftritt der Lila Offensive erfolgte am 4. November 1989 im Rahmen der größten genehmigten nicht-staatlichen Demonstration der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] auf dem Berliner [[Alexanderplatz]]. Dort kritisierte die Gruppe auf einem [[Transparent (Banner)|Transparent]] öffentlich den DFD&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rohnstock, Katrin |Titel=Frauen in die Offensive (ungedruckter Artikel, 6.11.1989) |Hrsg=Rohnstock, Katrin |Sammelwerk=Frauen in die Offensive. Texte und Arbeitspapiere der Gruppe Lila Offensive |Ort=Berlin |Datum=1990 |Seiten=5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und verteilte ein [[Flugblatt]], in dem sie ankündigte, sich bewusst aus der Perspektive von Frauen in den Prozess der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR#Eine sich neu formierende Opposition|sozialistischen Erneuerung]] einzubringen. Darin betonte sie, dass die Frauenfrage kein Randthema darstelle und forderte unter anderem eine Besserstellung frauentypischer Berufe, eine gezielte Förderung von Frauen in Wissenschaft und Technik, verbindliche [[Quotenregelung]]en in Politik und Wirtschaft, den Abbau [[Geschlechterrolle|rollenspezifischer]] [[Erziehung]] sowie die Schaffung unabhängiger Frauenzeitungen, -zentren und eines Frauenministeriums.&amp;lt;ref&amp;gt;Flugblatt der Lila Offensive, verteilt auf der Demonstration in Berlin am 4.11.1989, RHG/GZ-Gr/04, zit. nach Christoph Stamm (2024): &amp;#039;&amp;#039;Lila Offensive e.V.&amp;#039;&amp;#039;, in: Digitales Deutsches Frauenarchiv, URL: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/lila-offensive-ev, {{Internetquelle |autor=Christoph Stamm |url=https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/lila-offensive-ev |titel=Lila Offensive e.V. |datum=2021-03-15 |sprache=de |abruf=2026-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Reaktionen auf das Flugblatt reichten nach Angaben von Beteiligten „von Arroganz bis Anfeindung“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre erste eigene öffentliche Veranstaltung organisierte die Gruppe am 23. November 1989 in der [[Gethsemanekirche (Berlin)|Gethsemane-Kirche]]. Ziel war es, die Unzufriedenheit mit vier Jahrzehnten DDR-Frauenpolitik zu artikulieren&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Labsch, Ev |Titel=Zur frauenpolitischen Situation in der DDR. Gesprächseinstieg zur ersten öffentlichen Veranstaltung der Lila Offensive am 23.11.1989 |Hrsg=Rohnstock, Katrin |Sammelwerk=Frauen in die Offensive. Texte und Arbeitspapiere der Gruppe Lila Offensive |Ort=Berlin |Datum=1990 |Seiten=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Schritte zu einer frauengerechten Gesellschaft zu diskutieren. In diesem Zusammenhang entstand ein Arbeitspapier unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Standortbestimmung der Fraueninitiative Lila Offensive&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im Anschluss an die Veranstaltung beteiligte sich die Lila Offensive an einem [[Gremium|Initiativkomitee]] zur Gründung eines [[Autonomie|autonomen]] Frauenverbandes, gemeinsam mit Vertreterinnen der [[Sozialistische Fraueninitiative|Sozialistischen Fraueninitiative]] und der [[Kulturwissenschaft]]lerin [[Ina Merkel]]. Das Komitee lud zum Frauentreffen in der Berliner [[Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz|Volksbühne]] am 3. Dezember 1989, auf dem schließlich der [[Unabhängiger Frauenverband|Unabhängige Frauenverband (UFV)]] gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1990 ===&lt;br /&gt;
Am 30. Januar 1990 erfolgte die Eintragung der Lila Offensive in das [[Vereinsregister]], womit sie staatlich anerkannt war. Die Gruppe engagierte sich weiterhin für den Aufbau des UFV und beteiligte sich an den Beratungen des Berliner [[Zentraler Runder Tisch|Runden Tisches]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Politisch positionierte sich die Lila Offensive als sozialistisch orientierte Frauengruppe, die sich für den Erhalt der [[Souveränität]] der DDR einsetzte und die bevorstehende [[Deutsche Wiedervereinigung|deutsche Einheit]] kritisch als „Ausverkauf“ ablehnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinsam mit anderen Gruppen der Bürgerbewegung erstelltes Flugblatt der Lila Offensive für eine Demonstration zum Besuch von Bundeskanzler Kohl in Berlin am 19.12.1989, RHG/GZ-Gr/04, zitiert nach Christoph Stamm (2024): &amp;#039;&amp;#039;Lila Offensive e.V.&amp;#039;&amp;#039;, in: Digitales Deutsches Frauenarchiv, URL: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/lila-offensive-ev, abgerufen am 2. Februar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in der DDR 1990|Kommunalwahl am 6. Mai 1990]] konnten Vertreterinnen der Gruppe Mandate in kommunalen Parlamenten gewinnen, darunter [[Gabriele Zekina]] in der Berliner [[Stadtverordnetenversammlung]]. Zu ihren zentralen Themen gehörten das [[Recht auf Arbeit]] für Frauen, die Sicherung der [[Kindertagesbetreuung|gesellschaftlichen Kinderbetreuung]], der Kampf um das Recht auf [[Schwangerschaftsabbruch|Schwangerschaftsabbrüche]] – insbesondere der Einsatz für die [[Fristenregelung|Fristenlösung]] der DDR und gegen [[§ 218]] – sowie umfassende Kritik an den sozialen Folgen des Einigungsprozesses, den sie als „[[Kolonisation]]“ bezeichneten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;Rede von Samirah Kenawi auf dem Parteitag der Ost-Berliner SPD, 3.2.1990, RHG/GZ-Gr/04, zit. nach Christoph Stamm (2024): &amp;#039;&amp;#039;Lila Offensive e.V.&amp;#039;&amp;#039;, in: Digitales Deutsches Frauenarchiv, URL: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/lila-offensive-ev, abgerufen am 2. Februar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1991 ===&lt;br /&gt;
Im Laufe des Jahres 1991 kam es zu einem Bruch zwischen der Lila Offensive und dem UFV. Anlass war die Entscheidung des UFV, auf die Gründung einer politischen Partei zu verzichten und stattdessen als Verein weiterzuarbeiten. Die Lila Offensive reagierte darauf im Herbst 1991 mit einer in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichten [[Todesanzeige|Traueranzeige]], in der sie dem UFV einen „Tod nach langem schwerem Siechtum an Blutarmut und Gedankenleere“ attestierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Traueranzeige für den UFV, in: Tageszeitung, 26.10.1991, RHG/GZ-Gr/06, zit. nach Christoph Stamm (2024): &amp;#039;&amp;#039;Lila Offensive e.V.,&amp;#039;&amp;#039; in: Digitales Deutsches Frauenarchiv (https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/lila-offensive-ev#actor-links), abgerufen am 2. Februar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 1991 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch veröffentlichte die Lila Offensive eine neue [[Satzung (Privatrecht)|Satzung]], in der sie neben dem Einsatz für die [[Gleichstellung der Geschlechter|Gleichstellung von Frauen und Männern]] verstärkt die Bildung auf dem Gebiet der Frauenkultur und Frauengeschichte als Vereinszweck formulierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Satzung der Lila Offensive, 17.7.1991, RHG/GZ-Gr/01, zit. nach Christoph Stamm (2024): &amp;#039;&amp;#039;Lila Offensive e.V.,&amp;#039;&amp;#039; in: Digitales Deutsches Frauenarchiv, URL: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/lila-offensive-ev, abgerufen am 2. Februar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Verein setzte sich aber auch für sozialpolitische Themen in der kommunalen [[Flüchtlingspolitik (Deutschland)|Geflüchtetenpolitik]] ein, organisierte [[Frauenstreik|feministische Streiktage]] (beispielsweise den Frauenstreiktag 1994) engagierte sich gegen die Umbenennung der [[Dorotheenstraße (Berlin)|Clara-Zetkin-Straße]] (heute: Dorotheenstraße) in Berlin-Mitte und übernahm das von dem Gruppenmitglied [[Samirah Kenawi]] verwaltete [[Archiv GrauZone]], welches heute in den Händen der [[Robert-Havemann-Gesellschaft|Robert Havemann Gesellschaft]] ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lilaoffensive.de/chronologie.html |titel=lila offensive e.v. |abruf=2026-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als eingetragener Verein ist die Lila Offensive bis heute aktiv und widmet sich weiterhin politischen und kulturellen Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches Profil ==&lt;br /&gt;
Die Lila Offensive verstand sich von Beginn an als feministische, sozialistisch orientierte Fraueninitiative, die die [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|gesellschaftlichen Umbruchsprozesse der späten DDR]] und des Deutschen Einigungsprozesses kritisch begleiten wollte. Ihre Politik war geprägt von der Forderung nach umfassender Gleichstellung, der Stärkung weiblicher Selbstbestimmung und einer dezidierten Kritik an [[Patriarchat (Soziologie)|patriarchalen Strukturen]] in Staat, Parteien und Oppositionsbewegungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trat für strukturelle Veränderungen ein, darunter berufliche Gleichstellung, Quotenregelungen, eine neue Frauenpolitik und den Erhalt sozialpolitischer Errungenschaften der DDR, insbesondere im Bereich der Kinderbetreuung und Arbeitsrechte. Mit Blick auf den deutschen Vereinigungsprozess bezog die Gruppe eine ausgesprochene Systemkritik&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; und warnte vor ökonomischer und sozialer [[Marginalisierung]] von Frauen im Prozess der Transformation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Literatur ==&lt;br /&gt;
* AStA der Technischen Universität Berlin (Hg.): Originaldokumente der DDR-Frauenbewegung - Lila Offensive (Gesammelte Flugschriften DDR ’90, H. 2), Berlin 1990.&lt;br /&gt;
* Sophia Bickhardt / Team COMEM (Hg.): [http://www.frauenzentrum-marie.de/fileadmin/user_upload/1989-Ohne-Frauen-keine-Revolution-1.pdf Ohne Frauen ist keine Revolution zu machen.] HERstory und Dynamiken des demokratischen Umbruchs von 1989 in der DDR. Publikation im Rahmen des Projekts Connecting Memories. The Power of the Past and the Future of Europe, Berlin 2019.&lt;br /&gt;
* Sophia Bickardt / Ute Großmann / Samirah Kenawi: Lila Offensive: Aus den Küchen der friedlichen Revolution. Wider die feierliche Verklärung von ‚Wende‘ und Mauerfall, in: Eva Schäfer et al. (Hg.): Frauenaufbruch &amp;#039;89. Was wir wollten – Was wir wurden, Berlin 2011.&lt;br /&gt;
* Annett Gröschner: Berolinas zornige Töchter. 50 Jahre Berliner Frauenbewegung, Berlin 2018.&lt;br /&gt;
* Anne Hampele-Ulrich: Der Unabhängige Frauenverband. Ein frauenpolitisches Experiment im deutschen Vereinigungsprozess, Berlin 2000&lt;br /&gt;
* Anne Hampele: Frauenbewegung in den Ländern der ehemaligen DDR. In: Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen, Nr. 1/1992, S. 34–41.&lt;br /&gt;
* Anne Hampele: Der Unabhängige Frauenverband – neue Frauenbewegung im letzten Jahr der DDR, in: Helmut Müller-Engbers(Hg.): Von der Illegalität ins Parlament: Werdegang und Konzept der neuen Bürgerbewegungen, Berlin 1991, S. 221‒282.&lt;br /&gt;
* Cordula Kahlau (Hg.): Aufbruch! Frauenbewegung in der DDR. Dokumentation, München 1990.&lt;br /&gt;
* Samirah Kenawi: Frauengruppen in der DDR der 80er Jahre. Eine Dokumentation, hrsg. von GrauZone – Dokumentationsstelle zur nichtstaatlichen Frauenbewegung in der DDR, Berlin 1995.&lt;br /&gt;
* Karin Rohnstock (Hg.): Frauen in die Offensive. Texte und Arbeitspapiere der Gruppe „Lila Offensive“, Berlin 1990. &lt;br /&gt;
* Eva Sänger: Begrenzte Teilhabe. Ostdeutsche Frauenbewegung und zentraler Runder Tisch in der DDR (Politik und Geschlechterverhältnisse, Bd. 29), Frankfurt a. M. / New York 2005.&lt;br /&gt;
* Christoph Stamm (2024): Lila Offensive e.V., in: Digitales Deutsches Frauenarchiv, URL: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/lila-offensive-ev, abgerufen am 2. Februar 2026.&lt;br /&gt;
* Anne Ulrich: Ohne Frauen ist kein Staat zu machen. Der frauenpolitische Aufbruch im Winter 1989/90 und der Unabhängige Frauenverband, in: Archiv Grünes Gedächtnis der Heinrich-Böll-Stiftung (Hg.): [https://www.boell.de/sites/default/files/Gruenes_Gedaechtnis-2009-i.pdf Grünes Gedächtnis 2009], S. 38–48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.lilaoffensive.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [http://www.ddr89.de/ddr89/lilo/inhalt_lilo.html DDR 89/90 Dokumente]&lt;br /&gt;
* [http://www.hdg.de/lemo/objekte/pict/DieDeutscheEinheit_spruchbandSchlussMitDFD/index.html Exponat Deutsches Historisches Museum]&lt;br /&gt;
* [http://www.infopartisan.net/archive/1989/ma89024.html Standortbestimmung der &amp;quot;lila offensive&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [https://www.havemann-gesellschaft.de/archiv-der-ddr-opposition/bildarchiv/bestand-grauzone/ GrauZone]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2112371-8|LCCN=n/91/75651|VIAF=122668290}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feministische Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenverband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berliner Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsgründung 1989]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gak69</name></author>
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