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	<title>Lil Dagover - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lil_Dagover&amp;diff=197791&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pönij: /* Filmografie (Auswahl) */</title>
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		<updated>2026-03-15T16:23:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lil Dagover 1919 by Alexander Binder.jpg|miniatur|hochkant|Lil Dagover, Fotografie von [[Alexander Binder (Fotograf)|Alexander Binder]], 1919]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lil Dagover 1927 by Alexander Binder.jpg|miniatur|hochkant|Lil Dagover, Fotografie von Alexander Binder, 1927]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Dagover Lil.jpg|miniatur|hochkant|Grabstätte von Lil Dagover]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lil Dagover&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Audio|De-Lil Dagover.ogg}}, anfänglich auch &amp;#039;&amp;#039;Martha Daghofer&amp;#039;&amp;#039;, gebürtig &amp;#039;&amp;#039;Marie Antonie Sieglinde Marta Seubert&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. September]] [[1887]] in Pati, [[Niederländisch-Indien]];&amp;lt;ref&amp;gt;Heiratsregister Standesamt Kronberg, Nr. 20/1907; kostenpflichtig abrufbar auf [[Ancestry|ancestry.com]].&amp;lt;!-- Link fehlt. --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[23. Januar]] [[1980]] in [[Grünwald]] bei [[München]], [[Deutschland]]), war eine deutsche Bühnen- und Film-[[Schauspielerin]]. Sie zählte zu den führenden deutschen Stummfilmschauspielerinnen und wirkte zwischen 1916 und 1979 in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lil Dagover war die eheliche Tochter des deutschen königlich niederländischen Oberforstmeisters Adolf Karl Seubert, der in Niederländisch-Indien tätig war. Erzogen wurde sie in [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]], [[Frankreich]] und der [[Schweiz]]. Nachdem ihre Mutter verstorben war, kam sie als Zehnjährige nach [[Deutschland]] zu Verwandten in [[Tübingen]]. Sie besuchte die dortige Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.murnau-stiftung.de/lil-dagover |wayback=20151117064255 |text=Biografie auf der Seite der Murnau-Stiftung}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später ging sie nach [[Weimar]]. 1913 heiratete sie den Schauspieler [[Fritz Daghofer]] und wandelte, nachdem sie im Ersten Weltkrieg noch als Martha Daghofer vor der Kamera gestanden hatte, dessen Nachnamen einige Zeit später zu ihrem [[Künstlername]]n „Lil Dagover“ ab. 1914 wurde ihre Tochter Eva geboren. Durch ihren Ehemann kam sie in Kontakt mit dem Film. 1913 hatte sie ihren ersten Filmauftritt. Sieben Jahre später ließ sie sich von Daghofer scheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter ihrem Künstlernamen Lil Dagover trat sie 1919 in zwei Filmen [[Fritz Lang]]s auf. Von [[Robert Wiene]] wurde sie für die weibliche Hauptrolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Das Cabinet des Dr. Caligari]]&amp;#039;&amp;#039; engagiert. Danach drehte sie mit Fritz Lang, [[Friedrich Wilhelm Murnau]] und anderen in künstlerisch anspruchsvollen Stummfilmen, die ihr Image als „vornehme Dame“ prägten. 1926 heiratete sie den Produzenten [[Georg Witt (Filmproduzent)|Georg Witt]]. Da Lil Dagover neben der Filmkarriere in [[Berlin]] auch zu einer angesehenen [[Theater]]schauspielerin avancierte und somit Spracherfahrung besaß, bedeutete der Wechsel vom Stummfilm zum Tonfilm für den Star der 1920er Jahre keinen Karriereknick, wie für viele andere Stummfilmstars. Sie spielte an [[Max Reinhardt]]s [[Deutsches Theater Berlin|Deutschem Theater]] oder auch bei den [[Salzburger Festspiele]]n. 1931 folgte sie einem Ruf nach [[Hollywood]] und spielte in [[The Woman from Monte Carlo]] die Titelrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] blieb Dagover ein gefeierter [[UFA]]-Star, der in den Jahren 1933 bis 1944 mit insgesamt 23 Rollen zu den bekanntesten und beliebtesten Leinwanddarstellern des deutschen Films dieser Zeit gehörte. Obwohl die Nationalsozialisten sie hofierten, tat sie sich politisch nicht hervor. 1937 wurde ihr der Titel [[Staatsschauspieler]]in verliehen, und 1944 erhielt sie für ihren Einsatz bei der Truppenbetreuung und ihre Auftritte in [[Fronttheater]]n das [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuz]]. Sie stand 1944 auf der [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dagover, Lil.&amp;#039;&amp;#039; In: Theodor Kellenter: &amp;#039;&amp;#039;Die Gottbegnadeten: Hitlers Liste unersetzbarer Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Arndt, Kiel 2020, ISBN 978-3-88741-290-6, S. 370 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war sie in zahlreichen Filmen zu sehen und wurde mit Preisen bedacht, so 1954 mit dem [[Bundesfilmpreis]] für die beste weibliche Nebenrolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Königliche Hoheit (Film)|Königliche Hoheit]]&amp;#039;&amp;#039;. 1962 erhielt sie das [[Filmband in Gold]] für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film. Ein großer Erfolg war für Dagover 1961 auch der Edgar-Wallace-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die seltsame Gräfin (Film)|Die seltsame Gräfin]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem sie die Titelrolle spielte. Dagover trat bis Ende der 1970er Jahre in Filmen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lil Dagover-Witt starb 1980 in ihrem Haus auf dem [[Bavaria Film|Bavaria-Filmgelände]] im Grünwalder Ortsteil [[Geiselgasteig]]. Sie und ihr Ehemann Georg ruhen nebeneinander auf dem [[Waldfriedhof Grünwald]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://knerger.de/html/dagoverschauspieler_34.html |titel=Lil Dagover née Marie Antonie Sieglinde Martha Seubert |werk=knerger.de |abruf=2022-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1913: Schlangentanz – Regie: [[Louis Held (Fotograf)|Louis Held]]&lt;br /&gt;
* 1916: Die Retterin – Regie: Christa Christensen&lt;br /&gt;
* 1916: Das Rätsel der Stahlkammer – Regie: [[Max Mack]]&lt;br /&gt;
* 1918: Der Wilderer&lt;br /&gt;
* 1918: [[Das Lied der Mutter]]&lt;br /&gt;
* 1919: [[Der Tänzer (1919)|Der Tänzer]] (2 Teile)&lt;br /&gt;
* 1919: [[Die Spinnen]], 1. Teil: Der goldene See – Regie: [[Fritz Lang]]&lt;br /&gt;
* 1919: [[Harakiri (1919)|Harakiri]] – Regie: Fritz Lang&lt;br /&gt;
* 1920: [[Das Cabinet des Dr. Caligari]] – Regie: [[Robert Wiene]]&lt;br /&gt;
* 1920: [[Die Frau im Himmel]]&lt;br /&gt;
* 1920: [[Die Kwannon von Okadera]]&lt;br /&gt;
* 1920: [[Der Richter von Zalamea (1920)|Der Richter von Zalamea]] – Regie: [[Ludwig Berger (Regisseur)|Ludwig Berger]]&lt;br /&gt;
* 1920/21: [[Die Jagd nach dem Tode]] (4 Teile)&lt;br /&gt;
* 1921: [[Das Geheimnis von Bombay]]&lt;br /&gt;
* 1921: [[Der müde Tod]] – Regie: Fritz Lang&lt;br /&gt;
* 1922: [[Luise Millerin (1922)|Luise Millerin]] – Regie: [[Carl Froelich]]&lt;br /&gt;
* 1922: [[Phantom (1922)|Phantom]] – Regie: [[Friedrich Wilhelm Murnau]]&lt;br /&gt;
* 1923: [[Seine Frau, die Unbekannte]]&lt;br /&gt;
* 1923: [[Die Prinzessin Suwarin]]&lt;br /&gt;
* 1924: [[Komödie des Herzens]] – Regie: [[Rochus Gliese]]&lt;br /&gt;
* 1925: [[Zur Chronik von Grieshuus (Film)|Zur Chronik von Grieshuus]] – Regie: [[Arthur von Gerlach]]&lt;br /&gt;
* 1925: [[Der Demütige und die Sängerin]]&lt;br /&gt;
* 1925: [[Liebe macht blind (Film)|Liebe macht blind]]&lt;br /&gt;
* 1925: [[Tartüff (Film)|Tartüff]] – Regie: Friedrich Wilhelm Murnau&lt;br /&gt;
* 1926: [[Die Brüder Schellenberg]] – Regie: [[Karl Grune]]&lt;br /&gt;
* 1926: [[Der Veilchenfresser (Film)|Der Veilchenfresser]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Die Lady ohne Schleier]] &amp;#039;&amp;#039;(Hans engelska fru)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928: [[Ungarische Rhapsodie (1928)|Ungarische Rhapsodie]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Die große Leidenschaft (1928)|Die große Leidenschaft]] &amp;#039;&amp;#039;(La Grande Passion)&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
* 1928: [[Der geheime Kurier]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Der Graf von Monte Christo (1929)|Der Graf von Monte Christo]] &amp;#039;&amp;#039;(Monte Cristo)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1929: [[Die Ehe]] &lt;br /&gt;
* 1929: [[Es flüstert die Nacht …]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Der Günstling von Schönbrunn]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Spielereien einer Kaiserin]] – Regie: [[Wladimir Strischewski]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Boykott (1930)|Boykott (Primanerehre)]] – Regie: [[Robert Land]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Der weiße Teufel]] – Regie: [[Alexander Alexandrowitsch Wolkow (Regisseur)|Alexander Wolkow]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Es gibt eine Frau, die Dich niemals vergißt]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Der Kongreß tanzt (1931)|Der Kongreß tanzt]] – Regie: [[Erik Charell]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Elisabeth von Österreich (Film)|Elisabeth von Österreich]] – Regie: [[Adolf Trotz]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[The Woman from Monte Carlo]] – Regie: [[Michael Curtiz]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Die Tänzerin von Sanssouci]] – Regie: [[Friedrich Zelnik]]&lt;br /&gt;
* 1933: Johannisnacht – Regie: [[Willy Reiber]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Ich heirate meine Frau (1934)|Ich heirate meine Frau]] – Regie: [[Johannes Riemann]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Der höhere Befehl]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Der Vogelhändler (1935)|Der Vogelhändler]] – Regie: [[E. W. Emo]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Lady Windermeres Fächer (1935)|Lady Windermeres Fächer]] – Regie: [[Heinz Hilpert]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Schlußakkord (1936)|Schlußakkord]] – Regie: [[Detlef Sierck]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Das Mädchen Irene]] – Regie: [[Reinhold Schünzel]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Fridericus (Film)|Fridericus]] – Regie: [[Johannes Meyer (Regisseur)|Johannes Meyer]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[August der Starke (1936)|August der Starke]] – Regie: [[Paul Wegener (Schauspieler)|Paul Wegener]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Das Schönheitsfleckchen]] (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1937: [[Die Kreutzersonate#Verfilmungen|Die Kreutzersonate]] – Regie: [[Veit Harlan]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Streit um den Knaben Jo]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Rätsel um Beate]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Es leuchten die Sterne]] – Regie: [[Hans H. Zerlett]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Friedrich Schiller – Der Triumph eines Genies]] – Regie: [[Herbert Maisch]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Bismarck (1940)|Bismarck]] – Regie: [[Wolfgang Liebeneiner]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Kleine Residenz (1942)|Kleine Residenz]] – Regie: Hans H. Zerlett&lt;br /&gt;
* 1942: [[Wien 1910]] – Regie: [[E. W. Emo]]&lt;br /&gt;
* 1944: [[Musik in Salzburg]] – Regie: Herbert Maisch&lt;br /&gt;
* 1948: [[Die Söhne des Herrn Gaspary]] – Regie: [[Rolf Meyer (Regisseur)|Rolf Meyer]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Man spielt nicht mit der Liebe (1949)|Man spielt nicht mit der Liebe]] – Regie: [[Hans Deppe]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Es kommt ein Tag]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Vom Teufel gejagt]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Das Geheimnis vom Bergsee]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Königliche Hoheit (Film)|Königliche Hoheit]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein (Film)|Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Schloß Hubertus (1954)|Schloß Hubertus]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Ich weiß, wofür ich lebe]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Der Fischer vom Heiligensee]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Rosen im Herbst]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Die Barrings]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Meine 16 Söhne]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Kronprinz Rudolfs letzte Liebe (1956)|Kronprinz Rudolfs letzte Liebe]] – Regie: Rudolf Jugert&lt;br /&gt;
* 1957: [[Unter Palmen am blauen Meer]] – Regie: Hans Deppe&lt;br /&gt;
* 1959: [[Buddenbrooks (1959)|Buddenbrooks]] – Regie: [[Alfred Weidenmann]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Die seltsame Gräfin (Film)|Die seltsame Gräfin]] – Regie: [[Josef von Báky]]&lt;br /&gt;
* 1967: Siedlung Arkadien – Regie: [[Hans-Dieter Schwarze]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Hotel Royal (Film)|Hotel Royal]] – Regie: [[Wolfgang Becker (Regisseur, 1910)|Wolfgang Becker]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Glückspilze (1971)|Glückspilze]] &lt;br /&gt;
* 1971: Kolibri – Regie: [[Nathan Jariv]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Der Fußgänger]] – Regie: [[Maximilian Schell]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Karl May (Film)|Karl May]] – Regie: [[Hans-Jürgen Syberberg]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Memento Mori (1975)|Memento Mori]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Tatort: Wodka Bitter-Lemon]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Der Richter und sein Henker (1975)|Der Richter und sein Henker]] – Regie: Maximilian Schell&lt;br /&gt;
* 1977: [[Die Standarte]] – Regie: [[Ottokar Runze]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Geschichten aus dem Wienerwald (1979)|Geschichten aus dem Wienerwald]] – Regie: Maximilian Schell&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1937: Ernennung zur [[Staatsschauspieler]]in&lt;br /&gt;
* 1954: [[Filmband in Silber]] (Beste weibliche Nebenrolle) für &amp;#039;&amp;#039;Königliche Hoheit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1962: [[Filmband in Gold]] für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film&lt;br /&gt;
* 1964: [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]] für Verdienste um den deutschen Film&lt;br /&gt;
* 1967: Großes Verdienstkreuz des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lil-Dagover-Ring in Grünwald wurde nach ihr benannt, außerdem 1995 in [[Berlin-Hellersdorf]] die Lil-Dagover-Gasse.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=23|id=L350|zlb98=1218|kaupert=Lil-Dagover-Gasse-12627-Berlin|name=Lil-Dagover-Gasse}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Autobiografie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich war die Dame.&amp;#039;&amp;#039; Schneekluth, München 1979, ISBN 3-7951-0535-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedemann Beyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Gesichter der UFA – Starportraits einer Epoche&amp;#039;&amp;#039;. München 1992, ISBN 3-453-05971-9.&lt;br /&gt;
* Ute Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Lil Dagover – Schauspielerin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 3, 1985; erw. Fassung von Angela Leifeld, Lieferung 38, 2003.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;128.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;C – F. John Paddy Carstairs – Peter Fitz.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;251 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118523309}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0196820}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|844fd1cb40f94ca4864e00abbe503a89}} (mit Fotogalerie)&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=lil-dagover|Autor=Max Schreiber}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rhein-berg-online.ksta.de/html/artikel/1246883679256.shtml Artikel über Korrespondenz der Dagover]&lt;br /&gt;
* [http://www.rundschau-online.de/dokumente-einer--daemonischen--dame-11550864 Teile des Dagover-Nachlasses in Bensberger Archiv]&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|611}}&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|12406221}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118523309|LCCN=nr/00/8652|VIAF=294215850}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dagover, Lil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsfilmkammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dagover, Lil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Seubert, Marie Antonie Sieglinde Marta (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. September 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Pati, [[Niederländisch-Indien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Januar 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]], Bayern, Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
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