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	<title>Likasi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Likasi&amp;diff=230723&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Söhne und Töchter der Stadt */ Valentin-Yves Mudimbe verstorben (siehe Artikel)</title>
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		<updated>2025-04-27T09:40:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt: &lt;/span&gt; Valentin-Yves Mudimbe verstorben (siehe Artikel)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
|BREITE        = 10/58/56/S&lt;br /&gt;
|LÄNGE         = 26/44/26/E&lt;br /&gt;
|NAME          = &lt;br /&gt;
|AMT-NAME      = &lt;br /&gt;
|HÖHE          = &lt;br /&gt;
|FLÄCHE        = &lt;br /&gt;
|EINWOHNER     = 635.436&lt;br /&gt;
|STAND         = 2015&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.caid.cd/index.php/donnees-par-villes/ville-de-likasi/?domaine=fiche |titel=Ville de Likasi |abruf=2022-02-09 |werk=Cellule d&amp;#039;Analyses des Indicateurs de Développement (CAID) |datum=2016-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|GRÜNDUNG      = &lt;br /&gt;
|ISO-CODE      = CD-HK&lt;br /&gt;
|WWW           = &lt;br /&gt;
|WWW-SPRACHE   = &lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = &lt;br /&gt;
|PARTEI        = &lt;br /&gt;
|PARTNER       = &lt;br /&gt;
|BILD          = Likasi en 1920.jpg&lt;br /&gt;
|BILD-TEXT     = Likasi um 1920&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Likasi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 1966 &amp;#039;&amp;#039;Jadotville&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in der Provinz [[Haut-Katanga]] der [[Demokratische Republik Kongo|Demokratischen Republik Kongo]] mit 635.436 Einwohnern (Stand 2015).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Likasi liegt im Südosten des Landes im [[Copperbelt]]. In der Region befinden sich das [[Mitumba-Gebirge]] und die [[Kundelungu-Berge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Stadt gilt als Verkehrsknotenpunkt. In der Nähe befindet sich [[Shinkolobwe]], wo sich die offiziell längst stillgelegte [[Bergwerk|Mine]] befindet, aus welcher die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] [[Uran]] für die 1945 auf [[Japan]] abgeworfenen [[Atombombe]]n bezogen. Die Mine wurde kurz vor der Unabhängigkeit von [[Belgien]] im [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]] [[Fluten|geflutet]] und die Zugänge mit [[Beton]] versiegelt. Nach dem Abzug von [[Mobutu Sese Seko]]s Soldaten im Jahre 1997 begannen illegale [[Schürfer]] vor allem nach [[Kupfer]] und [[Cobalt]] zu schürfen, welches über Unterhändler nach [[Sambia]] exportiert wird. Seit 2004 wird die Mine durch die Präsidialgarde [[Joseph Kabila]]s bewacht, welche die Schürfer gegen Bezahlung weiter ihre Arbeit verrichten lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Tages-Anzeiger 17. Oktober 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Likasi wurde von den Kolonialherren ab 1943 nach dem belgischen Ingenieur Jean Jadot &amp;#039;&amp;#039;Jadotville&amp;#039;&amp;#039; oder niederländisch &amp;#039;&amp;#039;Jadotstad&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
1966 wurde sie im Rahmen der von Diktator Mobutu in Gang gesetzten „[[Afrikanisierung]]“ in „Likasi“ zurückbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Region gab es immer wieder ethnische Spannungen zwischen den Bevölkerungsgruppen. Während der Krise um die [[Katanga (Provinz)|Katanga]]-Sezession 1961 musste hier eine Kompanie [[Irland|irischer]] [[UN-Truppen]] vor einer zahlenmäßig weit überlegenen, von weißen [[Söldner]]n geführten Einheit der Katanga-Armee des Ministerpräsidenten [[Moïse Tschombé|Tschombé]] kapitulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Likasi.png|mini|Jadotville/Likasi]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Gevierteilt, in 1 und 4 in Schwarz ein goldener, rot bezungter und bewehrter Löwe, in 2 und 3 in Grün eine rote Hibiskusblüte bezweigt und beblättert in Gold; ein goldener fünfzackiger Stern in der Vierung.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno van Mol et Louis Marneffe: &amp;#039;&amp;#039;Mémorial de l’Athénée Royal de Jadotville.&amp;#039;&amp;#039; 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Devise: &amp;#039;&amp;#039;Aere laboraque&amp;#039;&amp;#039; (durch Kupfer und Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Der Film &amp;#039;&amp;#039;[[Siege of Jadotville]]&amp;#039;&amp;#039; (Irland/Südafrika 2016; deutscher Titel: &amp;#039;&amp;#039;Jadotville&amp;#039;&amp;#039;) mit [[Jamie Dornan]], [[Mark Strong]] u.&amp;amp;nbsp;a. beschreibt den Einsatz der von den [[Friedenstruppen der Vereinten Nationen]] eingesetzten irischen &amp;#039;&amp;#039;A-Kompanie&amp;#039;&amp;#039; in Jadotville (Katanga), die sich ohne Unterstützung der UN und der irischen Generalität in einer fünftägigen Schlacht gegen zahlenmäßig weit überlegene französische und afrikanische Söldner zur Wehr setzten, letztendlich aber kapitulierten, um das Überleben der Soldaten zu ermöglichen. Der Film verdeutlicht die politischen Winkelzüge und Intrigen, die im Zeitalter des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] von allen beteiligten Parteien eingesetzt wurden, um sich im globalen Wettstreit Vorteile zu verschaffen, ohne dabei das Schicksal und auch das Leben von Menschen zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch sortiert nach Geburtsjahr. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Valentin-Yves Mudimbe]] (1941–2025), Anthropologe, Schriftsteller und Literaturwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Janry]] (* 1957), belgischer Comiczeichner&lt;br /&gt;
* [[Marc Zinga]] (* 1984), Filmschauspieler, Sänger und Filmemacher&lt;br /&gt;
* [[Anthony Vanden Borre]] (* 1987), belgischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4099643-8|LCCN=n/88/160982|VIAF=159553313}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Haut-Katanga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Afrika]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
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