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	<title>Life in Hell - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T21:39:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Life_in_Hell&amp;diff=75053&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (braucht keine Versalien -&gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-04-18T09:32:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (braucht keine Versalien -&amp;gt; Wikipedia:Rechtschreibung#Groß-_und_Kleinschreibung), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Life in Hell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (engl. &amp;#039;&amp;#039;Leben in der Hölle&amp;#039;&amp;#039;) war ein wöchentlicher [[Comic]]-Strip des [[Vereinigte  Staaten|US-amerikanischen]] Zeichners [[Matt Groening]], der in zahlreichen internationalen Zeitungen veröffentlicht wurde. Seit 2007 lautete der Titel des Strips &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Life is Swell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (engl. &amp;#039;&amp;#039;Das Leben ist großartig&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.laweekly.com/2007-07-19/news/matt-groening-life-is-swell/ |text=Los Angeles News – Matt Groening: Life is Swell |wayback=20091030194547}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion und Veröffentlichungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Matt Groening.jpg|mini|hochkant|Matt Groening, Schöpfer von &amp;#039;&amp;#039;Life in Hell&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Matt Groening erfand &amp;#039;&amp;#039;Life in Hell&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1977. Ursprünglich waren die Cartoons nur für seine Freunde bestimmt, denen er auf diese Weise seinen Alltag in [[Los Angeles]] näherbringen wollte. Später verkaufte er Kopien des Comics in einer Ecke des Plattenladens, in dem er damals arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1978 wurde &amp;#039;&amp;#039;Life in Hell&amp;#039;&amp;#039; erstmals in einer Zeitung, dem [[Avantgarde|avantgardistischen]] &amp;#039;&amp;#039;Wet Magazine&amp;#039;&amp;#039;, veröffentlicht. Schon bald erfreuten sich die absurden und skurrilen Geschichten einer großen Beliebtheit in der [[Underground (Kunst)|Untergrund]]- und Künstlerszene von Los Angeles. Ab 1980 erschien der Comic in der [[Alternativzeitschrift|alternativen Wochenzeitung]] &amp;#039;&amp;#039;Los Angeles Reader&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 schlug Deborah Caplan, Groenings damalige Freundin, vor, &amp;#039;&amp;#039;Life in Hell&amp;#039;&amp;#039; in Buchform auf den Markt zu bringen. Vom ersten Band, &amp;#039;&amp;#039;Love is Hell&amp;#039;&amp;#039; (1986), einer Sammlung von Comic-Strips zum Thema Liebe, verkauften sich rund 22.000 Exemplare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr später wurde der [[Hollywood]]-Produzent [[James L. Brooks]] auf den Cartoon aufmerksam und beauftragte Groening mit der Entwicklung einer Zeichentrickserie. Aus Angst vor einem möglichen Misserfolg und dem Verlust seiner Rechte an den Figuren entschied sich Groening jedoch gegen eine Zeichentrick-Version von &amp;#039;&amp;#039;Life in Hell&amp;#039;&amp;#039; und erschuf stattdessen die [[Die Simpsons|Simpsons]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Comic erschien in bis zu 380 Zeitungen auf der ganzen Welt, zuletzt jedoch in weniger als 40. Am 15. Juni 2012 erschien mit dem 1669. Strip der vorerst letzte der Serie.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/matt-groening-beendet-life-in-hell-a-840204.html Matt Groening beendet &amp;#039;&amp;#039;Life in Hell&amp;#039;&amp;#039;, Der Spiegel, 21. Juni 2012.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher wurden nur vier Comics aus den 1980er Jahren ins Deutsche übertragen, da der sehr spezielle Wortwitz der Serie nur schwer übersetzt werden kann (nach bisherigem Stand nicht mehr käuflich zu erwerben, aber entleihbar, z.&amp;amp;nbsp;B. in der Dresdner Bibliothek). Titel: Arbeit ist die Hölle, Jungsein ist die Hölle, Liebe ist die Hölle, Leben in der Hölle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charaktere ==&lt;br /&gt;
* Der verbitterte Hase &amp;#039;&amp;#039;Binky&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Die Häsin &amp;#039;&amp;#039;Sheba&amp;#039;&amp;#039;, Binkys Freundin (seit 1981)&lt;br /&gt;
* Der einohrige Hase &amp;#039;&amp;#039;Bongo&amp;#039;&amp;#039;, Binkys unehelicher Sohn (seit 1983)&lt;br /&gt;
* Die Zwillinge &amp;#039;&amp;#039;Akbar und Jeff&amp;#039;&amp;#039;, ein homosexuelles Paar (seit 1984)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gooey, Screwy und Ratatouille&amp;#039;&amp;#039;, Akbar und Jeffs Neffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Matt Groening sowie seine Söhne Will und Abe kommen häufig in den Geschichten vor (in Hasengestalt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stil und Inhalte ==&lt;br /&gt;
Die Comics sind sehr einfach und [[Abstraktion#Kunst|abstrahiert]] gezeichnet und vom Stil her am ehesten mit Groenings späterer Schöpfung, den Simpsons, zu vergleichen. &amp;#039;&amp;#039;Life in Hell&amp;#039;&amp;#039; umfasst ein sehr breites Spektrum an Themen (Liebe, Einsamkeit, Schule, Berufsleben etc.), die häufig in Form eines [[Monolog]]s behandelt werden. Die Cartoons sind sehr textlastig, während die Handlung kaum eine Rolle spielt. Viele der Geschichten beruhen auf einem autobiografischen Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Humor des Comics ist [[Schwarzer Humor|schwarz]], [[Sarkasmus|sarkastisch]] und sozialkritisch. Häufig bezieht Groening zu aktuellen Ereignissen (wie zum Beispiel dem [[Zweiter Golfkrieg|Golfkrieg]] von 1991) Stellung oder kritisiert politische Entscheidungsträger (vor allem [[Ronald Reagan]], [[George H. W. Bush|George Bush]] und die [[Republikanische Partei]] im Allgemeinen). Hin und wieder fließen auch Elemente des [[Surrealismus]] und des [[Dadaismus]] in die Cartoons mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mattgroening.com/ Homepage von Matt Groening] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comicstrip]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Comic (Werk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fiktiver Hase]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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