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	<title>Lieutenant Gustl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lieutenant_Gustl&amp;diff=218734&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Didym: typo</title>
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		<updated>2026-01-16T22:31:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Novelle; für den Fernsehfilm von John Olden (1963) siehe [[Leutnant Gustl (Film)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Arthur Schnitzler Lieutenant Gustl (1901).jpg|mini|Umschlag der Erstausgabe, 1901]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lieutenant Gustl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in späteren Ausgaben infolge der [[Orthographische Konferenz von 1901|Orthographischen Konferenz von 1901]] angepasste Titelschreibung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leutnant Gustl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Novelle]] von [[Arthur Schnitzler]]. Sie wurde von Schnitzler am 23. November 1900 in [[Breslau]] öffentlich vorgelesen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Arthur Schnitzler |url=https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1900-11-23.html |titel=Tagebucheintrag zum 23. November 1900 |werk=[[Tagebuch (Schnitzler)|Tagebuch]] |datum=1900-11-23 |abruf=2024-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und einen Monat und zwei Tage später in der Weihnachtsbeilage der Wiener [[Die Presse#Die „Neue Freie Presse“ (1864–1939)|Neuen Freien Presse]] erstmals gedruckt. 1901 erschien die Buchausgabe mit Illustrationen von [[Moritz Coschell]] im [[S. Fischer Verlag]] (Berlin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text ist fast gänzlich als [[innerer Monolog]] gestaltet, was als Neuheit in der deutschsprachigen [[Literaturgeschichte]] gewürdigt wird; er stellt die Ängste, [[Obsession]]en und [[Neurose]]n eines jungen Leutnants der [[Gemeinsame Armee|k.u.k. Armee]] aus der Innenperspektive des [[Protagonist]]en dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Im Anschluss an ein abendliches Konzert, das er gelangweilt verfolgt hat, gerät der Offizier Gustl an der Garderobe des Konzerthauses wegen einer Nichtigkeit in einen Streit mit dem ihm bekannten Bäckermeister Habetswallner. Der Bäckermeister versucht, Gustls Säbel zu ziehen, und droht ihn zu zerbrechen. Zusätzlich wird Gustl vom Bäckermeister als „dummer Bub“ beschimpft. Die Schmach, von einem gesellschaftlich tiefer stehenden Bäckermeister beleidigt worden zu sein, ohne angemessen reagiert zu haben, vermag Gustl nicht zu verwinden. Dem geltenden [[Ehrenkodex]] verhaftet, beschließt er, am nächsten Morgen um sieben Uhr Selbstmord zu begehen, unabhängig davon, ob der Bäckermeister den Vorfall publik machen wird oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf seinem Weg nach Hause durchquert Gustl den [[Wiener Prater]]. Der Duft der ersten Frühlingsblumen lässt ihn in seinem Selbstmordentschluss wanken. Das Bewusstsein, von all diesen schönen Dingen Abschied nehmen zu müssen, entfacht in ihm eine neue Lebenslust. Die Erinnerung an seine Familie, insbesondere seine Mutter und seine Schwester, sowie an diverse aktuelle und verflossene Geliebte versetzt ihn in eine tiefe Betrübnis, die er mit der Feststellung, als österreichischer Offizier zum [[Suizid]] verpflichtet zu sein, um seine vermeintlich gekränkte Ehre zu retten, vergeblich zu betäuben versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schläft auf einer Parkbank ein und erwacht erst am frühen Morgen. Bevor er nach Hause zurückkehrt, wo er seinen Revolver gegen sich zu richten beabsichtigt, besucht er sein [[Wiener Kaffeehaus|Stammkaffeehaus]]. Der dort arbeitende Kellner Rudolf berichtet ihm, sein Beleidiger, der Bäcker Habetswallner, sei in der Nacht unerwartet an einem Schlaganfall gestorben. Über alle Maßen erleichtert, nimmt Gustl freudig von seinen Suizidplänen Abstand und ergeht sich in Betrachtungen anstehender Unternehmungen. So wird er sich schon am Nachmittag desselben Tages [[Duell|duellieren]] – mit dem Gedanken an seinen Kontrahenten endet der Text: {{Zitat|Dich hau&amp;#039; ich zu [[Krenfleisch]]!|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lieutenant Gustl&amp;#039;&amp;#039; ist ein Paradebeispiel für die Erzähltechnik des ununterbrochenen [[Innerer Monolog|inneren Monologs]]. Schauplatz der Handlung ist ausschließlich Gustls Denken. Daher wird der Akzent auch nicht von einem Erzähler auf bestimmte Aspekte der Handlung gelegt, sondern der Leser muss Gustls Gedanken selbst werten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustl bezieht sein [[Selbstwertgefühl]] allein aus der Tatsache, dass er eine [[Uniform]] trägt. Er bedauert es, keinen Krieg erlebt zu haben, und verachtet Nichtmilitärs, wie man an seiner groben Behandlung des Bäckers sieht. Als diese [[Autorität]] erschüttert wird, scheint Gustl konsequent zu seinen [[Ehre|Ehrbegriffen]] zu stehen. Doch sobald er vom Tod Habetswallners erfährt, vergisst er seinen Vorsatz sofort und ist erleichtert. So wird der Ehrbegriff des [[k.u.k.]]-Militärs als äußerlich, hohl und selbstgerecht entlarvt. Dass bürgerliche Zivilisten schon längst gefahrlos den [[Respekt]] vor einem jungen, vorlauten Leutnant verlieren können, zeigt außerdem die bröckelnde Fassade des militärischen Selbstbilds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gedanken Gustls drehen sich um Frauen, mit denen er Affären hatte. Er ist überzeugt, ungemein attraktiv auf diese Frauen gewirkt zu haben, hat längerfristige Bindungen aber immer abgelehnt, da diese Mädchen („Menscher“) nicht gesellschaftsfähig gewesen seien. Gleichzeitig vertritt der Leutnant einen rüden [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemitismus]], der sich gegen die Juden im Zivilleben und Militär gleichermaßen richtet. Einen Bezugspunkt hierzu bildet die [[Dreyfus-Affäre]], die sich zur selben Zeit in Frankreich abspielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Jahrhundertwende pflegte das Militär in [[Österreich-Ungarn]] einen [[Ehrenkodex]], der zeittypische Besonderheiten aufwies: So bestand noch bis 1911 die Pflicht für jeden Offizier, einer Duellforderung unbedingt nachzukommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Später galt diese Pflicht nur noch bei Ehebruch und wenigen weiteren Ausnahmen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schnitzler traf mit seiner Novelle die Schwachstelle dieses Ehrenkodexes, denn „[[Satisfaktion|satisfaktionsfähig]]“, also mit der Waffe zur Rechenschaft zu ziehen, waren nur Adlige, Militärs und Akademiker, da nur sie als ehrbar galten. Gustl, der sich von einem einfachen Bäckermeister bedroht fühlt, kann seine Ehre also nicht mittels eines Duells verteidigen oder zurückerlangen, weshalb er glaubt, seine verlorene [[Würde]] nur durch einen Suizid wiederherstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;Zur Physiologie des Schaffens&amp;#039;&amp;#039; hat Schnitzler die Entstehung systematisiert dargestellt: {{Zitat&lt;br /&gt;
 | Text = Ein Einfall war da, die Gestalt tritt hinzu, die dazu dient, den Einfall zu illustrieren, und der Einfall tritt im Laufe der Überlegung, eventuell erst im Laufe der Arbeit hinter der Gestalt zurück. („Leutnant Gustl“)&lt;br /&gt;
| Autor = Arthur Schnitzler&lt;br /&gt;
| Quelle = Zur Physiologie des Schaffens&lt;br /&gt;
| ref = &amp;lt;ref&amp;gt;Schnitzler, Arthur: &amp;#039;&amp;#039;Zur Physiologie des Schaffens. Die Entstehung des ‚Schleiers der Beatrice‘.&amp;#039;&amp;#039; In: Neue Freie Presse, 25. Dezember 1931, S.&amp;amp;nbsp;38–39. [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nfp&amp;amp;datum=19311225&amp;amp;seite=40&amp;amp;zoom=33 Online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Einfall benennt er in einem anderen Text, &amp;#039;&amp;#039;Leutnant Gustl – Äußere Schicksale&amp;#039;&amp;#039;, der aus dem Nachlass veröffentlicht wurde:{{Zitat&lt;br /&gt;
 | Text = Geschrieben im Sommer 1900. Reichenau, Kurhaus. Zum Teil nach einer tatsächlich vorgefallen Geschichte, die einem Bekannten von [[Felix Salten]] passiert ist, einem Herrn Lasky (?), im Foyer des Musikvereinssaals.&lt;br /&gt;
| Autor = Arthur Schnitzler&lt;br /&gt;
| Quelle = Leutnant Gustl – Äußere Schicksale&lt;br /&gt;
| ref = &amp;lt;ref&amp;gt;Deutsches Literaturarchiv Marbach, A:Schnitzler, 85.1.70. Abgedruckt als: &amp;#039;&amp;#039;Die Wahrheit über ›Leutnant Gustl‹&amp;#039;&amp;#039; in der Neuen Freien Presse, 25. 12. 1959, S. 9 u. ö., darunter: Arthur Schnitzler: &amp;#039;&amp;#039;Lieutenant Gustl. Text und Kommentar.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. und komm. v. [[Ursula Renner-Henke|Ursula Renner]]. Frankfurt/Main: Suhrkamp 2007, S. 57 und Irène Lindgren: „Seh&amp;#039;n Sie, das Berühmtwerden ist doch nicht so leicht!“. Peter Lang 2002, S. 253.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tagebuch ist der Schreibvorgang nachvollziehbar:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=27/5 [1900] S.– Mit S. und M. – Puchberg – Baumgartnerhaus — Dort oben Lieutenantgesch skizzirt – nach Payerbach. Wien.–&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=17/7 […] Arbeite: Nilquellen, Lieuten. Gustl.–&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=19/7 […] Nachm. „Ltn. Gustl“ vollendet, in der Empfindung, dass es ein Meisterwerk.&lt;br /&gt;
 |Autor= Arthur Schnitzler&lt;br /&gt;
 |Quelle= Tagebuch&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Schnitzler, Arthur: &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch 1879–1931.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: [[Werner Welzig]]. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, 1981–2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
Als offene Anklage des Militarismus und des Gesellschaftsbildes vom kaiserlichen Offizier erfuhr die Erzählung schon kurz nach ihrer Veröffentlichung harsche Kritik, vor allem von Seiten des Militärs.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Ursula Renner, Dokumentation eines Skandals. Arthur Schnitzlers „Lieutenant Gustl“. In: Hofmannsthal-Jahrbuch zur europäischen Moderne 15/2007, S. 33–216&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde als Angriff auf die unantastbare Ehre der kaiserlichen und königlichen Armee und somit auf eines der Fundamente der Doppelmonarchie verstanden. Sie goss aufgrund der Person des Autors und des Herausgebers indirekt auch Öl ins Feuer der antisemitischen Hetze. Der jüdische Autor und die „Judenpresse“, angeführt von [[Moriz Benedikt (Publizist)|Moriz Benedikt]], dem Chef der &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Freie Presse|Neuen Freien Presse]]&amp;#039;&amp;#039;, wurden als Staatsfeinde ausgemacht und gebrandmarkt. Schnitzler, selbst Oberarzt und Leutnant der Reserve, galt als Nestbeschmutzer und wurde infolgedessen von einem Ehrengericht des Offiziersstandes enthoben; er galt fortan nur noch als gewöhnlicher Soldat. Die &amp;#039;&amp;#039;Neue Freie Presse&amp;#039;&amp;#039; übte sich in Schadensbegrenzung und lobte in einem Leitartikel die „hervorragenden Eigenschaften des Österreichischen Offizierskorps“.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Mück (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreich: das war unser Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Kremayr &amp;amp; Scheriau, 1999, S. 152&amp;lt;/ref&amp;gt; Schnitzler verfasste zu einem nicht genauer bestimmbaren Zeitpunkt eine kurze parodistische Fassung des Texts – &amp;#039;&amp;#039;Leutnant Gustl. Parodie –,&amp;#039;&amp;#039; in der er den Antisemitismus der Kritiker satirisch aufs Korn nimmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Arthur Schnitzler: &amp;#039;&amp;#039;Leutnant Gustl. Parodie.&amp;#039;&amp;#039; Abgedruckt in der Ausgabe von Ursula Renner: &amp;#039;&amp;#039;Dokumentation eines Skandals.&amp;#039;&amp;#039; S. 50–53. Zur Datierung und Textgeschichte vgl. S. 76f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturgeschichtliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Die literaturgeschichtliche Besonderheit und Leistung der Erzählung begründet Hartmut Scheible in seiner Schnitzler-[[Monografie|Monographie]] mit der durch die erzähltechnische Ausweitung des inneren Monologs ermöglichten kritischen Darstellung der &amp;#039;&amp;#039;Einheit von Seelen- und Gesellschaftsleben&amp;#039;&amp;#039;: Schnitzler, der diese Technik in die deutschsprachige Literatur eingeführt habe, steigere sie im &amp;#039;&amp;#039;Lieutenant Gustl&amp;#039;&amp;#039; zu einem Gipfel ihrer Leistungsfähigkeit: „Drei Dutzend Seiten genügen, um ein erstaunlich vollständiges Bild der österreichischen Republik zu entwerfen […]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hartmut Scheible |Titel=Arthur Schnitzler. mit Selbstzeugnissen u. Bilddokumenten dargest. von Hartmut Scheible |Verlag=Rowohlt |Ort=Reinbek bei Hamburg |Jahr=1986 |Seiten=79f |ISBN=3-499-50235-6 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungen ==&lt;br /&gt;
Schnitzlers Novelle wurde 1962 mit [[Peter Weck]] in der Hauptrolle, [[Hans Moser]] als Bäckermeister Johann Habetswallner sowie [[Christiane Hörbiger]] [[Leutnant Gustl (Film)|verfilmt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
* Arthur Schnitzler: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.suhrkamp.de/buch/arthur-schnitzler-lieutenant-gustl-t-9783518188330 Lieutenant Gustl. Text und Kommentar]&amp;#039;&amp;#039;, Herausgegeben und kommentiert von Ursula Renner (= &amp;#039;&amp;#039;Suhrkamp BasisBibliothek&amp;#039;&amp;#039;, Band 33), 2., verbesserte Auflage, Suhrkamp, Frankfurt am Main 2010, 7. Auflage 2024, ISBN 978-3-518-18833-0.&lt;br /&gt;
* Arthur Schnitzler: &amp;#039;&amp;#039;Leutnant Gustl. Traumnovelle&amp;#039;&amp;#039;. Text, Kommentar und Materialien, bearbeitet von Wolfgang Pütz. Oldenbourg, München 2011, ISBN 978-3-637-01299-8.&lt;br /&gt;
* Arthur Schnitzler: &amp;#039;&amp;#039;Lieutenant Gustl&amp;#039;&amp;#039;, Historisch-kritische Ausgabe; Faksimile-Ausgabe. Herausgegeben von [[Konstanze Fliedl]]. de Gruyter, Berlin 2011, ISBN 978-3-11-022758-1.&lt;br /&gt;
* Arthur Schnitzler: &amp;#039;&amp;#039;Lieutenant Gustl. Novelle&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Konstanze Fliedl. Reclam, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-15-018156-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Markus Schwahl: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Schnitzler, Leutnant Gustl/Traumnovelle. Oldenbourg Textnavigator für Schüler – Inhaltsangabe, Analyse des Textes und Abiturvorbereitung.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 2011, ISBN 978-3-637-01300-1.&lt;br /&gt;
* Horst Grobe: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Schnitzler: Lieutenant Gustl&amp;#039;&amp;#039;. Königs Erläuterungen: Textanalyse und Interpretation (Band 463). C. Bange Verlag, Hollfeld 2011, ISBN 978-3-8044-1944-5.&lt;br /&gt;
* Ursula Renner: &amp;#039;&amp;#039;Lassen sich Gedanken sagen? Mimesis der inneren Rede in Arthur Schnitzlers &amp;#039;Lieutenant Gustl&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; In: Sabine Schneider (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Grenzen des Sagbaren in der Literatur des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2010, ISBN 978-3-8260-4084-9, S. 31–52.&lt;br /&gt;
* Thomas Freeman: &amp;#039;&amp;#039;„Leutnant Gustl“: A Case of Male Hysteria?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Austrian Studies Association|Modern Austrian Literature]]&amp;#039;&amp;#039; 25, 3/4, Special Arthur Schnitzler Issue 1992, S. 41–51. &amp;lt;https://www.jstor.org/stable/24647986&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ursula Renner: &amp;#039;&amp;#039;Dokumentation eines Skandals. Arthur Schnitzlers „Lieutenant Gustl“.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hofmannsthal-Jahrbuch]] 15/2007, S. 33–216. [http://d-nb.info/118481273X/34 PDF]; detaillierte historische Darstellung&lt;br /&gt;
* Ursula Renner: &amp;#039;&amp;#039;„Lieutenant Gustl zittert vor den Folgen“. Ein Nachtrag&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hofmannsthal-Jahrbuch zur europäischen Moderne&amp;#039;&amp;#039; 18, 2010, S. 139–142. [http://d-nb.info/1184813248/34 PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Lieutenant Gustl|Leutnant Gustl}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|nfp|25|12|1900|34|Lieutnant Gustl}}&lt;br /&gt;
* [https://literaturdownload.at/schnitzler.html Freie E-Bookausgabe auf &amp;#039;&amp;#039;literaturdownload.at&amp;#039;&amp;#039;] ([[PDF]], [[EPUB]], [[Mobipocket|MOBI]])&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0234098|Leutnant Gustl}}&lt;br /&gt;
* [https://librivox.org/leutnant-gustl-by-arthur-schnitzler/ Leutnant Gustl] bei [[LibriVox|Librivox]], drei Audiodateien (mp3), zusammen 1:40 Stunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Romane, Erzählungen und Theaterstücke von Arthur Schnitzler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4435973-1|LCCN=n86846965|VIAF=177456812}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk von Arthur Schnitzler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Novelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Didym</name></author>
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