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	<title>Lietzow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lietzow&amp;diff=231993&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;G-41614: /* Geschichte */ Abschnittsüberschrift</title>
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		<updated>2025-09-01T16:45:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Abschnittsüberschrift&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = kein&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 54/29//N&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 13/31//O&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Lietzow in VR.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Vorpommern-Rügen&lt;br /&gt;
| Amt              = Bergen auf Rügen&lt;br /&gt;
| Höhe            = 5&lt;br /&gt;
| PLZ              = 18528&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 038302, 038392&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 13073049&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE LMV&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Markt 5–6&amp;lt;br /&amp;gt;18528 Bergen auf Rügen&lt;br /&gt;
| Website          = [http://www.stadt-bergen-auf-ruegen.de/Amt-Bergen-auf-R%C3%BCgen/Lietzow Lietzow auf stadt-bergen-auf-ruegen.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister   = Daniel Kasprzyk&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lietzow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Vorpommern-Rügen]] auf der Insel [[Rügen]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Die Gemeinde wird vom [[Amt Bergen auf Rügen]] mit Sitz in der Stadt [[Bergen auf Rügen]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lietzow.jpg|mini|links|Lietzow mit dem Schloss]]&lt;br /&gt;
Lietzow liegt rund elf Kilometer nordöstlich von [[Bergen auf Rügen|Bergen]] an der schmalsten Stelle der Landenge zwischen dem [[Großer Jasmunder Bodden|Großen]] und dem [[Kleiner Jasmunder Bodden|Kleinen Jasmunder Bodden]]. Im Nordosten der Gemeinde liegt der [[Großer Wostevitzer Teich|Große Wostevitzer Teich]]. Die [[Bundesstraße 96]] und die [[Bahnstrecke Stralsund–Sassnitz|Bahnstrecken Stralsund–Sassnitz]] bzw. [[Bahnstrecke Lietzow–Binz|Lietzow–Binz]] verlaufen direkt durch die Gemeinde, Regionalbahnen fahren in der Regel abwechselnd nach Sassnitz oder Binz durch, Lietzow ist damit Umsteigepunkt. Der Straßendamm wurde bereits 1868 und der Eisenbahndamm 1891 gebaut. Der Kleine Jasmunder Bodden ist somit nur noch durch eine Schleuse mit dem Großen Jasmunder Bodden verbunden. Das Gemeindegebiet ist Teil der Halbinsel [[Jasmund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Lietzow von den Nachbargemeinden [[Sagard]] im Norden, [[Sassnitz]] im Osten sowie [[Ralswiek]] im Südwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile der Gemeinde Lietzow sind Borchtitz, Lietzow und Semper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlosslietzow.jpg|mini|hochkant|Das Schloss von Lietzow (auch: &amp;#039;&amp;#039;Schlösschen Lichtenstein&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
Lietzow geht dem Namen nach auf eine slawische Siedlung zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde durch die beträchtlichen Funde aus dem [[Neolithikum]] und der nach ihm benannten &amp;#039;&amp;#039;Lietzow-Kultur&amp;#039;&amp;#039; bekannt. 1827 fand [[Friedrich von Hagenow]] am Nordausgang von Lietzow die [[Feuerstein]]&amp;amp;shy;werkstätten. 1867 und 1886 sammelte [[Rudolf Virchow]] dort an der Fundstelle Augustenhof Flintspäne, Messer, Streitäxte und andere Objekte aus Feuerstein. Südlich des Ortes auf der Halbinsel liegt die größere Fundstelle. Zuerst fand [[Alfred Haas (Volkskundler)|Alfred Haas]] 1897 dort viele Feuersteinwerkzeuge im Kiesabbau. Der Fundort wurde, wie der nördlich von Lietzow als Werkstätten interpretiert. Um 1920 fand man dort unweit der ersten Stelle zahlreiche Geweih- und Steingeräte, ebenso 1923 bei einer systematischen Untersuchung durch [[Wilhelm Petzsch]].&amp;lt;ref&amp;gt;Petzsch-1,1924; Klaus-Peter-Wechler: &amp;#039;&amp;#039;Mesolithikum, Bandkeramik, Trichterbecherkultur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Ur- und Frühgeschichte Mecklenburg-Vorpommerns.&amp;#039;&amp;#039; Band 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort war bis 1326 Teil des [[Fürstentum Rügen|Fürstentums Rügen]] und danach des [[Herzogtum Pommern|Herzogtums Pommern]]. Mit dem [[Westfälischer Frieden|Westfälischen Frieden]] von 1648 wurde Rügen und somit auch das Gebiet von Lietzow ein Teil von [[Schwedisch-Pommern]]. 1815 kam Lietzow als Teil von [[Neuvorpommern]] zur preußischen [[Provinz Pommern]]. Seit 1818 gehörte Lietzow zum Kreis bzw. [[Landkreis Rügen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bau der Bahnstrecke über den Lietzow-Damm ließ sich der Baumeister eine [[Villa]] erbauen.&lt;br /&gt;
Um 1892/93 wurde das ortsprägende Wohnhaus als Kopie des 1839 durch Umbau einer mittelalterlichen Burg entstandenen [[Schloss Lichtenstein (Württemberg)|Schlosses Lichtenstein]] bei Reutlingen auf der Schwäbischen Alb erbaut. Auftraggeber war der Eisenbahntechniker Bopp, der für den Bau der Bahnlinie Bergen-Sassnitz verantwortlich gewesen ist. Das Gebäude wurde zunächst als „Villa am Dorf“ und seit 1896 als „Schlößchen Lichtenstein“ bezeichnet. Es ist ein zweigeschossiger verputzter Bau mit Satteldach und Ziegelabdeckung, einem Treppengiebel und einem runden fünfgeschossigen Turm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 1955 war Lietzow dem [[Kreis Bergen]] zugehörig. Die Gemeinde gehörte danach bis 1990 zum [[Kreis Rügen]] im [[Bezirk Rostock]] und wurde im selben Jahr Teil des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Der seit 1990 wieder so bezeichnete Landkreis Rügen ging 2011 im Landkreis Vorpommern-Rügen auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lietzow-Funde-1923-02.JPG|Funde von Lietzow 1923 aus dem Neolithikum&lt;br /&gt;
Lietzow-Funde-1923-06.JPG|Keramik von Lietzow 1923 aus dem Neolithikum&lt;br /&gt;
Lietzow-Funde-1923-04.JPG|Geweihwerkzeuge von Lietzow 1923 aus dem Neolithikum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Semper ===&lt;br /&gt;
Gut der Familien von [[Jasmund (Adelsgeschlecht)|Jasmund]], von der [[Osten (Adelsgeschlecht)|Osten]] (18. Jh.) von der [[Lancken (Adelsgeschlecht)|Lancken]] (nach 1900) sowie Lietz. Ab 1913 besaß es das Briefadelsgeschlecht der [[von Brüning]], welche erst 1883 als Großindustriellenfamilie zu Bad Homburg in den preußischen Adelsstand erhoben wurde. Semper war ein Gut ohne den juristischen Status eines Rittergutes. 1914 betrug der Umfang 244&amp;amp;nbsp;ha. Davon waren damals 169&amp;amp;nbsp;ha Waldbestand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert |Titel=Niekammer’s Güter-Adressbücher. I. Güter-Adreßbuch der Provinz Pommern. 1914. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und größerer Bauernhöfe. Handbuch der Königlichen Behörden. Mit Unterstützung vieler Behörden nach amtlichen Quellen auf Grund direkter Angaben bearbeitet |Sammelwerk=GAB Reihe Paul Niekammer |Band=Regierungsbezirk Stralsund |Nummer=Kreis Rügen |Auflage=4 |Verlag=Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung |Ort=Leipzig |Datum=1914 |Seiten=288–289 |Online=[https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0427417-4-1914#lg=1&amp;amp;slide=341 Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Eigentümer, Landrat des Kreises Stolp [[Walter von Brüning]], verheiratet mit Marie von Ubisch,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser. 1907 |Nummer=Erster Jahrgang |Verlag=[[Justus Perthes]] |Ort=Gotha |Datum=1906-12-20 |Seiten=77–78 |Online=[https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1198359 Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hatte 1916–22 das zweigeschossige, [[Historismus|neobarocke]] Schloss Semper erbauen lassen. Dazu wurde der Waldpark Semper angelegt. Besonderheiten des Parks sind eine [[Rhododendron]]-Allee an der Schlosszufahrt, ein als mittelalterlicher Burgturm errichteter Wasserturm und ein Hain aus [[Süntelbuche]]n. Zum Besitztum des Gutes Semper nach 1939 gibt es in der entsprechenden Literatur widersprüchliche Angaben. Im [[Gothaischer Hofkalender|Gothaischen Genealogischen Taschenbuch]] von 1941 wird Brüning als Gutsbesitzer auf den 242&amp;amp;nbsp;ha erwähnt. Dagegen scheint nach dem 1939 letztmals amtlich publizierten &amp;#039;&amp;#039;Pommerschen Güter-Adressbuch&amp;#039;&amp;#039; Semper aufgesiedelt worden zu sein. Hier ist nur noch ein Restgut von 73&amp;amp;nbsp;ha und der Besitzer Adolf Busch aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Landwirtschaftliches Adreßbuch der Provinz Pommern 1939. Verzeichnis von ca. 20000 landwirtschaftlichen Betrieben von 20&amp;amp;nbsp;ha aufwärts mit Angabe der Besitzer, Pächter und Verwalter, der Gesamtgröße des Betriebes und Flächeninhalt der einzelnen Kulturen; nach amtlichen Quellen |Hrsg=H. Seeliger |Sammelwerk=Letzte Ausgabe Paul Niekammer |Band=Band I f. Ausgabe Pommern, Kreis Rügen |Nummer=Reprint Klaus D. Becker Potsdam |Auflage=9 |Verlag=Verlag von Niekammer’s Adreßbüchern G.m.b.H. |Ort=Leipzig |Datum=1939 |Seiten=51 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Landwirtschaftliches_Adre%C3%9Fbuch_der_Prov/LzgDEAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Lietzow+1939&amp;amp;pg=PA51&amp;amp;printsec=frontcover Teil-Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Quellen beruhen im Kern auch auf Selbstangaben. Semper diente wohl nur noch als Wohnsitz der Brünings.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der deutsche Volkswirt. 1940 |Band=14 |Verlag=Verlag und Schriftleitung |Ort=Berlin |Datum=1940 |Seiten=1385 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Deutsche_Volkswirt/C7olIJRjsT8C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;bsq=Walter+von+Br%C3%BCning+Semper&amp;amp;dq=Walter+von+Br%C3%BCning+Semper&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 1945 wurde das Herrenhaus als Kulturhaus und Ausbildungsstätte genutzt. Heute ist es Polizeierholungswerk von Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienstsiegel ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch [[Flagge]]. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem [[Wappen Pommerns|Wappenbild des Landesteils Vorpommern]] geführt. Es zeigt einen aufgerichteten [[Greif (Wappentier)|Greifen]] mit aufgeworfenem Schweif und der Umschrift „GEMEINDE LIETZOW“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadt-bergen-auf-ruegen.org/ris/ti-bergen-8/listen/Beleg_sECE3C489684CB54D9D59C18F62A31598.pdf Hauptsatzung § 1], (PDF; 140&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lietzow Boddenlandschaft 2024-09.jpg|mini|Aussichtspunkt bei Lietzow oberhalb des Großen Jasmunder Boddens]]&lt;br /&gt;
* Villa im Stil des [[Historismus]] in Lietzow von nach 1892 für den Eisenbahntechniker Bopp; Vorbild war das [[Schloss Lichtenstein (Württemberg)|Schloss Lichtenstein]] bei Reutlingen auf der Schwäbischen Alb.&lt;br /&gt;
* [[Herrenhaus Semper]]: [[Historismus|Neobarocker]], zweigeschossiger Putzbau von 1920/22 mit [[Mansarddach]], hohem Sockelgeschoss sowie Seitenflügel nach Plänen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Entdecken – Erforschen – Bewahren. Beiträge zur Kunstgeschichte und Denkmalpflege 2016. Festgabe für Sibylle Badstübner-Gröger zum 12. Oktober 2015 |Hrsg=Camilla Badstübner-Kizik, Edmund Kizik |Auflage=1 |Verlag=Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte |Ort=Berlin |Datum=2016 |ISBN=978-3-86732-213-3 |Seiten=265 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Entdecken_Erforschen_Bewahren/3T3_CwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=von+Br%C3%BCning+Semper&amp;amp;pg=PA265&amp;amp;printsec=frontcover Teil-Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Georg Steinmetz]] für Walter von Brüning gebaut, heute (2015) Haus des  Polizeierholungswerks; Gut u.&amp;amp;nbsp;a. der Adelsfamilien von Jasmund, von der Osten, von der Lancken, von Brüning&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Baudenkmale in Lietzow]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Frank Heidtmann]] (1937–2023), Bibliothekswissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Polzin]] (* 1945), Politiker, Funktionär und Autor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
{{wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|234529784}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://www.ruegen.de/index.php?id=lietzow&amp;amp;L=0 Lietzow auf ruegen.de]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Rügen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Rügen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lietzow| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf Rügen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;G-41614</name></author>
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