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	<title>Lietzensee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lietzensee&amp;diff=335123&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Igno-der-ant: /* Lage */Jetziger name des Bahnhofs.</title>
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		<updated>2025-02-11T01:44:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lage: &lt;/span&gt;Jetziger name des Bahnhofs.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|BILD = Funkturm Berlin View 03.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Der Lietzensee (nördlicher Teil) und umliegende Bebauung&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 52/30/28/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 13/17/18/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-BE&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Berlin-Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = &lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = &lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.066&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = &lt;br /&gt;
|SEEBREITE = &lt;br /&gt;
|VOLUMEN = &lt;br /&gt;
|UMFANG = &lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 4&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lietzensee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein innerstädtischer See im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] des [[Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf|Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf]]. Der sichelförmige See hat eine Fläche von 6,6&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] und ist drei bis vier Meter tief. Die umliegenden Parkanlagen des &amp;#039;&amp;#039;Lietzenseeparks&amp;#039;&amp;#039; sind weitere 10,1&amp;amp;nbsp;Hektar groß. Der Park wurde 1918–1920 von Gartendirektor [[Erwin Barth]] angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Der Name Lietzensee stammt vom Dorf [[Lietzow (Charlottenburg)|Lietzow]] bzw. Lützow, das im Jahr 1719 in die damalige Stadt Charlottenburg eingemeindet wurde. Es gehörte zum [[Benediktiner]]innenkloster St.&amp;amp;nbsp;Marien und wurde von den Nonnen als Fischteich genutzt. Die Worte &amp;#039;&amp;#039;Lietzow, Lützow, Lusce&amp;#039;&amp;#039;, u.&amp;amp;#8239;ä. werden aus dem [[Slawen|slawischen]] Wort &amp;#039;&amp;#039;luccina&amp;#039;&amp;#039; hergeleitet, was so viel heißt wie ‚[[Sumpf]]‘ oder ‚[[Pfütze|Lache]]‘.&amp;lt;ref&amp;gt;Irene Fritsch: &amp;#039;&amp;#039;Leben am Lietzensee&amp;#039;&amp;#039;. edition Berlin im Metropol Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-932482-90-5; S.&amp;amp;nbsp;12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird der Name auch auf die alte Berliner Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Lietze&amp;#039;&amp;#039; für das [[Blässhuhn]] zurückgeführt. So findet sich im Organ der [[Deutsche Ornithologen-Gesellschaft|Deutschen Ornithologen-Gesellschaft]] von 1855 der Eintrag: {{Zitat|Fulica atra, Blassente, Lietze. (So heisst ein See bei Charlottenburg, auf dem dieser Vogel haufig ist, der Lietzensee).|Naumannia: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für die Ornithologie Vorzugsweise Europa’s&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{archive.org|naumanniaarchivf05deut/naumanniaarchivf05deut_djvu.txt|Organ der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft, 1855}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sage liefert noch eine dritte Erklärung für die Bezeichnung Lietzensee:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischzug&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Lietzensee und der Spuk in Charlottenburg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Stralauer Fischzug. Sagen, Geschichten und Bräuche aus dem alten Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 1987, ISBN 3-355-00326-3; S 108/109&amp;lt;/ref&amp;gt; Alte Bewohner der Gegend berichteten, dass in dem See vor vielen Jahren ein ganzer Ort versunken wäre, bei dem es sich um das Dorf Lützow (Lietzow) gehandelt habe. Der Grund für den Untergang sei nicht bekannt, aber manchmal stießen die Fischer mit ihren Booten mitten auf dem See an die versunkene Kirchturmspitze oder ihre Netze verfingen sich daran. Deshalb eigne sich das Gewässer auch nicht zum Fischen. In dem Ort Charlottenburg, der ja aus dem Dorf Lietzow hervorging, soll es in späteren Zeiten dagegen gespukt haben – von plötzlichen Bodenbränden oder herumgeisternden Hunden wird erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Lietzensee befindet sich in der dichtbesiedelten Ortslage [[Berlin-Witzleben|Witzleben]], die nach Norden vom [[Kaiserdamm]], nach Westen von der [[Trasse (Verkehrsweg)|Trasse]] der [[Berliner Ringbahn|Ringbahn]], nach Süden von der [[Berliner Stadtbahn|Stadtbahn]]-Trasse und nach Osten von der Suarezstraße begrenzt wird. Seit 1904 ist der See durch einen&amp;amp;nbsp;– für die [[Neue Kantstraße]] aufgeschütteten&amp;amp;nbsp;– Damm in eine Nord- und Südhälfte geteilt, die seit 1954 durch eine Unterführung miteinander verbunden sind. Der Lietzensee ist nördlich über den [[U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz|Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz]] der Linie [[U-Bahn-Linie U2 (Berlin)|U-Bahn-Linie U2]] erreichbar. Von der westlichen Seite ist er durch die [[Bahnhof Berlin Messe Nord/ZOB|S-Bahn-Station Messe Nord/ZOB]] zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lietzensee besitzt nur an der Westseite Uferwege und begehbare Parkanlagen, die sich insbesondere am nördlichen Ende verbreitern. Insgesamt ergibt sich eine Uferpromenade von knapp {{Bruch|2|1|2}}&amp;amp;nbsp;km Länge. Die Ufer- und Parkwege sind insbesondere bei Joggern sehr beliebt, weil sie einen Rundkurs von knapp 5&amp;amp;nbsp;km Länge ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rosanna Steppat |url=https://www.morgenpost.de/berlin/best-of-berlin/article231052444/laufen-joggen-berlin-laufstrecke-westen-top-schoenste-route.html |titel=Laufen in Berlin: 12 Top-Laufstrecken im Westen der Hauptstadt |datum=2022-06-02 |sprache=de-DE |abruf=2023-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Geologie|Geologisch]] ist der Lietzensee der nördlichste See der [[Grunewaldseenkette]], die sich auf dem Boden eines [[Weichsel-Kaltzeit|eiszeitlichen]] [[Urstromtal]]s entwickelte. Er ist heute vollständig [[grundwasser]]gespeist, der Abfluss erfolgt unterirdisch in die nördlich gelegene [[Spree]]. Da der See keinen Zufluss hat, ist die Wasserqualität nicht zum Baden geeignet. Da es durch Sauerstoffmangel auch zu Fischsterben gekommen ist, wurden im See Belüftungsgeräte installiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article104795957/Charlottenburg-Wilmersdorf-Mehr-Sauerstoff-fuer-die-Fische-im-Lietzensee.html|titel=Charlottenburg-Wilmersdorf: Mehr Sauerstoff für die Fische im Lietzensee|werk=Berliner Morgenpost|sprache=|zugriff=2017-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Sees und des Lietzenseeparks ==&lt;br /&gt;
[[Datei:LietzenseeBerlin.jpg|mini|Der Lietzensee (nördlicher Teil), im Hintergrund der [[Berliner Funkturm|Funkturm]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Charlottenburg Lietzenseepark.jpg|mini|Die &amp;#039;&amp;#039;Große Kaskade&amp;#039;&amp;#039; am südlichen Ende des Sees]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See existierte bereits vor der Besiedlung des Gebietes und lag mitten in einem Wald. 1824 erwarb der spätere [[Königreich Preußen|preußische]] Staats- und Kriegsminister [[Job von Witzleben (Generalleutnant)|Job von Witzleben]] den Lietzensee und ließ in den Folgejahren erste Parkanlagen anlegen. Als besondere Attraktion wollte er inmitten des Sees eine Insel aufschütten lassen. Doch soviel Schutt und Erde die beauftragten Bauleute auch in das Gewässer einfüllten, das Material reichte nicht und so musste das Vorhaben fallen gelassen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischzug&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Tod Witzlebens 1837 wechselte der See mehrfach den Besitzer. So erwarb 1840 der [[Gartenkunst|Kunstgärtner]] [[Ferdinand Deppe]] die Besitzung und machte sie mit einer [[Rosen]]- und [[Dahlie|Georginenzucht]] zu einer besonderen Sehenswürdigkeit. Dennoch blieben die Parks öffentlich zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1905 wurden vornehme [[Mietshaus|Mietshäuser]] direkt am Ostufer des Lietzensees gebaut. Dabei wurden drei Grünflächen ausgespart: der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Charlottenburg#Witzlebenplatz*|Witzlebenplatz]], der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Charlottenburg#Kuno-Fischer-Platz*|Kuno-Fischer-Platz]] und der Dernburgplatz. Ein Beschluss des Charlottenburger Stadtrats im Jahr 1910 verhinderte die totale Bebauung des West- und Nordufers. Diese Aufteilung des Ufergeländes ist bis heute erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme wurden unter Leitung von [[Erwin Barth]] von 1918 bis 1920 neue Grünflächen um den Lietzensee im [[Jugendstil]] angelegt. Die Entwürfe dazu stammten von 1912, dem Jahr, in dem Barth zum Gartendirektor von Charlottenburg ernannt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den entstandenen Bauten gehören&lt;br /&gt;
* die &amp;#039;&amp;#039;Große Kaskade&amp;#039;&amp;#039;, 1912/1913 von Erwin Barth und [[Heinrich Seeling]] angelegt am Südende des Sees, dem Dernburgplatz, (2005/2006 von der Stiftung Denkmalschutz Berlin restauriert)&lt;br /&gt;
* die &amp;#039;&amp;#039;Kleine Kaskade&amp;#039;&amp;#039; am Nordwestufer,&lt;br /&gt;
* das &amp;#039;&amp;#039;[[Parkwächterhaus am Lietzensee|Parkwächterhaus]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Rudolf Walter (Architekt)|Rudolf Walter]] von 1925/1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Park stehen mehrere Denkmale und Skulpturen, u.&amp;amp;#8239;a. seit 1925 das Gefallenendenkmal des &amp;#039;&amp;#039;Königin-Elisabeth-Garde-Regiments Nr.&amp;amp;nbsp;3&amp;#039;&amp;#039; von [[Eugen Schmohl]]. Eine für diesen Park geschaffene &amp;#039;&amp;#039;Diana&amp;#039;&amp;#039; sowie ein &amp;#039;&amp;#039;Bogenschütze&amp;#039;&amp;#039; von [[Hugo Lederer]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1936|4132|Freistehende Bildwerke|Teil=Teil 3|Seite=167|Kommentar=Charlottenburg, Lietzenseepark}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden 1943 während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] zu Gunsten der Waffenproduktion eingeschmolzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1940 wurde der Lietzensee komplett mit einem Tarnnetz überdeckt. Darauf wurde diagonal die Illusion einer grauen Straße dargestellt, was bei Bombenangriffen ein Ziel simulieren sollte. Diese Maßnahme erwies sich als Fehlschlag, da das Tarnnetz beim ersten Wintersturm 1940/41 riss und in Fetzen herumhing, so dass es beseitigt werden musste, da es in keiner Weise zweckdienlich war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Howard K. Smith]]: &amp;#039;&amp;#039;Feind schreibt mit. Ein amerikanischer Korrespondent erlebt Nazi-Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag,  Frankfurt 1986, (Neuausgabe des englischen Originals von 1942), ISBN 3-596-24371-8, S. 137 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 bekam die Stadt einen &amp;#039;&amp;#039;Sandalenlösenden Knaben&amp;#039;&amp;#039; aus dem Nachlass des Bildhauers [[Fritz Röll]] geschenkt. Das 1909 mit dem &amp;#039;&amp;#039;Großen Staatspreis&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnete Werk wurde hier aufgestellt. Des Weiteren befinden sich hier noch ein &amp;#039;&amp;#039;Speerträger&amp;#039;&amp;#039; von [[Bernhard Bleeker]] (1940), eine &amp;#039;&amp;#039;Vogeltränke mit zwei Seelöwen&amp;#039;&amp;#039; von Rosemarie Henning (1955) sowie zwei Aluminiumplastiken von [[Volkmar Haase]] aus den 1990er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1990er Jahren ist der Park eine [[Gartendenkmalpflege|denkmalgeschützte Gartenanlage]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LDL09046344&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr=09046344,T |titel=Landesdenkmalamt Berlin (Denkmale / Liste, Karte, Datenbank / Denkmaldatenbank): Lietzenseepark mit ehem. Dernburgplatz und Witzlebenplatz, Objektdokumentennummer 09046344,T und Teilnummer 09046344,T,001 |sprache=de |abruf=2023-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Große Kaskade&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;#8239;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LDL09046344&amp;quot;/&amp;gt; und das &amp;#039;&amp;#039;Parkwächterhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;#8239;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr=09096505 |titel=Landesdenkmalamt Berlin (Denkmale / Liste, Karte, Datenbank / Denkmaldatenbank): Parkwächterhaus Wundtstraße 39, Objektdokumentennummer 09096505 |sprache=de |abruf=2023-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sind [[Denkmalschutz|Baudenkmale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 diente die Große Kaskade als Drehort in [[Otto Waalkes]] Film &amp;#039;&amp;#039;[[Otto – Der Liebesfilm]]&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Parkwächterhaus (Berlin-Charlottenburg).JPG|Parkwächterhaus&lt;br /&gt;
  Fritz Röll-Sandalenbinder 1909- Mutter Erde fec.jpg|[[Fritz Röll]]: &amp;#039;&amp;#039;Sandalenbinder&amp;#039;&amp;#039;, 1909&lt;br /&gt;
  Bernhard Bleeker-Speertraeger,1940- Mutter Erde fec.jpg|[[Bernhard Bleeker]]: &amp;#039;&amp;#039;Speerträger&amp;#039;&amp;#039;, 1940&lt;br /&gt;
  Volkmar Haase-Tangentiale Berührung 1990- Mutter Erde fec.jpg|[[Volkmar Haase]]: &amp;#039;&amp;#039;Tangentiale Berührung&amp;#039;&amp;#039;, 1990&lt;br /&gt;
  Berlin Lietzensee.JPG|Lietzensee mit [[Lietzenseebrücke]] der [[Neue Kantstraße|Neuen Kantstraße]]&lt;br /&gt;
  CharlottenburgWitzlebenplatz-2.jpg|Herrschaftliche Bebauung aus dem [[Deutsches Kaiserreich|Kaiserreich]] am Ostufer des Sees&lt;br /&gt;
  Berlin Lietzensee Hotel.jpg|Nordöstliche Randbebauung&lt;br /&gt;
  Lietzensee, Berlin.jpg|Blick nach Osten über den Lietzensee&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Irene Fritsch: &amp;#039;&amp;#039;Leben am Lietzensee&amp;#039;&amp;#039;. edition Berlin im Metropol Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-932482-90-5.&lt;br /&gt;
* Sonja Miltenberger: &amp;#039;&amp;#039;Charlottenburg in historischen Karten und Plänen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1998, ISBN 3-932202-32-5.&lt;br /&gt;
* Achim Rosenhahn: &amp;#039;&amp;#039;Lietzensee – Bilder &amp;amp; Gedanken II&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2016, ISBN 978-3-944658-41-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lietzenseepark}}&lt;br /&gt;
* [http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/bezirk/lexikon/lietzensee.html Lietzensee] beim Umweltamt Charlottenburg&lt;br /&gt;
*{{Internetquelle|url=https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/freiflaechen/parks/artikel.177405.php |titel=Lietzenseepark |autor= |werk=berlin.de |datum=2006-07-24 |zugriff=2018-02-24}}&lt;br /&gt;
* [http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/org/gruenflaechen/gruenanlagen/historische-plaene-lietzenseepark.html Historische Pläne von Erwin Barth]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/verwaltung/aemter/strassen-und-gruenflaechenamt/gruenflaechen/gartendenkmale/artikel.196637.php |titel=Charlottenburg-Wilmersdorf: Grünanlagen – Dernburgplatz |autor= |werk=berlin.de |datum= |zugriff=2018-02-24}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/freiflaechen/plaetze/artikel.156576.php |titel=Kuno-Fischer-Platz |autor= |werk=berlin.de |datum=2010-04-06 |zugriff=2018-02-24}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stiftung-denkmalschutz-berlin.de/projekte/kaskade-am-lietzensee Stiftung Denkmalschutz Berlin]&lt;br /&gt;
* [http://www.buerger-fuer-den-lietzensee.de/ Bürger für den Lietzensee e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/bezirk/kiezspaziergaenge/080809.html Kiezspaziergänge: Lietzensee und Lietzenseepark]&lt;br /&gt;
* [https://parkhaus-lietzensee.de/ Parkwächterhaus am Lietzensee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Grunewaldseenkette}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4666387-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Charlottenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Igno-der-ant</name></author>
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