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	<title>Liesertal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liesertal&amp;diff=423553&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Eberhard Kranzmayer und Carinthia (Zeitschrift); Kleinkram</title>
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		<updated>2024-07-20T20:48:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Eberhard Kranzmayer und Carinthia (Zeitschrift); Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|behandelt das Liesertal in Kärnten (Österreich). Zum Tal der Lieser in Rheinland-Pfalz (Deutschland) siehe [[Lieser (Mosel)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Tal&lt;br /&gt;
|NAME             = Liesertal&lt;br /&gt;
|BILD             = Seeboden08ende 63.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Blick vom [[Goldeck (Berg)|Goldeck]] in [[Kärnten]] auf das Liesertal (Bildmitte), vorne das [[Drautal]]&lt;br /&gt;
|LAGE             = [[Bezirk Spittal an der Drau]], [[Kärnten]], Österreich&lt;br /&gt;
|GEBIRGE          = [[zentrale Ostalpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD      = 46.8900&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD       = 13.5225&lt;br /&gt;
|REGION-ISO       = AT-2&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE       = &lt;br /&gt;
|KARTE            = &lt;br /&gt;
|POSKARTE         = &lt;br /&gt;
|TYP              = &lt;br /&gt;
|GESTEIN          = &lt;br /&gt;
|HÖHE             = 741&lt;br /&gt;
|HÖHE_VON         = 550&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG       = &lt;br /&gt;
|FLÄCHE-PREFIX    = &lt;br /&gt;
|FLÄCHE           = &lt;br /&gt;
|NACHWEIS-FLÄCHE  = &lt;br /&gt;
|LÄNGE-PREFIX     = ca.&lt;br /&gt;
|LÄNGE            = 50&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-LÄNGE   = &lt;br /&gt;
|GEWÄSSER         = [[Lieser (Drau)|Lieser]], [[Malta]]&lt;br /&gt;
|KLIMA            = &lt;br /&gt;
|FLORA            = &lt;br /&gt;
|NUTZUNG          = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Seeboden08ende 63.jpg|mini|Blick vom [[Goldeck (Berg)|Goldeck]] in [[Kärnten]] auf das Liesertal (Bildmitte)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tauern Superhighway collapsed Bridge, Austria 1975 Nr263-38.jpg|miniatur|Bau der [[Tauernautobahn]] bei [[Gmünd in Kärnten]], Juni 1975]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Seeboden Lieser um 1920.jpg|miniatur|hochkant|Das Liesertal bei Seebach / [[Seeboden am Millstätter See|Seeboden]] um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal der [[Lieser (Drau)|Lieser]], ein von Norden kommender ca. 50&amp;amp;nbsp;km langer Nebenfluss der [[Drau]] in [[Oberkärnten]] / [[Österreich]], umfasst das Pöllatal, das [[Katschtal (Kärnten)|Katschtal]], das Liesertal und den Liesergraben, wobei als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liesertal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im engeren Sinn der Abschnitt zwischen [[Gmünd in Kärnten|Gmünd]] und [[Lieseregg]] bezeichnet wird. Der Talabschnitt ist seit der Antike Teil der Alpenquerung via [[Radstädter Tauern]] und [[Katschberg]]. Seit 1980 führt die [[Tauernautobahn]] (A&amp;amp;nbsp;10) parallel zur [[Katschberg Straße]] (B&amp;amp;nbsp;99) durch das Tal, von welcher bei Seebach die [[Millstätter Straße]] (B&amp;amp;nbsp;98) abzweigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das Liesertal im engeren Sinn beginnt in Gmünd (741&amp;amp;nbsp;m) nach dem Zusammenfluss von Lieser und [[Malta (Lieser)|Malta]]. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Lieser&amp;#039;&amp;#039; wird vom indogermanischen &amp;#039;&amp;#039;*(E)Lesura&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet, das &amp;#039;&amp;#039;Liebental&amp;#039;&amp;#039; bedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eberhard Kranzmayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ortsnamenbuch von Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. I. Teil, 1956, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das sich bei Gmünd verengende Liesertal hat große verkehrstechnische Bedeutung. Neben der ehemaligen [[Katschberg Straße|Bundesstraße 99]] (nunmehr Landesstraße) und der Tauernautobahn, eine der Talquerungen ist die [[Altersbergbrücke]], gibt es noch zwei kleinere Straßen durch das enge Tal. Auf der linken Talseite zu den beginnenden [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] hin, folgt die alte Straße zwischen [[Lieserhofen]] und [[Trebesing]] größtenteils der antiken Römertrasse. Kleinere Nebentäler auf der linken Talseite sind der Hintereggergraben mit den Siedlungen Altersberg und Zelsach und der Radlgraben. Auf der rechten, steileren Seite an der Flanke der [[Millstätter Alpe]], den beginnenden [[Nockberge]]n, gibt es eine Straße über den &amp;#039;&amp;#039;Platz&amp;#039;&amp;#039;, die alte Verbindung zwischen Herrschaft Gmünd und [[Burg Sommeregg]] bei [[Seeboden am Millstätter See|Seeboden]] am [[Millstätter See]]. Bei Lieserhofen/Lieseregg (638&amp;amp;nbsp;m) endet das eigentliche Liesertal. Der unterste Abschnitt des Tales zwischen Seebach und [[Spittal an der Drau]], der den [[Millstätter See-Rücken]] durchschneidet, wird als Lieserschlucht bezeichnet. Dort gibt es unter anderem [[Wildwasseranlage#Künstliche Wildwasserstrecken|eine Wildwasserstrecke]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.soulboater.com/rivers/lieser-gmuend-spittal Beschreibung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 4. Mai 1201 erschütterte ein starkes Erdbeben das Liesertal.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Axel Huber (Heimatforscher)|Axel Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;Erdbebenschäden an der Millstätter Stiftskirche - Folgerungen für deren Baugeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: Geschichtsverein für Kärnten: &amp;#039;&amp;#039;[[Carinthia (Zeitschrift)|Carinthia]] I. Zeitschrift für geschichtliche Landeskunde von Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; 192. Jahrgang, 2002, S. 343–361.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Epizentrum dieses ersten in Österreich geschichtlich fassbaren Starkbebens wird nach neuesten Erkenntnissen zwischen St. Peter / [[Rennweg am Katschberg|Rennweg]] und Gmünd lokalisiert. Überliefert ist die Zerstörung der Burgen [[Frojach-Katsch#Burgruine Katsch|Katsch]] und [[Weißenstein (Drautal)|Weißenstein]] im Drautal. Einige Kirchen stürzten ebenfalls ein. Mit großer Wahrscheinlichkeit stammen Bauschäden am romanischen Eingangstor des [[Stift Millstatt|Stifts Millstatt]] ebenfalls von diesem Beben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[Richard Wolfram]]: [https://www.mediathek.at/atom/018AA5A4-109-01FD2-00000484-0189A3E5/ &amp;#039;&amp;#039;„Osterbräuche im Lavant- und Liesertal“ Wolfsberg, St. Johann, Gummitsch, Pleßnitz (1940).&amp;#039;&amp;#039;] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Film zur Lokalgeschichte; 8:47 Min.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nockberge]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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