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	<title>Lieselotte Berger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:39:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lieselotte_Berger&amp;diff=235380&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-03-30T16:34:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F081286-0005, Bundeskanzleramt, Empfang für Behinderte.jpg|miniatur|Lieselotte Berger (Mitte, stehend) bei einem Empfang von 15 Berliner Behinderten im Bundeskanzleramt im Jahre 1989]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lieselotte Berger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. November]] [[1920]] in [[Berlin-Spandau]]; † [[26. September]] [[1989]] ebenda) war eine deutsche [[Politikerin]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war von 1987 bis zu ihrem Tode [[Parlamentarischer Staatssekretär|Parlamentarische Staatssekretärin]] beim [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] und Bevollmächtigte der [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Mittelschule war Lieselotte Berger von 1937 bis 1945 als Büroangestellte in Berlin tätig. 1942 bestand sie das [[Abitur]]. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] arbeitete sie bis 1947 als [[Dolmetscher]]in für [[Englische Sprache|Englisch]]. Von 1948 bis 1954 absolvierte sie dann ein Studium der [[Soziologie]], [[Philosophie]] und [[Publizistikwissenschaft|Publizistik]] an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]]. Bereits seit 1950 war sie als [[Journalist]]in tätig. 1958 trat sie als Referentin in die Landesgeschäftsstelle der Berliner CDU ein und war von 1959 bis 1963 als Referentin beim [[Regierender Bürgermeister von Berlin|Regierenden Bürgermeister]] in der Senatskanzlei tätig. Anschließend leitete sie das &amp;#039;&amp;#039;Ausstellungsreferat&amp;#039;&amp;#039; im Presse- und Informationsamt des Landes Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1981 bis 1988 war Lieselotte Berger Mitglied des Kuratoriums der [[Fürst Donnersmarck-Stiftung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mittendrin.fdst.de/lieselotte-berger/ „Hast Du mit Behörden Ärger, wende Dich an Lilo Berger.“ Mittendrin, Webpräsenz der Fürst Donnersmarck-Stiftung] abgerufen am 19. August 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieselotte Berger starb am 26. September in ihrer Heimatstadt Berlin. Sie wurde auf dem Friedhof [[In den Kisseln]] in Berlin-Spandau in einem [[Ehrengrab#Berlin|Ehrengrab]] des Landes Berlin beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Lieselotte Berger beantragte am 23. Dezember 1938 die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. September desselben Jahres aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/2520808; die Mitgliedsnummer ist in der Gau- und Zentralkartei als 70177742 angegeben, offenkundig mit einer Ziffer zuviel.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Helmut Gewalt |url=http://www.niqolas.de/bredel/news/mdb.pdf |titel=Angehörige des Bundestags / I.-X. Legislaturperiode: Ehemalige NSDAP- &amp;amp; / oder Gliederungsmitgliedschaften |hrsg=[[Willi_Bredel|Willi-Bredel]]-Gesellschaft Geschichtswerkstatt e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2005-10-20 |seiten=1 |abruf=2020-01-20 |format=PDF |archiv-datum=2022-12-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20221204213944/http://www.niqolas.de/bredel/news/mdb.pdf |offline=ja |archiv-bot=2026-03-30 16:34:53 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1958 war sie Mitglied der CDU. Hier engagierte sie sich vor allem in der [[Frauen-Union|Frauenvereinigung]], deren Berliner Landesvorsitzende sie von 1960 bis 1969 war. Daneben gehörte sie von 1962 bis 1973 auch dem Bundesvorstand der CDU-Frauenvereinigung an. Seit 1965 war sie Mitglied im CDU-Landesvorstand von Berlin und ab 1973 stellvertretende CDU-Landesvorsitzende in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. August 1971, als sie für den ausgeschiedenen Abgeordneten [[Karl-Heinz Schmitz]] nachrückte, trat sie in den Deutschen Bundestag, als [[Berliner Bundestagsabgeordneter|Berliner Abgeordnete]] ein. Sie war dann bis zu ihrem Tode [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Hier war sie von 1972 bis 1987 Vorsitzende des [[Petition]]sausschusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 1987]] wurde sie am 12. März 1987 als Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundeskanzler und Bevollmächtigte der Bundesregierung in Berlin in die von Bundeskanzler [[Helmut Kohl]] geführte Bundesregierung berufen. Dieses Amt übte sie bis zu ihrem Tode aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2016-09-06 Grab-Lieselotte-Berger.jpg|mini|Ehrengrab Lieselotte Bergers]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz am Bande]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1977: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1985: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952]. 23. April 2012, S. 752, abgerufen am 15. April 2020 (PDF; 6,6&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1986: Wahl zur Frau des Jahres durch den [[Allgemeiner Deutscher Frauenverein|Deutschen Staatsbürgerinnenverband]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bezirksamt Neukölln von Berlin, Renate Bremmert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Frauenviertel Rudow – Die Namensgeberinnen des Neuköllner Frauenviertels.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1996 wurden in [[Berlin-Rudow]] eine Straße und ein Platz nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://mittendrin.fdst.de/lieselotte-berger/ Artikel zur Mitgliedschaft von Lieselotte Berger im Kuratorium der Fürst Donnersmarck-Stiftung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Lieselotte Berger, [[Lenelotte von Bothmer]], [[Helga Schuchardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Frauen ins Parlament? Von den Schwierigkeiten, gleichberechtigt zu sein.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1976 (= &amp;#039;&amp;#039;rororo aktuell&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;rororo&amp;#039;&amp;#039; 1946). ISBN 3-499-11946-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vorsitzende Petitionsausschuss (Bundestag)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1023371871|LCCN=|NDL=|VIAF=201003083}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Berger, Lieselotte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berliner Bundestagsabgeordneter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsminister beim Bundeskanzler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Berger, Lieselotte&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (CDU)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. November 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. September 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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