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	<title>Liepen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T05:11:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liepen&amp;diff=372682&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hans-Jürgen Hübner: /* Geschichte Liepen */</title>
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		<updated>2024-09-21T15:07:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte Liepen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Neetzow-Liepen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/53//N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/28//E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-MV&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 12&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 18.00&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 305&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2013-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[http://service.mvnet.de/statmv/daten_stam_berichte/e-bibointerth01/bevoelkerung--haushalte--familien--flaeche/a-i__/a123__/2013/daten/a123-2013-22.xls]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2014-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 17391&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039721&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liepen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Neetzow-Liepen]] im [[Landkreis Vorpommern-Greifswald]] westlich von [[Anklam]], südlich der [[Peene]] gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neetzow-Liepen]] ist der Name der neuen Gemeinde, die zum 1. Januar 2014 aus dem Zusammenschluss der Gemeinden [[Neetzow]] und Liepen entstanden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2014.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde wird vom [[Amt Anklam-Land]] mit Sitz in der Gemeinde [[Spantekow]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Liepen liegt am Südufer der [[Peene]] an der [[Bundesstraße 110]]. Die [[Bundesautobahn 20]] ist über den Anschluss &amp;#039;&amp;#039;Jarmen&amp;#039;&amp;#039; (10 Kilometer) erreichbar. Die Stadt Anklam liegt 15,8 km östlich, die Kleinstadt [[Jarmen]] 11 Kilometer westlich des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile der ehemaligen Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Preetzen]]&lt;br /&gt;
* [[Priemen (Neetzow-Liepen)|Priemen]]&lt;br /&gt;
* Liepen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 31. Dezember 2004 gehörte die ehemalige Gemeinde zum &amp;#039;&amp;#039;Amt Krien&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte Liepens ==&lt;br /&gt;
Die Hügelgräber der Umgebung lassen auf eine Besiedlung seit der [[Jungsteinzeit]] schließen, die sich in der slawischen Zeit fortsetzt (vg. [[Großsteingrab Liepen 7]], [[Großsteingrab Liepen 8|8]] und [[Großsteingrab Liepen 10|10]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1222 wurde Liepen als &amp;#039;&amp;#039;Lipz&amp;#039;&amp;#039;, im Burgwart Meseritz gelegen, urkundlich genannt. Herzogin Ingardis als Witwe von Herzog Kasimir II. verlieh das Dorf dem Kloster Stolpe. Später wurde der Ort 1328 auch &amp;#039;&amp;#039;Lypa&amp;#039;&amp;#039; genannt. Der Name bedeutet „Linde“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;&amp;gt;Manfred Niemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Ostvorpommern&amp;#039;&amp;#039;. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen. Bd. 2: Festland. (= Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde. Bd.&amp;amp;nbsp;2), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik, Greifswald 2001, ISBN 3-86006-149-6. S.&amp;amp;nbsp;82&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 bestand der Ort aus zwei Teilen, der Domäne, die 1534 aus dem säkularisierten Klostergut entstand und dem Bauerndorf. Die Domäne war an Pächter Rossow vergeben und bestand aus 7 Wohn- und 13 Wirtschaftsgebäuden, einem Armenhaus sowie einer Windmühle. Die Domäne hatte 107 Einwohner in 15 Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Hochufer der Peene entstand für den Eigenbedarf des Gutes und des Dorfes eine Ziegelei, die die Tonvorkommen am Peenetal nutzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauerndorf hatte 168 Einwohner in 36 Familien. An Gebäuden waren vorhanden: 1 Kirche mit 1 Prediger-, 1 Küster- und Schulhaus, sowie 1&amp;amp;nbsp;Predigerwitwenhaus. Darüber hinaus gab es 20 Wohn- und 25 Wirtschaftsgebäude, 2 Windmühlen, 1 Schmiede und 1 Krug. Die Gebäude gehörten zu 6 großen und 5 kleinen Bauernwirtschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurden die bis dahin eigenständige Gemeinde Priemen eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche von Liepen war Mutterkirche zu Preetzen und Priemen sowie Kagenow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die noch gegenwärtig gut erhaltene Gutsanlage wurde nach 1990 privatisiert und renoviert, geriet aber später in die Insolvenz und wurde um 2010 erneut privatisiert und umfassend modernisiert. Im Herrenhaus befindet sich ein Hotel, in den angrenzenden ehemaligen Wirtschaftsgebäuden wurde eine Gaststätte mit Konferenzräumen und ein Hofladen ausgebaut. Die Innenräume sind rustikal gestaltet. Neu eingerichtet wurde ein Schwimmbad mit komplettem SPA-Bereich. Die erneuerte Parkanlage befindet sich noch in der Rekonstruktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Neetzow-Liepen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kirche Liepen]], Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Restaurierte Gutsanlage Liepen mit Hotel und Gaststätte&lt;br /&gt;
* [[Gerichtsberg (bei Kagenow)|Gerichtsberg]], bronzezeitliches Hügelgrab zwischen Priemen und [[Neetzow|Kagenow]] und weitere Hügelgräber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Liepen-Kirchhof-150214-039.JPG|Kirche&lt;br /&gt;
File:Liepen-Gutsanlage-150214-029.JPG|Gutshof&lt;br /&gt;
File:Liepen-Gut-150214-020.JPG|Stallspeicher, jetzt Tagungsraum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
In Liepen wurde 1739 der Stammvater des bedeutenden mecklenburgischen Orgelbauergeschlechts &amp;#039;&amp;#039;Friese&amp;#039;&amp;#039; [[Matthias Friese]] geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen. Teil II, Band 1, Anklam 1865 ([http://books.google.de/books?id=gtQAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA442 Online])&lt;br /&gt;
* Manfred Niemeyer: Ostvorpommern. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen. Bd. 2: Festland. (=Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde. Bd. 2), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik, Greifswald 2001, ISBN 3-86006-149-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Neetzow-Liepen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1122131941|VIAF=5803148269779005230007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Vorpommern-Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neetzow-Liepen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hans-Jürgen Hübner</name></author>
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