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	<title>Liep - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T12:23:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liep&amp;diff=1639495&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jack User: Jack User verschob die Seite Liep (Königsberg) nach Liep: Klammerzusatz überflüssig</title>
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		<updated>2021-10-18T13:18:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jack User verschob die Seite &lt;a href=&quot;/index.php?title=Liep_(K%C3%B6nigsberg)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Liep (Königsberg) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Liep (Königsberg)&lt;/a&gt; nach &lt;a href=&quot;/index.php/Liep&quot; title=&quot;Liep&quot;&gt;Liep&lt;/a&gt;: Klammerzusatz überflüssig&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Liep MTB1289 Königsberg (Pr.) (Ost)1937.png|mini|Liep auf einer Karte von 1937]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liep&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Russische Sprache|russ.]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oktjabrskoje&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war ein östlicher Stadtteil von [[Königsberg (Preußen)]] am [[Pregel|Neuen Pregel (Lipza)]]. Er lag südlich vom [[Flughafen Devau]] und südöstlich von [[Kalthof (Königsberg)|Kalthof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich vom [[Altpreußische Sprache|prußischen]] &amp;#039;&amp;#039;lipe, leipo&amp;#039;&amp;#039; (Linde) ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zu Ordenszeiten war Liep ein kleines Fischerdorf. Der Ort wird 1338 als &amp;#039;&amp;#039;Lipa&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, 1446 als &amp;#039;&amp;#039;Lieppe&amp;#039;&amp;#039;, 1785 als &amp;#039;&amp;#039;Liepe&amp;#039;&amp;#039;, und erst ab 1802 setzte sich der Name Liep durch. Liep gehörte zum Kirchspiel [[Löbenicht]].&lt;br /&gt;
Dort, wo die Holzflöße von der [[Memel]] über das [[Kurisches Haff|Kurische Haff]] und die [[Deima|Deime]] kommend an der Stadtgrenze bei Liep angelandet wurden, errichteten Königsberger Bankiers und Großkaufleute die [[Kaliningrader Zellulose- und Papierwerk Nr.1|Königsberger Zellstoff-Fabrik A.G.]] Es stellte sich heraus, dass dieser Standort zwar günstig für die Anfuhr von Holz war, nicht aber für die Belieferung mit Kohle und die Abfuhr der Fertigprodukte. Deshalb wurde 1906/07 im Stadtteil [[Kosse (Königsberg)|Kosse]] die Norddeutsche Zellulose AG gegründet. Beide Werke exportierten bis England.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 wurde in Liep eine der drei wichtigen Pumpstationen für die städtischen Abwässer errichtet. Bis Ende des 19. Jahrhunderts wurden die Fäkalien der Stadt zweimal wöchentlich von Wagen abgeholt und vor den Toren der Stadt auf den Feldern ausgebreitet. Ab 1904 wurde ein etwa 30 Kilometer langer, teils offener Abwasserkanal bis nach [[Primorsk (Kaliningrad)|Fischhausen]] gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905 wurde Liep in die Stadtgemeinde Königsberg eingegliedert. Nach der Fertigstellung der Eisenbahn wurde Liep als neue Wohnsiedlung attraktiv. Nach dem Fall Königsbergs betreute [[Hugo Linck]] die Reste seiner Lieper Gemeinde bis 1948.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Grasilda Blažiene: &amp;#039;&amp;#039;Hydronymia Europaea&amp;#039;&amp;#039;, Sonderband II, &amp;#039;&amp;#039;Die baltischen Ortsnamen im Samland&amp;#039;&amp;#039;, Wolfgang Schmid (Hg.), Steiner Verlag Stuttgart 2000.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Gause]]: &amp;#039;&amp;#039;Königsberg in Preußen&amp;#039;&amp;#039;, Rautenberg Leer 1987.&lt;br /&gt;
* [[Georg Gerullis]]: &amp;#039;&amp;#039;Die altpreußischen Ortsnamen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, Leipzig 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=54.70380|EW=20.56514|type=city|region=RU-KGD}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Königsberg (Preußen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jack User</name></author>
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