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	<title>Liemehna - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T08:52:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liemehna&amp;diff=1195381&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */ archivlink gemeindeverzeichnis.de</title>
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		<updated>2025-10-11T12:08:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Liemehna&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Jesewitz&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/26/2.82/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/30/46.55/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 135&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 04838&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 034241&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liemehna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Jesewitz]] im [[Landkreis Nordsachsen]], [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt nordwestlich des Hauptortes Jesewitz. Durch den Ort führt die [[Kreisstraße]] 7422.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Liemehna Kirche.jpg|thumb|Liemehnaer Kirche]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Liemehna wurde im Jahre 1238 erstmals urkundlich erwähnt. Damals hieß der Ort noch &amp;#039;&amp;#039;Lumene&amp;#039;&amp;#039;, was mit dem tschechischen Begriff für &amp;#039;&amp;#039;Leute am Steinbruch&amp;#039;&amp;#039; übersetzt wird. Der Ort gehörte bis 1815 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Eilenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;56&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kam er zu Preußen und wurde 1816 dem [[Landkreis Delitzsch (Provinz Sachsen)|Kreis Delitzsch]] im [[Regierungsbezirk Merseburg]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt, zu dem er bis 1952 gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/delitzsch.htm |titel=Der Landkreis Delitzsch im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-08-16 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20240907211952if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/delitzsch.htm | archiv-datum=2024-09-07 | abruf=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1950 wurde [[Ochelmitz]] eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt; Im Zuge der zweiten Kreisreform in der DDR im Jahr 1952 wurde Liemehna dem [[Kreis Eilenburg]] im [[Bezirk Leipzig]] angeschlossen, welcher 1994 im [[Landkreis Delitzsch]] aufging. Am 1. Januar 1974 erfolgte die Eingemeindung von [[Gallen]]. Liemehna hat sich am 1. März 1994 mit den ehemaligen Gemeinden Gotha, Jesewitz und Pehritzsch zur [[Großgemeinde]] Jesewitz auf freiwilliger Basis zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die [[Kirche Liemehna|Kirche]] wurde im 13. Jahrhundert erbaut. Das neben Kirche und Friedhof gelegene [[Pfarrhaus]] stammt aus dem 17. Jahrhundert. Die Kirchgemeinde zu Liemehna ist heute Teil des evangelischen [[Kirchspiel|Kirchspiels]] [[Krostitz]]-[[Weltewitz]] in der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]]. &lt;br /&gt;
Im Pfarrhaus zu Liemehna ist seit 1972 die Bruderschaft Liemehna ansässig, welche von Theologiestudierenden unter [[Christoph Michael Haufe]] gegründet wurde und heute eine wichtige Pfarrbruderschaft innerhalb der [[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens|Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens]] darstellt. Während die meisten Mitglieder der Bruderschaft/[[Kommunität]] zusammen mit ihren Familien vor allem in Kirchgemeinden tätig sind, bietet das Pfarrhaus als „[[Martin Rinckart|Martin-Rinckart]]-Haus“ bis heute (vor allem Theologie-)Studierenden die Möglichkeit, ein gemeinsames geistliches Leben auf Zeit zu praktizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
* [[David Auerbach]] (1599–1647), lutherischer Theologe, wurde in Liemehna geboren.&lt;br /&gt;
* [[Karl Krause (Unternehmer)|Karl Krause]] (1823–1902), Unternehmer, wurde in Liemehna geboren.&lt;br /&gt;
* [[Jeremias Simon]] (1632–1701), lutherischer Geistlicher, Dichter, Chronist; 1667–1701 Pfarrer in Liemehna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Der Saal in Liemehna wurde ca. 1911 erbaut und war bis ca. 1970 in Privathand. Danach wurde er der damaligen Gemeinde Liemehna übergeben. Im Jahr 2001 wurde er zum [[Gemeindehaus (Kommune)|Gemeindezentrum]] für die Gemeinde Jesewitz ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.liemehna.de/ Website der Ortschaft Liehmehna]&lt;br /&gt;
* [http://www.gaestehausliemehna.de/ Website des Gästehauses der Bruderschaft Liemehna]&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161) |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |Datum=1950-08-05 |Seiten=275 |Fundstelle=Abs. 31 |Online=[[commons:file:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Jesewitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nordsachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Nordsachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Jesewitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1238]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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