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	<title>Lieme - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 3 Archivlink(s) ergänzt und 1 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-03-30T15:32:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 3 Archivlink(s) ergänzt und 1 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Lieme&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lemgo&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/01/30.9684/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/49/40.566/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 87&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.49&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2542&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lemgo.de/statistik |titel=Statistik |hrsg=Stadt Lemgo |abruf=2024-10-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 32657&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05261&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Ortsteile_von_Lemgo_-_Lieme.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lieme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist einer von 14 Stadtteilen der Stadt [[Lemgo]] im [[Kreis Lippe]] im Nordosten des [[Land (Deutschland)|Landes]] [[Nordrhein-Westfalen]] in [[Deutschland]]. Lieme hat rund 2.500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Lieme zählt geographisch zum [[Lipper Bergland]] und ist der westlichste Stadtteil Lemgos. Im Süden grenzt er an die Stadt [[Lage (Lippe)|Lage]], im Westen und Norden an die Stadt [[Bad Salzuflen]], im Nordosten an den Stadtteil [[Leese (Lemgo)|Leese]], im Osten an die Kernstadt Lemgo sowie an [[Hörstmar]] im Südosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtteilgliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Lieme gehören das Dorf Lieme ({{Coordinate|NS=52.0276|EW=8.8382|type=city|region=DE-NW|text=ICON0|name=Lieme}}), die Weiler [[Hengstheide]]&amp;amp;nbsp;({{Coordinate|NS=52.0339|EW=8.8088|type=city|region=DE-NW|text=ICON0|name=Hengstheide}}), [[Rhiene]]&amp;amp;nbsp;({{Coordinate|NS=52.0442|EW=8.8218|type=city|region=DE-NW|text=ICON0|name=Rhien}}), [[Strang (Lemgo)|Strang]]&amp;amp;nbsp;({{Coordinate|NS=52.0439|EW=8.8287|type=city|region=DE-NW|text=ICON0|name=Strang}}) und [[Wittighöferheide]]&amp;amp;nbsp;({{Coordinate|NS=52.0431|EW=8.8378|type=city|region=DE-NW|text=ICON0|name=Wittighöferheide}}) sowie das „Gut Büllinghausen“&amp;amp;nbsp;({{Coordinate|NS=52.0188|EW=8.8385|type=city|region=DE-NW|text=ICON0|name=Gut Büllinghausen}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Orte im Kreis Lippe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Südlich von Lieme fließt die [[Bega (Werre)|Bega]], die bei Bad Salzuflen in die [[Werre]] [[Mündung (Gewässer)|mündet]]. Ihr fließen hier von Norden die [[Ilse (Bega)|Ilse]] sowie von Süden der [[Linnebach (Bega)|Linnebach]] und der [[Oetternbach]] zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
Entlang des Oetternbachs erstreckt sich das rund 30 [[Hektar]] große Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Hardisser Moor&amp;#039;&amp;#039;, nördlich des Lagenser Ortsteils [[Hardissen]], zwischen der &amp;#039;&amp;#039;Hardisser Straße&amp;#039;&amp;#039; im Süden, der &amp;#039;&amp;#039;Afrikastraße&amp;#039;&amp;#039; im Westen sowie der Bega und Lieme im Norden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.protectedplanet.net/nsg-hardisser-moor-nature-reserve Karte] bei www.protectedplanet.net, abgerufen am 26. April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lieme ehret.JPG|miniatur|Lemgo-Lieme an der Bega. Im Hintergrund der Steinhof zu Lieme, wo der deutsche Arzt und Weltreisende [[Engelbert Kaempfer]] seit 1694 lebte, praktizierte und 1716 starb.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:gedenkstein-kaempfer-ehret.jpg|miniatur|Gedenkstein für [[Engelbert Kaempfer]] am Eingang des Steinhofes zu Lemgo-Lieme von der Engelbert-Kaempfer-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V.]]&lt;br /&gt;
[[Urnenfelderkultur|Urnenfunde]] bezeugen, dass Lieme schon in der frühen [[Eisenzeit]] (880–450 v. Chr.) besiedelt war. Der Siedlungsplatz an der Bega lag an einem alten Verkehrsweg und war vermutlich zuerst ein [[Villikation]]shof der [[Billunger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1386 schlossen der lippische Landesherr [[Simon III. (Lippe)|Simon III.]] und die Stadt [[Herford]] einen Vertrag, aus dem hervorging, dass Streitigkeiten zwischen beiden Parteien auf dem &amp;#039;&amp;#039;Liemer Turmhof&amp;#039;&amp;#039; zu klären seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Zweiständerhaus]] auf dem Hof Obermeyer gilt als das älteste noch erhaltene Bauernhaus in Lippe. Im [[18. Jahrhundert]] wurde das Fachwerkhaus zu einem [[Leibzucht]]haus umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Christian Kuhnke|Titel=Lippe Lexikon|Verlag=Boken Verlag|Ort=Detmold|Jahr=2000|ISBN=3-935454-00-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1618–1648) hatte sich die [[Lippe (Land)|Grafschaft Lippe]] für neutral erklärt. Trotzdem zog [[Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel|Christian von Braunschweig]] 1621 mit einem 22.000 Mann starkem Heer durch Lippe und lagerte auf der Liemer Heide. Auch in den folgenden Jahren kam es immer wieder zu Übergriffen durch fremde Truppen, die plündernd und mordend durchs Land zogen. Den Liemer Bauern wurden Pferde aus den Ställen geholt, das Vieh geschlachtet, Saatgut, Haushaltsgeräte, Bettzeug und Kleidung geraubt und Häuser zerstört. Im Jahr 1635 errichteten die Liemer Bauern einen hölzernen Wach- und Beobachtungsturm, der südlich des heutigen Freibads auf einer Anhöhe stand. Von hier aus konnte man die westlichen Zufahrtsstraßen zum Dorf gut einsehen und die Bewohner vor heranrückenden Truppen rechtzeitig warnen. Die noch existierenden Schadensmeldungen der Bauern an das Amt Brake dokumentieren die durch den Krieg entstandenen Verluste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle|titel=Der Wahrturm auf dem Enger|url=https://www.lieme.de/?page=Custom&amp;amp;pageID=11|zugriff=2014-03-23|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die [[Hexenverfolgung in Lemgo|Lemgoer Hexenprozesse]] waren auch zwei Jungen aus Lieme-Lückhausen verwickelt. Der Angeklagte, Lehrer [[Hermann Beschoren]], sollte viele seiner Schüler &amp;#039;&amp;#039;zum Bunde mit dem Teufel&amp;#039;&amp;#039; verführt haben. Da sie nicht aus Lemgo stammten, verlangte Graf [[Hermann Adolf (Lippe)|Hermann Adolf]] die Auslieferung der Kinder, der Brüder Hermann Christoph und Barthold Niedermeier, und ließ sie in Detmold verhören. In dem Verhör beschuldigten sie sich selbst der Zauberei, die sie von ihrem Lehrer gelernt hätten. Beschoren wurde am 26. September 1654 in Lemgo hingerichtet. Die Kinder brachte man in einem Gasthaus in Detmold unter Aufsicht des Lehrers Heinrich Henkhausen unter. Hier wurden sie nach Vorgaben des [[Konsistorium|Lippischen Konsistoriums]] &amp;#039;&amp;#039;bekehrt und erzogen&amp;#039;&amp;#039; und nach vier Jahren entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle|titel=Die Zauberkinder von Lückhausen|url=https://www.lieme.de/?page=Custom&amp;amp;pageID=12|zugriff=2014-03-23|archiv-datum=2022-03-17|archiv-url=https://web.archive.org/web/20220317174638/https://www.lieme.de/?page=Custom&amp;amp;pageID=12|offline=ja|archiv-bot=2026-03-30 15:32:01 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lieme, auf dem &amp;#039;&amp;#039;Steinhof zu Lieme&amp;#039;&amp;#039;, lebte seit 1694 bis zu seinem Tode 1716 der deutsche Arzt und Weltreisende [[Engelbert Kaempfer]]. Er wohnte hier mit seiner Frau Maria Sophia Wilstach und den drei Kindern. Auf dem Steinhof verfasste Engelbert Kaempfer   sein Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Amoenitatum exoticarum...&amp;#039;&amp;#039; Sein Wohnhaus ist nicht erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Kirchenbüchern der Jahre 1750 bis 1811 geht hervor, dass Lieme in dieser Zeit von neun [[Epidemie]]n heimgesucht wurde. Besonders Kinder fielen den Seuchen, es handelte sich überwiegend um [[Pocken]], zum Opfer. So starben 1753 32 Kinder an Pocken, 1767/68 29 Kinder an [[Keuchhusten]] und Pocken, 1769 acht Kinder an [[Diphtherie]] und Pocken, 1770 sechs Kinder an Pocken und [[Masern]], 1779/80 24 Kinder an Pocken und [[Amöbenruhr|roter Ruhr]], 1790 26 Kinder an Pocken, 1795 sechs Kinder an Pocken und 1799 25 Kinder ebenfalls an Pocken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle|titel=Schreckensnachrichten|url=https://www.lieme.de/?page=Custom&amp;amp;pageID=9|zugriff=2014-03-23|archiv-datum=2022-03-17|archiv-url=https://web.archive.org/web/20220317174835/https://www.lieme.de/?page=Custom&amp;amp;pageID=9|offline=ja|archiv-bot=2026-03-30 15:32:01 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert wanderten auch aus Lieme eine Anzahl junger Menschen nach Nordamerika aus, weil sie keine berufliche Perspektive in ihrer Heimat sahen. Einige von ihnen verließen Lippe auch illegal, so dass die tatsächliche Gesamtzahl der Auswanderer nicht festzustellen ist. Aus den Akten des &amp;#039;&amp;#039;Staatsarchivs Detmold&amp;#039;&amp;#039; geht hervor, dass rund 50 Personen zwischen 1846 und 1895 das Dorf Lieme verließen. Besonders beliebt bei den lippischen Auswanderern war das [[Maries County]] in [[Missouri]] in den [[USA|Vereinigten Staaten]], wo damals die [[Niederdeutsche Sprache|niederdeutsche Muttersprache]] als Umgangssprache beibehalten worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle|titel=Liemer Auswanderer|url=https://www.lieme.de/?page=Custom&amp;amp;pageID=3|zugriff=2014-03-23|archiv-datum=2022-03-17|archiv-url=https://web.archive.org/web/20220317174837/https://www.lieme.de/?page=Custom&amp;amp;pageID=3|offline=ja|archiv-bot=2026-03-30 15:32:01 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Lieme wurde am 1. Januar 1969 nach Lemgo eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=68}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Lieme wird als &amp;#039;&amp;#039;Lime&amp;#039;&amp;#039; in der zweiten Hälfte des [[12. Jahrhundert]]s erstmals urkundlich erwähnt. Der Name stammt von der Lemgoer Adelsfamilie &amp;#039;&amp;#039;de Liem&amp;#039;&amp;#039; ab, die hier Besitztümer hatte.&amp;lt;br /&amp;gt;Folgende Schreibweisen sind im Laufe der Jahrhunderte ebenfalls belegt: &amp;#039;&amp;#039;Limen&amp;#039;&amp;#039; (1241), &amp;#039;&amp;#039;Lune&amp;#039;&amp;#039; (nach 1241), &amp;#039;&amp;#039;Lim&amp;#039;&amp;#039; (1251), &amp;#039;&amp;#039;Lyme&amp;#039;&amp;#039; (1324 bis 1360), &amp;#039;&amp;#039;Lym&amp;#039;&amp;#039; (1344), &amp;#039;&amp;#039;Lyem&amp;#039;&amp;#039; (1360), &amp;#039;&amp;#039;Lyhem&amp;#039;&amp;#039; (1363), &amp;#039;&amp;#039;Lyemen&amp;#039;&amp;#039; (1490), &amp;#039;&amp;#039;Lym&amp;#039;&amp;#039; (1507, im Landschatzregister), &amp;#039;&amp;#039;Lyem&amp;#039;&amp;#039; (1521), &amp;#039;&amp;#039;Lymhe&amp;#039;&amp;#039; (1538), &amp;#039;&amp;#039;Lim&amp;#039;&amp;#039; (1562 und 1572, im Landschatzregister), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lieme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lihme&amp;#039;&amp;#039; (1600, im Lemgoer Bürgerbuch), &amp;#039;&amp;#039;Liehem&amp;#039;&amp;#039; (1629), &amp;#039;&amp;#039;Liehm&amp;#039;&amp;#039; (1634, im Lemgoer Bürgerbuch), &amp;#039;&amp;#039;Liehm&amp;#039;&amp;#039; (1703, im [[Lügde]]er Bürgerbuch) sowie &amp;#039;&amp;#039;Lime&amp;#039;&amp;#039; (1776).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Birgit Meineke (Germanistin)|Birgit Meineke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Kreises Lippe.&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Ortsnamenbuch&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2). Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2010, ISBN 978-3-89534-842-6, S.&amp;amp;nbsp;319f. ([https://rep.adw-goe.de/bitstream/handle/11858/00-001S-0000-0023-9B08-B/WOB%202%20Die%20Ortsnamen%20des%20Kreises%20Lippe.pdf?sequence=1 PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lemgo-Lieme Ev.-ref.-Kirche (In-der-Ecke).jpg|miniatur|Evangelisch-reformierte Kirche Lieme]]&lt;br /&gt;
Die Mehrheit der Bevölkerung von Lieme ist wie in ganz Lippe [[Evangelische Kirche|evangelisch]]. Bereits seit etwa der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts gab es in Lieme eine kleine Kapelle. Nachdem diese wegen Baufälligkeit abgerissen werden musste, wurde an gleicher Stelle in den Jahren 1923 bis 1925 die [[evangelisch-reformierte Kirche Lieme]] mit 27&amp;amp;nbsp;Meter hohem Kirchturm erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kirchenecke.de/unsere-gebaeude/kirche/hintergrundinfos/ |wayback=20141017153606 |text=Kirche in Lieme |archiv-bot=2022-03-15 08:05:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gewisse Bekanntheit ist durch die &amp;#039;&amp;#039;evangelische Schriftenmission Lemgo-Lieme&amp;#039;&amp;#039; gegeben, die bundesweit [[Traktat]]e vertreibt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schriftenmission.org/ schriftenmission.org] Abgerufen am 13. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Grundschule Lemgo-West&lt;br /&gt;
* Evangelisch-reformierter Kindergarten Lieme&lt;br /&gt;
* Freibad&lt;br /&gt;
* Bega-Kampfbahn, Sportplatz des VfL Lieme&lt;br /&gt;
* Gemeindehaus auf dem Steinhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der Liemer Radsportclub und der RSV &amp;#039;&amp;#039;Tempo&amp;#039;&amp;#039; Lieme sind mehrmalige Deutsche Meister, Europameister und Weltmeister im [[Kunstradfahren]] und im [[Radball]].&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt’s es in Lieme den Verein für Leibesübungen. Der VfL Lieme ist ein Breitensportverein und bietet unter anderem Fußball, Tischtennis und verschiedene Turnmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In Lieme geboren ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Hildermeier]], deutscher Historiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.lieme.de www.lieme.de] (mit Dorfchronik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Lemgo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Lemgo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Lippe)]]&lt;/div&gt;</summary>
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