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	<title>Liedingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liedingen&amp;diff=1318460&amp;oldid=prev</id>
		<title>94.153.27.216 am 26. Februar 2025 um 18:31 Uhr</title>
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		<updated>2025-02-26T18:31:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename = Vechelde&lt;br /&gt;
| Ortswappen = Wappen Liedingen.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 52.243831&lt;br /&gt;
| Längengrad = 10.336676&lt;br /&gt;
| Bundesland = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe = 83 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von = 78&lt;br /&gt;
| Höhe-bis = 83&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche = 4.36&lt;br /&gt;
| Einwohner = 406&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2018-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.vechelde.de/allgemeine-informationen/einwohnerzahlen |titel=Einwohnerzahlen |werk=Internetseite der Gemeinde Vechelde |datum=2018-12-31 |abruf=2019-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1 = 38159&lt;br /&gt;
| Vorwahl1 = 05302&lt;br /&gt;
| Lagekarte =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Poskarte = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild = Kirche in Liedingen (Vechelde) IMG 0112.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung = Dorfkirche von 1735&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liedingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Ortschaft Bodenstedt/Liedingen/Köchingen in der Gemeinde [[Vechelde]] im [[Landkreis Peine]] im [[Land (Deutschland)|Bundesland]] [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbarorte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Liedingen Gemeinde Vechelde.jpg|mini|Lage von Liedingen in der Gemeinde Vechelde]]&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDOST= [[Vechelde (Vechelde)|Vechelde]]&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= [[Bettmar (Vechelde)|Bettmar]]&lt;br /&gt;
 | NORD= &lt;br /&gt;
 | OST= [[Köchingen]]&lt;br /&gt;
 | WEST= &lt;br /&gt;
 | SUED= [[Bodenstedt (Vechelde)|Bodenstedt]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= [[Klein Lafferde]] ([[Lengede]])&lt;br /&gt;
 | SUEDOST= [[Vallstedt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Steinbeil im Wappen weist neben einer ebenso gefundenen Steinaxt auf die ältesten Spuren menschlicher Ansiedlungen im Bereich von Liedingen hin. Die Funde lassen sich auf etwa 2500 v. Chr. datieren. Darüber hinaus befand sich in der Feldmark eine Siedlung aus der [[Eisenzeit]] um 800 bis 400 v. Chr., die 2023 bei einer Ausgrabung vor dem Bau eines Umspannwerkes entdeckt wurde. Zu den Resten gehörten Pfostengruben von Wohn- und Speicherbauten und zu den Fundstücken zählten Keramikgefäße, Spinnwirtel und Mahlsteine.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.unteruns-portal.de/vor-2500-jahren-archaeologische-untersuchungen-in-liedingen/ &amp;#039;&amp;#039;Vor 2500 Jahren: Archäologische Untersuchungen in Liedingen&amp;#039;&amp;#039;] bei unteruns-portal.de vom 3. April 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liedingen wurde bereits im neunten Jahrhundert erwähnt, ist jedoch erheblich älter, worauf schon die Namensform hinweist. Als erste Schreibweise erscheint Lithingi in Dokumenten, später auch Lidinge. Dies lässt auf eine Besiedlungszeit im 6. oder 7.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert schließen. Die ursprüngliche Form des [[Reihendorf|Einwegedorfes]] entwickelte sich zum [[Dorf#Haufendorf|Haufendorf]]. Mitteldeutsche Höfe, zum Teil „Erkeröder Typ“, und einige moderne Ergänzungen sowie Arbeiterhäuser prägen das Dorfbild. 1492 wurde Liedingen von den Braunschweigern niedergebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Hinweise auf kirchliches Leben im Dorf gibt es in einem Dokument von 1301. Eine Stiftertafel aus dem Jahr 1470 hingegen bekundet die ursprüngliche Dorfkirche, die 1735 grundlegend erneuert und renoviert wurde. Um 1853 gab es eine Konzession für Schürfversuche nach Erz und Kohle neben Vechelde, Bodenstedt und Bettmar unter anderem auch in Liedingen. Allerdings stellte sich bald heraus, dass die Vorkommen praktisch keine Rolle spielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1874 wurde die [[Freiwillige Feuerwehr]] Liedingen gegründet, die sich jedoch bald wieder auflöste. Erst 1924 wurde sie wieder ins Leben gerufen. Im gleichen Jahr begründete sich auch der [[Spielmannszug]]. Den [[Sportverein]] SV Liedingen gibt es seit 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liedingens Zuordnung zum [[Landkreis Braunschweig]] und sein Status als selbstständige Gemeinde endeten im Jahr 1974 im Zuge der [[Gebietsreform in Niedersachsen|Gebietsreform Niedersachsens]]. Seit dem 1.&amp;amp;nbsp;März 1974 gehört Liedingen zur Gemeinde Vechelde&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN |3170032631 |Seite=268}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und bildet mit Köchingen und Bodenstedt eine Ortschaft mit einem gemeinsamen Ortsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Der gemeinsame [[Ortsrat]] von Liedingen, Bodenstedt und Köchingen setzt sich aus neun Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;60%&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahl]] || [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] || Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{0}}[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|12. September 2021]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03157007/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2364 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|9 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2016|11.&amp;amp;nbsp;September 2016]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rat&amp;quot;&amp;gt;[https://www.vechelde.sitzung-online.de/public/gr020?2&amp;amp;GRLFDNR=12 &amp;#039;&amp;#039;Der Ortsrat von Bodenstedt-Liedingen-Köchingen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;www.vechelde.rat-online.eu.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 26.&amp;amp;nbsp;März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 5 || 3 || 1 || 9 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2011|11.&amp;amp;nbsp;September 2011]] || 4 || 4 || 1 || 9 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2006|10.&amp;amp;nbsp;September 2006]] || 5 || 3 || 1 || 9 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der [[Ortsbürgermeister]] ist Benno Schünemann (SPD).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das [[Kommunalwappen]] wurde am 13.&amp;amp;nbsp;April 1983 vom Ortsrat für Liedingen angenommen. Der Entwurf stammt von Arnold Rabbow.&amp;lt;ref name=Wappen /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In [[Blau#Heraldik|Blau]] ein [[Wappenschild#Ansicht|schrägrechts]] gestelltes [[Gold#Heraldik|goldenes]] [[Barte (Heraldik)|Steinbeil]].&lt;br /&gt;
|Quelle = Arnold Rabbow: &amp;#039;&amp;#039;Neues Braunschweigisches Wappenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweiger Zeitungsverlag, Meyer Verlag, Braunschweig 2003, ISBN 3-926701-59-5, S.&amp;amp;nbsp;152.&lt;br /&gt;
|ref=Wappen&lt;br /&gt;
|Begründung = Das Steinbeil soll an die frühe Besiedlung dieses Gebietes erinnern. Die Schrägstellung des Beiles im Wappen soll das Gefälle oder die Hanglage des Siedlungsplatzes widerspiegeln. Der Name Lithingi soll laut [[Werner Flechsig]] Bodengefälle bedeuten. Die Farbgebung Blau-Gold zeigt die Zugehörigkeit zum ehemaligen Land Braunschweig an.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bauwerke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Der Grenzstein zwischen Liedingen und Klein Lafferde weist auf die Zugehörigkeit Liedingens zum [[Herzogtum Braunschweig]] hin. &lt;br /&gt;
* Urkundlich belegt wurde die Dorfkirche von Liedingen im Jahr 1470 errichtet, jedoch 1735 grundlegend erneuert und renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter des Ortes === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier geboren sind. Alle Personen sind nach dem Geburtsjahr geordnet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier gelebt und vor Ort oder von diesem Ort aus bedeutendes geleistet haben, ohne dort geboren zu sein. Alle Personen sind nach dem Geburtsjahr geordnet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Natascha Ochsenknecht]] (* 1964), ehemaliges Model, bekannt wurde sie durch die Ehe mit dem Schauspieler Uwe Ochsenknecht, sie wuchs in Liedingen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Liedingen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.liedingen.de/ Website für den Ortsteil Liedingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Vechelde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Peine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Vechelde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Peine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 9. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haufendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
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