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	<title>Liebstedt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liebstedt&amp;diff=179574&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: typo</title>
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		<updated>2025-11-02T17:45:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Liebstedt&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ilmtal-Weinstraße&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/2/47/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/24/34/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Thüringen&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 250&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.87&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 421&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ilmtal-weinstrasse.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=129370 |titel=Ortschaft Liebstedt |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Ilmtal-Weinstraße |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2013-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99510&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036462&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = IS Lieb.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Kirche Liebstedt.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Die Liebstedter Kirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liebstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] [[Ilmtal-Weinstraße]] im Nordosten des [[Landkreis Weimarer Land|Landkreises Weimarer Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im Südosten des [[Thüringer Becken]]s, in einer flachen Talmulde des kleinen [[Ettersberg]]es, im Städtedreieck [[Weimar]], [[Apolda]] und [[Buttstädt]]. Durch den Ort verläuft die Landstraße 2159 Richtung Weimar zur Bundesstraße B&amp;amp;nbsp;85. Die Buslinie 228/289 der [[Personenverkehrsgesellschaft Weimarer Land|PVG Weimarer Land]] verbindet Liebstedt mit Weimar bzw. über Pfiffelbach bis Apolda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ein Ort namens &amp;#039;&amp;#039;„Liuprehtestat“&amp;#039;&amp;#039; wurde in den Annalen des Klosters Fulda 876 erstmals genannt. Allerdings ist nicht fundiert, ob es sich um das hiesige Liebstedt handelt. Die erste urkundlich fundierte Erwähnung fand &amp;#039;&amp;#039;Liebstat&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde Otto I. aus dem Jahre 956, welche besagte: &amp;#039;&amp;#039;König Otto I. schenkt dem [[Stiftskirche St. Servatius (Quedlinburg)|Servatiuskloster Quedlinburg]] für seine Tochter Mathilde seinen Besitz zu Liebstedt und [[Oßmannstedt]] in Thüringen in der Grafschaft Willihelms mit Hörigen und anderem Zubehör.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.regesta-imperii.de/id/0956-00-00_1_0_2_1_1_487_252 RI II,1 n. 252]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Regesta Imperii]] Online.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 20. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebstedt blieb bis zum Jahr 1300 im Eigentum des Stifts Quedlinburg. Mit &amp;#039;&amp;#039;26 Hufen zu je 40 Acker&amp;#039;&amp;#039; ging es an das [[Zisterzienserabtei Pforta|Kloster Pforta]] an der [[Saale]] über. Bereits vier Jahre später übergab dieses den Ort im Tausch mit [[Lißdorf]] an das [[Abtei Hersfeld|Kloster Hersfeld]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pfarreebg.de/willkommen-in-den-kirchengemeinden/lissdorf/ Webseite des Pfarrbereichs Eckartsberga mit geschichtlichen Informationen zu Lißdorf].&amp;lt;/ref&amp;gt; Erstmals traten die Herren „von Liebstedt“ in der Geschichte auf. Nach dem Aussterben der Ritterfamilie folgten die [[Grafschaft Weimar-Orlamünde|Grafen von Orlamünde-Weimar]], die [[Beichlingen (Adelsgeschlecht)|Grafen von Beichlingen]] sowie die [[Liste der Markgrafen von Meißen|Markgrafen von Meißen und Landgrafen von Thüringen]] als Besitzer und Herren über Liebstedt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markgraf [[Friedrich II. (Meißen)|Friedrich II. von Meißen]] stellte am 1. Oktober 1331 auf der [[Wartburg]] eine Urkunde aus: &amp;#039;&amp;#039;„Markgraf Friedrich von Meißen vertauscht dem Deutschen Ritterorden Dorf und Feste Liebstedt mit Kirchlehen und allem Zubehör gegen die dem Orden gehörende Feste Wallhausen“&amp;#039;&amp;#039;. Als weiterer Beweis für dieses wichtige Ereignis existiert am Kommendegasthof noch ein Stein mit der Jahreszahl 1331 und dem Wappen des [[Deutscher Orden|Deutschen Ritterordens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1809, dem Jahr der Auflösung des Ordens durch [[Napoléon Bonaparte|Napoleon I.]], lenkte der Ritterorden die Geschicke Liebstedts, also fast 480 Jahre. Liebstedt nebst Ordensburg fiel an das [[Königreich Sachsen]]. [[Preußen]], durch die Freiheitskriege ([[Wiener Kongress]]) Eigentümer geworden, trat das Dorf 1815 an das [[Sachsen-Weimar (Herzogtum)|Großherzogtum Sachsen-Weimar]] ab. Mit der Gründung des [[Land Thüringen (1920–1952)|Landes Thüringen]] 1920 wurde Liebstedt Staatsgut. Das benachbarte Goldbach wurde zum 14. März 1974 eingemeindet. Am 31. Dezember 2013 schloss sich Liebstedt mit weiteren Gemeinden zur Gemeinde [[Ilmtal-Weinstraße]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2013.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ordensburg Liebstedt.JPG|mini|hochkant|[[Ordensburg Liebstedt]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ordensburg Liebstedt (Wasserburg Liebstedt)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit ist die [[Ordensburg Liebstedt|Ordensburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liebstedter Burg ist eine [[Niederungsburg]] mit Wassergraben. Um sie herum errichtete der [[Deutscher Orden|Deutsche Ritterorden]] eine [[Komturei]], einen Verwaltungsbezirk, der Liebstedt, Goldbach und Wohlsborn umfasste. Das Besondere an dieser Burganlage ist die Lage. Sie wurde als Niederungsburg an einer der bedeutendsten mittelalterlichen Fernhandelsstraßen, der [[Kupferstraße]], errichtet. Deren Ursprünge reichen bis in die Frühgeschichte zurück. Bis 1846 verband die Straße [[Jütland]] im Norden mit [[Venedig]] im Süden. Wer über diese Straße reiste, musste zwangsläufig durch diese Burg. Die Ordensburg ist die einzige erhaltene Durchgangsburg in Europa.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze.&amp;#039;&amp;#039; Jenzig-Verlag Köhler, Jena 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 174.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„Commende-Gasthof“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Komturei hatte der Deutsche Ritterorden auch das alleinige Recht des Bierbrauens und -verkaufs. Das Bier wurde im Gut gebraut und der Gasthof war verpachtet. Durch die gute Lage an der Kupferstraße war das Haus stets gut besucht. In den Ställen konnten bis zu 65 Pferde untergestellt werden. Nach dem Rückzug des Ritterordens ging der Gasthof in Privatbesitz über. Der letzte Ausschank im Gasthaus war im Jahr 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Gemeinde den Wunsch nach einem eigenen Gasthaus hegte, erhielt die Gemeinde 1552 die &amp;#039;&amp;#039;„Konzession zum Bier- und Branntwein-Ausschank sowie zur Kegelbahnwirtschaft“&amp;#039;&amp;#039;. Das heißt, das Bier durfte auf der Kegelbahn verkauft werden, das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;„[[Beizapfen]]“&amp;#039;&amp;#039; entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854 wurde das Gemeindeversammlungshaus erweitert. Nun konnte ein Wirt darin wohnen und das Schankrecht wurde nach hier verlegt, der Gemeindegasthof, der &amp;#039;&amp;#039;„Ratskeller“&amp;#039;&amp;#039;, entstand. 1911 wurde ein Tanzsaal angebaut, 1955 ein Kulturraum und eine neue massive Kegelbahn. So entstand die für ein Dorf recht stattliche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gasthof Walter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 bekam Liebstedt doch wieder ein Gasthaus. Durch den Ersten Weltkrieg wurde der Bau unterbrochen und die Eröffnung des Gasthauses „Walter“ konnte erst 1919 erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirche und Pfarrei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundstein für die heutige Kirche wurde 1742 gelegt, da die alte Kirche im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] stark zerstört wurde. Erst 1768 wurde das neue Kirchenschiff notdürftig fertiggestellt. Der Turm fehlte noch immer. Nach 200 Jahren wurde die Kirche vollendet (1938) und erhielt drei Glocken der Glockengießerei Ulrich aus [[Apolda]]. Die zwei großen Glocken wurden im Zweiten Weltkrieg (1941) eingeschmolzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dorfkirche Liebstedt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ordenspriester lebten zuerst in der Komturei (Ordensburg). Die Inschrift im Torbogen des heutigen Pfarrhauses gibt die Jahreszahl 1590 an. Durch zahlreiche große Brände in Liebstedt wurde die Pfarrei mehrfach zerstört. Das heutige Pfarrhaus entstand nach dem letzten Brand 1820.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrlinde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrlinde hat einen Umfang von 7,40 m (1 m über der Erde gemessen). Sie steht an der alten Kupferstraße in nördlicher Richtung (nach [[Buttstädt]]) und dürfte die 1050-jährige Geschichte Liebstedts vollständig erlebt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bärenhügel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In südwestlicher Richtung befinden sich auf einem kreisrunden Hügel 16 Linden – 12 Bäume stehen im Kreis um vier im Viereck stehende Bäume. Es handelt sich um eine alte Opferstätte. Grabungen und Funde im Jahr 1891 weisen auf eine Entstehung von 800 bis 400 v. Chr. hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort sollten Feuerzeichen gegeben worden sein, als slawische Stämme ins Land einfielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bahnhof der Schmalspurbahn „Laura“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wahrzeichen, welches nicht erhalten geblieben ist, ist die Kleinbahn, liebevoll „Laura“ genannt. Die [[Weimar-Rastenberger Eisenbahn|Weimar-Großrudestedter Eisenbahn]] wurde am 25. Juli 1887 in Betrieb genommen. Im Zweiten Weltkrieg wurden die Schienen abgebaut und die Holzschwellen in den kalten Wintern verheizt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Christian Lossius]] (1743–1813), Philosoph, Verfasser des Wörterbuchs &amp;#039;&amp;#039;Neues philosophisches allgemeines Real-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Anton Weber (Maler)|Anton Weber]] (1833–1909), Porträt- und Genremaler&lt;br /&gt;
* [[Werner Ehrhardt (Admiral)|Werner Ehrhardt]] (1898–1967), Marineoffizier, zuletzt Konteradmiral und erster Kommandeur des Kommandos der Marineausbildung der Bundesmarine&lt;br /&gt;
* [[Helmut Taudte]] (* 1954), Bahnradsportler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ilmtal-weinstrasse.de/ Ilmtal-Weinstraße]&lt;br /&gt;
* [https://burg-liebstedt.de/ Ordensburg Liebstedt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Ilmtal-Weinstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2146097-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ilmtal-Weinstraße)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Weimarer Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Weimarer Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2013]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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