<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lieboch</id>
	<title>Lieboch - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lieboch"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lieboch&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T16:45:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lieboch&amp;diff=492176&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pvvertreter: /* Einwohnerzahl und Bevölkerungsentwicklung */ Automatik der Aktualisierung der aktuellen Jahreszahl eingefügt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lieboch&amp;diff=492176&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-15T16:18:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerzahl und Bevölkerungsentwicklung: &lt;/span&gt; Automatik der Aktualisierung der aktuellen Jahreszahl eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Für den gleichnamigen Bach siehe [[Liebochbach]].}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Marktgemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Lieboch&lt;br /&gt;
|Wappen             = AUT Lieboch COA.svg&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 46/58/27/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 15/20/15/E&lt;br /&gt;
|Karte              = &amp;lt;!-- Nur wenn die automatisch generierte Karte nicht ausreicht --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe               = 334&lt;br /&gt;
|PLZ                = 8501&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 0 31 36&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 60629&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT221&lt;br /&gt;
|LOCODE             = &amp;lt;!-- AT XXX (wird nicht angezeigt) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Straße             = Packer Straße 85&lt;br /&gt;
|Adresse            = &amp;lt;!-- Musterstr. XX&amp;lt;br /&amp;gt;XXXX Musterstadt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Website            = [https://lieboch.gv.at/ www.lieboch.gv.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Stefan Helmreich&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = &amp;lt;!-- Nur wenn von [[Bürgermeister]] abweichend, z.B. Bügermeisterin --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Partei             = ÖVP&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 25&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = 2025&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.8&lt;br /&gt;
|ÖVP|SPÖ|FPÖ|GRÜNE|NEOS|&lt;br /&gt;
| SPÖ   = 6&lt;br /&gt;
| ÖVP   = 12&lt;br /&gt;
| FPÖ   = 4&lt;br /&gt;
| GRÜNE = 2&lt;br /&gt;
| NEOS = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Bild1              = Pfarrkirche Lieboch 2016.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Die Pfarrkirche von Lieboch im Mai 2016&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lieboch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Marktgemeinde]] mit {{EWZ|AT|60629}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|60629}}) in der [[Weststeiermark]], 16 Kilometer südwestlich von [[Graz]] im [[Bezirk Graz-Umgebung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieboch liegt im flacheren Teil des weststeirischen Hügellandes. Durch das Ortsgebiet fließen drei Bäche: der [[Liebochbach]], der Lusenbach und der Arkenbach. Alle drei münden im äußersten Südwesten des Gemeindegebiets in die [[Kainach (Mur)|Kainach]]. Im Osten hat Lieboch einen kleinen Anteil am [[Kaiserwald (Steiermark)|Kaiserwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst folgende drei Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
* Lieboch ({{EWZ|AT Ortschaft|14992}}) samt Einöd&lt;br /&gt;
* Schadendorf ({{EWZ|AT Ortschaft|14993}})&lt;br /&gt;
* Spatenhof ({{EWZ|AT Ortschaft|14994}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus der [[Katastralgemeinde]] Lieboch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST = [[Söding-Sankt Johann]]&lt;br /&gt;
 | NORD = [[Hitzendorf (Steiermark)|Hitzendorf]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST = [[Haselsdorf-Tobelbad]]&lt;br /&gt;
 | WEST = [[Mooskirchen]]&lt;br /&gt;
 | OST = [[Premstätten]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST = [[Mooskirchen]]&lt;br /&gt;
 | SUED = [[Lannach]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST = [[Dobl-Zwaring]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kainach-Fluss-Lieboch.jpg|mini|Begradigung des Flusses Kainach in den 1930ern]]&lt;br /&gt;
Das Gebiet, in dem das heutige Lieboch liegt, gehörte in vorchristlicher Zeit zum keltischen Königreich [[Noricum]] und ab dem 1. Jahrhundert n. Chr. zur [[Römische Provinz|römischen Provinz]] gleichen Namens. Während der Völkerwanderungszeit im 5. und 6. Jahrhundert herrschten – zumindest nominell – [[Ostgoten]] bzw. [[Byzantinisches Reich|Byzantiner]] sowie [[Langobarden]] über die Reste der noch ansässigen christlichen keltoromanischen Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abzug der meisten Langobarden im Jahre 568 wanderten spätestens während des frühen 7. und 8. Jahrhunderts nach und nach [[Slawen]] (Alpenslawen) ein, welche in der Folge von Salzburg aus christianisiert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Baltl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steiermark im Frühmittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Leykam, Graz 2004, ISBN 3-7011-7485-7, S. 46, 79.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsname „Lieboch“ stammt ziemlich sicher aus dieser slawischen Periode. Er leitet sich möglicherweise vom slawischen Personen- bzw. Sippennamen „Liubócha“ ab und nicht wie früher oft angenommen von „ljub“, was so viel wie „lieblich“ bedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fritz Lochner von Hüttenbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Steirische Ortsnamen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Leykam, Graz 2008, ISBN 978-3-7011-0116-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Slawen folgten, da sie in die Abhängigkeit des Herzogtums Bayern geraten waren, im späten 8. und 9. Jahrhundert wiederum größere Gruppen von [[Bajuwaren]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Baltl: &amp;#039;&amp;#039;Die Steiermark im Frühmittelalter.&amp;#039;&amp;#039; S. 101.&amp;lt;/ref&amp;gt; die sich im Gebiet um Lieboch ([[Kainach (Mur)|Kainachtal]]) niederließen – erkenntlich ist das an den in dieser Zeit neu gegründeten Ortschaften mit der typisch bajuwarischen Endung „ing“ (z. B. „[[Zwaring-Pöls|Zwaring]]“, „Fading“,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Purkarthofer]]: &amp;#039;&amp;#039;Fading im Kainachtal. Zur Problematik und Methode siedlungsgeschichtlicher Forschung im Topographiebezirk Graz-Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gerhard Pferschy]]: &amp;#039;&amp;#039;Siedlung, Macht und Wirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift [[Fritz Posch]] zum 70. Geburtstag (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des steiermärkischen Landesarchives.&amp;#039;&amp;#039; Band 12). Graz 1982, keine ISBN, S. 23–44.&amp;lt;/ref&amp;gt; „[[Söding]]“).&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Freiherr Lochner von Hüttenbach: &amp;#039;&amp;#039;Frühmittelalterliche Namen in der Steiermark.&amp;#039;&amp;#039; In: Hermann Baltl: &amp;#039;&amp;#039;Die Steiermark im Frühmittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Leykam, Graz 2004, ISBN 3-7011-7485-7, S. 159–162.&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätestens im 12. Jh. war die teils slawische Bevölkerung in und um Lieboch durch diese bajuwarischen Zuwanderer assimiliert bzw. „eingedeutscht“ worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Lambauer: &amp;#039;&amp;#039;850 Jahre Lieboch: 1138–1988&amp;#039;&amp;#039; (Festschrift), S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Zeiten der bairischen Besiedelung des Landes (9.–11. Jahrhundert) dürfte der Ortskern um weitere Bauernhöfe (u.&amp;amp;nbsp;a. an der heutigen Packerstraße) erweitert worden sein. Parallel dazu kam es in der Nachbarschaft zur Gründung weiterer Siedlungen. Auf diese Weise entstanden die heutigen Ortsteile Schadendorf und Spatenhof. Auch der Kanzlerhof&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Plaschzug: [https://austria-forum.org/web-books/kanzlerhof00de2009isds/ev0001 &amp;#039;&amp;#039;Der Kanzlerhof bei Lieboch&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Books on Demand. Gütersloh 2009.] ISBN 3-8334-9204-X.&amp;lt;/ref&amp;gt; und das sogenannte Dörfl mit der Mühlau&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Plaschzug: &amp;#039;&amp;#039;Die Fleminger und der Hof im Dörfl bei Lieboch&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift des Historischen Vereines für Steiermark]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 99, Graz 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; dürfte nur wenig später entstanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste bekannte schriftliche Erwähnung Liebochs datiert auf das Jahr 1138. Obwohl es sich dabei wohl eher um die heutige Gemeinde [[Sankt Bartholomä (Steiermark)|St. Bartholomä]] im Liebochtal als um das heutige Lieboch handelt, markiert dieser Punkt eine Zeitenwende. Lieboch war zu jener Zeit im Eigentum der Erzbischöfe von [[Fürsterzbistum Salzburg|Salzburg]]. Die Bauernhöfe des Ortes (zumindest 26 sind im Hochmittelalter nachweisbar) kamen als Lehen an verschiedene weltliche Grundherren. Die unmittelbare Verwaltung erfolgte zeitweise wohl durch die in Spatenhof ansässigen Ritter von Parneck.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Plaschzug: &amp;#039;&amp;#039;Liebocher Geschichte(n)&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Hartung-Gorre, Konstanz 2013, ISBN 3-86628-433-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine größere Bedeutung und Bevölkerungszahl erlangte der Ort durch den Bau der [[Graz-Köflacher Bahn und Busbetrieb|Graz-Köflacher Eisenbahn]] in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Da sich die Bahnstrecken nach [[Köflach]] ([[Köflacherbahn]]) und nach [[Wies-Eibiswald]] ([[Wieserbahn]]) in Lieboch trennen, ist der Ort ein kleiner Eisenbahnknotenpunkt. Die Bahngesellschaft verkaufte Anfang des 20. Jahrhunderts Grundstücke nahe der Trasse an ihre Mitarbeiter, wodurch die Besiedelung vorangetrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1930ern wurde auch im Gebiet der Gemeinde Lieboch der Fluss Kainach zwecks Hochwasserschutzes reguliert bzw. begradigt. Damit einher ging ein Verlust des größten Teils der damals noch vorhandenen Auwälder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wachsende Bedeutung Liebochs ging mit der verstärkten Ansiedelung von Industriebetrieben als Folge des Autobahnbaues ([[Süd Autobahn]]) in den frühen 1970er Jahren einher. Seither wurde die Infrastruktur (Wasser, Kanal, Strom, Straßen, Bauhof, …) beständig ausgebaut und verbessert, um den gestiegenen Anforderungen der Zeit zu genügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung der Gemeinde stellte die Erhebung zur Marktgemeinde dar. Diese erfolgte durch die Steiermärkische Landesregierung am 19. Februar 1979 und wurde auch in der Führung des Wappens offensichtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der [[Steiermärkische Gemeindestrukturreform|Steiermärkischen Gemeindestrukturreform]] war die Gemeinde Lieboch nicht betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteil Spatenhof ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gasthaus Erregger in Spatenhof, Lieboch. Im Hintergrund.jpg|mini|Gasthaus Erregger (Kreuzung Radlstraße – Doblerstraße) in den späten 1950er- oder frühen 1960er-Jahren]]&lt;br /&gt;
Spatenhof bildet den östlichen Teil des Gemeindegebietes von Lieboch. Der Name geht auf einen gewissen &amp;#039;&amp;#039;Spath bzw. Spätt&amp;#039;&amp;#039; zurück, der um 1414 die Hälfte der Siedlung besaß. Zuvor war Spatenhof unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Parneck&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Die Ritter von Parneck sind seit dem 12. Jahrhundert nachweisbar und dürften auf ihrem Hof (gelegen an der heutigen Bahnhofstraße im Bereich des Bauernhofes vlg. Spathsimi) gesessen haben. Vom Pestjahr 1348 besonders getroffen, wurde die zuvor blühende Siedlung faktisch ausgelöscht. Der Neuanfang wird der Familie &amp;#039;&amp;#039;Spath&amp;#039;&amp;#039; zugeschrieben – ein Name der noch heute häufig vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem mittelalterlichen Bauerndorf entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte eine bedeutende Siedlung. Die wichtigsten Grundherrschaften waren Premstätten, Hornegg und Lannach. 1785 wurde Spatenhof Teil der Steuergemeinde Lieboch. Durch die Eisenbahn, [[Radlpass Straße|Radlpassstraße]] und Südautobahn ist Spatenhof heute gut erschlossen. Das Liebocher Gewerbe- und Industriegebiet liegt in Spatenhof.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Plaschzug: [https://austria-forum.org/web-books/lieboch00de2013isds/000367 &amp;#039;&amp;#039;Liebocher Geschichte(n)&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Hartung-Gorre. Konstanz 2013.] ISBN 3-86628-433-0, S. 369–382.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaft Schadendorf ===&lt;br /&gt;
Schadendorf liegt im Westen des Gemeindegebietes und hat eine eigenständige Geschichte. Um 1268/69 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Seideynstorf&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, erinnert der Name wohl an den bairischen Gründer namens &amp;#039;&amp;#039;Seitti&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Sitto&amp;#039;&amp;#039;. Der ursprüngliche Gründungshof ist an der Stelle des Anwesens vlg. Mülleranderl zu suchen. Aus den mittelalterlichen fünf Bauerngütern entwickelte sich das Dorf, das mit der Schaffung der Josephinischen Steuergemeinde Lieboch im Jahr 1785 seine formale Eigenständigkeit verlor. Damals waren drei Grundherrschaften (Ligist, Premstätten und Großsöding) im Ort begütert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schadendorf verblieb auch nach der Gründung der Seelsorgestelle (Pfarre) Lieboch im Gebiet der Mutterpfarre Mooskirchen, ebenso wie der Schulsprengel. Erst im 20. Jahrhundert wurde Schadendorf auch in diesen Punkten nach Lieboch orientiert. Nur die äußersten Bauernhöfe sind bis heute bei der Pfarre Mooskirchen geblieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Plaschzug: [https://austria-forum.org/web-books/lieboch00de2013isds/000299 &amp;#039;&amp;#039;Liebocher Geschichte(n)&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Hartung-Gorre. Konstanz 2013.] ISBN 3-86628-433-0, S. 301–311.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Packerstraße, Ortskern von Lieboch.jpg|mini|Historische Aufnahme des Ortskerns von Lieboch mit der alten Kirche im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
Schon 1714 richtete Laurentius Hueber auf dem Kanzlerhof eine erste (private) Kapelle ein. Die Bevölkerung versuchte sich von der Mutterpfarre [[Mooskirchen]] zu lösen und einen eigenen Pfarrsprengel zu bekommen, was noch 1733 vom zuständigen Bischof abgelehnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst im Zuge der Josephinischen Pfarrregulierung wurde per Dekret vom 18. Juni 1785 eine eigene Seelsorgestelle für Lieboch genehmigt. Die erste Kirche war aus einem kleinen Herrschaftshaus durch einen von der Gemeinde getragenen Umbau entstanden. Der erste Seelsorger Emeram Anton Lidl trat 1786 seinen Dienst an. Zum Seelsorgegebiet gehörte das heutige Gemeindegebiet, ausgenommen der Ortsteil Schadendorf. Wie damals üblich, wurde auch eine Pfarrschule eingerichtet, aus der sich die heutige Volksschule entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formal wurde Lieboch aber erst am 4. Oktober 1892 eine eigenständige Pfarre. Die Pfarrgrenzen wurden im Bereich von Schadendorf noch mehrfach revidiert. Seit 1958 ist auch ein Großteil von Schadendorf zur Pfarre Lieboch gekommen, nur einige Bauernhöfe hatten damals für den Verbleib bei der Pfarre Mooskirchen votiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Pfarrkirche (Pfarrpatron: [[Franz Xaver]]) wurde nach längeren Umbauplänen in den Jahren 1966/67 als eine der ersten nachkonziliaren Kirchen ganz im Sinne des [[II. Vatikanum|II. Vatikanischen Konzils]] an Stelle des alten aus dem Jahre 1636 stammenden Gebäudes errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Plaschzug: [https://austria-forum.org/web-books/lieboch00de2013isds/000073 &amp;#039;&amp;#039;Liebocher Geschichte(n)&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Hartung-Gorre. Konstanz 2013.] ISBN 3-86628-433-0, S. 75–98.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologische Geschichte ===&lt;br /&gt;
Im Liebochgraben und seiner Umgebung befinden sich eine Reihe kleiner, wirtschaftlich nicht mehr abbauwürdiger Erz- und Kohlelagerstätten, die zu jenen des Grazer [[Paläozoikum]]s gehören. Sie wurden eingehend untersucht.&amp;lt;ref&amp;gt;Leopold Weber: &amp;#039;&amp;#039;Die Blei-Zinkerzlagerstätten des Grazer Paläozoikums und ihr geologischer Rahmen.&amp;#039;&amp;#039; Archiv für Lagerstättenforschung der [[Geologische Bundesanstalt|Geologischen Bundesanstalt]] Band 12, Wien 1990. ISBN 978-3-900312-72-5. [http://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=AL0012_001_A.pdf (PDF; 29&amp;amp;nbsp;MB)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner B Diagramm|width=450|float=none|Name=Lieboch|maxEinwohner=5800&lt;br /&gt;
|werte=(1869,614)(1880,664)(1890,769)(1900,733)(1910,827)(1923,894)(1934,1160)(1939,1198)(1951,1642)(1961,2004)(1971,2457)(1981,2859)(1991,3363)(2001,3995)(2011,4691)(2021,5438)({{EWDJ|AT|60629}},{{EWZN|AT|60629}})&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:TEML innen 20041004.JPG|mini|[[Technisches Eisenbahnmuseum Lieboch]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lieboch Wakolbinger DSCN6579.JPG|mini|Skulptur von [[Manfred Wakolbinger]] (2003) am Bahnhof von Lieboch (2008)]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* [[Technisches Eisenbahnmuseum Lieboch]]: Im ehemaligen Heizhaus des Bahnhofs Lieboch wurde am 4. September 2004 nach einer Totalrenovierung das [[Technisches Eisenbahnmuseum Lieboch|Technische Eisenbahnmuseum Lieboch]] eröffnet. Die Planung erfolgte durch die Architekten DI Anja-Sonja Scherr und DI Andreas Höfer. Hier werden Exponate aus der Eisenbahngeschichte und der Geschichte der Graz-Köflacher Bahn gezeigt. Das größte Ausstellungsstück ist eine Dampflokomotive der GKB, die GKB 56.3115, die mitten im Ausstellungsraum, der auch für Veranstaltungen genutzt werden kann, hinterstellt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kultur.steiermark.at/cms/beitrag/10145154/7716775/ |text=Eisenbahnmuseum |wayback=20080328153256 |archiv-bot=2019-04-25 19:17:49 InternetArchiveBot}} auf kultur.steiermark.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche Lieboch hl. Franz Xaver: Der Kirchenneubau wurde von 1966 bis 1967 nach den Plänen des Architekten [[Friedrich Moser (Architekt, 1926)|Friedrich Moser]] errichtet.&lt;br /&gt;
* Kino: Im Gewerbegebiet von Lieboch betreibt die Firma [[Dieselkino]] ein Kino mit sechs Sälen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dieselkino.at/index.php?cine=20&amp;amp;id=600 dieselkino.at - Kino/Info Dieselkino Lieboch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Lieboch.jpg|mini|Historische Aufnahme des Bahnhofs von Lieboch]]&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde ist verkehrsmäßig sehr gut angeschlossen. Im Gemeindegebiet befindet sich die Anschlussstelle Lieboch (194) der [[Süd Autobahn]] (A2). Die [[Packer Straße]] (B&amp;amp;nbsp;70) von Graz nach [[Klagenfurt]] und die [[Radlpass Straße]] (B&amp;amp;nbsp;76) von Lieboch nach [[Deutschlandsberg]] führen ebenfalls durch das Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lieboch befinden sich zwei Bahnhöfe der [[Graz-Köflacher Eisenbahn]] (Lieboch und Lieboch Schadendorf). Im Ort teilt sich die Strecke nach Köflach und nach Deutschlandsberg und Wies-Eibiswald. In beide Richtungen sowie nach Graz bestehen stündliche [[S-Bahn Graz|S-Bahn]]-Verbindungen. Darüber hinaus verkehren regelmäßige Busverbindungen nach Graz. Seit Dezember 2010 wird die {{ÖPNV Steiermark|S6}} Graz–Wies-Eibiswald statt, wie bisher über Lieboch, jetzt über die Südbahn und Koralmbahn geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kleinezeitung.at/steiermark/leibnitz/wildon/2342045/neues-schiene-strasse.story |titel=Neues auf Schiene und Straße |hrsg=[[Kleine Zeitung]] |datum=2010-04-26 |offline=1 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20141021052900/http://www.kleinezeitung.at/steiermark/leibnitz/wildon/2342045/neues-schiene-strasse.story |archiv-datum=2014-10-21 |abruf=2020-06-15 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Flughafen Graz]] ist rund 12 Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Flurgasse wurde Anfang Juni 2020 von der Packerstraße bis zum Lusenbach eine [[Fahrradstraße]] eingerichtet, kurz bevor Graz seine erste erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Grazer |url=http://grazer.at/de/mdmjVWNR/vorreiter-lieboch-ueberholt-graz-jetzt-mit-der/?q=neziri |titel=Vorreiter: Lieboch überholt Graz jetzt mit der Fahrradstraße |sprache=de |abruf=2020-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Im Westen des Orts befinden sich zwei Gartenbauunternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der zentralen Straße des Orts finden sich einige Gastronomiebetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Südosten, östlich der B70 und nördlich der A2 steht ein Möbelhaus, entlang der Autobahn bis hin zum Kurvenscheitel schließt der [[Gewerbepark]] Lieboch an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
* Liebocher Nachrichten (ambitioniertes Gemeindeblatt), {{ZDB|2606362-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Im Ort ist eine [[Polizeiinspektion]] der [[Bundespolizei (Österreich)|Bundespolizei]], zugehörig dem [[Bezirkspolizeikommando]] Graz-Umgebung, etabliert. Sie ist für die Gemeinden Lieboch und Haselsdorf-Tobelbad zuständig. In Lieboch steht auch eine Ortsstelle von dem [[Österreichisches Rotes Kreuz|Roten Kreuz]]. Die Ortsstelle Lieboch besitzt 2 Rettungswägen und steht unter der Leitung des Bezirksrettungskommandos Graz-Umgebung, das in [[Seiersberg]] stationiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde Lieboch verfügt über zwei Kindergärten samt Kinderkrippe, eine Volksschule und eine Musikschule. In der Veranstaltungshalle werden auch Volkshochschulkurse angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier|Gemeindeamt/Rathaus der Gemeinde}}&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 25 Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2000]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 11 SPÖ, 7 ÖVP, 2 FPÖ und 1 GRÜNE.&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2005]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 11 SPÖ, 7 ÖVP, 2 GRÜNE und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2005 |Abruf=2025-01-27 |Name=Lieboch}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2010]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 11 SPÖ, 7 ÖVP, 1 GRÜNE, 1 Lieboch Neu und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2010 |Abruf=2025-01-27 |Name=Lieboch}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2015]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 10 SPÖ, 6 ÖVP, 4 FPÖ und 1 GRÜNE.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2015 |Abruf=2025-01-27 |Name=Lieboch}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2020]] hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 16 ÖVP, 5 SPÖ, 3 GRÜNE und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2020 |Abruf=2025-01-27 |Name=Lieboch}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2025]] hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 12 ÖVP, 6 SPÖ, 4 FPÖ, 2 GRÜNE und 1 NEOS.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2025 |Abruf=2025-06-13 |Name=Lieboch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1995 bis 2011 Alois Pignitter (SPÖ)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meinbezirk.at/graz-umgebung/c-politik/lieboch-wieder-gesetzesuebertretung-durch-buergermeister-pignitter_a302455 Lieboch: Wieder Gesetzesübertretung durch Bürgermeister Pignitter.] meinbezirk.at, 4. November 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011–2015 Rudolf Aichbauer (SPÖ)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meinbezirk.at/graz/c-lokales/hochwasserschutz-laesst-in-lieboch-die-wogen-hochgehen_a782914 Hochwasserschutz lässt in Lieboch die Wogen hochgehen.] meinbezirk.at, 11. Dezember 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 21. April 2015 Stefan Helmreich (ÖVP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die Verleihung des Gemeindewappens erfolgte mit Wirkung vom 1. Oktober 1978.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Steiermärkischen Landesarchivs&amp;#039;&amp;#039; 29, 1979, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen von Lieboch, das anlässlich der Erhebung zur Marktgemeinde 1979 entworfen wurde, zeigt in der Mitte einen goldenen Flusskrebs (wie sie früher zum Verzehr aus der Kainach gefischt wurden) auf rotem Grund, der in seinen Zangen ein Kreuz trägt. Links unten ist ein Mühlrad zu sehen (rot auf Gold, steht für den Ortsteil Mühlau), rechts unten ein Spaten (ebenfalls rot auf Gold, steht für den Ortsteil Spatenhof).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr der Begründung einer Gemeindepartnerschaft nennen, chronologische Reihung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{HRV|#}} [[Ilok]] ([[Kroatien]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Benno Siegfried Artner († 2020), Arzt&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kleine Zeitung&amp;#039;&amp;#039; (4. 6. 2020), S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Marktgemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Matthias Konrad]] (* 1943), Politiker (SPÖ), ehemaliger Bürgermeister von [[Leoben]] (1994–2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Graz-Köflacher Eisenbahn]] hat im Jahr 1864 eine [[Tenderlokomotive]] der Serie [[EWA IIId]] nach Lieboch benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Landkarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;3&amp;quot; widths=&amp;quot;150&amp;quot; caption=&amp;quot;Das Gebiet von Lieboch in [[Österreichisch-Ungarische Landesaufnahmen|Landesaufnahmen]] in der Zeit von ca. 1789 bis 1910&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Josephinische Landesaufnahme Mooskirchen Grazer Feld.jpg|Lieboch in der [[Josephinische Landesaufnahme|Josephinischen Landesaufnahme]] um&amp;amp;nbsp;1790&lt;br /&gt;
 Lieboch Tobelbad 1872.jpg|Lieboch (links unten) um&amp;amp;nbsp;1872&lt;br /&gt;
 Aufnahmeblatt 5254-2.jpg|Der Westen von Lieboch um 1878, Aufnahmeblatt der [[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme|Landesaufnahme]]&lt;br /&gt;
 Aufnahmeblatt 5255-1.jpg|Das Kainachtal östlich von Lieboch, um 1878&lt;br /&gt;
 Deutschlandsberg und Wolfsberg 5254.jpg|Der Westen von Lieboch (rechts oben) in der [[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme|franzisco-josephinischen Landesaufnahme]], ca.&amp;amp;nbsp;1910&lt;br /&gt;
 Wildon und Leibnitz 5255.jpg|Osten von Lieboch (links oben)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{StatistikAustria|60629}}&lt;br /&gt;
* [http://lieboch.graz-seckau.at/ Pfarramt Lieboch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Lieboch&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Graz-Umgebung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4035664-4|LCCN=n92069849|VIAF=159956982}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lieboch| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Einzugsgebiet Liebochbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weststeirisches Riedelland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pvvertreter</name></author>
	</entry>
</feed>