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	<title>Liebnitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T07:54:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liebnitz&amp;diff=287829&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herzi Pinki: +link; üa</title>
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		<updated>2025-11-27T21:14:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+link; üa&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = &lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Dorf]]&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Niederösterreich&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT124&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Waidhofen an der Thaya&lt;br /&gt;
|Kfz                     = WT&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Waidhofen an der Thaya&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Raabs an der Thaya]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 32216&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Liebnitz&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 21020&lt;br /&gt;
|Fläche                  = 2.786457&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Liebnitz&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 06469&lt;br /&gt;
|Einwohner               = &lt;br /&gt;
|Stand                   = &lt;br /&gt;
|Gebäude                 = &lt;br /&gt;
|Adr-Stand               = &lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = &lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = &lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 48/51/08/N&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 15/27/11/E&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 458&lt;br /&gt;
|Dim                     = &lt;br /&gt;
|PLZ                     = &lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort             = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Liebnitz.jpg|mini|Liebnitz – Kapelle mit ehem. herrschaftlichem Gebäude]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liebnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft#Österreich|Ortschaft]] und eine [[Katastralgemeinde#Österreich|Katastralgemeinde]] der Stadtgemeinde [[Raabs an der Thaya]] im [[Bezirk Waidhofen an der Thaya]] im [[niederösterreich]]ischen [[Waldviertel]] mit {{EWZ|AT Ortschaft|06469}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT Ortschaft}}).{{EWR|AT Ortschaft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
{{überarbeiten|grund=heute kann morgen schon gestern gewesen sein}}&lt;br /&gt;
Das rechts der [[Thaya]] befindliche Dorf ist über die Landesstraßen L8059 und L8060 erreichbar. Zur Ortschaft zählt auch die an der Thaya gelegene [[Liebnitzmühle]], heute ein Seminarhotel. Am {{HWD|AT Ortschaft|STAND}} umfasste die Ortschaft {{HWZ|AT Ortschaft|06469}}&amp;amp;nbsp;[[Gebäudeadresse|Adressen]].{{HWR|AT Ortschaft|QUELLE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruine Buchenstein.jpg|mini|Ruine Buchenstein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Liebnitz Kapelle.jpg|mini|Kapelle Liebnitz]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1175 wurde ein &amp;#039;&amp;#039;Gotfried de Libenze&amp;#039;&amp;#039; genannt, was den Ort zugleich als Adelssitz auswies. Die gegenüber der Thaya errichtete [[Ruine Buchenstein|Burg Buchenstein]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://noeburgen.imareal.sbg.ac.at/result/burgid/1793 |titel=Suchergebnis – NÖ-Burgen online {{!}} IMAREAL |abruf=2025-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; stammt aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, wurde aber bald aufgegeben und wieder der alte Ansitz in Liebnitz bezogen. Dieser befand sich im Bereich der heutigen Kapelle (Hl. Laurenz), die als Schlosskapelle erbaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 38 Häusern genannt, das nach [[Speisendorf]] eingepfarrt war, wohin auch die Kinder [[Einschulung|eingeschult]] wurden. Die [[Wildberg und Drösidl|Herrschaft Drösidl]] besaß die [[Ortsobrigkeit]] und besorgte die [[Konskription]]. Die [[Landgericht (Österreich)|Landgerichtsbarkeit]] wurde von der [[Raabs (Herrschaft)|Herrschaft Raabs]] ausgeübt und die [[Untertan]]en und [[Grundhold]]e gehörten den Herrschaften Drösidl, [[Weinern (Herrschaft)|Weinern]] und Raabs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Austria Topographie Steinius 1822|band=1|seite=416|text=Liebnitz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{lückenhaft|wir erfahren etwas über die Lostrennung, aber nicht über die Voraussetzung, wie sich beide und unter welchem Namen gefunden haben.}}&lt;br /&gt;
1919 erfolgte die Lostrennung der Gemeinde [[Pommersdorf]] von der Gemeinde [[Speisendorf]]. Der [[Landtag von Niederösterreich|Niederösterreichische Landtag]] beschloss, die Ortsgemeinde Speisendorf in zwei selbständige Ortsgemeinden zu teilen, von denen die eine die bisherige Katastralgemeinden Liebnitz und Speisendorf, die andere die bisherige Katastralgemeinde Pommersdorf zu umfassen hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgn&amp;amp;datum=19200004&amp;amp;seite=00000070 |titel=ÖNB-ALEX – Landesgesetzblatt NÖ 1848–1971 |abruf=2025-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1900 wurde der Ort von [[Sommerfrische|Sommerfrischlern]] entdeckt, die die aufgestaute Thaya zum Baden nutzten. In den 1920ern etablierte sich beim Ort eine kleine Künstlerkolonie; Maler aus der Familie um [[Konstantin Stoitzner]], Luze und Rothe verbrachten hier ihre Sommer, aber auch der spätere Unterrichtsminister [[Otto Glöckel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut &amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft|Adressbuch von Österreich]]&amp;#039;&amp;#039; waren im Jahr 1938 in Liebnitz zwei Gastwirte, ein Gemischtwarenhändler, ein Schneider, ein Schuster und mehrere Landwirte ansässig.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 [https://www.findbuch.at/tl_files/data/adressbuecher/1938_bsoe_oe_ab/40__Niederoesterreich_Gemeinden_L.pdf#page=10 PDF], Seite 340&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
Zum Jahreswechsel 1979/1980 befanden sich in der Katastralgemeinde Liebnitz insgesamt 49 [[Baugrundstück|Bauflächen]] mit 25.615&amp;amp;nbsp;m² und 54 Gärten auf 28.349&amp;amp;nbsp;m², 1989/1990 gab es 51 Bauflächen. 1999/2000 war die Zahl der Bauflächen auf 82 angewachsen und 2009/2010 bestanden 53 Gebäude auf 112 Bauflächen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bev&amp;quot;&amp;gt;[[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen|BEV]]: &amp;#039;&amp;#039;Regionalinformation 31.12.2018&amp;#039;&amp;#039; auf bev.gv.at ([https://www.bev.gv.at/portal/page?_pageid=713,2669356&amp;amp;_dad=portal&amp;amp;_schema=PORTAL online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodennutzung ==&lt;br /&gt;
Die Katastralgemeinde ist landwirtschaftlich geprägt. 213 Hektar wurden zum Jahreswechsel 1979/1980 landwirtschaftlich genutzt und 44 Hektar waren forstwirtschaftlich geführte Waldflächen. 1999/2000 wurde auf 214 Hektar Landwirtschaft betrieben und 46 Hektar waren als forstwirtschaftlich genutzte Flächen ausgewiesen. Ende 2018 waren 209 Hektar als landwirtschaftliche Flächen genutzt und Forstwirtschaft wurde auf 46 Hektar betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bev&amp;quot; /&amp;gt; Die durchschnittliche [[Bodenklimazahl]] von Liebnitz beträgt 29,6 (Stand 2010).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
* [[Ruine Buchenstein]], in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtet&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kapelle Liebnitz, hl. Laurenz, ehem. Filialkirche, im SO des Ortes, an der Kante des steilen Thayatalabhanges aufragend. Hoher schlichter, rom. Rechteckbau, der heutige Kern 16./17. Jh.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=DEHIO Niederösterreich nördlich der Donau |Hrsg=Bundesdenkmalamt |Sammelwerk=Die Kunstdenkmäler Österreichs |Band=Niederösterreich nördlich der Donau |Verlag=Anton Schroll &amp;amp; Co |Datum=1990 |ISBN=3-7031-0652-2 |Seiten=673}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=A |band=5 |seite=172|text=Liebnitz}}&lt;br /&gt;
* {{StatistikAustria Ortsverzeichnis|bundesland=3|seite=344}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Liebnitz}}&lt;br /&gt;
* [https://www.raabs-thaya.gv.at/ Website der Stadtgemeinde Raabs an der Thaya]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Raabs an der Thaya}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Raabs an der Thaya)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Waidhofen an der Thaya]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Waidhofen an der Thaya]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1175]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herzi Pinki</name></author>
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