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	<title>Liebknechthof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Max-78: /* Literatur */ link</title>
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		<updated>2021-08-22T21:36:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Liebknechthof oberes Tor 3.jpg|mini|Liebknechthof]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liebknechthof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine soziale Wohnhausanlage der Gemeinde [[Wien]] im 12. Wiener Gemeindebezirk [[Meidling]], errichtet 1926–27 nach Plänen von [[Karl Krist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Liebknechthof befindet sich an der Böckhgasse 2–4 und wird von der Malfattigasse, der Herthergasse und der [[Längenfeldgasse]] umschlossen. Die Anlage umfasst 426 Wohnungen auf 28 Stiegen und liegt auf einem dreieckigen Grundstück. Es gibt zur Straße hin offene und abgeschlossene Höfe mit stark expressionistischen Bauelementen wie turmartige Bauten, Spitzbögen, Spitzerker, dreieckige Fenster und übereck gezogene Balkone. Im Inneren der burgartigen Anlage befinden sich Gemeinschaftseinrichtungen wie Waschküche oder Kindergarten. Der Liebknechthof ist neben dem [[George-Washington-Hof]] das wichtigste Werk von Karl Krist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Liebknechthof 1930.jpg|mini|Der Liebknechthof im Jahre 1930]]&lt;br /&gt;
Der Liebknechthof ist nach den beiden deutschen Arbeiterführern [[Wilhelm Liebknecht]] und dessen Sohn [[Karl Liebknecht]] benannt. Eine Tafel im Gemeindebau weist darauf hin. Während des [[Österreichischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieges]] wurde die Wohnhausanlage am 12. Februar 1934 von [[Republikanischer Schutzbund|Schutzbündlern]] besetzt und gegen die Übermacht der Regierungstruppen bis in den Morgen des 14. Februar gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Hautmann|Hans]] und [[Rudolf Hautmann (junior)|Rudolf Hautmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeindebauten des Roten Wien 1919–1934&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1980&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Kulturgut|Gemeindebau|0812304}}&lt;br /&gt;
* {{Rwien|liebknechthof|Liebknechthof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/10/50/N |EW=16/20/27/E |type=landmark |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meidling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiener Gemeindebau der Zwischenkriegszeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1920er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl Liebknecht als Namensgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wilhelm Liebknecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Max-78</name></author>
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