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	<title>Lieberhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T01:28:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lieberhausen&amp;diff=158171&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-03-30T10:43:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Lieberhausen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Gummersbach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/03/45/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/39/51/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 372 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 351&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 410&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 17.96&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 352&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gummersbach.de/_Resources/Persistent/75dd5aa147794c41ea7d1901b70f2c9b8e794d16/Einwohnerzahlen%20Stadtteile%2031.12.2022.pdf |titel=Zahlen, Daten, Fakten – Rathaus |hrsg=Stadt Gummersbach |format=PDF; 17,9 KB |abruf=2024-06-25 |archiv-datum=2024-06-29 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240629175730/https://gummersbach.de/_Resources/Persistent/75dd5aa147794c41ea7d1901b70f2c9b8e794d16/Einwohnerzahlen%20Stadtteile%2031.12.2022.pdf |offline=ja |archiv-bot=2026-03-30 10:43:26 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 51647&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02354&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Gummersbach&lt;br /&gt;
| Bild                   = Gummersbach-Lieberhausen FFSW-0412.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Lieberhausen mit der [[Bunte Kerke]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:GMLieberhausen Kirche.jpg|mini|Die „[[Bunte Kerke]]“ im Ortskern von Lieberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HeizkrLieb025.jpg|mini|Das Holzheizwerk oberhalb von Lieberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lieberhausen Hauptstrasse.JPG|mini|Ein Blick auf die Hauptstrasse durch Lieberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Lieberhausen.png|mini|Wappen von Lieberhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lieberhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Gummersbach]] im [[Oberbergischer Kreis|Oberbergischen Kreis]] im Süden von [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt gut neun Kilometer nordöstlich Gummersbachs, etwas näher befinden sich die Nachbarstädte [[Meinerzhagen]] im Norden und [[Bergneustadt]] im Süden. Benachbarte Gummersbacher Ortsteile sind [[Drieberhausen]] im Norden, [[Wörde (Gummersbach)|Wörde]] im Osten und [[Koverstein]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Lieberhausen ist ein altes Kirchdorf, das jahrhundertelang Hauptort der gleichnamigen [[Bauerschaft]] und bis zur Eingemeindung nach Gummersbach 1969 eine eigenständige Gemeinde war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1033/1050 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt, als „der Edle Gerolf dem [[Kloster Werden]] seinen Hof zu &amp;#039;&amp;#039;Liefburgahuson&amp;#039;&amp;#039; mit Kapelle, anderen Besitzungen und 73 [[Höriger|Hörigen]]“ übertrug.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Pampus: &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Oberbergischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Sonderband&amp;amp;nbsp;1). Oberbergische Abteilung 1924 e.&amp;amp;nbsp;V. des Bergischen Geschichtsvereins, Gummersbach 1998, ISBN 3-88265-206-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Standort der genannten Kapelle –&amp;amp;nbsp;wohl ein bescheidener hölzerner Vorgängerbau der heutigen Basilika&amp;amp;nbsp;– ist nicht mehr feststellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1300 gilt die Kirche als der Mutterkirche St. Severin in [[Gummersbach]] unterstellt, aber schon im Laufe des genannten Jahrhunderts wird sie selbständige Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kirchspiel Lieberhausen wurde in den Jahren 1634 bis 1636 besonders hart von der [[Pest]] betroffen: In allen 21 Dörfern zusammen überlebten insgesamt lediglich 30 Erwachsene die Seuche. 1776 und 1854 wurde der Ort von Brandkatastrophen heimgesucht, wobei außer der Kirche jeweils nur sehr wenige Gebäude verschont blieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Woelke&amp;quot;&amp;gt;Jürgen Woelke: &amp;#039;&amp;#039;Alt-Gummersbach. In zeitgenössischen Bildern und Ansichten.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ein Streifzug durch die Stadt und ihre 70 Dörfer.&amp;#039;&amp;#039; Gronenberg, Gummersbach 1980, ISBN 3-88265-024-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 wurden unter [[Napoléon Bonaparte|napoleonischer]] Regie die Bauerschaften Lieberhausen und [[Wiedenest]] mit [[Bergneustadt|Neustadt]] zu einer [[Mairie]] zusammengefasst. Diese Verwaltungseinheit blieb auch nach dem [[Wiener Kongress]] noch bis 1858 bestehen, als sich Lieberhausen und Wiedenest von Bergneustadt trennten und die &amp;#039;&amp;#039;[[Bürgermeisterei Bergneustadt-Land]]&amp;#039;&amp;#039; bildeten. Kurioserweise existierte zwar nur ein Bürgermeister (Sitz in Lieberhausen) und nur eine Gemeindekasse (verwahrt in Wiedenest), jedoch waren der Gemeinderat, der Gemeindevorstand und das Standesamt doppelt vorhanden, und jede (Teil-)Gemeinde verfügte über weitestgehende Selbständigkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Woelke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner !! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1811 || 107 || 1817 || 112&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843 || 208 || 1861 || 222&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 180 || 1920 || 158&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Dem Anwachsen der Einwohnerzahlen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts steht auffallend deren Niedergang in seiner zweiten Hälfte gegenüber, welcher sich bis weit ins 20. Jahrhundert fortsetzte. Scheinbar widersinnige Ursache hierfür war der deutschlandweite Aufschwung durch die [[Industrielle Revolution]]: Wegen der Ertragsarmut des heimischen Bodens suchten viele junge Leute auf der [[Landflucht]] ihr Fortkommen in den aufblühenden Städten im Aggertal oder im Rheinland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Woelke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1929 legte der preußische Staatsminister die beiden Gemeinden zu einer einzigen &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Lieberhausen&amp;#039;&amp;#039; zusammen. 1935 erhielt diese ihr Wappen mit der Sagenfigur des „Hick von Lieberhausen“. Im Rahmen der Gemeindeneuordnung im Oberbergischen Kreis wurde die &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Lieberhausen&amp;#039;&amp;#039; am 1. Juli 1969 aufgelöst, wobei der Lieberhausener Teil (ohne [[Rosenthal (Bergneustadt)|Rosenthal]], [[Rosenthalseifen]], [[Niederrengse]] und [[Bösinghausen (Bergneustadt)|Bösinghausen]]; alle zu Bergneustadt) Gummersbach, der Wiedenester Teil Bergneustadt zugeschlagen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Woelke&amp;quot; /&amp;gt; Auch die neue Gemeinde Reichshof erhielt Gebietsteile.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Ein Handbuch zur kommunalen Neugliederung mit systematischen Übersichten und Verzeichnissen der neuen und der aufgelösten Gemeinden |Reihe=Kommunale Schriften für Nordrhein-Westfalen |BandReihe=32 |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |ISSN=0454-2584}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Industrie ==&lt;br /&gt;
Die Energiegenossenschaft Lieberhausen eG ist Träger des am Ortsrand errichteten Holzheizwerks Lieberhausen, von dem der gesamte Ort mit Heizwärme versorgt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Ferien-Zentrum Lieberhausen&amp;#039;&amp;#039; („Käte-Strobel-Haus“ der [[Naturfreunde#Naturfreunde Deutschlands|NaturFreunde]]), ein Stück weit nördlich des Ortsteils [[Oberrengse]] gelegen, bietet besonders Familien Urlaubsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* Lieberhausen wurde im Wettbewerb [[Unser Dorf hat Zukunft|„Unser Dorf soll schöner werden“]] 1975 sowie 1977 ausgezeichnet und erhielt 1979 sogar die Silbermedaille auf Bundesebene. Unter dem geänderten Motto „Unser Dorf hat Zukunft“ erreichte Lieberhausen 2009 Gold auf Landesebene und vertrat im Jahr 2010 das Land NRW somit im Bundeswettbewerb. Hierbei konnte schließlich die Silbermedaille gewonnen werden.&lt;br /&gt;
* Hauptattraktion ist die „[[Bunte Kerke]]“, deren mittelalterliche Wandmalereien einer ganzen Gruppe ähnlich ausgestatteter Dorfkirchen der Region ihren Namen verliehen. In Lieberhausen ist dies die [[Evangelische Kirche (Lieberhausen)|&amp;#039;&amp;#039;Evangelische Kirche&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
* Beim „Lieberhäuser [[Pfannkuchen|Eierkuchen]]“ handelt es sich um eine überregional bekannte kulinarische Spezialität – das pikant oder süß zubereitete Pfannengericht ist fast 20&amp;amp;nbsp;cm hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wandern und Radwege ===&lt;br /&gt;
Ab dem Wanderparkplatz Lieberhausen werden vom [[Sauerländischer Gebirgsverein|SGV]] die Wanderwege &amp;#039;&amp;#039;A2&amp;#039;&amp;#039; (8,2&amp;amp;nbsp;km), &amp;#039;&amp;#039;A3&amp;#039;&amp;#039; (2,2&amp;amp;nbsp;km) und &amp;#039;&amp;#039;A5&amp;#039;&amp;#039; (5,4&amp;amp;nbsp;km) angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptwanderstrecke HW 19 des SGV [[Hauptwanderstrecken des Sauerländischen Gebirgsvereins|(Schlösserweg)]], gekennzeichnet mit Andreaskreuz (&amp;#039;&amp;#039;X&amp;#039;&amp;#039;), durchläuft den Ort. Er kommt aus Norden von [[Meinerzhagen]] und führt weiter in Richtung Wiedenest sowie [[Eckenhagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinswesen ===&lt;br /&gt;
* Fanfarenzug Lieberhausen 1958 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Gummersbach, Löschgruppe Homert (entstanden aus den Löschgruppen Lieberhausen und Piene)&lt;br /&gt;
* [[Hovawart]]-Übungsgruppe Gummersbach e.&amp;amp;nbsp;V. im Rassezuchtverein für Hovawart-Hunde im [[Verband für das Deutsche Hundewesen]] (VDH)&lt;br /&gt;
* Schützenverein Lieberhausen 1732 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Familien-Ferien-Zentrum Lieberhausen e.&amp;amp;nbsp;V. (Betreiber des Ferien-Zentrums)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
* Ev. Kirchengemeinde Lieberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Haltestelle von Lieberhausen wird über die Buslinie 318 (Gummersbach – ([[Niedernhagen]] –) Lieberhausen / [[Piene]] / [[Pernze]]) angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Robert Czoelner: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Aufsätze zur Geschichte Lieberhausens und der angrenzenden Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; R. Czoelner, Gummersbach 1997, ISBN 3-932495-03-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lieberhausen.de/ Homepage von Lieberhausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.kaete-strobel-haus.de/ Käte-Strobel-Haus]&lt;br /&gt;
* [http://www.ngw.nl/int/dld/l/lieberha.htm Lieberhausen: Wappen mit Erläuterungstext in englischer Sprache]&lt;br /&gt;
* [http://www.werkstatt-stadt.de/ipros/03_suche/detail.php?projekt=99 Projektbeschreibung „Ein Dorf gewinnt Energie aus Holz“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Gummersbach}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4099625-6|VIAF=235937633}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Gummersbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Oberbergischer Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1033]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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