<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Liebe_1962</id>
	<title>Liebe 1962 - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Liebe_1962"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liebe_1962&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T20:49:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liebe_1962&amp;diff=1008144&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, Groß-/Kleinschreibung der Vorlage(n) wie durch {{SEITENTITEL:}} vorgegeben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liebe_1962&amp;diff=1008144&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-29T20:36:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, Groß-/Kleinschreibung der Vorlage(n) wie durch {{SEITENTITEL:}} vorgegeben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = Liebe 1962 (BRD)&amp;lt;br /&amp;gt;Sonnenfinsternis (DDR)&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = L’eclisse&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = Italien, Frankreich&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = Italienisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 1962&lt;br /&gt;
| Länge                  = 126&lt;br /&gt;
| FSK                    = 16{{FSK|28494/V|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Michelangelo Antonioni]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = Michelangelo Antonioni&amp;lt;br /&amp;gt;[[Tonino Guerra]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Elio Bartolini]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Ottiero Ottieri]]&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Raymond Hakim]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Robert Hakim]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Giovanni Fusco]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Gianni di Venanzo]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Eraldo Da Roma]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[Alain Delon]]: Piero&lt;br /&gt;
* [[Monica Vitti]]: Vittoria&lt;br /&gt;
* [[Francisco Rabal]]: Riccardo&lt;br /&gt;
* [[Lilla Brignone]]: Vittorias Mutter&lt;br /&gt;
* [[Rossana Rory]]: Anita&lt;br /&gt;
* [[Mirella Ricciardi]]: Marta&lt;br /&gt;
* [[Louis Seigner]]: Ercoli&lt;br /&gt;
| Synchronisation        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liebe 1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;L’eclisse&amp;#039;&amp;#039;) ist ein in [[Schwarzweißfilm|Schwarzweiß]] gedrehtes [[italien]]isch-[[Frankreich|französisches]] [[Drama (Filmgenre)|Filmdrama]] von [[Michelangelo Antonioni]] aus dem Jahr [[Filmjahr 1962|1962]]. Es ist der letzte Teil einer Trilogie, die Antonioni mit dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die mit der Liebe spielen]]&amp;#039;&amp;#039; 1960 begann und 1961 mit &amp;#039;&amp;#039;[[Die Nacht (1961)|Die Nacht]]&amp;#039;&amp;#039; fortsetzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film startete am 19. Oktober 1962 in der [[Bundesrepublik Deutschland|BRD]] und am 14. Januar 1972 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Sonnenfinsternis&amp;#039;&amp;#039; in den Kinos der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ldif&amp;quot; /&amp;gt; Große Teile des Films wurden in [[Esposizione Universale di Roma|EUR]], einem während der Zeit des Faschismus neu angelegten Stadtviertel, aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jacqueline Maurer: {{Webarchiv|url=http://www.peristyle.ch/s/article/348?L=1 |wayback=20151208153131 |text=&amp;#039;&amp;#039;Michelangelo Antonioni (1912–2007): ‚L’Eclisse‘ (1962). Filmische Raumkonstruktion und Inszenierung städtischen Raumes: EUR (Rom).&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-04-25 18:54:36 InternetArchiveBot }} In: &amp;#039;&amp;#039;Peristyle – Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte,&amp;#039;&amp;#039; 27. Mai 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 wurde der Film auf die offizielle, vom italienischen [[Kulturministerium (Italien)|Kulturministerium]] gebilligte Liste „[[100 erhaltenswerte italienische Filme]]“ aufgenommen. Die 100 ausgewählten Filme entstanden zwischen 1942 und 1978 und haben das kollektive Gedächtnis Italiens maßgeblich geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.imdb.com/list/ls052150345/ &amp;#039;&amp;#039;Official list - ITALY - 100 Italian films to be saved.&amp;#039;&amp;#039;] [[IMDb]], abgerufen am 17. Juli 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Vittoria arbeitet als Übersetzerin in [[Rom]]. Nach einer durchstrittenen Nacht verlässt sie ihren langjährigen Freund Riccardo. Sie trifft ihre Mutter, die an der [[Börse]] als Spekulantin ihr Glück versucht. Dort lernt Vittoria den jungen Börsenmakler Piero kennen. Piero ist ebenso ziellos wie Vittoria, hat kein eigenes Zuhause, lebt manchmal bei den Eltern oder übernachtet im Büro. Den Handel an der Börse betrachtet er als Sport. Langsam und einsilbig beginnen sie eine Beziehung, da sie glauben, dass ihr beiderseitiges Gefühl von Verlorenheit sie miteinander verbindet. Doch das Gefühl, das sie meinen füreinander zu empfinden, trügt; ihr Verlorensein ist stärker als die Liebe füreinander. Sie verabreden sich, doch keiner von beiden erscheint zum vereinbarten Zeitpunkt. Der Film endet mit einer mehrere Minuten langen Abfolge von [[Einstellung (Film)|Einstellungen]], die den menschenleeren Ort ihrer Verabredung zeigen, während die Dunkelheit des Filmtitels ({{frS|L’eclisse|de=Finsternis}}) hereinbricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Am Beispiel eines aus kleinen Verhältnissen stammenden römischen Mädchens zwischen zwei Männern greift Antonioni das Thema der Kontaktlosigkeit und Liebesunfähigkeit des modernen Menschen auf. Ein in Skepsis und Leere endendes Zeugnis eines wachen Geistes, durch die [[kontrapunkt]]ische Gestaltung nicht leicht aufzuschlüsseln. Die pessimistische, stark symbolische Gestaltung macht die Trostlosigkeit erlebbar, aber auch schwer zu ertragen.|[[Lexikon des internationalen Films]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ldif&amp;quot;&amp;gt;{{LdiF|7593|Abruf=2021-02-15}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Fazit: Ein aussichtsloses und depressives Drama aus der Welt der Zwischenmenschlichkeit, ein bis ins kleinste Detail perfekter Film, deren Protagonisten sowie die Photografie fortwährend glänzen.|Italo-Cinema, Frank Faltin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.italo-cinema.de/italo-cinema/item/liebe-1962 |titel=Liebe 1962 – italo-cinema.de |abruf=2019-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Das, was hier Unaussprechlich transportiert wird, lässt sich schwerlich in Verbales übersetzen, so dass eine ausgesprochen eindringliche Macht der Bilder und Bewegungen entsteht, die Michelangelo Antonioni als wahres Regie-Talent auszeichnen, das damit die Verfinsterungen der Liebe äußerst ansprechend visualisiert hat.|Kino-Zeit&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/liebe-1962 |titel=Liebe 1962 {{!}} Film, Trailer, Kritik |abruf=2019-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Formal sehr aussagestarker Film, dessen Botschaft von der Kontaktlosigkeit und Lebensleere aufgeschlossene Zuschauer verlangt. Für Erwachsene mit kritischem Blick Anlaß zu Besinnung und Gespräch.|[[Evangelischer Filmbeobachter]]&amp;lt;ref&amp;gt;Evangelischer Presseverband München, Kritik Nr. 590/1962&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film nahm am Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 1962|Internationalen Filmfestspiele von Cannes 1962]] teil und gewann den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes/Preis der Jury|Sonderpreis der Jury]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tina Hedwig Kaiser: &amp;#039;&amp;#039;Flaneure im Film. La Notte und L’Eclisse von Michelangelo Antonioni&amp;#039;&amp;#039;. Tectum, Marburg 2007, ISBN 978-3-8288-9462-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0056736}}&lt;br /&gt;
* {{OFDb|20969}}&lt;br /&gt;
* [https://synchrondatenbank.de/movie.php?id=8046 Synchrondatenbank zur 1. Synchro 1962]&lt;br /&gt;
* [https://synchrondatenbank.de/movie.php?id=29635 Synchrondatenbank zur 2. Synchro 1971]&lt;br /&gt;
* [http://davidsaulrosenfeld.com/ &amp;#039;&amp;#039;Michelangelo Antonioni’s ‘L’eclisse.’ A broken piece of wood, a matchbook, a woman, a man&amp;#039;&amp;#039;]. Essay von David Saul Rosenfeld (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Michelangelo Antonioni}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=7601904-4|VIAF=186267814}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzweißfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Michelangelo Antonioni]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
	</entry>
</feed>