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	<title>Lie-Theorie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;LoRo: /* Literatur */</title>
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		<updated>2019-02-15T21:05:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lie-Theorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist in der Mathematik eine Theorie, die sich mit dem Lösen von [[Differentialgleichung]]en beschäftigt. Sie wurde von [[Sophus Lie]] in den 1870er und den 1880er Jahren begründet. Die [[Lie-Gruppe]]n und die [[Lie-Algebra]] haben sich aus der Lie-Theorie heraus entwickelt, werden heute aber als eigenständige Forschungsgebiete betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliche Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt für Lies Arbeiten war die Theorie der [[gewöhnliche Differentialgleichung|gewöhnlichen Differentialgleichungen]]. Ähnlich dem Modell der [[Galoistheorie]] zur Lösung algebraischer Gleichungen hoffte Lie durch die Untersuchung von Symmetrieeigenschaften das Gebiet der gewöhnlichen Differentialgleichungen zu vereinigen.&lt;br /&gt;
So führte er stetige [[Transformationsgruppe]]n ein, welche heute den Namen [[Lie-Gruppe]] tragen. Elemente dieser Transformationsgruppe waren stetige, auch kontinuierlich genannte, Symmetrieoperationen, welche gewöhnliche Differentialgleichungen ineinander überführen und somit [[Äquivalenzklasse]]n von Differentialgleichungen bilden. &lt;br /&gt;
Solche stetigen Symmetrieoperationen sind zum Beispiel [[Parallelverschiebung|Verschiebungen]] und [[Drehung]]en um beliebige und in einem gewissen Sinne sogar „infinitesimale“ Beträge, im Unterschied zu diskreten Symmetrieoperationen wie zum Beispiel [[Spiegelung (Geometrie)|Spiegelungen]]. &lt;br /&gt;
Um stetige Transformationsgruppen zu untersuchen und anzuwenden, [[Linearisierung|linearisierte]] er die Transformationen und untersuchte die [[Infinitesimaler Erzeuger |infinitesimalen Erzeugenden]]. Die [[Verknüpfung (Mathematik)|Verknüpfungseigenschaften]] der Lie-Gruppe können durch [[Kommutator (Mathematik)|Kommutatoren]] der Erzeugenden ausgedrückt werden; die Kommutator-Algebra der Erzeugenden heißt heute [[Lie-Algebra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Fritz Schwarz&lt;br /&gt;
 | Titel=Algorithmic Lie Theory for Solving Ordinary Differential Equations&lt;br /&gt;
 | Auflage=&lt;br /&gt;
 | Verlag=Chapman &amp;amp; Hall&lt;br /&gt;
 | Ort=&lt;br /&gt;
 | Jahr=2007&lt;br /&gt;
 | ISBN=978-1584888895&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4251836-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theorie der Differentialgleichungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilgebiet der Mathematik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theorie der Lie-Algebren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theorie der Lie-Gruppen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LoRo</name></author>
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