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	<title>Licinius - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T11:30:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Licinius&amp;diff=90667&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mpns: Schützte „Licinius“: Wiederholte Missachtung der Belegpflicht: Auf Grund der langen Dauer gleicher, unbelegter Anpassungsversuche schon direkt ungewöhnlich lange gewählt. ([Bearbeiten=Nur angemeldete, nicht neue Benutzer] (bis 3. Juni 2026, 15:27 Uhr (UTC)) [Verschieben=Nur angemeldete, nicht neue Benutzer] (bis 3. Juni 2026, 15:27 Uhr (UTC)))</title>
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		<updated>2025-12-03T16:27:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schützte „&lt;a href=&quot;/index.php/Licinius&quot; title=&quot;Licinius&quot;&gt;Licinius&lt;/a&gt;“: Wiederholte Missachtung der &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:BLG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:BLG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Belegpflicht&lt;/a&gt;: Auf Grund der langen Dauer gleicher, unbelegter Anpassungsversuche schon direkt ungewöhnlich lange gewählt. ([Bearbeiten=Nur angemeldete, nicht neue Benutzer] (bis 3. Juni 2026, 15:27 Uhr (UTC)) [Verschieben=Nur angemeldete, nicht neue Benutzer] (bis 3. Juni 2026, 15:27 Uhr (UTC)))&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bust of Licinius, Kunsthistorisches Museum.jpg|mini|Büste des Licinius aus dem Theater von [[Ephesos]], heute [[Kunsthistorisches Museum Wien]]: „Das Bildnis mit nach Soldatenart kurz geschnittenem Haar und Bart, großen vorquellenden Augen und wie zu einer Grimasse verzogenem Mund stammt wahrscheinlich von einer Panzerstatue mit einer rekonstruierten Gesamthöhe von fünf Metern.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.khm.at/objektdb/detail/51991/ Beschreibung beim Kunsthistorischen Museum Wien]. Vgl. dazu auch R. R. R. Smith: &amp;#039;&amp;#039;The Public Image of Licinius I: Portrait Sculpture and Imperial Ideology in the Early Fourth Century.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Roman Studies.&amp;#039;&amp;#039; Band 87, 1997, S. 170–202 ([[doi:10.2307/301374]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Licinius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (vollständiger Name &amp;#039;&amp;#039;Licinianus Licinius&amp;#039;&amp;#039;, als Adoptivsohn Diocletians &amp;#039;&amp;#039;Valerius Licinianus Licinius&amp;#039;&amp;#039;; * um 265; † [[325]]) war von 308 bis 324 [[Liste der römischen Kaiser der Antike|römischer Kaiser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licinius’ Herrschaftszeit fällt in die Zeit der [[Auflösung der römischen Tetrarchie|Bürgerkriege]], in denen das von [[Diokletian]] geschaffene Mehrkaisersystem ([[Römische Tetrarchie|Tetrarchie]]) unterging. Licinius wurde im Jahr 308 von Diokletian zunächst zum &amp;#039;&amp;#039;[[Augustus (Titel)|Augustus]]&amp;#039;&amp;#039; im Westen ernannt, um ein Gegengewicht zu den Thronansprüchen von [[Konstantin der Große|Konstantin I.]] und [[Maxentius]] zu schaffen. Ab 313 herrschte er nach dem Tod von [[Maximinus Daia]] über den gesamten Osten des Reiches, bis er im Jahr 324 von Konstantin I. geschlagen und abgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licinius war angeblich bäuerlicher Herkunft, seine Familie stammte aus [[Dakien]]. Er wurde um 265 geboren&amp;lt;ref&amp;gt;Die &amp;#039;&amp;#039;[[Epitome de Caesaribus]]&amp;#039;&amp;#039; 41,8, überliefert, Licinius sei zum Zeitpunkt seines Todes (325) etwa 60 Jahre alt gewesen; er muss demnach um 265 geboren worden sein. Anders etwa {{RE|XIII,1|222|231|Licinius 31a|[[Otto Seeck]]|RE:Licinius 31a|Fundstelle=hier Sp. 222}} Dieser schließt aus einer Bemerkung bei [[Eusebius von Caesarea|Eusebius]], &amp;#039;&amp;#039;Historia ecclesiastica&amp;#039;&amp;#039; 10,8,13, in der Licinius als im „höchsten Alter“ stehend beschrieben wird, auf ein Geburtsdatum um 250.&amp;lt;/ref&amp;gt; und diente als Offizier im römischen Heer. Er begleitete 297 seinen Freund, den &amp;#039;&amp;#039;[[Caesar (Titel)|Caesar]]&amp;#039;&amp;#039; [[Galerius]], auf dessen Feldzug gegen das [[Sassanidenreich]] (siehe [[Römisch-Persische Kriege]]). Der Feldzug verlief erfolgreich, die Sassaniden mussten 298 im [[Frieden von Nisibis]] mehrere Provinzen östlich des [[Tigris]] an die Römer abtreten. Auf den Abtritt des Kaisers [[Diokletian]] 305 folgte eine Zeit des Machtkampfes, in dem das von Diokletian geschaffene System der [[Römische Tetrarchie|Tetrarchie]] (Viererherrschaft) unterging (siehe [[Auflösung der römischen Tetrarchie]]). Nachdem Kampagnen des Westkaisers [[Severus]] und des mittlerweile zum &amp;#039;&amp;#039;[[Augustus (Titel)|senior Augustus]]&amp;#039;&amp;#039; avancierten Galerius gegen den Usurpator [[Maxentius]] diesen nicht zum Einlenken gebracht hatten, begab sich Licinius 307 als Botschafter nach [[Rom]], wo Maxentius residierte. Auch er scheiterte jedoch, da sich Maxentius nicht der Autorität des Galerius beugen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nummus of Licinius I (YORYM 2001 10248) obverse.jpg|mini|Münzporträt des Licinius]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des Severus, der von Maxentius gefangen genommen worden war, wurde Licinius im November 308 auf der [[Kaiserkonferenz von Carnuntum]] zum &amp;#039;&amp;#039;Augustus&amp;#039;&amp;#039; des Westens ernannt und mit der Herrschaft über [[Thracia (Provinz)|Thrakien]], [[Illyrien]] und [[Pannonien]] betraut. Er gab den Kampf gegen Maxentius auf und wandte sich stattdessen gegen die [[Sarmaten]], die er noch vor 310 besiegte. Nach dem Tod des Galerius im Mai 311 teilte Licinius sich die östliche Reichshälfte zunächst mit [[Maximinus Daia]]. Der Balkan und die Donauprovinzen wurden von Licinius selbst verwaltet, die Gebiete östlich des [[Dardanellen|Hellesponts]] und des [[Bosporus]] ([[Asia (Provinz)|Kleinasien]], [[Syria|Syrien]], [[Griechisch-römische Zeit (Ägypten)|Ägypten]]) fielen an Maximinus Daia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 313 heiratete Licinius in [[Mediolanum (Gallia cisalpina)|Mediolanum]] ([[Mailand]]) [[Flavia Iulia Constantia|Constantia]], eine Halbschwester [[Konstantin der Große|Konstantins des Großen]], mit dem er ein strategisches Bündnis einging. In Mailand schlossen beide Kaiser auch die sogenannte [[Mailänder Vereinbarung]] (oft nicht korrekt als &amp;#039;&amp;#039;Toleranzedikt&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet). Damit wurde den Christen ebenso wie allen anderen Religionen im ganzen Reich Kultfreiheit zugesichert. Am 30. April besiegte er bei [[Herakleia Pontike]] seinen Mitkaiser und Rivalen Maximinus Daia und brachte so den gesamten Osten des Reiches unter seine Kontrolle. Im Westen regierte sein Schwager Konstantin, der Ende 312 seinen Rivalen Maxentius besiegt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Cammeo “Trionfo di Licinio”.jpg|mini|Triumph-[[Kamee]] des Licinius auf der Quadriga, 308 n. Chr.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstantin und Licinius zerstritten sich, als Konstantin seinen Schwager [[Bassianus (Caesar)|Bassianus]] eigenmächtig zum Mitregenten über Italien einsetzen wollte und in diesem Zusammenhang Anspruch auf von Licinius regierte Gebiete erhob, in die er seine Truppen einmarschieren ließ. Als seine Aktivitäten bekannt wurden, entbrannte ein Bürgerkrieg, in dem Licinius zweimal schwer geschlagen wurde – zum einen [[Schlacht bei Cibalae|bei Cibalae]] in [[Pannonien]] am 8. Oktober 314 oder 316, zum anderen [[Schlacht von Mardia|in der Ebene von Mardia]] in Thrakien. Da es Licinius dennoch gelang, sich in eine günstige Verteidigungsposition zu bringen, musste sich Konstantin, dessen Heer ebenfalls schwere Verluste erlitten hatte, zunächst auf Verhandlungen einlassen. Der Friedensschluss im folgenden Dezember beließ Licinius Kleinasien, Syrien und Ägypten, er musste aber bis auf Thrakien alle europäischen Gebiete an Konstantin abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Licinius gold multiple CdM Beistegui 232.jpg|mini|[[Multiplum|Goldmultiplum]] des Licinius mit seinem Sohn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 324 erklärte Konstantin ihm erneut den Krieg, diesmal aufgrund des „fortgeschrittenen Alters und der unpopulären Sitten“ seines Kollegen. Er schlug Licinius’ Armee am 3. Juli [[Schlacht von Adrianopel (324)|bei Adrianopel]], worauf sich dieser nach [[Byzantion]] zurückziehen musste. Die Niederlage seiner Flotte gegen [[Crispus]], Konstantins ältesten Sohn, führte zu seinem Rückzug nach [[Bithynien]]. In der entscheidenden [[Schlacht von Chrysopolis]] am 18.&amp;amp;nbsp;September 324 wurde Licinius, der kurz zuvor [[Martinianus]] zu seinem Mitkaiser (&amp;#039;&amp;#039;[[Augustus (Titel)|Augustus]]&amp;#039;&amp;#039;) ernannt hatte, endgültig besiegt. Licinius und sein [[Licinianus Licinius|Sohn]], der seit 317 den Caesartitel führte, wurden in [[Thessaloniki]] interniert. Konstantin verpflichtete sich eidlich, sie zu schonen, doch er hielt sich nicht lange an diesen Schwur: Licinius wurde bereits im folgenden Jahr aufgrund einer angeblichen hochverräterischen Korrespondenz mit barbarischen Völkern hingerichtet, sein Sohn [[Licinianus Licinius|Licinius II.]] (315–326) starb etwas später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Einordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Quellen aus konstantinischer Zeit wird Licinius eher negativ dargestellt. Bei [[Lactantius]], der sein Werk vor dem Endkampf mit Konstantin verfasste, wird Licinius durchaus positiv dargestellt. Er betrieb zunächst eine tolerante Religionspolitik; als es später zum Konflikt mit Konstantin kam und sich offenbar viele Bischöfe auf dessen Seite stellten, griff Licinius aber mindestens teilweise zu harten Maßnahmen, wenngleich sich in den pro-konstantinischen Quellen (so vor allem [[Eusebius von Caesarea]] in der &amp;#039;&amp;#039;Vita Constantini&amp;#039;&amp;#039;) fraglos übertriebene Schilderungen finden. Ob Licinius wirklich ein Christenverfolger war, wird in der modernen Forschung teilweise bezweifelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa [[Bruno Bleckmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Konstantin der Große&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Reinbek 2003, S. 79ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Konflikt mit Konstantin hatte primär machtpolitische Ursachen – während Licinius noch der Tradition des Mehrkaisertums verpflichtet war, strebte Konstantin nach der Alleinherrschaft im Imperium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor = [[Bruno Bleckmann]]|Titel = Licinius|Sammelwerk = [[Reallexikon für Antike und Christentum]]|Band = 23|Verlag = Hiersemann|Ort = Stuttgart|Datum = 2010|ISBN = 978-3-7772-1013-1|Spalten = 137–147}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor = [[Heinrich Chantraine]]|Titel = Die Erhebung des Licinius zum Augustus|Sammelwerk = [[Hermes (Zeitschrift)|Hermes]]|Band = 110|Datum = 1982|Seiten = 477–487}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor = Heinrich Chantraine|Titel = Licinius. 308–324|Herausgeber = [[Manfred Clauss]]|Sammelwerk = Die römischen Kaiser. 55 historische Portraits von Caesar bis Iustinian|Auflage = 3|Verlag = C. H. Beck|Ort = München|Datum = 2005|ISBN = 3-406-47288-5|Seiten = 305–311}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor = [[Alexander Demandt]]|Titel = Die Spätantike. Römische Geschichte von Diocletian bis Justinian 284–565 n. Chr.|Auflage = 2|Verlag = C. H. Beck|Ort = München|Datum = 2007|ISBN = 978-3-406-55993-8|Seiten = 79–82, 86–89|Reihe = [[Handbuch der Altertumswissenschaft]]|BandReihe = 3. Abteilung, 6. Teil}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor = Heribert Feld|Titel = Der Kaiser Licinius|Verlag = Dissertation|Ort = Universität Saarbrücken|Jahr = 1960}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor = David S. Potter|Titel = The Roman Empire at Bay. AD 180–395|Verlag = Routledge|Ort = London u. a.|Datum = 2004|ISBN = 0-415-10058-5|Seiten = 344–380}}&lt;br /&gt;
* {{RE|XIII,1|222|231|Licinius 31a|[[Otto Seeck]]|RE:Licinius 31a}}&lt;br /&gt;
* Alfons Städele: &amp;#039;&amp;#039;Der Tod Diokletians und die Morde des Licinius.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Markus Janka (Altphilologe)|Markus Janka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enkyklion Kēpion. Zu Poesie, Historie und Fachliteratur der Antike.&amp;#039;&amp;#039; K.G. Saur, München/Leipzig 2004, ISBN 978-3-598-73017-7, S. 223–244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Licinius}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste Römische Kaiser|VORGÄNGER=[[Severus]] und [[Galerius]]|NACHFOLGER=[[Konstantin der Große|Konstantin I.]]|ZEIT=308–324}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=102397287|LCCN=no2007122068|VIAF=305416903}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaiser (Rom)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Spätantike]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 3. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 325]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Licinius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Licinius, Licinianus; Licinius, Valerius Licinianus&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=römischer Kaiser (308–324)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 265&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=325&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mpns</name></author>
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