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	<title>Lichtpunktabtaster - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T03:39:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lichtpunktabtaster&amp;diff=1136089&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Weißbild</title>
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		<updated>2025-08-22T13:14:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weißbild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lichtpunktabtaster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden im (Farb-)Fernsehstudio zur [[Filmabtaster|Abtastung]] von Diapositiven, Epivorlagen ([[Epidiaskop]]), Filmen und (in der Anfangszeit der Fernsehtechnik) von Menschen benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der Geschichte der Fernsehausstrahlung gab es Ansagestudios, in denen sich die Sprecherin zusammen mit [[Photozelle]]n in einer abgedunkelten Kabine befand und von einem Lichtstrahl abgetastet wurde. Als Lichtquelle konnte ein mit einer Lampe erzeugtes und mittels [[Nipkowscheibe]] zerlegtes [[Bildsensorkalibrierung#Weißbild|Weißbild]] dienen, das mittels Optik auf die Sprecherin projiziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Übergang zur elektronischen Bildzerlegung wurde das Weißbild von einer [[Kathodenstrahlröhre|Braunschen Röhre]] geschrieben, die als [[Abtaströhre]] bezeichnet wird. Im Gegensatz zu den üblichen [[Bildröhre]]n, bei denen zur Verminderung des [[Flimmern]]s eine nennenswerte [[Nachleuchtdauer]] angestrebt wird, haben Abtaströhren eine möglichst geringe Nachleuchtdauer. Dennoch muss eine elektronische [[Nachleuchtkorrektur]] erfolgen, um ein Fahnenziehen zu kompensieren.&lt;br /&gt;
Die Aufgabe, das durch ein Diapositiv bzw. einen Film hindurchtretende oder von einer Epivorlage reflektierte und dabei gestreute Licht zu sammeln, konnte mit einer [[Ulbricht-Kugel|Ulbrichtschen Kugel]] gelöst werden. Im Fall der Farbübertragung hatte die Ulbrichtsche Kugel auch die Aufgabe, das Licht auf drei SEV ([[Sekundärelektronenvervielfacher]]) mit davor befindlichen Farbfiltern zu verteilen. Die Bezeichnung Weißbild bezieht sich auf die Form des die Röhre ansteuernden Fernsehsignals; die Farbe des von der Abtaströhre geschriebenen Bildes war nicht unbedingt ein reines Weiß (Bezugsweiß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwendung des Prinzips der Lichtpunktabtastung im Farbfernsehstudio hat den Vorteil, dass diese Technik frei von [[Konvergenz (Bildschirm)|Konvergenzfehlern]] ist, die bei Kameraabtastern mit [[Strahlteiler]] auftreten. Von der [[Fernseh GmbH]] gab es in den 1960er Jahren die Filmabtasteranlage FC35LP49B (Flying Spot, 35mm). Die Lichtpunktabtastung wird auch heute noch in [[Rank Cintel|Rank-Cintel]]-Filmabtastern eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Filmabtaster#Flying Spot|Filmabtaster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Große Fernsehbuch&amp;#039;&amp;#039; (ca. 1935)&lt;br /&gt;
* P. V. Schmakow: &amp;#039;&amp;#039;Fernsehen (allgemeiner Lehrgang)&amp;#039;&amp;#039;. Moskau 1960&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studiotechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehtechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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