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	<title>Lichtplanung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T09:26:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lichtplanung&amp;diff=159843&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;EruditusTyrolensis: /* Entwicklungen der Lichtplanung */ Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-26T10:39:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Entwicklungen der Lichtplanung: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Lichtdesign&lt;br /&gt;
|4=Lichtplanung&lt;br /&gt;
|2=Mai 2024|1=[[Benutzer:Stilfehler|Stilfehler]] ([[Benutzer Diskussion:Stilfehler|Diskussion]]) 01:12, 20. Mai 2024 (CEST)}}&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lichtplanung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|lighting design}}) bezeichnet man die bewusste Gestaltung der Umgebung mit Hilfe von [[Licht]]. Die Lichtplanung unterliegt nicht nur ästhetischen Anforderungen. „Ganzheitliche Lichtplanung“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frank Nowicki |Hrsg= |Titel=Jeder Mensch hat das Recht auf gutes Licht |Verlag= |Ort=Stuttgart |Datum=2020 |ISBN=978-3-00-064870-0 |Seiten=154}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Frank Nowicki) bezieht vor allem auch energetische Aspekte, den verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt, der Tier- und Pflanzenwelt, sowie den natürlichen Lebens- und Tagesrhythmus der Menschen mit ein. Die technische Lichtplanung unterscheidet sich vom [[Lichtdesign]] darin, dass sie von Anfang an Einfluss auf die Architektur und Gestaltung von Objekten nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Architektur|architektonischen]] Lichtplanung wird unterschieden zwischen:&lt;br /&gt;
* [[Tageslichtplanung]] mit [[Tageslicht]], [[Himmelslicht]] bzw. [[Sonnenlicht]], mit deren Hilfe Objekte [[Belichtung (Architektur)|belichtet]] werden;&lt;br /&gt;
* [[Kunstlichtplanung]] mit [[Kunstlicht]], mit dessen Hilfe Objekte [[Beleuchtung|beleuchtet]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Architektonische Lichtplanung gibt es in der Form der Planung der Belichtung oder Beleuchtung einzelner Gebäude oder anderer Objekte, aber auch in der Form einer kommunalen Gesamtplanung. Instrumente einer solchen Gesamtplanung sind zumeist [[Illumination (Beleuchtung)#Tägliche Stadtillumination im Kontext von Lichtmasterplänen|Lichtmasterpläne]] der Kommunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliche Differenzierungen werden in der [[Fotografie]] vorgenommen, wobei die Lichtplanung hierbei nur von vorübergehender Dauer ist. Hier wird vor allem unterschieden zwischen:&lt;br /&gt;
* Beleuchtung mit Kunstlicht im [[Fotostudio]] durch [[Blitzlicht]] oder [[Studioblitz]]&lt;br /&gt;
* Beleuchtung mit vorhandenem Licht: [[Available Light|Available-Light]]-Fotografie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Funktionsweise eines Fotostudios]], [[Lichtführung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte der Lichtplanung ==&lt;br /&gt;
In der Ursprungszeit der Lichtplanung kann man zunächst kaum differenzieren zwischen [[Tageslichtplanung]] und [[Kunstlicht]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;planung. Da die Gestaltung durch Kunstlicht aufgrund mangelnder Beleuchtungsoptionen sehr mühsam war, musste die Tageslichtarchitektur zunächst von größerer Bedeutung sein. Das bedeutete, dass die Architektur immer an die Qualität des herrschenden Tageslichts angepasst wurde. So bestimmte das [[Natürliches Licht|natürliche Licht]] etwa die Ausrichtung der Gebäude, aber auch die Komposition der Innenräume. Maßgeblich war hier die Einfallsrichtung der Sonne. Da die Sonne aber nicht nur Vorteile mit sich bringt, sondern auch Herausforderungen wie Schattenwurf, [[Blendung (Überbelichtung)|Blendung]] und vor allem [[Hitze]], entwickelte sich in Ländern mit starkem Sonnenlichtanteil eine Architekturform mit kleinen Fenstern und lichtreflektierenden Außenwänden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rüdiger Ganslandt, Harald Hofmann |Hrsg= |Titel=Handbuch der Lichtplanung |Verlag= |Ort=Wiesbaden |Datum=1992 |ISBN=3-528-08895-8 |Seiten=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Quelle des Kunstlichts war das Feuer in verschiedenen Varianten, optimiert als Fackel mit brennbaren Materialien. [[Petroleumlampe|Petroleum-]] und [[Öllampe]]n sorgten für einen deutlichen Fortschritt im Bereich des Kunstlichts. Aber sie erhöhten nicht die Leuchtkraft der Flamme. Diese Tatsache führte dahin, das Kunstlicht bis weit ins 18. Jahrhundert nicht den Stellenwert einnehmen konnte wie Tageslicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mit der Herausbildung der modernen Naturwissenschaften wurden Technologien entwickelt, um im Bereich des Kunstlichts wesentliche Fortschritte zu erzielen. Der Durchbruch des Kunstlichts hängt eng mit der Entwicklung chemischer Verfahren zusammen, die [[Gasbeleuchtung]] ermöglichten. Aber auch die elektrotechnische Revolution hatte größten Einfluss auf die Entwicklung des Kunstlichts: Anfang des 19. Jahrhunderts war es möglich geworden, [[elektrisches Licht]] mittels zweier Kohleelektroden zu erzeugen. Mit der Perfektionierung des Kunstlichts, aber auch der weiteren architektonischen Ausdifferenzierung der Tageslichtlenkung wurde die moderne Lichtplanung als eigenständige Disziplin begründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklungen der Lichtplanung ==&lt;br /&gt;
Gerade im sakralen Bau von Kirchen, Moscheen, Synagogen, aber auch bereits bei früheren Formen des Tempelbaus war der richtige Lichteinsatz immer schon von herausragender Bedeutung. Aber von Lichtplanung im heutigen Sinn spricht man erst seit [[Joachim Teichmüller]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hanns-Peter Popp |url=https://www.etit.kit.edu/rd_download/Joachim_Teichmueller.pdf |titel=Joachim Teichmüller. Lichttechnik |werk=Fridericiana – Zeitschrift der Universität Karlsruhe (TH) |hrsg= |datum=1996 |format=PDF |sprache=de |abruf=2020-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gründer des ersten Deutschen Instituts für Lichttechnik in Karlsruhe. Er prägte den Begriff „[[Lichtarchitektur]]“ ab 1926 und definierte Licht als gleichwertigen Baustoff der Architektur. Mit der terminologischen Differenzierung von Richard Kelly wurde bereits in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein Paradigmenwechsel vollzogen: die [[qualitative Lichtplanung]] orientierte sich nicht mehr am Baustoff Licht, sondern an der [[Wahrnehmungspsychologie|wahrnehmungspsychologischen]] Wirkung. Er unterscheidet zwischen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ambient luminescence – Licht zum Sehen&lt;br /&gt;
* focal glow – Licht zum Hinsehen&lt;br /&gt;
* play of brilliants – Licht zum Ansehen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Richard Kelly |Hrsg= |Titel=Lighting as an Integral Part of Architecture |Sammelwerk=College Art Journal |Band=12 |Nummer=1 |Datum=1952 |Seiten=24-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die wahrnehmungspsychologischen Grundlagen und die technischen Konsequenzen für die Lichtplanung insbesondere von Walter Witting (von 1990 bis 2005 Leiter der wahrnehmungspsychologischen Abteilung bei [[Christian Bartenbach|Bartenbach]]) erschlossen wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.highlight-web.de/6171/dr-phil-walter-witting/ |titel=Ein Nachruf auf Dr. phil. Walter Witting |werk=HIGHLIGHT |hrsg=Hüthig GmbH |datum=2020-04-24 |sprache=de |abruf=2026-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Moritz Hell |url=https://i-magazin.com/dr-phil-walter-witting-19502020/ |titel=Dr. phil. Walter Witting 1950–2020 |werk=i-Magazin |hrsg=Team-i Zeitschriftenverlag GmbH |datum=2020-04-29 |sprache=de |abruf=2026-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter Witting |Titel=Licht. Sehen. Gestalten. Lichttechnische und wahrnehmungspsychologische Grundlagen für Architekten und Lichtdesigner |Hrsg= |Verlag=Birkhäuser |Ort=Basel |Datum=2014 |ISBN=978-3-99043-658-5 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; löst sich die aktuelle Entwicklung der Lichtplanung mehr und mehr von der rein visuellen Seite des Lichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Human Centric Lighting]] oder „Ganzheitliche Lichtplanung“ berücksichtigt gerade in der Planung von Privat- und Geschäftsgebäuden, öffentlichen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carolina Heske |Hrsg= |Titel=Visual Timing Light. Biodynamische Beleuchtung in der Seniorenpflege |Auflage=2. Auflage |Verlag= |Ort=Gossau |Datum=2013 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; den gesamten Stoffwechsel des Menschen und passt sich an dessen Tag-Nacht-Rhythmus an. Auch die Lichtplanung von Städten und Außenbereichen wurde seit Bekanntwerden der gravierenden Folgen der [[Lichtverschmutzung]] auf Mensch und Natur hinterfragt und bezieht immer mehr ökologische Aspekte in ihre Arbeit mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lichtplanung und zirkadianer Rhythmus ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|zirkadianer Rhythmus}}&lt;br /&gt;
Mit dem Durchbruch der [[LED-Leuchtmittel|LED]]-Technik, das nun das gesamte Farbspektrum abbilden kann, sind Beleuchtungssituationen möglich geworden, die das Kunstlicht flächendeckend dem Tageslicht annähern kann. Pilotprojekte wie der [[Artifical Sky]] simulieren bereits an der Zimmerdecke tageslichtnahe und dynamische Lichtprozesse.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fraunhofer.de/en/press/research-news/2012/january/sky-light-sky-bright.html |titel=Sky light sky bright - in the office, CeBIT 2012 |werk=Research News Januar/2012 |hrsg=Fraunhofer Institut |datum= |sprache=de |abruf=2020-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Menschen in Europa ihre Tätigkeiten zu 90 % in Innenräumen verrichten, hat die Anpassung des Kunstlichts an das natürliche Licht und die Tageslichtlenkung an zentralem Stellenwert gewonnen. Gerade die ausreichende Versorgung mit Tageslicht in der Arbeitswelt wird staatlich streng reguliert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uni-wuerzburg.de/verwaltung/agtu/aufgaben/arbeitsschutz-und-unfallverhuetung/tageslicht-am-arbeitsplatz/ |titel=Tageslicht am Arbeitsplatz – leistungsfördernd und gesund! |werk= |hrsg=Universität Würzburg |datum= |sprache=de |abruf=2020-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch Modellrechnungen bei Industriegebäuden zeigen, dass es sich dabei nicht um Wettbewerbsverzerrungen handelt, sondern Investitionen in Licht auch für Arbeitgeber positive Effekte besitzen. Bei einer Investition von +1 Prozent in Beleuchtung ist zu erwarten, dass sich dieser Faktor dank besserer Arbeitsqualität und Gesundheit der Mitarbeiter 800-fach auszahlt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frank Nowicki |Titel=Jeder Mensch hat das Recht auf gutes Licht |Verlag= |Ort=Stuttgart |Datum=2020 |ISBN=978-3-00-064870-0 |Seiten=110 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschied zur Elektroplanung ==&lt;br /&gt;
Ein häufiges Missverständnis in der Lichtplanung liegt darin, dass es Aufgabe eines [[Elektroplaner]]s sei, ein geeignetes [[Beleuchtungskonzept|Lichtkonzept]] für Gebäude zu entwickeln. Die Lichtplanung ist jedoch ein eigenständiges Aufgabenfeld. Der Elektroplaner entwirft ein rein funktionales Konzept, das zwar den geltenden Normen entspricht, aber das Gebäude nur auf elektrotechnischer Weise zu betrachten hat. Die moderne Lichtplanung dagegen erweitert die technische Seite durch Fragen der biologischen, psychologischen und emotionalen Lichtwirkung. Energieeffizienz spielt auch hier eine bedeutende Rolle und Aspekte wie Sehkomfort, Arbeitseffizienz und Ästhetik sind relevant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lichtleistung, Lichtstärke und Beleuchtungsstärke ==&lt;br /&gt;
Wie hell eine Lampe, ein Strahler oder eine Leuchte strahlt, ist gerade in Wohnbereichen besonders wichtig. Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lichtleistung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch Lichtstrom genannt, gibt dabei über die Stärke des Lichts Auskunft und wird in Lumen (lm) angegeben. So erreicht beispielsweise eine 60 Watt Glühbirne einen Lichtstrom von rund 600 Lumen, eine 36 Watt Leuchtstoffröhre hingegen etwa 3.350 Lumen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hentschel_134&amp;quot;&amp;gt;H.-J. Hentschel: &amp;#039;&amp;#039;Licht und Beleuchtung – Theorie und Praxis der Lichttechnik.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Hüthig Buch, Heidelberg 1994, ISBN 3-7785-2184-5, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lichtstärke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gibt an, wie viel Lichtstrom pro Raumwinkel abgegeben wird, da das Licht durch Reflektoren oder andere bautechnische Umstände nicht in alle Richtungen gleichzeitig abgestrahlt wird. Die Lichtstärke wird dabei in Candela (cd) angegeben. Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beleuchtungsstärke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die in Lux (lx) angegeben wird, ist der Wert dafür, wie viel Licht auf einer bestimmten Fläche ankommt. Die Mittagssonne strahlt beispielsweise mit rund 100.000 Lux. Eine durchschnittliche Beleuchtung in einem Büro lediglich mit rund 500 Lux.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hurra-wir-bauen.de/wohnen/beleuchtung/lichtplanung-im-neubau.html |titel=Lichtplanung im Neubau |abruf=2022-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Innenbeleuchtung]]&lt;br /&gt;
* [[Wohnraumbeleuchtung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeinverständliche Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Bartenbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Licht: Meine Erkenntnisse.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser Verlag, Basel/Berlin/Boston 2021, ISBN 978-3-0356-2293-5.&lt;br /&gt;
* Frank Nowicki: &amp;#039;&amp;#039;Jeder Mensch hat das Recht auf gutes Licht&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 2020, ISBN 978-3-00-064870-0&lt;br /&gt;
* Alexander Wunsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Kraft des Lichts&amp;#039;&amp;#039;, München 2019, ISBN 978-3-7423-0911-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauplanung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotopraxis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;EruditusTyrolensis</name></author>
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