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	<title>Licht im Osten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T14:38:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Licht_im_Osten&amp;diff=1330105&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2026-03-29T11:31:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Organisation&lt;br /&gt;
| Name = Licht im Osten e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
| Logo = LICHT IM OSTEN Logo.svg&lt;br /&gt;
| Rechtsform = [[Eingetragener Verein]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = 1920&lt;br /&gt;
| Sitz = [[Korntal-Münchingen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Personen = Nikolai Wiens (Vorsitzender), Johannes Lange (Missionsleiter), [[Waldemar Zorn (Missionar)|Waldemar Zorn]] (Chefredakteur der Zeitschrift Glaube und Leben)&lt;br /&gt;
| Gründer = [[Jakob Kroeker]] und Walter Jack&lt;br /&gt;
| Aktionsraum = Osteuropa und Gebiet der GUS&lt;br /&gt;
| Schwerpunkt = Literaturverbreitung, Unterstützung einheimischer Missionare, sozial-missionarische Projekte, Humanitäre Hilfe&lt;br /&gt;
| Umsatz = &lt;br /&gt;
| Freiwilligenzahl = &lt;br /&gt;
| Beschäftigtenzahl = &lt;br /&gt;
| Mitgliederzahl = &lt;br /&gt;
| Eigentümer = &lt;br /&gt;
| Motto = … damit die Menschen Hoffnung haben!&lt;br /&gt;
| Website = [http://www.lio.org/ www.lio.org]&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum = &lt;br /&gt;
}} &amp;lt;!-- Fehlende Daten werden aus Wikidata übernommen und können dort bearbeitet oder in der Vorlage überschrieben werden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der christliche Missionsbund &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Licht im Osten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Missionsgesellschaft]] in Deutschland, deren Hauptanliegen die [[Mission (Christentum)|Verbreitung des Evangeliums]] sowie humanitäre und soziale Hilfe, besonders für Kinder, auf dem Gebiet der ehemaligen [[Sowjetunion]] (heute [[Russland]], Osteuropa und Zentralasien) ist. &amp;#039;&amp;#039;[[Licht im Osten (Schweiz)]]&amp;#039;&amp;#039; ist ein unabhängiges Hilfs- und Missionswerk mit gemeinsamen Wurzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Missionsbund wurde 1920 von [[Jakob Kroeker]] und Walter Jack in der Stadt [[Wernigerode]] am Harz gegründet und widmete sich von dort aus zunächst der christlichen Missionierung unter den ca. 2,5 Millionen damals noch in Deutschland befindlichen russischen Kriegsgefangenen und Internierten.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Hempelmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der evangelistisch-missionarischen Werke, Einrichtungen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;. Christliches Verlagshaus Stuttgart, Stuttgart 1997, ISBN 978-3767577633, S. 238ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Licht im Osten&amp;#039;&amp;#039; hatte seinen Sitz im Gebäude der damaligen Kaiserstr. 4 in Wernigerode, wo es bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges verblieb. Ab 1934 fungierte [[Joachim Müller (Theologe)|Joachim Müller]] als Missionsinspektor. Als Anfang Juni 1945 Truppen der Roten Armee in Wernigerode die britische Besatzungsmacht ablösten, verbrannten die Mitarbeiter von &amp;#039;&amp;#039;Licht im Osten&amp;#039;&amp;#039; alle Unterlagen und setzten sich nach Südwestdeutschland ab, wo der Missionsbund 1946 in Stuttgart-Mühlhausen seine Aktivitäten wieder aufnahm. 1956 zog der Bund ins benachbarte [[Korntal-Münchingen]] um, wo er seit 1984 im jetzigen Gebäude seinen Sitz hat. Der Missionsbund hat die Schwerpunkte seiner Arbeit je nach den Gegebenheiten der Zeit gesetzt (Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Kalter Krieg). Er hat auf unterschiedlichsten Wegen russische [[Bibel]]n in der Sowjetunion verbreitet und im eigenen Verlag gleichen Namens eine Fülle von meist kleineren Schriften und [[Traktat]]en publiziert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Korntal Licht im Osten.jpg|miniatur|Die Zentrale in Korntal]]&lt;br /&gt;
In der Kaukasus-Republik Armenien gründeten 2017 mehrere Gemeinden den Verein „Licht im Osten Armenien“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.idea-pressedienst.de/artikel.html?tx_news_pi1%5Bid%5D=72043&amp;amp;tx_news_pi1%5BbackPid%5D=6 Keine Anzeichen für ein Ende des Christentums], [[Evangelische Nachrichtenagentur idea|idea]], Meldung vom 9. April 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsbereiche ==&lt;br /&gt;
Licht im Osten ist von seiner Tradition her eine Literaturmission, die Zeitschriften, Bücher und Bibeln in 80 Ländern verbreitet, besonders in Osteuropa und Zentralasien. Für spezielle Zielgruppen wie in Blindenschrift. Seit 1974 gibt die Missionsgesellschaft die Zeitschrift &amp;quot;Glaube und Leben&amp;quot; heraus sowie eine in ganz Osteuropa verbreitete Kinderzeitschrift &amp;quot;Tropinka&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.lio.org/files/content-media/06-literatur-und-medien/LIO%20MAGAZIN/2015/Ausgabe%203/LIO_Magazin_2015_03.pdf |wayback=20181123201717 |text=25 Jahre Tropinka und daraus gewachsene Früchte |archiv-bot=2026-03-29 11:30:58 InternetArchiveBot }}, Licht im Osten, Ausgabe 2/2015, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine gewisse Bekanntheit erreichte Licht im Osten in der Zeit des Kalten Krieges durch erfolgreiche Bibelschmuggelaktionen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegfried Lokatis, Ingrid Sonntag: Heimliche Leser in der DDR: Kontrolle und Verbreitung unerlaubter Literatur, S. 270&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Sherrill, John: Sherill Elisabeth: Der Schmuggler Gottes. Wuppertal 1981&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Neerskov Hans Kristian: Bibeln auf verbotenen Wegen. Erzhausen 1976&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie versorgten Christen und Kirchen in der Sowjetunion und anderen kommunistischen Ländern mit Bibeln und christlicher Literatur, diese Arbeit ist nun legal. Seit Mitte der 1990er Jahre unterstützt die Organisation auch einheimische Mitarbeiter, inzwischen etwa 45 Frauen und Männer. Zudem übersetzen Mitarbeiter von Licht im Osten die Bibel in Sprachgruppen, die noch keine eigene [[Bibelübersetzung]] haben. In seiner neunzigjährigen Geschichte hat Licht im Osten nach eigenen Angaben christliche Literatur in circa 30 Sprachen veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.lio.org/index.php?id=arbeitsbereiche-lio-russland | titel=Arbeitsbereiche von Licht im Osten | zugriff=2010-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderstiftung == &lt;br /&gt;
Sie unterstützt Projekte in Osteuropa und Zentralasien durch Aktionen humanitärer und materieller Hilfe als auch durch Aufklärungs- und Bildungsarbeit im Geist christlicher Nächstenliebe in Zusammenarbeit mit einheimischen Partnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Periodika ==&lt;br /&gt;
* 1920–1941; 1947–1993: &amp;#039;&amp;#039;Dein Reich komme: Mitteilungen vom Missionsbund Licht im Osten&amp;#039;&amp;#039;, {{ISSN|0011-7692}}&lt;br /&gt;
* seit 1974: &amp;#039;&amp;#039;Glaube und Leben&amp;#039;&amp;#039;, russischsprachiges Zwei-Monats-Magazin mit einer Auflage von 96.000 Exemplaren&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.idea.de/menschenrechte/detail/russische-christen-es-geht-religionsfeindlich-zu-wie-unter-kommunisten-100738.html Russische Christen: Es geht religionsfeindlich zu wie unter Kommunisten], idea.de, Artikel vom 25. April 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 1990: &amp;#039;&amp;#039;Tropinka&amp;#039;&amp;#039; (Der kleine Pfad), 2-monatlich erscheinende evangelistische Kinderzeitschrift, die in neun Sprachen erscheint und über 1,5 Millionen Leser in 65 Ländern erreicht. {{ISSN|1610-9112}}&lt;br /&gt;
* seit 1993: &amp;#039;&amp;#039;Licht im Osten: Aktuelles aus der Mission in Russland, Osteuropa und Zentralasien&amp;#039;&amp;#039;, Quartalsweise Erscheinung, {{ISSN|0945-4179}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Waldemar Zorn (Missionar)|Waldemar Zorn]]: &amp;#039;&amp;#039;Farben der Geschichte. Erzählungen aus der Geschichte des Missionsbundes Licht im Osten; zum 90-jährigen Jubiläum&amp;#039;&amp;#039;, Missionsverlag Licht im Osten, Korntal-Münchingen 2010, ISBN 978-3-939887-66-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.lio.org/index.php?id=geschichte-des-missionsbundes  Website des Missionsbundes &amp;#039;&amp;#039;Licht im Osten&amp;#039;&amp;#039; ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=48.83001|EW=9.126847|type=city|name=Licht im Osten e.V.|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=18743-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religiöser Verein (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelische Missionsgesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Korntal-Münchingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Landkreis Ludwigsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelische Allianz in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
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