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	<title>Liceo classico Cavour - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liceo_classico_Cavour&amp;diff=2383851&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mathze: /* Alumni */</title>
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		<updated>2026-03-18T09:11:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Alumni&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schule&lt;br /&gt;
| Schulname     = Liceo classico “Cavour”&lt;br /&gt;
| Bild          = [[Datei:Liceo cavour.JPG|200px|Liceo Cavour]]&lt;br /&gt;
| Schultyp      = [[Gymnasium]]&lt;br /&gt;
| Ort           = [[Turin]]&lt;br /&gt;
| Anschrift     = Corso Alessandro Tassoni, 15&lt;br /&gt;
| Breitengrad   = 45.0777&lt;br /&gt;
| Längengrad    = 7.6558&lt;br /&gt;
| Region-ISO    = IT-TO&lt;br /&gt;
| Schulträger   = staatlich&lt;br /&gt;
| Gründungsjahr = 1568&lt;br /&gt;
| Schülerzahl   = 950&lt;br /&gt;
| Lehrerzahl    = &lt;br /&gt;
| Leitung       = Vincenzo Salcone&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulleitung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lcavour.edu.it/wp-content/uploads/2020/11/ORGANIGRAMMA.pdf |titel=Organigramma |werk=www.lcavour.edu.it |format=PDF |sprache=IT |abruf=2021-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Website       = [https://www.lcavour.edu.it/ www.lcavour.edu.it]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liceo classico &amp;#039;&amp;#039;Cavour&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das älteste [[Gymnasium]] in [[Turin]] und eine der traditionsreichsten [[Oberschule]]n [[Italien]]s. Das nach [[Camillo Benso von Cavour]] benannte [[Humanistisches Gymnasium|humanistische Gymnasium]] befindet sich in der &amp;#039;&amp;#039;Via Alessandro Tassoni&amp;#039;&amp;#039; 15, nahe der [[Metropolitana di Torino|Metrostation]] &amp;#039;&amp;#039;Bernini&amp;#039;&amp;#039;. Darüber hinaus unterhält es im Stadtteil &amp;#039;&amp;#039;Santa Rita&amp;#039;&amp;#039;, unweit des [[Olympiastadion Turin|Olympiastadions]], eine Außenstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte des heutigen &amp;#039;&amp;#039;Liceo Cavour&amp;#039;&amp;#039; geht zurück auf das 1568 von [[Emanuel Philibert (Savoyen)|Emanuel Philibert]] von [[Haus Savoyen|Savoyen]] gegründete &amp;#039;&amp;#039;Collegio dei Nobili&amp;#039;&amp;#039;. An dieser von [[Jesuiten]] geleiteten [[Ritterakademie]] wurde rund drei Jahrhunderte lang die adelige und später auch großbürgerliche Elite des Herzogtums Savoyen und dann des [[Königreich Sardinien|Königreiches Sardinien-Piemont]] ausgebildet. 1787 zog in das ursprüngliche Schulgebäude die Turiner [[Accademia delle Scienze di Torino|Akademie der Wissenschaften]] ein. Die Schule kam bis 1931 in einem [[Karmeliten]]-[[Konvent (Kirche)|Konvent]] unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Besetzung [[Piemont]]s durch [[Napoleon Bonaparte]] wurde die Schule nach französischem Vorbild als &amp;#039;&amp;#039;Liceo&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. [[Viktor Emanuel I.]] stellte sie 1818 als &amp;#039;&amp;#039;Reale Collegio Maggiore&amp;#039;&amp;#039; in ihrer früheren Form wieder her und vertraute sie vorübergehend nochmals den Jesuiten an, bis sie 1848 unter staatliche Kontrolle kam. Mit dem Schulgesetz von 1859 wurde im Königreich Sardinien, aus dem 1861 das [[Königreich Italien (1861–1946)|Königreich Italien]] hervorging, unter anderem ein achtjähriges Gymnasium eingeführt. Die fünfjährige Unter- und Mittelstufe erhielt den Namen &amp;#039;&amp;#039;ginnasio&amp;#039;&amp;#039;, die dreijährige Oberstufe bezeichnete man als &amp;#039;&amp;#039;liceo&amp;#039;&amp;#039;. 1865 wurde das ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Collegio Maggiore&amp;#039;&amp;#039; nach dem verstorbenen piemontesischen und italienischen Premierminister Cavour benannt, 1874 alle Schulstufen unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Liceo Ginnasio&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst. Auch im vereinten Italien blieb das &amp;#039;&amp;#039;Liceo Ginnasio Cavour&amp;#039;&amp;#039; eine der besten und prestigeträchtigsten Schulen. Bis zur Jahrhundertwende hatte sie selten mehr als 350 Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den 1859 eingeführten (oder umbenannten) Gymnasien handelte es sich ausschließlich um humanistische oder altsprachliche Oberschulen. 1911 wurde in Italien das eher naturwissenschaftlich orientierte &amp;#039;&amp;#039;Liceo Moderno&amp;#039;&amp;#039; eingeführt, aus dem 1923 das heutige &amp;#039;&amp;#039;Liceo Scientifico&amp;#039;&amp;#039; entstand. Beim &amp;#039;&amp;#039;Liceo Ginnasio Cavour&amp;#039;&amp;#039; in Turin richtete man 1911 ein &amp;#039;&amp;#039;Liceo Moderno&amp;#039;&amp;#039; als Schulzweig ein. Zur Abgrenzung dazu nannte man die bisherige Oberstufe dann &amp;#039;&amp;#039;Liceo Classico&amp;#039;&amp;#039;. 1931 zog die Schule in ein neues Gebäude in der Via Tassoni, wo sie sich noch heute befindet. Ab dem Jahr 1940 wurde aus den ersten drei Klassen der Unterstufen von Gymnasien und Fachschulen die neue Mittelschule (&amp;#039;&amp;#039;scuola media&amp;#039;&amp;#039;) gegründet, weswegen auch das &amp;#039;&amp;#039;Liceo Ginnasio Cavour&amp;#039;&amp;#039; drei Jahrgangsstufen verlor. Wie bei allen humanistischen Gymnasien Italiens behielten jedoch in der Mittelstufe die Jahrgangsstufen 9 und 10 ihre alte Nummerierung IV und V. 1986 wurde im Stadtteil Santa Rita eine Außenstelle eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliothek ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Liceo Cavour&amp;#039;&amp;#039; hat eine Bibliothek mit rund 30.000 Bänden und eine Sammlung alter wissenschaftlicher Instrumente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alumni ==&lt;br /&gt;
Zu den vielen prominenten Absolventen des &amp;#039;&amp;#039;Liceo Cavour&amp;#039;&amp;#039; gehörten der ehemalige Staatspräsident [[Luigi Einaudi]] und der ehemalige Erzbischof von Turin [[Agostino Richelmy]], sowie [[Guido Gozzano]], [[Cesare Pavese]], [[Ludovico Geymonat]], [[Franco Venturi]], [[Raf Vallone]], [[Livio Berruti]], [[Giuseppe Peano]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bildungssystem in Italien]]&lt;br /&gt;
* [[Liste altsprachlicher Gymnasien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.lcavour.gov.it/ Website des Liceo classico Cavour]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.lastampa.it/Torino/cmsSezioni/cronaca/200901articoli/9356girata.asp |titel=L&amp;#039;università dà il voto alle scuole superiori |autor=Maria Teresa Martinengo |werk=www.lastampa.it |hrsg=[[La Stampa]]  |sprache=IT|datum=2009-01-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090228163332/http://lastampa.it:80/Torino/cmsSezioni/cronaca/200901articoli/9356girata.asp |archiv-datum=2009-02-28 |abruf=2021-04-30 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasium in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Turin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtungsgründung 1568]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung und Forschung in Turin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mathze</name></author>
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