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	<title>Libur - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T11:56:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Libur&amp;diff=187969&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-06-13T10:42:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtteil von Köln&lt;br /&gt;
| Stadtteilname = Libur&lt;br /&gt;
| Nummer = 713&lt;br /&gt;
| Bild-Wappen = &lt;br /&gt;
| Bild-Wappen-Gross = &lt;br /&gt;
| Bild-Wappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild-Karte = Cologne Porz Libur.svg&lt;br /&gt;
| Bild-Karte-Beschreibung = Abgrenzung Stadtteil Libur in Porz&lt;br /&gt;
| Bild-Karte-Breite = 200px&lt;br /&gt;
| Stadtbezirk = Porz&lt;br /&gt;
| Stadtbezirksnr. = 7&lt;br /&gt;
| LAT_DEG = 50&lt;br /&gt;
| LAT_MIN = 50&lt;br /&gt;
| LAT_SEC = 19&lt;br /&gt;
| LON_DEG = 7&lt;br /&gt;
| LON_MIN = 04&lt;br /&gt;
| LON_SEC = 19&lt;br /&gt;
| Fläche = 6.35&lt;br /&gt;
| Einwohner = 1155&lt;br /&gt;
| Stand der Daten = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsort = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum2 = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsort2 = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1 = 51147&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2 = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl3 = &lt;br /&gt;
| Vorwahl = 02203&lt;br /&gt;
| Autobahn1 = &lt;br /&gt;
| Autobahn2 = &lt;br /&gt;
| Bundesstraße1 = &lt;br /&gt;
| Bundesstraße2 = &lt;br /&gt;
| Bundesstraße3 = &lt;br /&gt;
| Regionalexpress1 = &lt;br /&gt;
| Regionalexpress2 = &lt;br /&gt;
| Regionalexpress3 = &lt;br /&gt;
| Regionalexpress4 = &lt;br /&gt;
| Regionalbahn1 = &lt;br /&gt;
| Regionalbahn2 = &lt;br /&gt;
| Regionalbahn3 = &lt;br /&gt;
| Regionalbahn4 = &lt;br /&gt;
| S-Bahn1 = &lt;br /&gt;
| S-Bahn2 = &lt;br /&gt;
| S-Bahn3 = &lt;br /&gt;
| S-Bahn4 = &lt;br /&gt;
| Stadtbahn1 = &lt;br /&gt;
| Stadtbahn2 = &lt;br /&gt;
| Bus1 = 550&lt;br /&gt;
| Bus2 = &lt;br /&gt;
| Bus1 nicht KVB = &lt;br /&gt;
| Bus2 nicht KVB = &lt;br /&gt;
| Bus3 nicht KVB = &lt;br /&gt;
| Bus4 nicht KVB = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche St. Margaretha (Köln-Libur).JPG|mini|Pfarrkirche St. Margaretha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Libur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der südlichste Stadtteil der Stadt [[Köln]]. Er gehört zum Stadtbezirk [[Köln-Porz (Stadtbezirk)|Porz]]. Libur ist der Stadtteil mit der geringsten Einwohnerzahl und der niedrigsten [[Bevölkerungsdichte]] innerhalb der Stadt Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Libur grenzt im Nordosten an [[Köln-Wahn|Wahn]] und [[Köln-Lind|Lind]], im Südosten an [[Troisdorf]]-[[Spich (Troisdorf)|Spich]], im Süden an [[Niederkassel]]-[[Uckendorf]], im Westen an Niederkassel-[[Ranzel]] und im Nordwesten an [[Köln-Zündorf|Zündorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1183 erfolgte die erste urkundliche Nennung des Dorfes Libur; eine weitere Nennung befindet sich im [[Mirakelbuch]] [[Anno II.|Annos II.]] von 1185: „villula Lebure“. Im Jahre 1411 fand sich die Schreibweise „Lebur“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Ortsnamen werden zwei unterschiedliche Bedeutungsmöglichkeiten angeführt: Einmal kann es &amp;#039;&amp;#039;Obdach&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Schutz&amp;#039;&amp;#039; bedeuten. Es ist aber auch eine Herleitung von den althochdeutschen Begriffen &amp;#039;&amp;#039;lê&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;= „Grabhügel“ und &amp;#039;&amp;#039;bûr&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;= „Haus“, „Wohnung“ möglich. Dann wäre der Ortsname als „Wohnort am Grabhügel“ zu verstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=Kulturpfade Stadtbezirk 7 (Porz)|Ort=Köln|Kommentar=1990er|Seiten=5|Hrsg=Stadt Köln|Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Mittelalter gehörte der Ort zum [[Amt Porz]] im [[Herzogtum Berg]]. Mit der Errichtung des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] (1806) und der Neugliederung der Verwaltung nach [[Verwaltungseinheiten im Großherzogtum Berg|französischem Vorbild]] (1808) kam Libur an das [[Département Rhein]]. Seit 1815 gehörte der Ort zu der [[Preußen|preußischen]] [[Bürgermeisterei (Königreich Preußen)|Bürgermeisterei]] [[Köln-Wahn|Wahn]] im [[Kreis Mülheim am Rhein|Kreis Mülheim]] und von 1822 an zur [[Rheinprovinz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Jahr 1924 wurde in Libur eine Freiwillige Feuerwehr gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bos-fahrzeuge.info/wachen/2322/FF_Koeln_LG_Libur]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Löschgruppe Libur der Freiwilligen Feuerwehr existiert bis heute. Mit der Eingemeindung in das Stadtgebiet der Stadt Köln, wurde sie in die Organisationsstruktur der Feuerwehr Köln überführt. Sie ist heute für den Brandschutz und die technische Hilfeleistung im Ortsteil Libur zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.feuerwehr-libur.de/] Internetseite der Freiwilligen Feuerwehr Köln, Löschgruppe Libur&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgermeisterei wurde 1927 in Amt Wahn umbenannt und ging 1929 bei der Zusammenlegung mit dem Amt [[Köln-Heumar|Heumar]] in das Amt Porz über. Infolge der Auflösung des Kreises Mülheim wurde das Amt Porz dann im Jahr 1932 Teil des [[Rheinisch-Bergischer Kreis|Rheinisch-Bergischen Kreises]]. Die [[Eingemeindung]] nach Köln erfolgte im Jahre 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Feuerlöschteich &amp;#039;&amp;#039;Schullekul&amp;#039;&amp;#039; wurden nach den letzten Kampfhandlungen im April 1945 deutsche Waffen und Munition versenkt. Durch die Nähe zur Schule, mit Munition spielenden Kindern, der Geruchsbelästigung und der Mückenplage existierte im Ort ein großes Interesse an Abhilfe. Die Räumung wurde erst vier Jahre nach den ersten Anfragen am 18. März 1957 beschlossen. Die Räumungsarbeiten nahmen 66 Tage in Anspruch und konnten am 15. Juni 1957 abgeschlossen werden. Dabei wurden größere Mengen Kriegsmaterial geborgen und vernichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Arno Grützer|Titel=Die Räumung des Feuerlöschteichs in Libur in den Jahren 1954 bis 1957|Sammelwerk=Rechtsrheinisches Köln – Jahrbuch für Geschichte und Landeskunde|Band=11|Verlag=Eigenverlag|Ort=Köln|Seiten=173–182|Hrsg=[[Geschichts- und Heimatverein Rechtsrheinisches Köln]]|Datum=1985|ISSN=0179-2938}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2005 steigt die Bevölkerungszahl Liburs als Folge der Ausweisung von Neubaugebieten stetig an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsstatistik ==&lt;br /&gt;
Struktur der Bevölkerung von Köln-Libur (2021)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf15/statistik-standardinformationen/k%C3%B6lner_stadtteilinformationen_zahlen_2021.pdf |titel=Kölner Stadtteilinformationen |hrsg=Stadt Köln, Amt für Stadtentwicklung und Statistik |abruf=2022-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durchschnittsalter der Bevölkerung: 41,7 Jahre (Kölner Durchschnitt: 42,3 Jahre)&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 7,1 % (Kölner Durchschnitt: 19,3 %)&lt;br /&gt;
* Arbeitslosenquote: 5,2 % (Kölner Durchschnitt: 8,6 %)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Im Ortskern befindet sich die katholische Pfarrkirche St. Margaretha. Sie gehört heute mit den Kirchen St. Aegidius Wahn, Christus König Wahnheide, St. Bartholomäus Urbach und St. Mariä Himmelfahrt Grengel zum Pfarrverband Christus König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1482 stiftete der [[Plettenberg (Adelsgeschlecht)|Graf von Plettenberg]] zunächst eine [[Vikarie]]. 1582 wurde in Libur eine Feldkapelle zu Ehren [[Margareta von Antiochia|Margaretas von Antiochia]] errichtet. 1849 wurde die Vikarie dann zur selbständigen Pfarrei erhoben. Nachdem die Feldkapelle für Gottesdienste zu klein geworden war, wurde am 25. April 1909 der Grundstein der heutigen Pfarrkirche St. Margaretha gelegt; die [[Kirchweihe|Weihung]] erfolgte am 13. Juli 1910. Anfang 1911 wurde die alte Feldkapelle abgerissen. Am 30. November 1911 erfolgte die [[Konsekration]] durch [[Joseph Müller (Weihbischof)|Weihbischof Joseph Müller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler im Kölner Stadtteil Libur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Bendel]]: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein, Geschichte und Beschreibung, Sagen und Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Köln-Mülheim 1925&lt;br /&gt;
* Christian Schuh: &amp;#039;&amp;#039;Kölns 85 Stadtteile. Geschichte, Daten, Fakten, Namen.&amp;#039;&amp;#039; Emons, Köln 2003, ISBN 3-89705-278-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Köln-Libur|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/stadtbezirke/porz/libur Stadtteil Libur.] Offizielle Website der Stadt Köln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile im Stadtbezirk Köln-Porz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4828583-3|VIAF=244314185}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Libur| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1183]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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