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	<title>Libralakt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T07:56:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Libralakt&amp;diff=204947&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2025-08-02T10:51:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Libralakte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die zusammenfassende Bezeichnung einer Gruppe von Rechtsgeschäften des [[Römisches Recht|römischen Rechts]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kunkel]], [[Martin Schermaier]]: [https://books.google.de/books?id=3tiWpkDP_XkC&amp;amp;pg=PA36&amp;amp;dq=Libralakt&amp;amp;as_brr=3&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Römische Rechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;] (= &amp;#039;&amp;#039;UTB.&amp;#039;&amp;#039; 2225). 14., durchgesehene Auflage. Böhlau, Köln u. a. 2005, ISBN 3-412-28305-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bedeutende Libralakte sind die &amp;#039;&amp;#039;[[mancipatio]]&amp;#039;&amp;#039;, mit der Erwerbsgeschäfte absolviert wurden, das &amp;#039;&amp;#039;[[nexum]]&amp;#039;&amp;#039;, das zur Übernahme rechtsgeschäftlicher Haftung diente, und die &amp;#039;&amp;#039;[[Emanzipation|solutio]]&amp;#039;&amp;#039;, mit der Gewaltunterworfene aus der [[Patria potestas|väterlichen Gewalt]] oder Schuldner nach Kredittilgung aus ihrer Verbindlichkeit ausgelöst wurden. Besonders eigen ist ihnen der [[Gewohnheits- und Sakralrechtswesen im antiken Rom|Ritual- und Symbolcharakter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Charakteristika der Libralakte sind in den Quellen unterschiedlich gut belegt: sehr gut die der &amp;#039;&amp;#039;mancipatio&amp;#039;&amp;#039;, schlecht und Spekulationen eröffnend die des &amp;#039;&amp;#039;nexum&amp;#039;&amp;#039;. Die Wurzeln der Libralakte liegen im [[Altrömisches Recht|altrömischen]] Wirtschaftsrecht und reichen in die legendäre [[Römische Königszeit|Königszeit]] zurück. Die erste kodifizierte Erwähnung findet sich im [[Zwölftafelgesetz]] (Tafel VI). Gemeinsam ist den Geschäften, dass sie durch Zuwägung mittels Kupfer und Waage &amp;#039;&amp;#039;(per aes et libram)&amp;#039;&amp;#039; ausgehandelt wurden. Da es zu der Zeit noch keinen gemünzten Geldkreislauf für den Zahlungsverkehr gab, wog der Wägemeister &amp;#039;&amp;#039;(libripens)&amp;#039;&amp;#039; dem Zahlungsempfänger in Form von Kupferbarrenstücken zu. Aber auch Ehen wurden durch Libralakt eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Nachklassisches Recht|nachklassischen Zeit]] ging die Bedeutung der Libralgeschäfte zurück, um unter [[Justinian I.|Justinian]] aus dessen [[Corpus iuris civilis|kompilierten Rechtsquellen]] vollends zu verschwinden.&amp;lt;ref&amp;gt;Uri Yiftach: &amp;#039;&amp;#039;Maria Nowak, Bastards in Egypt: Social and Legal Illegitimacy in the Roman Era (= Journal of Juristic Papyrology, Supplement 37).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (Romanistische Abteilung), Band 141, Heft 1, 2024, S.&amp;amp;nbsp;597–602; Rezension von Maria Nowak: &amp;#039;&amp;#039;Bastards in Egypt: Social and Legal Illegitimacy in the Roman Era&amp;#039;&amp;#039; (= Journal of Juristic Papyrology, Band 41, 2011), S.&amp;amp;nbsp;103–122.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzip ==&lt;br /&gt;
Libralakte dienten in der Frühphase des römischen Ordnungssystems der Eigentumsverschaffung im [[rechtsgeschäft]]lichen Verkehr. Dabei wurde die Rechtsform der Manzipation gewahrt. Dies galt für bedeutende Wirtschaftsgüter, die im Rahmen einer bauernstaatlichen Ordnung (geprägt von der &amp;#039;&amp;#039;[[Familie|familia]]&amp;#039;&amp;#039;) benötigt wurden, vornehmlich also landwirtschaftliche Flächen, Dienstbarkeiten und Produktionsmittel &amp;#039;&amp;#039;([[res mancipi]])&amp;#039;&amp;#039;. Aber auch persönliche und vermögensrechtliche Übertritte in familien- und erbrechtlichen Angelegenheiten (Ehe, Testament) unterfielen in ihren frühen Formen dem System der Libralakte. Für den Wirtschaftsverkehr bedeutsam war zudem die Kreditierung von Anschaffungen, weshalb [[Mutuum|Darlehen]] aufgenommen werden mussten, was ehrenhafte [[Nexum|Selbstverpfändungen]] auf den Plan rief und für die davon ausgegangen wird, dass sie ebenfalls manzipatorisch vollzogen wurden. Durch spiegelbildlichen Formalakt wurde ein Kreditschuldner aus seiner Verpflichtung wieder entlassen, sofern er seinen Kredit getilgt hatte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Aus Gründen des Publizitätseffekts wurde das Barrengeld vor mindestens fünf Zeugen, sämtlich [[Römisches Bürgerrecht|römische Bürger]], sowie dem Wägemeister, der ebenfalls römischer Bürger zu sein hatte, zugewogen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Kaser]]: &amp;#039;&amp;#039;Römisches Privatrecht I&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Altertumswissenschaft]]. Rechtsgeschichte des Altertums&amp;#039;&amp;#039;. Band X, 3.3.1). Verlag C.H.Beck, 2. Auflage 1971, ISBN 978-3-406-01406-2; S.&amp;amp;nbsp;43.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Vorklassisches Recht|vorklassischen]] Zeit stellten die Libralakte wahrscheinlich ein echtes Austauschgeschäft dar, doch wurden sie bereits frühzeitig dadurch formalisiert, dass an Stelle des eigentlich zu wiegenden Kaufpreises ein symbolisches Stück Kupfer getreten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eherecht ==&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Stellung als Familienoberhaupt, hatte der [[pater familias]] besondere Gewalt über alle Familienangehörigen, eingeschlossen die Ehefrau &amp;#039;&amp;#039;(uxor)&amp;#039;&amp;#039;. Neben weiteren Vorgehen zur Eheschließung erfolgte in der römischen Frühphase grundsätzlich so, dass eine Braut das Gewaltverhältnis ihres Vaters verließ und in den [[agnat]]ischen Familienverband des zukünftigen Ehemannes wechselte &amp;#039;&amp;#039;(conventio in manum)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Sie zum Komplex der &amp;#039;&amp;#039;conventio in manum&amp;#039;&amp;#039;, Max Kaser: &amp;#039;&amp;#039;Ehe und „conventio in manum.“&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Iura. Rivista internazionaledi diritto romano e antico.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 (1950), S.&amp;amp;nbsp;64–101.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ausweislich der Quellen war Voraussetzung aber nicht, dass eine Frau zuvor gewaltunterworfen war, sie konnte durchaus gewaltfrei &amp;#039;&amp;#039;(sui iuris)&amp;#039;&amp;#039; sein, unterwarf sich durch die Heirat allerdings der Gewalt des Ehemanns und erhielt den vermögenslosen Status einer &amp;#039;&amp;#039;filia familias&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Gaius unterschied zwischen Haus- und Ehegewalt, vgl. Gaius, &amp;#039;&amp;#039;Institutiones&amp;#039;&amp;#039; 1, 109–113.; dazu: Verena Halbwachs: &amp;#039;&amp;#039;Confarreatio und conventio in manum.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrike Babusiaux, Christian Baldus, Wolfgang Ernst, Franz-Stefan Meissel, Johannes Platschek, Thomas Rüfner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Römischen Privatrechts&amp;#039;&amp;#039;. Band 1 §§ 1–58. Mohr Siebeck, Tübingen 2023, ISBN 978-3-16-152359-5, § 19, S.&amp;amp;nbsp;554–558, hier: S.&amp;amp;nbsp;554 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Libralakt legte der zukünftige Ehemann einen symbolischen „Kaufpreis“ auf die Waage, der &amp;#039;&amp;#039;pater familias&amp;#039;&amp;#039; der Braut trat sodann seine Gewaltherrschaft &amp;#039;&amp;#039;(manus)&amp;#039;&amp;#039; an den Bräutigam ab. Diese sogenannte „[[Kaufehe]]“ war vermutlich in der frührömischen Zeit tatsächlich als Kauf vollzogen worden. Ältester Herkunft wird der zehnfach [[Zeuge|bezeugte]] und [[Gewohnheits- und Sakralrechtswesen im antiken Rom|feierlich]] begangene eheliche Übertritt der Ehefrau im Rahmen der &amp;#039;&amp;#039;confarreatio&amp;#039;&amp;#039; gewesen sein. Gebräuchlicher wurde dann die &amp;#039;&amp;#039;coemptio&amp;#039;&amp;#039;, eine der Manzipation nachgebildete Übertrittsform,&amp;lt;ref&amp;gt;Verena Halbwachs: &amp;#039;&amp;#039;Confarreatio und conventio in manum.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrike Babusiaux, Christian Baldus, Wolfgang Ernst, Franz-Stefan Meissel, Johannes Platschek, Thomas Rüfner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Römischen Privatrechts&amp;#039;&amp;#039;. Band 1 §§ 1–58. Mohr Siebeck, Tübingen 2023, ISBN 978-3-16-152359-5, § 19, S.&amp;amp;nbsp;554–558, hier: S.&amp;amp;nbsp;557.&amp;lt;/ref&amp;gt; von deren echten Erscheinungsbild, also durch Ergreifung der Frau zur „Ehelichung“ (sogenannte „Raubehe“), teilweise ausgegangen wird. Somit gäbe es auch eine wissenschaftliche Erklärung für den sagenhaften [[Raub der Sabinerinnen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erbrecht ==&lt;br /&gt;
Im (vor-)klassischen Recht war das Libraltestament &amp;#039;&amp;#039;(testamentum per aes et libram)&amp;#039;&amp;#039; die regelmäßige Form für letztwillige Verfügungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gaius, &amp;#039;&amp;#039;Institutiones&amp;#039;&amp;#039; 2, 103 f.; Maria Nowak: &amp;#039;&amp;#039;Wills in the Roman Empire. A Documentary Approach.&amp;#039;&amp;#039; (2015); hierauf Rezension, [[Benedikt Strobel]]: &amp;#039;&amp;#039;Nowak, Maria, Wills in the Roman Empire. A Documentary Approach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (Romanistische Abteilung), Band 135, Heft 1, 2018. S.&amp;amp;nbsp;800–808.&amp;lt;/ref&amp;gt; Benötigt wurde ein Gewährsmann &amp;#039;&amp;#039;(familiae emptor)&amp;#039;&amp;#039;, ein rituell eingeschalteter Mittler, an den das (gesamte) Vermögen kraft Manzipation übertragen wurde. Die letztwillige Anordnung, für deren Vollzug der Gewährsmann – vergleichbar einem Testamentsvollstrecker – Sorge zu tragen hatte, erklärte der Erblasser im Anschluss an den Akt &amp;#039;&amp;#039;(nuncupatio)&amp;#039;&amp;#039;. Bereits zu Zeiten des Gaius spielte diese archaische Rechtsform längst nur noch eine untergeordnete Rolle. Einzelheiten und tatsächliche Bedeutung sind in der romanistischen Forschung umstritten, so etwa um seine Herkunft aus den [[Comitia|Komitialtestamenten]] der [[Volksversammlung]]en. Später kamen [[Urkunde]]n und [[Form (Recht)|formlose]] Absprachen in Gebrauch.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Rüfner: &amp;#039;&amp;#039;Das „testamentum per aes et libram“ und andere Formen letztwilliger Verfügungen&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrike Babusiaux, Christian Baldus, Wolfgang Ernst, Franz-Stefan Meissel, Johannes Platschek, Thomas Rüfner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Römischen Privatrechts&amp;#039;&amp;#039;. Band 1 §§ 1–58. Mohr Siebeck, Tübingen 2023, ISBN 978-3-16-152359-5, § 18, S.&amp;amp;nbsp;518–553, hier: S.&amp;amp;nbsp;519 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Gaius (Jurist)|Gaius]], &amp;#039;&amp;#039;[[Institutiones Gai|Institutiones]]&amp;#039;&amp;#039; 1, 109–123; 2, 102–108; 3, 173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Honsell]]: &amp;#039;&amp;#039;Römisches Recht.&amp;#039;&amp;#039; 5., ergänzte Auflage. Springer, Berlin u. a. 2001, ISBN 3-540-42455-5.&lt;br /&gt;
* [[Stephan Meder]]: &amp;#039;&amp;#039;Rechtsgeschichte. Eine Einführung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Uni-Taschenbücher|UTB]].&amp;#039;&amp;#039; 2299). 3., überarbeitete und ergänzte Auflage. Böhlau, Köln u. a. 2008, ISBN 978-3-412-21105-9.&lt;br /&gt;
* [[Guido Pfeifer]]: &amp;#039;&amp;#039;Handlungsformen im Privatrecht. „In iure cessio“ und Verwandtes.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ulrike Babusiaux]], [[Christian Baldus]], [[Wolfgang Ernst (Rechtswissenschaftler)|Wolfgang Ernst]], [[Franz-Stefan Meissel]], [[Johannes Platschek]], [[Thomas Rüfner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Römischen Privatrechts]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 1 §§ 1–58. Mohr Siebeck, Tübingen 2023, ISBN 978-3-16-152359-5, § 17, S. 514–517.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Rabel]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachgeformte Rechtsgeschäfte. Mit Beiträgen zu den Lehren von der Interzession und vom Pfandrecht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; (Romanistische Abteilung), Band 27, Heft 1, 1906, S.&amp;amp;nbsp;290–335, und Band 28, Heft 1, 1907, S.&amp;amp;nbsp;311–379.&lt;br /&gt;
* [[Georg Simmel]]: &amp;#039;&amp;#039;Gesamtausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;[[Philosophie des Geldes]]&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 806). Herausgegeben von [[Otthein Rammstedt]]. 5. Auflage (in der Schriftenreihe). Suhrkamp, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-518-28406-1.&lt;br /&gt;
* Karl Friedrich Thormann: &amp;#039;&amp;#039;Der doppelte Ursprung der Mancipatio. Ein Beitrag zur Erforschung des frührömischen Rechts unter Mitberücksichtigung des „nexum“&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Münchener Beiträge zur Papyrusforschung und antiken Rechtsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; H. 33, {{ISSN|0936-3718}}). Beck, München 1943, (2., durchgesehene Auflage. ebenda 1969).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisches Recht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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