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	<title>Liborius Hausner von Hauswehr - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T08:37:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liborius_Hausner_von_Hauswehr&amp;diff=2613274&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lieberraldus: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-12-19T21:03:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wappen Liborius Hausner Edler von Hauswehr.jpg|mini|Wappen Hausner von Hauswehr]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liborius Franz Johann Hausner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seit 1900 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edler von Hauswehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. März]] [[1834]] in [[Varhošť (Libavá)|Haslicht]]; † [[9. November]] [[1925]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|rpt|10|11|1925|3|HERVORHEBUNG=Hausner|NAME=Reichspost|Der älteste Deutschmeister gestorben}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Korneuburg]]) war ein k.u.k. [[Feldmarschallleutnant]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Antonio Schmidt-Brentano |url=https://www.oesta.gv.at/dam/jcr:afa860a0-93aa-4fee-a9f0-bfabb3cda376/K_k_%20bzw_%20k_u_k_%20Generale%201816-1918.pdf |abruf=2023-09-21 |titel=&amp;#039;&amp;#039;Die k. k. bzw. k. u. k. Generalität 1816-1918&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF |hrsg=Website Österreichisches Staatsarchiv }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach der Unterstufe des Gymnasiums in [[Olmütz]] trat er als 15-Jähriger im Juni 1849 als ex-propriis Gemeiner (gegen Erlag des Montur-Geldes auf 8 Jahre) in die kaiserlich-habsburgische (ab 1867 [[Gemeinsame Armee|k.u.k.]]) Armee und zwar ins [[Kaiserliches Infanterieregiment No. 54 (1769)|Infanterie-Regiment Nr. 54]] ein; den Feldzug 1849 hat er mitgemacht, jedoch nicht an Gefechtshandlungen teilgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Kaiserliches Infanterieregiment No. 36 (1769)|Infanterie-Regiment Nr. 36]] diente er sechs Jahre als Expropriis-Feldwebel, bevor er – nach einem kurzen Intermezzo im zivilen Kanzlei-Staatsdienst – zum [[Kaiserliches Infanterieregiment No. 29 (1769)|Infanterie-Regiment Nr. 29]] versetzt wurde, wo er 1859 zum Leutnant avancierte. In diversen Militärbildungsanstalten diente er, nunmehr Oberleutnant, als Lehrer für die Fächer Exerzieren und Schönschreiben. Später war er bei den [[Kaiserliches Infanterieregiment No. 70 von 1750/3|Infanterie-Regimentern Nr. 70]] bzw. (wiederum) Nr. 54 eingeteilt, schließlich ab 1878 beim [[k.u.k. Infanterieregiment „Hoch- und Deutschmeister“ Nr. 4|Infanterie-Regiment Nr. 4]], wo er vom Major bis zum Oberst aufstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei letzterem Regiment ([[k.u.k. Infanterieregiment „Hoch- und Deutschmeister“ Nr. 4|„Hoch- und Deutschmeister“]]) machte er im Jahre 1896 als Kommandant&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|06|02|1896|1|NAME=Wiener Zeitung|HERVORHEBUNG=Liborius%20Hausner|Amtlicher Theil}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Wien das 200-jährige [[Deutschmeister-Denkmal#Geschichte|Bestandsjubiläum]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1898 als Kommandant der 6. Gebirgs-Brigade in Bilek zum Generalmajor befördert,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|23|04|1898|2|NAME=Wiener Zeitung|HERVORHEBUNG=Liborius%20Hausner|Amtlicher Theil}}&amp;lt;/ref&amp;gt; trat er nach [[Systemmäßiger Adel|mehr als 50 Jahren im Staatsdienst]] (davon fast 50 Jahre in der Armee) im Jahr 1900 in den Ruhestand&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|29|07|1900|1|NAME=Wiener Zeitung|HERVORHEBUNG=Hausner|Amtlicher Theil}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde am 12. September 1900 in den Adelsstand&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=4364651 AT-OeStA/AVA Adel HAA AR 348.3 Hausner, Liborius, k.u.k. Generalmajor, Adelsstand, „Edler von Hauswehr“, 1900.09.12 (Akt (Sammelakt, Grundzl., Konvolut, Dossier, File))], auf archivinformationssystem.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Adelslexikon des österreichischen Kaisertums 1804 - 1918, Nr. 3168 auf Seite 329&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; erhoben. Im Jahre 1908 wurden ihm unter Nachsicht der Taxe Titel und Charakter eines Feldmarschallleutnants des Ruhestands verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|28|02|1908|1|NAME=Wiener Zeitung|HERVORHEBUNG=Hausner|Amtlicher Teil}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Auszeichnungen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Geschichte der österreichischen und ungarischen Ordensauszeichnungen und deren Besitzer.&amp;#039;&amp;#039; S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; erhielt er das Ritterkreuz des [[Österreichisch-kaiserlicher Leopold-Orden|Leopold-Ordens]], die [[Militär-Verdienstmedaille (Österreich)|Militär-Verdienstmedaille]] am roten Bande, die [[Kriegsmedaille (Österreich)|Kriegsmedaille]], die [[Jubiläumserinnerungsmedaille]] für die bewaffnete Macht, das Militärdienstzeichen 1. Klasse, den preußischen [[Roter Adler-Orden|Roten Adlerorden]] II. Klasse, den [[Orden der aufgehenden Sonne]] und den siamesischen [[Weißer Elefantenorden|Orden des Weißen Elefanten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liborius Hausner war zwei Mal verheiratet: erste Eheschließung 1871 mit Judith, geb. Mozelt (1827–1884), zweite Eheschließung 1886 mit Maria Anna, geb. Schierl (1866–1941).&lt;br /&gt;
Aus der ersten Ehe stammen die Kinder Leontine Judith (* 1872), Arthur (1873–1887), Rudolf Liborius (* 1879) und Anna (1884–1890).&lt;br /&gt;
Aus der zweiten Ehe stammen Marie Antonia Anna (* 1886, verh. 1909 mit August Anton Lovrek), die Zwillinge Arthur (* 1887) und Stephanie (verh. mit Otto Gröger) sowie Adele Hermine (1889–1979, verh. mit Josef Weißmann), Liborius Ignaz (1892–1984) und Rosa Theresia Hildegard Josefa (* 1899).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mit seinem Wappen gezierte Grab des FML Liborius Hausner Edler von Hauswehr, in dem auch seine Witwe beigesetzt ist,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tng.adler-wien.eu/showmedia.php?mediaID=90936 Hausner von Hauswehr], auf tng.adler-wien.eu&amp;lt;/ref&amp;gt; die ihn um 16 Jahre überlebt hat, befindet sich am Friedhof Korneuburg; eine kleine Gedenktafel erinnert dort auch an seinen gleichnamigen Sohn aus zweiter Ehe, allerdings aufgrund des Adelsaufhebungsgesetzes unter der „republikanischen“ Namensversion Hausner-Hauswehr.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tng.adler-wien.eu/showmedia.php?mediaID=90935 Hausner-Hauswehr], auf tng.adler-wien.eu&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hauswehr, Liborius Hausner von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldmarschallleutnant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des ö.k. Leopold-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Aufgehenden Sonne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Weißen Elefantenordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Systemmäßiger Adel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1834]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Edler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hauswehr, Liborius Hausner von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hauswehr, Liborius Hausner Edler von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Feldmarschall&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. März 1834&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Varhošť (Libavá)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. November 1925&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Korneuburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lieberraldus</name></author>
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