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	<title>Libněves - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T01:14:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Libn%C4%9Bves&amp;diff=1450937&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hadi: Bild und Bildunterschrift hinzugefügt</title>
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		<updated>2024-10-19T20:58:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild und Bildunterschrift hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Libněves&lt;br /&gt;
| Wappen             = kein&lt;br /&gt;
| Kraj               = Středočeský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Nymburk&lt;br /&gt;
| Fläche             =&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Dobšice u Žehuně&lt;br /&gt;
| Höhe               = 202&lt;br /&gt;
| Einwohner          =&lt;br /&gt;
| EinwohnerDatum     =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 289 05&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = S&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Kolaje]] – [[Žehuň]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Velký Osek–Trutnov|Velký Osek–Trutnov]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        =&lt;br /&gt;
| Ortsteile          =&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      =&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum =&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    =&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       =&lt;br /&gt;
| Website            =&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/08/17/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15/15/38/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Libněves_1.jpg|mini|Libněves (2024)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Libněves&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Libniowes&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Ortschaft der Gemeinde [[Dobšice u Žehuně|Dobšice]] in Tschechien. Sie liegt zehn Kilometer östlich von [[Poděbrady]] und gehört zum [[Okres Nymburk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Libněves befindet sich rechtsseitig der [[Cidlina (Fluss)|Cidlina]] an der Einmündung des Milešovický potok und des Überlaufgrabens des Žehuňský rybník auf der [[Ostböhmische Tafel|Ostböhmischen Tafel]]. Nordwestlich erhebt sich der [[Oškobrh]] (&amp;#039;&amp;#039;Wolfsberg&amp;#039;&amp;#039;, 285 m). Im Südwesten nimmt der [[Sánský kanál]] seinen Anfang.  Östlich liegt der Teich Žehuňský rybník. Durch den Ort verläuft die [[Bahnstrecke Velký Osek–Trutnov]], die Bahnstation trägt den Namen „Dobšice nad Cidlinou“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Hradčany u Žehuně|Hradčany]] im Norden, [[Báň]] und Stará Báň im Nordosten, [[Choťovice]] im Osten, [[Žehuň]] im Südosten, [[Dobšice u Žehuně|Dobšice]] im Süden, [[Sány]] im Südwesten, [[Opolánky]], Badra und [[Oškobrh (Opolany)|Oškobrh]] im Westen sowie [[Kolaje]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung des Hofes Libněves erfolgte 1316 in einer Urkunde der Äbtissin Sophia des Klosters des hl. Georg auf der [[Prager Burg]]. 1331 wurde der Besitz durch Bischof [[Johann IV. von Dražice]] bestätigt. Im 16. Jahrhundert gehörte der Hof zu den Gütern in [[Žiželice]] und wurde mit diesen an die Herrschaft [[Chlumec nad Cidlinou|Chlumetz]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1830er Jahren pachtete der Prager Grossist Heinrich Eduard Herz den Hof Libněves und begann mit dem Anbau von [[Zuckerrübe]]n. Herz ließ in Libněves eine  [[Zuckerrübensirup|Sirupküche]] errichten und pachtete von den Herrschaften Chlumetz, [[Poděbrady|Podiebrad]] und [[Dymokury|Dymokur]] weitere Höfe. Die Sirupfässer wurden dann in die Zuckerraffinerien nach Karlov und [[Zbraslav]] bei Prag transportiert, wo die Weiterverarbeitung erfolgte. Zwischen 1835 und 1836 entstand die [[Zuckerfabrik]] Libněves, die 1845 noch um eine Hutzuckerpresse erweitert wurde. Um die Zuckerfabrik und Bahnstation entstand eine Siedlung für die Arbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete Libněves ab 1850 einen Ortsteil der Gemeinde [[Dobšice u Žehuně|&amp;#039;&amp;#039;Dobčice&amp;#039;&amp;#039;]] im Bezirk [[Poděbrady]]. Im Jahre 1860 wurde Libněves mit der Vollendung der Eisenbahn von [[Velký Osek]] nach [[Hradec Králové]] an das Bahnnetz angeschlossen. 1877 erfolgte eine Modernisierung der Zuckerfabrik. 1888 erwarb der Wiener Bankier Louis von Herber die H. E. Herz [[Kommanditgesellschaft|KG]] einschließlich der Höfe Libněves, [[Báň]], Korec, Levín und Hradišťko. 1894 brannte die Fabrik vor Beginn der Rübenkampagne ab. Im Jahre darauf nahm sie modernisiert wieder den Betrieb auf. Als Direktor der Fabrik agierte Karl Pohl, und als dessen Nachfolger sein Sohn Leopold. 1921 wurde das Gut Libněves parzelliert. 1923 begann der Bau einer [[Schmalspurbahn|schmalspurigen Rübenbahn]], die von der Zuckerfabrik über den Damm des Žehuňský rybník, [[Žehuň]], [[Choťovice]], Korce und Končice nach [[Radovesnice II|Radovesnice]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende der 1920er Jahre verarbeitete die Fabrik im 24-Stunden-Betrieb täglich 8000 Doppelzentner Rüben. Während der [[Weltwirtschaftskrise]] ging das Unternehmen in Konkurs. Die Zuckerfabrik wurde 1933 abgerissen. 1959 erfolgte der Abbau der Schmalspurbahnstrecke nach Radovesnice. Zum 1. Jänner 1961 kam Libněves zum Okres Nymburk. 1988 entstand eine neue Brücke über die Cidlina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.obcecr.cz/dobsice/index.php?lang=1&amp;amp;level=2&amp;amp;id=1175 Geschichte von Libněves] (tschechisch)&lt;br /&gt;
*[http://www.pshzd.cz/akt_libneves.html Rübenbahn Libněves-Radovesnice] (tschechisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Libneves}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1316]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dobšice u Žehuně]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hadi</name></author>
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