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	<title>Libingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-05-23T17:02:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Libingen&lt;br /&gt;
|BILD = Libingen.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Libingen mit Hügelkette Chrüzegg–Schnebelhorn im Hintergrund&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Libingen.jpg&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-SG&lt;br /&gt;
|BEZIRK = [[Wahlkreis Toggenburg|Toggenburg]]&lt;br /&gt;
|GEMEINDE = Mosnang&lt;br /&gt;
|PLZ = 9614&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.328787&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 9.022927&lt;br /&gt;
|HÖHE = 768&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = 316&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2023&lt;br /&gt;
|QUELLE = [https://www.mosnang.ch/politik-und-verwaltung/zahlen-und-fakten &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung.&amp;#039;&amp;#039;] Auf der Webseite der Gemeinde Mosnang&lt;br /&gt;
|WEBSITE = https://www.libingen.com/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Libingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft]] in der Gemeinde [[Mosnang]] im [[Toggenburg]] in der [[Ostschweiz]] mit rund 300 Einwohnern. Das Dorf liegt in einem westlichen Quertal zur [[Thur (Rhein)|Thur]] auf einer Terrasse über dem [[Dietfurt SG|Dietfurt]]&amp;amp;shy;erbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Libingen hat eine eigene katholische [[Kirchengemeinde|Kirchgemeinde]], eine [[Primarschule]] und eine [[Korporationsgemeinde|Dorfkorporation]] für die Versorgung von Wasser und Kabelfernsehen. Das Dorf ist Endpunkt der [[Postauto]]linie aus [[Bütschwil]]–Mosnang und Ausgangspunkt für Wanderungen in Richtung Chrüzegg, [[Schnebelhorn]] und [[Hulftegg]]. Im kleinen Dörfchen wird ein reges Vereinsleben geführt. Allen voran prägt die Musikgesellschaft Libingen das Dorfleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Libingen, Schnebelhorn v. N. O. aus 1200 m-Inlandflüge-LBS MH01-005380.tif|mini|links|Luftbild von [[Walter Mittelholzer]] aus dem Jahr 1927]]&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1416 als &amp;#039;&amp;#039;Libingen&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Die [[Grafen von Toggenburg]] und die [[Abtei St. Gallen]] teilten sich die [[Vogtei (HRR)|Vogtei]] Libingen, die erst 1552 in den Vollbesitz der Abtei kam. Libingen wurde dem [[Gerichtsherrschaft|Gericht]] [[Bazenheid]] zugewiesen und 1803 der [[Politische Gemeinde|politischen Gemeinde]] Mosnang zugeteilt. 1840 scheiterte der Versuch, sich von ihr zu trennen. 1751 erfolgte auf Anregung des Priesters Joseph Helg die Loslösung von der katholischen [[Pfarrei]] Mosnang und die Errichtung einer eigenen Pfarrei sowie der Bau der barocken, 1769 vollendeten [[Galluskirche|St.-Gallus-Kirche]]. An diese baute Helg ein Frauenkloster an, in dem ab 1754 eine Schwesterngemeinschaft die [[Ewige Anbetung]] pflegte. Der St. Galler Fürstabt [[Cölestin Gugger von Staudach|Cölestin Gugger]] genehmigte die Klostergründung erst 1760 und sandte zwei [[Benediktiner]]innen aus dem St. Galler Kloster St. Georgen nach Libingen. 1781 verlegte Fürstabt [[Beda Angehrn]] das Kloster nach [[Kloster St. Gallenberg|Glattburg]]. 1754 wurde in Libingen eine [[Freischule]] gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; float:left; margin-right:1em&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ccd2ee&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Bevölkerungsentwicklung&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1827 || 2000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 667 || 372&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
1880 bis 1899 wurde [[Tuff]]stein aus dem Steinbruch Engelschwand unter der Chrüzegg für sakrale und profane Bauten, z.&amp;amp;nbsp;B. für das [[Landesmuseum Zürich]], verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; 1865 wurde in Libingen die erste [[Toggenburger Ziege|Ziegenzuchtgenossenschaft]] der Schweiz gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Titel=Vier Dörfer – Eine Gemeinde| TitelErg= 1150 Jahre Mosnang| Hrsg= Gemeinde Mosnang| Verlag=Verlag E. Kalberer| Ort=Bazenheid| Datum=2005| Seiten=100}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1965 bis 1979 befand sich ein [[Carillon|Glockenspiel]] mit 59 Glocken im Weiler Hofen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Giger |url=https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/toggenburg/Libinger-Glockenspiel-ist-weit-gereist;art233,3034918 |titel=Libinger Glockenspiel ist weit gereist |werk=Toggenburger Tagblatt |datum=2012-06-28 |zugriff=2017-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Wahrzeichen ist die barocke, im Jahr 1769 vollendete Galluskirche, in der Benediktinerinnen die Ewige Anbetung pflegten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Lourdesgrotte]] wurde 1887 durch Kräuterpfarrer [[Johann Künzle]] erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hansruedi Kugler |url=https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/toggenburg/Lourdes-Grotte-braucht-Sanierung;art236,3461069 |titel=Lourdes-Grotte braucht Sanierung |werk=Toggenburger Tagblatt |datum=2012-06-28 |zugriff=2013-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Politikerin [[Pia Hollenstein]] wurde am 13. September 1950 in Libingen geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;130&amp;quot;&amp;gt;Libingen mit Brücke.jpg|Blick auf Libingen von Entschwil&lt;br /&gt;
Libingen im Herbst.jpg|Libingen im Herbst&lt;br /&gt;
Libingen Kichre.jpg|Galluskirche Libingen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Die vielen Fenster im Gebäu&amp;amp;shy;de&amp;amp;shy;teil rechts weisen auf die frühere Funktion als Kloster hin.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Libingen Altar.jpg|Innenraum der Galluskirche&lt;br /&gt;
Libingen Lourdesgrotte.jpg|Lourdesgrotte&lt;br /&gt;
Libingen Glockenspiel.jpg|Glockenspiel&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Das Gebäude wird heute als Lagerraum benutzt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.libingen.com/ IG Libingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|7662|Libingen|Autor=[[Hans Büchler (Heimatforscher)|Hans Büchler]]}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton St. Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mosnang]]&lt;/div&gt;</summary>
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