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	<title>Liberalerna - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Liberalerna&amp;diff=198841&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-03-28T08:38:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Politische Partei&lt;br /&gt;
| Name2 = Die Liberalen&lt;br /&gt;
| Parteilogo = Liberals (Sweden) logo.svg&lt;br /&gt;
| Staat = SWE&lt;br /&gt;
| Bild1 = [[Datei:Simona Mohamsson på Liberalernas landsmöte 2023 (1).jpg|150px]]&lt;br /&gt;
| Parteivorsitzende = [[Simona Mohamsson]]&lt;br /&gt;
| Stellvertretende Vorsitzende = [[Lina Nordquist]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Lotta Edholm]]&lt;br /&gt;
| Generalsekretär = [[Fredrik Brange]]&lt;br /&gt;
| Ehrenvorsitzender = &lt;br /&gt;
| Gründung = 5. August 1934&lt;br /&gt;
| Gründungsort = &lt;br /&gt;
| Auflösung = &lt;br /&gt;
| Hauptsitz = [[Stockholm]]&lt;br /&gt;
| Jugendorganisation = [[Liberala ungdomsförbundet]] (LUF)&lt;br /&gt;
| Zeitung = &lt;br /&gt;
| Ausrichtung = [[Liberalismus]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Wirtschaftsliberalismus]]&lt;br /&gt;
| Farben = Dunkelblau, Orange&lt;br /&gt;
| Sitze1 = 16&lt;br /&gt;
| Zuschüsse = &lt;br /&gt;
| Mitglieder = 18.100&lt;br /&gt;
| Frauenanteil = &lt;br /&gt;
| International = [[Liberale Internationale]] (LI)&amp;lt;br&amp;gt;[[Zentrumsgruppe]]&lt;br /&gt;
| EP-Sitze = 1&lt;br /&gt;
| Europapartei = [[Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (Partei)|ALDE]]&lt;br /&gt;
| EP-Fraktion = [[Renew Europe|RE]]&lt;br /&gt;
| Website = [https://www.liberalerna.se/ www.liberalerna.se]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liberalerna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; deutsch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Liberalen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; bis 2015 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Folkpartiet liberalerna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, „Volkspartei Die Liberalen“) sind eine im [[Schweden|schwedischen]] [[Reichstag (Schweden)|Reichstag]] vertretene [[Politische Partei|Partei]]. Sie erreichte in der jüngsten [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2022|Reichstagswahl 2022]] 4,6 Prozent der Stimmen und 16 von 349 Mandaten. Von 2006 bis 2014 beteiligte sie sich als Teil der &amp;#039;&amp;#039;[[Allianz für Schweden]]&amp;#039;&amp;#039; an der schwedischen Regierung. Seit 2022 sind die Liberalen in der [[Regierung Kristersson|Minderheitsregierung]] von [[Ulf Kristersson]] vertreten. Die Liberalen sind [[Wirtschaftsliberalismus|wirtschaftsliberal]] ausgerichtet und entschieden [[Europäische Union|proeuropäisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorläufer, Spaltung, Fusion ===&lt;br /&gt;
Die Partei hat ihre Wurzeln in älteren [[Liberalismus|liberalen]] Strömungen, die für eine [[Demokratie|Demokratisierung]] des politischen Systems Schwedens eintraten. 1900 vereinigten sich mehrere Parlamentsfraktionen in der [[Liberala samlingspartiet|Liberalen Sammlungspartei]], die sich 1902 mit der Freisinnigen Vereinigung &amp;#039;&amp;#039;(Frisinnade Landsföreningen)&amp;#039;&amp;#039; eine landesweite Wahlorganisation schuf. Die liberalen Regierungen unter [[Karl Staaff]] setzten sich für eine Parlaments- und Wahlrechtsreform ein, welche von einer sozialdemokratisch-liberalen Regierungskoalition unter [[Nils Edén]] 1920 verwirklicht werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem erfolgreichen Kampf gegen Privilegien der Oberschicht und monarchische Machtbefugnisse stellte sich eine gewisse inhaltliche Leere ein. Zusätzlich wurde die liberale Bewegung durch unterschiedliche Standpunkte in der Alkoholpolitik geschwächt. 1923 brach die Freisinnige Vereinigung auseinander: Die Mehrheit stützte die [[Abstinenzbewegung]] und rief die Freisinnige Volkspartei &amp;#039;&amp;#039;(Frisinnade Folkpartiet)&amp;#039;&amp;#039; ins Leben; eine Minderheit sprach sich gegen ein generelles Alkoholverbot aus und sammelte sich in der Liberalen Partei &amp;#039;&amp;#039;(Sveriges liberala parti)&amp;#039;&amp;#039;, die vorzugsweise in den Städten verankert war. Beide Parteien bildeten von 1926 bis 1928 die erste Regierung von [[Carl Gustaf Ekman]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Folkpartiet}} Folkpartiet (1934–1990) ===&lt;br /&gt;
Erst 1934 vereinigten sich die beiden Richtungen wieder unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Folkpartiet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch Volkspartei). Die neue Partei gab sich ein marktliberales Programm und attackierte die [[Verstaatlichung|Sozialisierungsbestrebungen]] der [[Sozialdemokratie]]. Nach Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] gehörte die Partei ab 13. Dezember 1939 zur Sammlungsregierung unter [[Per Albin Hansson]]. Sie agierte weniger [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|deutschlandfreundlich]] als die anderen Parteien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ära Ohlin 1944–1967 ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bertil Ohlin.jpg|miniatur|hochkant|[[Bertil Ohlin]], Ende der 1950er Jahre.]]&lt;br /&gt;
Unter dem Parteivorsitzenden [[Bertil Ohlin]] hielten sich markt- und sozialliberale Ansätze die Waage. Der Wirtschaftsprofessor Ohlin befürwortete eine aktive Finanzpolitik im Sinne des [[Keynesianismus]]. Die Marktwirtschaft galt es jedoch entschlossen zu verteidigen. So betrieb die Folkpartiet seit Ende der 1940er Jahre gemeinsam mit den anderen bürgerlichen Parteien und Vertretern der Wirtschaft Opposition gegen die [[Zentralverwaltungswirtschaft|planwirtschaftlichen]] Initiativen der Sozialdemokraten. Besonders die steigenden Steuern wurden attackiert, die als zu hoch kritisierte Steuerlast schränke die Freiheit des Einzelnen ein und belaste die Volkswirtschaft im Ganzen. [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1948|1948]] trug diese Linie der Partei erhebliche Stimmenzuwächse ein. Auch [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1952|1952]] und [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1956|1956]] wurde sie souverän größte Oppositionspartei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem wachsenden Wohlstand der 1950er Jahre und den Erfolgen Schwedens bei der Bekämpfung von [[Armut]] lancierte die Partei den Begriff &amp;#039;&amp;#039;bottentrygghet&amp;#039;&amp;#039; (dt. Grundsicherheit). Der Staat solle nur für eine Grundabsicherung seiner Bürger sorgen, ihm ansonsten aber die Entscheidung überlassen, welche Versicherungen, Sparmodelle usw. er bevorzuge. Diese Gegenposition zur sozialdemokratischen Vision der „starken Gesellschaft“ &amp;#039;&amp;#039;(Det starka samhället)&amp;#039;&amp;#039; basierte auf den sozialpolitischen Traditionen der Liberalen seit [[Adolf Hedin]] und den 1880er Jahren: Staatliche Fürsorge solle nicht den wohlorganisierten Interessengruppen zugutekommen, sondern nur den Schwächsten der Gesellschaft. Für sie prägte Ohlin schon 1937 den Begriff &amp;#039;&amp;#039;Det glömda Sverige&amp;#039;&amp;#039; (Das vergessene Schweden). Damit ergab sich eine inhaltliche Nähe zu den [[Moderata samlingspartiet|Konservativen]], die man trotzdem mit dem Vorwurf unsozialer Kaltherzigkeit zu treffen versuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zentralen Streitfrage der späten 1950er Jahre, ob die Zusatzpensionen des öffentlichen Dienstes auf alle Berufsgruppen ausgeweitet werden sollten, musste die Partei eine Niederlage einstecken. Zunächst war die Koalition aus Sozialdemokraten und [[Centerpartiet|Bauernbund]] an dieser Frage zerbrochen. Bei der nun notwendig gewordenen [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1958|Neuwahl 1958]] verlor die wenig konstruktiv agierende Partei deutlich an Stimmen, wohl auch weil die liberalen Zeitungen [[Dagens Nyheter]] und [[Expressen]] zuvor eine Kompromisssuche mit der Regierung angemahnt hatten. Trotzdem wurden 1959 die Verhandlungen abgebrochen. Der liberale Abgeordnete [[Ture Königson]] kündigte daraufhin an, sich der Stimme enthalten zu wollen, um die sozialdemokratische Rentenreform nicht scheitern zu lassen. Am 13. März 1959 passierte das Gesetz die Zweite Kammer des Reichstages mit einer Stimme Mehrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Positionsbestimmungen ====&lt;br /&gt;
Nach diesem Rückschlag strebte die Partei eine Fusion mit der [[Centerpartiet|Zentrumspartei]] (ehemals Bauernbund) an, um eine starke zentristische Alternative zu Sozialdemokraten und Konservativen zu bilden. Das Zentrum lehnte diese Idee jedoch ab. Die Frage der Regierungsbeteiligung wurde in den 1970er Jahren kontrovers diskutiert. Eine sozial-liberale Zusammenarbeit nach westdeutschem Muster fand nur bei einer Minderheit Unterstützung. Mehrheitlich hofften die Mitglieder auf eine bürgerliche Koalition. Dem Partei- und Fraktionsvorsitzenden [[Gunnar Helén]] gelang es, ein wirtschafts- und finanzpolitisches Einvernehmen mit Zentrum und Konservativen herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 wurde ein neues Parteiprogramm verabschiedet. Auf dem Papier handelte es sich um eine klare Linkswendung. Dem Zeitgeist folgend wurde staatliche Steuerung befürwortet, wo marktwirtschaftliche Gesetzmäßigkeiten private Machtkonzentration, Umweltverschmutzung und wirtschaftliche Ungleichgewichte erzeugten. Die Wähler honorierten die widersprüchlichen Signale nicht. Bei der [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1973|Reichstagswahl 1973]] verloren die Liberalen deutlich. Im Reichstag kam es zu einem Patt. In der Folge suchten die Liberalen die punktuelle Zusammenarbeit mit der sozialdemokratischen Minderheitsregierung [[Olof Palme]]. Erst unter dem neuen Parteivorsitzenden [[Per Ahlmark]] grenzte man sich wieder stärker nach links ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Regierungsbeteiligungen zwischen 1976 und 1982 ====&lt;br /&gt;
[[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1976|1976]] erreichten die bürgerlichen Parteien die Mehrheit im Parlament. Die Partei beteiligte sich an der Regierung [[Thorbjörn Fälldin|Fälldin]]. Nach dem Zusammenbruch dieser Regierung bildete [[Ola Ullsten]] am 18. Oktober 1978 eine rein liberale [[Minderheitsregierung]], die bis zur [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1979|Wahl 1979]] amtierte. Danach wurde sie von einer zweiten Koalitionsregierung Fälldin abgelöst. Nach dem katastrophalen Ergebnis der [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1982|Wahl 1982]] übernahm [[Bengt Westerberg]] den Parteivorsitz. Die Partei hielt an ihrer Zuordnung zum bürgerlichen Lager fest und konnte am [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1985|15. September 1985]] einen eindeutigen Wahlsieg feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Folkpartiet liberalerna (1990–2015) ===&lt;br /&gt;
1990 wurde der Parteiname mit dem Zusatz &amp;#039;&amp;#039;Liberalerna&amp;#039;&amp;#039; (Die Liberalen) ergänzt. Das Grundsatzprogramm aus dem gleichen Jahr betonte die individuellen Freiheiten, ohne die traditionelle sozialstaatliche Linie aufzugeben. In der Praxis verlor diese aber zusehends an Bedeutung. Die Liberalen traten verstärkt als unternehmerfreundliche Partei auf. Von 1991 bis 1994 gehörten sie der bürgerlichen Koalitionsregierung [[Carl Bildt]] an. Diese ließ sich von der rechtspopulistischen &amp;#039;&amp;#039;Ny demokrati&amp;#039;&amp;#039; tolerieren, was Bengt Westerberg nicht von scharfen Attacken gegen sie abhielt. 1994 verhandelte er mit den Sozialdemokraten über eine gemeinsame Regierungsbildung. Nach seinem Scheitern gab er den Parteivorsitz auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1998|Wahl 1998]] brachte die Partei gefährlich nah an die Vier-Prozent-Hürde. In der [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2002|Wahl am 15. September 2002]] konnte sie ihre Wählerstimmen fast verdreifachen. Im vorausgegangenen Wahlkampf hatte sie die Forderung aufgestellt, Zuwanderer sollten einen Sprachtest absolvieren, um die schwedische Staatsbürgerschaft zu erhalten. Das trug den Liberalen den Vorwurf ein, im Trüben zu fischen. Parteivorsitzender [[Lars Leijonborg]] entgegnete, ein Rassist, der die Partei wähle, müsse „dumm im Kopf“ sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sverigesradio.se/artikel/108378 Anforderungen müssen erfüllt werden, findet die FP (schwed.)] Sveriges Radio, 24. August 2002, abgerufen am 7. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.aftonbladet.se/nyheter/a/wEOBpA/antligen-i-centrum |wayback=20220627111447 |text=Endlich – im Zentrum (schwed.) |archiv-bot=2022-12-02 20:54:43 InternetArchiveBot }} Aftonbladet, 5. September 2002, abgerufen am 7. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2004 ist die Partei Teil des bürgerlichen Wahlbündnisses [[Allianz (Schweden)|Allianz]] unter Führung der [[Moderata samlingspartiet|Moderaten]]. [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2006|2006]] erlitten die Liberalen herbe Verluste. Eine mögliche Ursache wurde darin gesehen, dass sich einige führende Parteimitglieder der Partei Zugang zum internen Computernetzwerk der Sozialdemokraten und damit zu einer Reihe interner Dokumente verschafft hatten. Trotzdem gelang am 6.&amp;amp;nbsp;Oktober 2006 die Rückkehr an die Regierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liberalerna (seit 2015) ===&lt;br /&gt;
Am 22. November 2015 änderte die Partei ihren Namen per Akklamation in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liberalerna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die Parteiführung sah darin einen augenfälligen Schritt innerhalb eines Erneuerungsprozesses, an dessen Ende eine „liberale Reformagenda für die Zukunft“ stehe.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Björklund: [https://www.dn.se/debatt/folkpartiet-byter-namn-till-liberalerna/ &amp;#039;&amp;#039;Folkpartiet byter namn till Liberalerna&amp;#039;&amp;#039;] Dagens Nyheter, 17. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Befürworter des Namenwechsels erhofften sich auch eine Distanzierung von den derzeit erfolgreichen [[Populismus|populistischen]] Strömungen in Europa, z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Dansk Folkeparti]].&amp;lt;ref&amp;gt;Tobias Brandel: [https://www.svd.se/direktrapport-nu-forsvinner-folkpartiet &amp;#039;&amp;#039;Klart: Folkpartiet heter nu Liberalerna&amp;#039;&amp;#039;] Svenska Dagbladet, 22. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im März 2026 gaben die Liberalen im Hinblick auf die Reichstagswahlen 2026 eine Kursänderung bekannt und gaben ihre Widerspruchshaltung gegenüber einer Regierungsbeteiligung der Schwedendemokraten auf. Die Schwedendemokraten stimmten dafür u.&amp;amp;nbsp;a. einer erneuten Volksabstimmung zur Einführung des Euro im Jahr 2030 zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= https://www.liberalerna.se/nyheter/sverigeloftet |titel=Das Schwedenversprechen, ein Handschlag für die Übernahme von Verantwortung |hrsg=Liberalerna |datum=2026-03-13 |abruf=2026-03-26 |sprache=sv}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlergebnisse ==&lt;br /&gt;
=== Reichstagswahlen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Riksdagsvalet 2014 (Folkpartiet).svg|mini|Stimmenanteile der Volkspartei/Die Liberalen in der [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2014|Reichstagswahl 2014]] nach Kommunen.]]&lt;br /&gt;
Bis 1968 Wahlen zur Zweiten Kammer. Angaben von &amp;#039;&amp;#039;Statistiska Centralbyrån&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.scb.se/Pages/List____292050.aspx |wayback=20120717000433 |text=Historische Wahlstatistiken |archiv-bot=2019-04-25 17:39:17 InternetArchiveBot }} Statistiska Centralbyrån, abgerufen am 24. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;70%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1936|1936]] 12,9 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1940|1940]] 12,0 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1944|1944]] 12,9 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1948|1948]] 22,8 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1952|1952]] 24,4 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1956|1956]] 23,8 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1958|1958]] 18,2 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1960|1960]] 17,5 %&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1964|1964]] 17,1 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1968|1968]] 15,0 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1970|1970]] 16,2 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1973|1973]] 9,4 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1976|1976]] 11,1 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1979|1979]] 10,6 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1982|1982]] 5,9 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1985|1985]] 14,2 %&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1988|1988]] 12,2 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1991|1991]] 9,1 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1994|1994]] 7,2 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1998|1998]] 4,7 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2002|2002]] 13,4 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2006|2006]] 7,5 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2010|2010]] 7,1 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2014|2014]] 5,4 %&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2018|2018]] 5,5 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2022|2022]] 4,6 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
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 &amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europawahlen ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Europawahl in Schweden 2009|Europawahl 2009]] verteidigten die Liberalen ihren Rang als drittgrößte Partei. Die meisten Kommentatoren führten den Wahlerfolg auf die Beliebtheit der Spitzenkandidatin [[Marit Paulsen]] und das entschlossen pro-europäische Profil der Partei zurück. Gewählt wurden auch [[Olle Schmidt]] und [[Cecilia Wikström]]. [[Europawahl in Schweden 2014|2014]] konnten nur Paulsen und Wikström ihre Mandate verteidigen, nachdem die Partei deutliche Verluste hatte verkraften müssen. Bei der [[Europawahl in Schweden 2019|Europawahl 2019]] verlor die Liberalerna dann die Hälfte ihres Stimmenanteils, somit zog nur noch die neue Spitzenkandidatin [[Karin Karlsbro]] in das Europaparlament ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;70%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 1995 4,8 % – 1 Mandat&lt;br /&gt;
* 1999 13,9 % – 3 Mandate&lt;br /&gt;
* 2004 9,9 % – 2 Mandate&lt;br /&gt;
* [[Europawahl in Schweden 2009|2009]] 13,6 % – 3 Mandate&lt;br /&gt;
* [[Europawahl in Schweden 2014|2014]] 9,9 % – 2 Mandate&lt;br /&gt;
* [[Europawahl in Schweden 2019|2019]] 4,1 % – 1 Mandat&lt;br /&gt;
* [[Europawahl in Schweden 2024|2024]] 4,4 % – 1 Mandat&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteivorsitzende ==&lt;br /&gt;
* 1934–1935 [[Felix Hamrin]], Ministerpräsident 1932&lt;br /&gt;
* 1935–1944 [[Gustaf Andersson (Politiker)|Gustaf Andersson]]&lt;br /&gt;
* 1944–1967 [[Bertil Ohlin]]&lt;br /&gt;
* 1967–1969 [[Sven Wedén]]&lt;br /&gt;
* 1969–1975 [[Gunnar Helén]]&lt;br /&gt;
* 1975–1978 [[Per Ahlmark]]&lt;br /&gt;
* 1978–1983 [[Ola Ullsten]], Ministerpräsident 1978–1979&lt;br /&gt;
* 1983–1995 [[Bengt Westerberg]]&lt;br /&gt;
* 1995–1997 [[Maria Leissner]]&lt;br /&gt;
* 1997–2007 [[Lars Leijonborg]]&lt;br /&gt;
* 2007–2019 [[Jan Björklund]]&lt;br /&gt;
* 2019–2022 [[Nyamko Sabuni]]&lt;br /&gt;
* 2022–2025 [[Johan Pehrson]]&lt;br /&gt;
* seit 2025 [[Simona Mohamsson]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.liberalerna.se/ Liberalerna] Offizielle Website&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://blogg.folkpartiet.se/ blogg.folkpartiet.se] Offizielles Blog --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://www.folkpartiet.se/ImageVault/Images/id_12273/scope_0/ImageVaultHandler.aspx Wahlprogramm 2010 (deutsch)] PDF --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mats Bäck, Tommy Möller: &amp;#039;&amp;#039;Partier och organisationer.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. Stockholm 2003, ISBN 91-39-10613-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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