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	<title>Liběchov - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T23:41:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lib%C4%9Bchov&amp;diff=667781&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lopatalopez: Bürgermeister info</title>
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		<updated>2023-06-04T09:41:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bürgermeister info&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort = Liběchov&lt;br /&gt;
| Wappen = [[Bild:Libechov CZ CoA.jpg|111px|Wappen von Liběchov]]&lt;br /&gt;
| Kraj = Středočeský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link = &lt;br /&gt;
| Okres = Mělník&lt;br /&gt;
| Fläche = 1178&lt;br /&gt;
| Höhe = 171&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer = 535001&lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 277 21&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = S&lt;br /&gt;
| Straßen = [[Silnice I/9|Fernverkehrsstraße I/9]]&lt;br /&gt;
| Schienen = &lt;br /&gt;
| Flughafen = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile = 2&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Vladimíra Zralíková&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2022&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße = Rumburská 53&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt = 277 21 Liběchov&lt;br /&gt;
| Website = www.libechov.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 50/25/00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 14/27/00/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liběchov &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Liboch&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Okres Mělník]] in Tschechien. Sie liegt sechs Kilometer nordwestlich von [[Mělník]] am rechten Ufer der [[Elbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Liběchov wurde erstmals im Jahre 1311 urkundlich erwähnt und war bis 1403 im Besitz der Landedelleute von Liběchov. 1410 erlangten es die Škopek von [[Dauba (Adelsgeschlecht)|Dubá]]. Heinrich Škopek von Dubá, der ein Sohn des gleichnamigen Hofmeisters und Günstlings  des Königs [[Wenzel (HRR)|Wenzel]] war, bot im Oktober 1412 dem verfolgten Reformator [[Jan Hus]] Unterkunft und Schutz in Liběchov. Er verfasste hier die Schrift „O poznání cesty pravé k spasení“ (&amp;#039;&amp;#039;Über das Erkennen des wahren Weges zur Erlösung&amp;#039;&amp;#039;) und begann hier auch mit der Arbeit an seiner Hauptschrift „De ecclesia“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1430 wechselten die Besitzer häufig. 1547 gelangte es an Kaspar Belwitz von [[Nostitz (Adelsgeschlecht)|Nostitz]], der das spätgotische [[Kastellburg|Kastell]] zu einem Renaissanceschloss umbauen ließ. 1664 war es im Besitz des Franz von Scheidler, dem ehemaligen Erzieher des Kaisers [[Leopold I. (HRR)|Leopold I.]] 1725–1730 ließ der damalige Besitzer Johann Joachim [[Pachta von Rayhofen|Pachta von Reihofen]] das Schloss nach einem Entwurf des Architekten [[Franz Maximilian Kaňka]] im barocken Stil umbauen. 1801 wurde Liběchov zusammen mit der gleichnamigen Herrschaft vom Budweiser Unternehmer [[Jakob Veith]] (1748–1833) erworben, der im nahen Schelesen (&amp;#039;&amp;#039;Želežná&amp;#039;&amp;#039;) eine Rübenzuckerfabrik errichtete. Sein Sohn [[Anton Veith]] (1793–1853) baute 1855 das Schloss im Stil der [[Neugotik]] um. Als Mäzen unterstützte er Maler und Bildhauer und versammelte auf seinem Schloss führende Repräsentanten der tschechischen Romantik, u. a. [[František Palacký]], [[Josef Jungmann]], [[František Ladislav Rieger]] und [[Bernard Bolzano]], der hier seine Schrift „Die Paradoxien des Unendlichen“ vollendete. 1900 betrug die Einwohnerzahl 907 (&amp;#039;&amp;#039;davon 715 Deutsche&amp;#039;&amp;#039;), 1930 waren es 1581 (&amp;#039;&amp;#039;davon 616 Deutsche&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 wurde Liboch dem [[Reichsgau Sudetenland]] zugeschlagen. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde ein Großteil der deutschen Bevölkerung 1945/46 [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben und ausgesiedelt]]. Seit dem 23. Januar 2007 ist Liběchov eine Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteil ==&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Liběchov gehören die Ortschaften Boží Voda (&amp;#039;&amp;#039;Geweihtenbrunn&amp;#039;&amp;#039;), Ješovice (&amp;#039;&amp;#039;Jeschowitz&amp;#039;&amp;#039;) und Malý Liběchov (&amp;#039;&amp;#039;Kleinliboch&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Liběchov, kostel svatého Havla.jpg|miniatur|St.-Gallus-Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Liběchov]]&lt;br /&gt;
* Gotische St.-Gallus-Kirche (&amp;#039;&amp;#039;kostel sv. Havla&amp;#039;&amp;#039;) aus dem 14. Jahrhundert mit einem Altarbild von [[Karel Škréta]]&lt;br /&gt;
* Felsenwand im Gartentrakt des Schlosses, in die der Bildhauer [[Václav Levý]] Heldengestalten aus der böhmischen Geschichte meißelte.&lt;br /&gt;
* Perseus-Skulptur im Schlosspark von [[Matthias Bernhard Braun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Titta]] (1863–1923), Ehrenbürger von Liboch; Gründer und Obmann des Volksrates für Böhmen und Mähren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Bahlcke]], Winfried Eberhard, Miloslav Polívka (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Böhmen und Mähren&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 329). Kröner, Stuttgart 1998, ISBN 3-520-32901-8, S. 336.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.libechov.cz/ Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Mělník}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4632313-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Libechov}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Elbe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lopatalopez</name></author>
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