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	<title>Li Hongzhang - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-07-14T02:58:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Doppeltes &amp;quot;(englisch)&amp;quot; entfernt, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Li Hung Chang in 1896.jpg|mini|Li Hongzhang – in [[Amtstracht]], 1896]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Li Hongzhang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, nach [[Hans Otto Heinrich Stange|Stange]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Li Hung Tschang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|t=李鴻章|v=李鸿章|p=Lǐ Hóngzhāng|w=Li Hung-chang|hcipa=/li˨˩˦ xʊŋ˧˥ ʈʂɑŋ˥˥/}}&amp;lt;!-- ,[[Internationales Phonetisches Alphabet|IPA]] /{{IPA|li˨˩˦ xʊŋ˧˥ ʈʂɑŋ˥˥}}/ --&amp;gt;; *&amp;amp;nbsp;[[15. Februar]] [[1823]] im Dorf Qunzhi, bei [[Hefei]]; †&amp;amp;nbsp;[[7. November]] [[1901]] in [[Peking]], [[Kaiserreich China|China]]), war ein [[China|chinesischer]] [[General]], der mehrere größere Rebellionen beendete. Als „[[Zongdu|Vizekönig]] von [[Zhili (Provinz)|Zhili]]“ war er einer der mächtigsten Staatsmänner im [[Feudalismus|feudalen]] China der späten [[Qing-Zeit]] und betreute zahlreiche Reformen zur Modernisierung des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Li Hongzhang wurde in eine Familie der Oberklasse der Stadt [[Hefei]] in der Provinz [[Anhui]] geboren. Sein Ur- und Großvater hatten jeweils durch Ämterkauf erworbene Titel. In seiner Jugend kam die Familie in ökonomische Schwierigkeiten. Sein Vater konnte durch das Erreichen des höchsten Titels in der [[Chinesische Beamtenprüfung während der Qing-Dynastie|Beamtenprüfung]] jedoch den Status der Familie sichern und fungierte in leitender Position im kaiserlichen Justizwesen in der Hauptstadt [[Peking]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kwang-Ching Liu : &amp;#039;&amp;#039;The Confucian as Patriot and Pragmatist: Li Hung-chang&amp;#039;s Formative Years, 1823–1866.&amp;#039;&amp;#039; in Samuel C. Chu, Kwang-Ching Liu : &amp;#039;&amp;#039;Li Hung-Chang and China&amp;#039;s Early Modernization.&amp;#039;&amp;#039; New York, 1994, 2015 S. 18 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Li Hongzhang verbrachte seine Jugend in Hefei – sein Geburtsort Qunzhi – {{zh|v=群治村|p=Qúnzhì cūn|kurz=1}} – liegt 14 km nordöstlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:&amp;quot;LI HUNG CHANG&amp;quot; in 1909 United States Government art detail, from- HONGZHANG, Li (engraved portrait) (cropped).jpg|mini|Li Hongzhang – {{lang|zh-Hant|李鴻章}} 1823–1901]]&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Li Hongzhang legte 1847 im erfolgreichen Erstversuch den höchsten Grad der Beamtenprüfung ab. Er war vorher drei Jahre lang im Auftrag des Vaters unter der Ägide von [[Zeng Guofan]] unterrichtet worden. Diesen verband seit dem gemeinsam absolvierten höchsten Examensgrad 1837 eine tiefe Freundschaft mit dem Vater von Li Hongzhang. Infolge seines erfolgreichen Abschlusses bedingte sich ein Patronatverhältnis zwischen Schüler und Lehrer, welches die Bahnen Li Hongzhangs weiterer Karriere vorgab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Platt2012252255&amp;quot;&amp;gt;Stephen R. Platt: &amp;#039;&amp;#039;Autumn in the Heavenly Kingdom – China the West and the Epic Story of the Taiping Civil War.&amp;#039;&amp;#039; New York, 2012, S. 252–255.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinem Abschluss an der [[Hanlin-Akademie|Han-lin]]-Hochschule wollte er eigentlich die Laufbahn eines Gelehrten einschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg während der Taiping-Rebellion ===&lt;br /&gt;
Während der [[Taiping-Rebellion]] fungierte er zunächst als Assistent seines ehemaligen Lehrers und jetzt einflussreichen Heerführers Zeng Guofan, der die &amp;#039;&amp;#039;Hunan-Armee&amp;#039;&amp;#039; aufgestellt hatte, um seine Heimat [[Hunan]] gegen die Rebellen zu verteidigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Xiaobing Li : &amp;#039;&amp;#039;Li Hongzhang.&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;China at War – An Encyclopedia.&amp;#039;&amp;#039; Oxford 2012, S. 221–224.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zengs Armee rekrutierte nach persönlicher, meist auf Verwandtschaft basierender Loyalität möglichst geschlossene lokale Rekrutenkontingente. Im Jahr 1860/61 wurde Zeng Guofan zum dominierenden Akteur der Kriegsanstrengungen gegen die Taiping. Er plante neben seiner Hunan-Armee die Aufstellung zusätzlicher Armeen, eine davon in der gerade von den Rebellen zurückeroberten Provinz [[Anhui]]. Für die Führung dieser Operation wählte er Li Hongzhang aus mit der Begründung, er sei als Hanlinabsolvent gelehrtester General. Li Honzhang begann im Herbst 1862 mit der Aushebung der Truppen. Zeng setzte Li hierfür in den Gouverneursposten der Provinz [[Jiangnan]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Platt2012252255&amp;quot;&amp;gt;Stephen R. Platt: &amp;#039;&amp;#039;Autumn in the Heavenly Kingdom – China the West and the Epic Story of the Taiping Civil War.&amp;#039;&amp;#039; New York, 2012, S. 252–255.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 1863 erreichte er die kampflose Einnahme von [[Suzhou (Jiangsu)|Suzhou]] durch eine Kriegslist. Hierbei überzeugte er acht hohe Offiziere des örtlichen Taipingbefehlshabers [[Tan Shaoguang]], diesen zu ermorden und sich zu ergeben. Nach dem erfolgreichen Mord ließ er die Verräter hinrichten. Die Hinrichtung führte zu einem Zerwürfnis mit dem Oberbefehlshaber der britischen Interventionstruppen, [[Charles George Gordon]], die auf der Seite der Qing standen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephen R. Platt : &amp;#039;&amp;#039;Autumn in the Heavenly Kingdom – China the West and the Epic Story of the Taiping Civil War.&amp;#039;&amp;#039; New York, 2012, S. 295 – 297, S. 329–333.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Funktion stellte Li dort mit der &amp;#039;&amp;#039;Huai-Armee&amp;#039;&amp;#039; sein eigenes Militär nach dem bereits bewährten Muster seines ehemaligen Lehrers auf. Li nahm als Heerführer an den entscheidenden Offensiven gegen die Taiping teil. Nach der erfolgreichen Niederschlagung der Revolte wurde er im Mai 1865 Gouverneur von [[Jiangsu]], [[Jiangxi]] und Anhui.&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Xiaobing Li : &amp;#039;&amp;#039;Li Hongzhang.&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;China at War – An Encyclopedia.&amp;#039;&amp;#039; Oxford 2012, S. 221–224.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zentrale Machtposition im Kaiserreich ===&lt;br /&gt;
1870 erhielt er das Gouverneursamt in der Provinz Zhílì (heute [[Hebei]]), in der die Hauptstadt [[Peking]] liegt, und wurde damit eine der mächtigsten Gestalten in der chinesischen Innenpolitik. Li erkannte, dass die herrschende Dynastie die nur mit äußerster Mühe niedergerungenen Revolten als Weckruf für die Notwendigkeit einer grundstürzenden Modernisierung Chinas annehmen musste, wollte sie sich an der Macht halten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürgen Osterhammel |Hrsg=Sepp Linhart et al. |Titel=China: Reichsverfall und gesellschaftliche Neubildungen von 1800 bis 1916. |Sammelwerk=Ostasien: Geschichte und Gesellschaft im 19. und 20. Jahrhundert. |Verlag=Promedia |Ort=Wien |Datum=1999 |ISBN=3-85371-145-6 |Seiten=37}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1870er und 1880ern stieß er deshalb wirtschaftliche Reformen an, aus denen eine chinesische Dampfschifffahrtsgesellschaft, Telegraphenverbindungen, Modernisierungen im Bergbauwesen und die Etablierung einer Textilproduktion in [[Shanghai]] hervorgingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Xiaobing Li : &amp;#039;&amp;#039;Li Hongzhang.&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;China at War – An Encyclopedia.&amp;#039;&amp;#039; Oxford 2012, S. 221–224.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1880 wurde durch Li Hongzhangs Betreiben eine Marineakademie in [[Tianjin]] gegründet. Eine Militärakademie für das Heer folgte 1885 in derselben Stadt, welche im Verlauf in der [[Militärakademie Baoding]] fortbestand. Li Hongzhang musste bei der Einrichtung dieser Institutionen auf Vorbehalte der traditionellen Militärelite Rücksicht nehmen, welche sich durch ein neues Ausbildungssystem in ihrer Position bedroht sahen.&amp;lt;ref&amp;gt;John K. Fairbank, Kwang-Ching Liu: &amp;#039;&amp;#039;The Cambridge History of China.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2 &amp;#039;&amp;#039;Late Ch’ing 1800–1911.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2, Cambridge, 1980, S. 266–268.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Gouverneur von Zhili trieb er auch den Aufbau der [[Beiyang-Flotte]] zur modernsten Flotte Ostasiens voran. Ab 1884 fungierten [[Dingyuan (Schiff)|zwei Panzerschiffe]] aus deutscher Produktion als Herzstück der Einheit. Hierzu bediente er sich sowohl des Zukaufs von Schiffen als auch Versuchen der Eigenproduktion und dem Nachbau ausländischer Entwürfe. Die Flotte wurde während des [[Erster Japanisch-Chinesischer Krieg|Ersten Japanisch-Chinesischen Krieges]] geschlagen und kapitulierte 1895 im Hafen von [[Weihai]]wei, ohne das Eingreifen der übrigen Marinekräfte des Reiches.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernard D. Cole: &amp;#039;&amp;#039;The History of the Twenty-First-Century Chinese Navy.&amp;#039;&amp;#039; Naval War College Review Vol. 67, No. 3 (Summer 2014), S. 43–62 S. 47 f.; online abrufbar als [https://digital-commons.usnwc.edu/cgi/viewcontent.cgi?referer=https://scholar.google.de/&amp;amp;httpsredir=1&amp;amp;article=1292&amp;amp;context=nwc-review pdf]; zuletzt abgerufen am 26. April 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Kriegsende unterschrieb er 1895 den [[Vertrag von Shimonoseki]]. Er wurde für die Niederlage im Ersten Japanisch-Chinesischen Krieg verantwortlich gemacht und entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LiHungTschang.jpg|mini|[[Otto von Bismarck|Otto v. Bismarck]] und Li Hongzhang, Schloss [[Friedrichsruh]] 1896]]&lt;br /&gt;
1896 unternahm Li Hongzhang eine diplomatische Weltreise. Während dieser besuchte er Frankreich, Deutschland, die Niederlande, Belgien, Großbritannien sowie die USA.&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Xiaobing Li : &amp;#039;&amp;#039;Li Hongzhang.&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;China at War – An Encyclopedia.&amp;#039;&amp;#039; Oxford 2012, S. 221–224.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch verhandelte er 1898 als kaiserlicher Bevollmächtigter den [[Abkommen über die Pacht der Liaodong-Halbinsel|Lüda-Pachtvertrag]] mit der russischen Regierung und reiste zur Unterzeichnung des Zusatzprotokolls ins [[Russisches Kaiserreich|Russische Reich]].&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Convention For The Lease Of The Liaotung Peninsula|Convention For The Lease Of The Liaotung Peninsula|lang=en}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Zusatzabkommen ermöglichte unter anderem den Anschluss der gepachteten Halbinsel [[Liaodong]] mit dem Militärhafen [[Lüshunkou|Port Arthur]] an die [[Transsibirische Eisenbahn|Transsibirischen Eisenbahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Additional Agreement defining Boundaries of Leased and Neutralized Territory in Liaotung Peninsula|Additional Agreement defining Boundaries of Leased and Neutralized Territory in Liaotung Peninsula|lang=en}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei erhielt er vom russischen Finanzminister [[Sergei Juljewitsch Witte|Witte]] ein Bestechungsgeld von drei Millionen Goldrubel im Gegenzug für die Konzession zur Durchquerung der Mandschurei mit der [[Chinesische Osteisenbahn|Chinesischen Osteisenbahn]], einem vor Fertigstellung der Amurstrecke (Amur-Bahn) sehr wichtigen Teilabschnitt der Transsib. Als diese Zahlung bekannt wurde, litt Li Hongzhangs Ruf massiv darunter. 1901 wurde er wieder mit den Verhandlungen zur Beendigung des [[Boxeraufstand]]s betraut, starb aber vor deren Abschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag der Firma [[Krupp (Familie)|Krupp]] in [[Essen]] entwarf [[Otto Lang (Bildhauer)|Otto Lang]] das [[Li-Hongzhang-Denkmal]]. Dieses wurde bei Lis Besuch bei Krupp 1896 im Park der [[Villa Hügel (Essen)|Villa Hügel]] feierlich enthüllt. 1906 wurde es im Garten des für Li Hongzhang erstellten Gedächtnistempels in [[Shanghai]] aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=dis-001:1906:10#354 Denkmal] für Li Hongzhang.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Li-Hongzhang-Denkmal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:2px solid; margin:5px; background:#F7F8FF;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3px&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0px&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=2 style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#CCCCFF; border-bottom:2px solid;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=right|[[Kurzzeichen]]:||李鸿章&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=right|[[Langzeichen]]:||李鴻章&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=right|[[Pinyin]]:||Lǐ Hóngzhāng&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=right|[[Wade-Giles]]:||Li Hung-chang&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=right|Höfliche Anrede (字):||Jianfu (漸甫), Zifu (子黻)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=right|[[Pseudonym]]e (號):&amp;lt;br /&amp;gt;(Yisou and Shengxin&amp;lt;br /&amp;gt;im hohen Alter verwendet)||Shaoquan (少荃)&amp;lt;br /&amp;gt;Yisou (儀叟)&amp;lt;br /&amp;gt;Shengxin (省心)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=right|[[Nickname|Spitzname]]:||Herr Li II. (李二先生){{FN|A}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=right|[[postum]]e Bezeichnung:||Wenzhong (文忠){{FN|B}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
;Anmerkung&lt;br /&gt;
  {{FNZ|A|&amp;lt;small&amp;gt;{{lang|zh-Hani|李二先生}} – „zweiter Sohn seines Vaters“&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
  {{FNZ|B|&amp;lt;small&amp;gt;{{lang|zh-Hani|文忠}} – „belesen und loyal“&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;chronologisch aufsteigend&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Li-Hung-Tschang in Friedrichsruh.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Westdeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, vom 24. Juni 1896.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://article.archive.nytimes.com/1896/07/12/104159237.pdf?AWSAccessKeyId=AKIAJBTN455PTTBQQNRQ&amp;amp;Expires=1493234599&amp;amp;Signature=kktkotC08KPtLwQL%2BDI48vagf9w%3D Bismarck and Li Hung Chang, Their interview was amusingly serious and peppered with compliments].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The New York Times]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. Juli 1896.&lt;br /&gt;
* Johannes Penzler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fürst Bismarck nach seiner Entlassung. Leben und Politik des Fürsten seit seinem Scheiden aus dem Amte auf Grund aller authentischen Kundgebungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;26. December 1894 – Ende 1895.&amp;#039;&amp;#039; Fiedler, Leipzig 1898, S. 67 ff.&lt;br /&gt;
* Otto Franke: &amp;#039;&amp;#039;Li Hung Tschang.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Erich Marcks (Historiker)|Erich Marcks]], [[Karl Alexander von Müller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Meister der Politik. Eine Weltgeschichtliche Reihe von Bildnissen.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart u. a. 1923.&lt;br /&gt;
* Vera Schmidt: [https://www.worldcat.org/title/aufgabe-und-einfluss-der-europaischen-berater-in-china-gustav-detring-1842-1913-im-dienste-li-hung-changs/oclc/13092784 &amp;#039;&amp;#039;Aufgabe und Einfluss der europäischen Berater in China: Gustav Detring (1842–1913) Im Dienste Li Hung-Changs.&amp;#039;&amp;#039;] In: Harrassowitz (Hrsg.), Veröffentlichungen des Ostasien-Instituts der [[Ruhr-Universität Bochum]] Bd. 34.; Wiesbaden 1984, ISBN 978-3-447-02483-9&lt;br /&gt;
* Hong Meng: &amp;#039;&amp;#039;The Germany Visit of Li Hongzhang and Prince Chun.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the Society of Chinese Physicists in Germany.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 7,  No. 1, 2003, {{ISSN|1438-5473}}, S. 33–36 f., [http://www.gcpd.de/publication/wuli03/meng.pdf online (PDF; 239 KB)].&lt;br /&gt;
* Ulrich Lappenküper, Maik Ohnezeit (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Li Hongzhang – ein Bismarck des Fernen Ostens? Das Reich der Mitte und Deutschlands Hinwendung nach Ostasien 1860–1914&amp;#039;&amp;#039;, Otto-von-Bismarck-Stiftung, Friedrichsruh 2016 (Friedrichsruher Ausstellungen, Band 5)&lt;br /&gt;
* S. Noma (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Li Hongzhang&amp;#039;&amp;#039;. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, 1993. ISBN 4-06-205938-X, S.&amp;amp;nbsp;892.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118728032}}&lt;br /&gt;
* Website – [http://www.lihongzhang.de/ Auf den Spuren von Li Hongzhang] – ein kulturhistorischer Spaziergang durch Friedrichsruh&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Biographie [http://www.china1900.info/menschen/lihongzhang.htm zu Li Hongzhangs] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- [http://www.china1900.info/ Tarifs Colissimo] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.siebengebirge.de/sg/pages/lihung.php Li Hongzhangs Besuch auf dem Drachenfels]&lt;br /&gt;
* [http://www.stumpfeldt.de/hcn/hcn42/desk.html Li Hongzhang in Hamburg und bei Bismarck]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-liebeslyrik.de/fremd/china.htm Li Hongzhangs Gedicht „In den Wind gesungen“]&lt;br /&gt;
* Vera Schmidt: [https://www2.uni-hamburg.de/oag/noag/noag_1991_rez_07.html Aufgabe und Einfluß europäischer Berater in China. Gustav Detring (1842–1913) im Dienste Li Hung-changs.] in [[Universität Hamburg|Uni Hamburg]] – Nachrichten der Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://www.uni-hamburg.de/Wiss/FB/10/JapanS/Zeitschr/rez149_7.html Gustav Detring (1842-1913) im Dienste Li Hung-changs] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.worldcat.org/identities/lccn-n82-37405/ Publikationen in Zeitlinie zu Li Hongzhang.] In: www.worldcat.org (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin-magazin.info/kultur/berlin-geschichte/berlinchinesen.html Chinesen in Berlin] In: www.berlin-magazin.info&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://www.chinapur.de/html/chinesen_in_berlin.html Chinesen in Berlin] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Personenleiste | VORGÄNGER_GESCHLECHT= | NACHFOLGER_GESCHLECHT=Vorangestellt vongefolgt vonZeng Guofan | TITEL= | VORGÄNGER=[[Zeng Guofan]] | AMT=Vizekönig von Liangjiang | ZEIT=23. Mai 1865 – 27. Oktober 1866 | NACHFOLGER=[[Zeng Guofan]] | VORGÄNGER2= | AMT2= | ZEIT2= | NACHFOLGER2= | VORGÄNGER3= | AMT3= | ZEIT3= | NACHFOLGER3= | VORGÄNGER4= | AMT4= | ZEIT4= | NACHFOLGER4= | VORGÄNGER5= | AMT5= | ZEIT5= | NACHFOLGER5= | VORGÄNGER6= | AMT6= | ZEIT6= | NACHFOLGER6= | VORGÄNGER7= | AMT7= | ZEIT7= | NACHFOLGER7= | VORGÄNGER8= | AMT8= | ZEIT8= | NACHFOLGER8= | VORGÄNGER9= | AMT9= | ZEIT9= | NACHFOLGER9= | VORGÄNGER10= | AMT10= | ZEIT10= |NACHFOLGER10= | VORGÄNGER11= | AMT11= | ZEIT11= |NACHFOLGER11= | VORGÄNGER12= | AMT12= | ZEIT12= |NACHFOLGER12= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Chinesischer Name|Li|Hongzhang}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118728032|LCCN=n82037405|NDL=00352883|VIAF=17518558}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Li, Hongzhang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (China)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (China)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Taiping-Aufstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Japanisch-Chinesischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Boxeraufstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Honorary Knight Grand Cross des Royal Victorian Order]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Doppelten Drachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chinese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1823]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Li, Hongzhang&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Li, Hung-chang (Wade-Giles); Li, Hung Tschang (Stange); 李鴻章 (chinesisch, Langzeichen); 李鸿章 (chinesisch, Kurzzeichen)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=chinesischer General, der mehrere größere Rebellionen beendete, Staatsmann der Qing-Dynastie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Februar 1823&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Qunzhi, [[Hefei]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. November 1901&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Peking]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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