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	<title>Li Dazhao - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
[[Datei:1989 CPA 6111.jpg|mini|Sowjetische Briefmarke anlässlich des 100. Geburtstages Li Dazhaos (1989)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lǐ Dàzhāo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|c=李大钊/李大釗|p=Lǐ Dàzhāo}}; * [[28. Oktober]] [[1889]]&amp;lt;ref&amp;gt;Nach anderen Quellen bereits 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Umgebung von [[Laoting]], [[Administrative Gliederung der Volksrepublik China|Provinz]] [[Hebei]]; †&amp;amp;nbsp;[[28. April]] [[1927]] in [[Peking]], ([[Hinrichtung]])) war ein [[Republik China (1912–1949)|chinesischer]] Politiker [[Marxismus|marxistischer]] Ausrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Li Dazhao stammte aus einer Kleinbauernfamilie und wuchs als [[Waise]] unter der Aufsicht seines Großvaters auf. Er durchlief den üblichen schulischen Werdegang, eine klassische Grundausbildung und anschließend eine moderne Mittelschule. Im Alter von 16 Jahren verlor er auch den Großvater und verkaufte den bescheidenen Familienbesitz, um sich ein Studium am Beiyang-College für Politische Wissenschaften in [[Tianjin]] zu finanzieren. 1913 erhielt er seinen Abschluss in [[Politökonomie]]. Er entschied sich, seine Studien fortzusetzen und begab sich dafür nach [[Japanisches Kaiserreich|Japan]] an die [[Waseda-Universität]] in [[Tokio]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Li Dazhao bezeichnete sich selbst 1918 als Bolschewisten. Er war der Erste, der die Botschaften der russischen Kommunistischen Partei mit Interesse aufnahm und hatte an der Universität Peking großen Einfluss. Er war [[Chen Duxiu]]s „Lehrer“ und wirkte maßgeblich auf [[Mao Zedong]], der zu dieser Zeit Hilfsbibliothekar war. Li spielte eine enorme Rolle, was die theoretische Entwicklung der [[Bewegung des vierten Mai|Vierten Mai Bewegung]] und ihre Folgen angeht. Als Reaktion auf [[Yuan Shikai]]s Versuch, sich zum [[Kaiserreich China|Kaiser Chinas]] zu ernennen, reagierte er mit der Gründung einer Chinesischen Studiengesellschaft. Er veröffentlichte ein erstes Buch, in dem er Yuan Shikai sowie die Bestrebungen Japans, auf Chinas Innenpolitik Einfluss zu nehmen, kritisierte. Da er infolgedessen sein Studium vernachlässigte, kam es 1916 zu seiner Exmatrikulation. Daraufhin kehrte Li Dazhao nach China zurück, nahm eine Arbeit als Sekretär eines Führers der Fortschrittspartei an, wurde Chefredakteur des Parteiorgans und setzte sich damit für die Propagierung einer demokratischen Staatsform ein. Er war 1918 Bibliothekar an der Universität Peking und Vorgesetzter von Mao, nahm aktiv an der [[Bewegung des vierten Mai]] teil und ebenso an der Gründung der [[Kommunistische Partei Chinas|Kommunistischen Partei Chinas]] im Jahre 1921. 1920 stieg er zum Professor und Sekretär des Universitätskanzlers auf, übernahm einen Lehrauftrag und hielt Vorlesungen zu Marxens Hauptwerk „[[Das Kapital]]“. Als Professor trug er außerdem zur Verbreitung [[Kommunismus|kommunistischer]] Ideen bei, indem er Studienzirkel, die sich dem Marxismus widmen, organisierte. Anlässlich des 5. Kongresses der [[Komintern]] 1924 reiste er nach [[Moskau]] und akzeptierte eine Professur an der dortigen Universität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Chinesischer Bürgerkrieg|Bürgerkriegs]] in China sah er sich infolge erneuter Kritik an Japan gezwungen, sich in die [[Botschaft (Diplomatie)|Botschaft]] der [[Sowjetunion]] zu flüchten. Bei einer Razzia durch [[Gendarmerie|Gendarmen]] des [[Warlord]]s [[Zhang Zuolin]] wurde Li Dazhao dort am 6. April 1927 verhaftet und am 28. desselben Monats [[Erhängen|erhängt]].&amp;lt;ref&amp;gt;William Scott Morton, Charlton M. Lewis: &amp;#039;&amp;#039;China. Its History and Culture&amp;#039;&amp;#039;. (4. Auflage). McGraw-Hill, Boston 2004, S. 189.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Meine Sicht des Marxismus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* W. Kriwzow, W. Krasnowa, &amp;#039;&amp;#039;Li Dazhao vom revolutionären Demokraten zum Marxisten-Leninisten.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin, 1981.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Weyrauch]]: &amp;#039;&amp;#039;Chinas unbeachtete Republik. 100 Jahre im Schatten der Weltgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;1911–1949&amp;#039;&amp;#039;. Longtai, Giessen (i. e.) Heuchelheim 2009, ISBN 978-3-938946-14-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.chinaculture.org/gb/en_travel/2003-09/24/content_35424.htm Old Residence of Li Dazhao] - Englisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis Chinesischer Name|Li|Dazhao}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118572571|LCCN=n/81/33670|VIAF=62340922}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Republik China)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPCh-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Revolutionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Republik China)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bewegung des vierten Mai)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chinese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Li Dazhao&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lǐ, Dàzhāo; 李大钊/李大釗 (chinesisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=chinesischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Oktober 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=bei [[Laoting]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. April 1927&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Peking]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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