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	<title>Lißberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T10:20:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Li%C3%9Fberg&amp;diff=705291&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cosal: /* Bauwerke */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Li%C3%9Fberg&amp;diff=705291&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-07T20:31:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauwerke&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Lißberg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ortenberg (Hessen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Ortenberg&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Coat Lissberg Germany.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/22/31/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/4/58/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 173 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 168&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 210&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.03&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 956&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wetteraukreis.de/statistik/bevoelkerung-einwohner/-innen-nach-ortschaften |titel=Wetteraukreis: Bevölkerung: Einwohner/-innen nach Ortschaften |abruf=2024-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230810230213/https://wetteraukreis.de/statistik/bevoelkerung-einwohner/-innen-nach-ortschaften |archiv-datum=2023-08-10 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 63683&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06046&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Nidder Lissberg.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Lißberg mit dem Ausgleichsweiher des Nidderkraftwerks&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lißberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Ortenberg (Hessen)|Ortenberg]] im [[Hessen|hessischen]] [[Wetteraukreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Städtchen Lißberg liegt am Ostrand der [[Wetterau]] in den westlichen Ausläufern des [[Vogelsberg]]s und nördlich des [[Büdinger Wald]]es. Die [[Nidder]] und der [[Hillersbach]] als ihr rechter nördlicher Zufluss umschließen die Altstadt und die Burg, kurz bevor sich die beiden Gewässer vereinigen. Die Gemarkungsfläche beträgt 703 Hektar, davon sind 384 Hektar bewaldet (Stand: 1961).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die [[Burg Lißberg]] muss um 1200 erbaut worden sein, vermutlich auf einer älteren [[Kelten|keltischen]] Ringwallanlage. Am 22. November 1222 wird ein „Wernherus de Liebesberc“ erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Reimer (Archivar)|Heinrich Reimer]], Urkundenbuch zur Geschichte der Herren von Hanau und der ehemaligen Provinz Hanau. Teil 1. Leipzig 1891, S. 118, Nr. 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies ist zugleich das Datum der Ersterwähnung von Lißberg. Der Name änderte sich in der Vergangenheit und kam mit den unterschiedlichsten Schreibweisen vor: Liebesberc, Lybesborg, Liebesberg bis zum heutigen Lißberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 13. Jahrhunderts tauchten die ersten Glieder des Lißberger Geschlechts auf. Die edelfreien Herren von Lißberg gehörten ursprünglich wohl zum hohen Adel, verloren allerdings schon früh diese Eigenschaft, vermutlich durch unebenbürtige Heiraten, was schon daraus zu schließen ist, dass 1323 Rupert [[Büches (Adelsgeschlecht)|von Buches]], also ein dem Ritterstand Angehöriger, als [[consanguineus]] Werners von Lisberg bezeichnet wird (Orig. St. A. Darmst.). Vermutet wird eine Abstammung von den [[Büdingen (Adelsgeschlecht)|Herren von Büdingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Angela Metzner: &amp;#039;&amp;#039;Reichslandpolitik, Adel und Burgen – Untersuchungen zur Wetterau in der Stauferzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Büdinger Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039; 21, 2008/2009, S.&amp;amp;nbsp;117f.; Klaus-Peter Decker: &amp;#039;&amp;#039;Herrschaften in der Wetterau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ritter, Grafen und Fürsten – weltliche Herrschaften im hessischen Raum ca. 900–1806.&amp;#039;&amp;#039; Marburg 2014, S.&amp;amp;nbsp;305&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Lißberger lebten hauptsächlich von ihren [[Zoll (Abgabe)|Zolleinnahmen]]. Sie fielen schon bald unter die [[Lehnswesen|Lehnshoheit]] der Grafen von [[Grafschaft Ziegenhain|Ziegenhain]]. Das Lißberger Geschlecht starb mit Friedrich 1396 im Mannesstamm aus. Ab 1455 waren die Landgrafen von Hessen alleinige Eigentümer der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1604 erlangte Lißberg [[Stadtrecht]]e, die es jedoch im Laufe der Zeit wieder verlor. Im Jahre 1796 wurde die Stadt fast vollständig durch die Franzosen eingeäschert. Die Burg wurde im 19. Jahrhundert auf Abbruch verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Lißberg:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Lißberg (L. Bez. Nidda) Stadt; liegt im Vogelsberg an der Nidder, 2 St. von Nidda, hat 83 Häuser und 522 Einwohner, die außer 1 Katholiken evangelisch sind. Von den Einwohnern gehören 17 zum Bauern-, 58 zum Gewerbsstand und 15 sind Taglöhner. Man findet 1 Kirche, 1 alte Burg, die Rumpelsburg genannt, die auf einer Basaltkuppe stehet, und theilweise noch von einem Pächter bewohnt wird, 4 Mühlen und den Hof Breitenheide. Unter den Gewerbsleuten sind mehrere Nadler, die Stecknadeln verfertigen, und auf den Frankfurter Messen absetzen. Das Städtchen hält jährlich 3 Vieh- und Krämermärkte. Bei Lißberg ist ein kleiner Teich, dessen Wasser ausnehmend klar ist, in welchem sich aber keine Fische erhalten. Die Müller leiten zu Winterszeiten von diesem Wasser in ihre Mühlgräben, und verhindern in der Regel dadurch das Zufrieren derselben. Der Lett oder Schlamm dieses Teichs ist grau, und riecht wie faule Eyer. – Lißberg hatte einst eigene Herrn, die von der Burg Lißberg, damals Liebesberg genannt, ihren Namen führten. Im 14. Jahrhundert hatte der Ort nur eine Kapelle, die zur Kirche von Schwickartshausen gehörte. Hermann von Liebesberg stiftete 1345 in seiner Burg Liebesberg einen Altar, der dem heil. Pankratius geweiht wurde. Lißberg war ein besonderes Gericht, das von den Herrn von Lißberg an die Grafschaft Nidda, als eröffnetes Lehen fiel. Im Jahr 1418 verkauften die Grafen Johann und Gottfried von Ziegenhain die Hälfte ihres Schlosses Lißberg.&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=165|Seiten=165 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1874 der [[Kreis Nidda]] aufgelöst wurde, wurde Lißberg zusammen mit dem größten Teil des Altkreises in den [[Landkreis Büdingen]] eingegliedert. Das Recht zur Führung der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Stadt&amp;#039;&amp;#039; lebte wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] genehmigte die Landesregierung mit Wirkung zum 1. Juli 1971 den freiwilligen [[Gemeindefusion|Zusammenschluss]] der Städte Lißberg und Ortenberg sowie der Gemeinden Bergheim, Bleichenbach, Eckartsborn, Usenborn und Wippenbach im [[Landkreis Büdingen]] zu der erweiterten  Stadt &amp;#039;&amp;#039;Ortenberg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen; Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden |fundstelle=Punkt 988 Abs. 12 |nr=28 |jahr=1971 |datum=1971-07-01 |seite=6 |seiten=1117 |kbytes=4970}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem Abschluss der Gebietsreform im August 1972 liegt Lißberg im [[Wetteraukreis]]. Für Lißberg wurde, wie für die übrigen Stadtteile von Ortenberg, ein [[Ortsbezirk]]  gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/4/0/8/2/2/Hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5|werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Ortenberg |format=PDF;&amp;amp;nbsp;119&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2020-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und derenn Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Lißberg angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1567: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], [[Amt Lißberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen, Amt Ulrichstein (Söhne der [[Margarethe von der Saale]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt Lißberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1584: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Marburg]], Amt Lißberg&lt;br /&gt;
* 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* ab 1604: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, Amt Lißberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt-2&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA13|Seiten=13 ff|Fundstelle=§&amp;amp;nbsp;26 Punkt d&amp;amp;#41; X.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1787: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Oberfürstentum Hessen, Amt Lißberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]], [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Amt (und ab 1803 Gericht) Lißberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Lißberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Nidda]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Ortenberg]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Nidda]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Nidda]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Nidda&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Nidda&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Nidda&lt;br /&gt;
* ab 1874: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Büdingen]]&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Kreis Büdingen, Stadt Ortenberg&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Wetteraukreis]], Stadt Ortenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Lißberg 903 Einwohner. Darunter waren 24 (2,7 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 138 Einwohner unter 18 Jahren, 345 zwischen 18 und 49, 243 zwischen 50 und 64 und 177 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 393 Haushalten. Davon waren 126 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 117 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 111 Paare mit Kindern, sowie 30 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 9 [[Wohngemeinschaft]]en. In 78 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 261 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1791: || 378 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1800: || 532 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 414 Einwohner, 66 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 522 Einwohner, 83 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 388 Einwohner, 62 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1867|Band=13 |Seiten=121|Seite=PA121}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1875: || 325 Einwohner, 60 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP75&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1875 |Band=15 |Seiten=14|Seite=RA4-PA74}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Lißberg|width=440|float=none|maxEinwohner=900&lt;br /&gt;
|542|563|564|493|420|404|367|323|322|353|354|403|440|489|755|787|718|757|831&lt;br /&gt;
|vor1834=(1791,378)(1800,532)(1806,414)(1829,522)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,821)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2008,984)(2011,903)(2014,986)(2018,973)(2022,986)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Stadt Ortenberg:&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW14&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;; 2022&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 421 [[Evangelische Kirche|evangelische]], ein [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 638 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 84,28 %), 74 katholische (= 9,78 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Für Lißberg besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Lißberg) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus sieben Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 53,58 %. Alle Kandidaten gehörten der Liste „Bürger für  Effolderbach“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-da.ekom21cdn.de/2021-03-14/06440019/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_515_Ortsbezirk_Lissberg.html |titel=Ortsbeiratswahl Lißberg |werk=Votemanager |hrsg=Stadt Ortenberg |abruf=2024-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Hans-Rudolf Kramny zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rim.ekom21.de/ortenberg/gremien/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZfc-Zun93-71DVXfTWTgqvo |titel=Ortsbeirat Lißberg |werk=Ratsinfosystem |hrsg=Stadt Ortenberg |abruf=2024-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Am 13. April 1964 wurde der Stadt Lißberg im damaligen [[Landkreis Büdingen]] ein Wappen mit folgender [[Blasonierung]] verliehen: &amp;#039;&amp;#039;Auf schwarzem Grund ein silbernes durchgehendes Schrägkreuz mit einem sechsstrahligen, silbernen Stern im oberen Winkel und einem wachsenden, linksgewendeten, blaubezungten und -bewehrten roten Löwen im goldenen Herzschild.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens und einer Flagge der Gemeinde Lißberg, Landkreis Büdingen |fundstelle=Punkt 459 |nr=17 |jahr=1964 |datum=1964-04-13 |seite=10 |seiten=538 |kbytes=4200}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Die [[Burg Lißberg]] wurde im 12. Jahrhundert von den edelfreien Herren von Lißberg erbaut, jedoch erst 1222 erstmals erwähnt. Sie diente seit 1801 als Steinbruch. Von der Burg ist außer dem gut erhaltenen, runden [[Bergfried]] nur noch eine Ruine geblieben.&lt;br /&gt;
* Das [[Nidderkraftwerk]] mit seinen zwei Oberbecken stammt aus dem Jahr 1923 und gilt als kulturgeschichtliches Denkmal. Es war ursprünglich als Pumpspeicherkraftwerk konzipiert und wird seit 1978 als [[Speicherkraftwerk (Wasser)|Speicherkraftwerk]] betrieben.&lt;br /&gt;
* Zur Gemeinde Lißberg gehört auch die 1722 erbaute [[Neumühle (Lißberg)|Neumühle]], deren Erhaltung im öffentlichen Interesse liegt.&lt;br /&gt;
* Die [[Schafskirche]] oberhalb Lißbergs an der [[Bonifatius-Route]].&lt;br /&gt;
* Die [[Evangelische Kirche Lißberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Im [[Musikinstrumentenmuseum Lißberg|Musikinstrumentenmuseum]] in der alten Schule zwischen Kirche und Burg wird die Entwicklung der [[Musikinstrument]]e von [[Michael Praetorius]] bis zur Gegenwart dargestellt. Das Museum beherbergt die weltgrößte [[Dudelsack]]- und [[Drehleier]]-Sammlung mit zusammen etwa 120 Exponaten. Außerdem werden Musikminiaturen und ethnologische [[Blasinstrument]]e gezeigt. Die Sammlung wurde im Wesentlichen von [[Kurt Reichmann]], einem Grafiker, Musiker und Instrumentenbauer aus Frankfurt am Main, zusammengetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;FAZ vom 13. Oktober 2010, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musikfestival ===&lt;br /&gt;
Seit 1973 findet alljährlich in Lißberg rund um die Burgruine ein Drehleier- und Dudelsackfestival statt. Die musikalischen Schwerpunkte liegen auf Bordun- und Alter Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
Lißberg hat ein [[Felsenmeer]] im Markwald sowie eine Drillingslärche im angrenzenden Wald nach Ober-Lais.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Es besteht eine Städtepartnerschaft mit der [[Oberfranken|oberfränkischen]] Gemeinde [[Lisberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit und Sport ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wassertretbecken.jpg|miniatur|Das Tretbecken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vogelsberger [[Vulkanradweg]] führt durch Lißberg. Heute ist der Vulkanradweg Teil des [[Bahnradweg Hessen|BahnRadweg Hessen]], der auf ehemaligen Bahntrassen ca. 250&amp;amp;nbsp;km durch den Vogelsberg und die Rhön führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt am Vulkanradweg wurde eine kleine &amp;#039;&amp;#039;Kneippanlage&amp;#039;&amp;#039; geschaffen. Es umfasst ein Tretbecken und ein Armbecken. Gespeist wird die Anlage aus der gegenüberliegenden Quelle, die eine relativ konstante Temperatur aufweist: Am Quellensprung 14 – am Tretbecken 16 Grad Celsius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SV Lißberg bietet neben Fußball mit eigenem Sportplatz noch Gymnastik, Tischtennis, Aerobic an. Auch eine Karnevalsabteilung ist ihm angegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Lißberg liegt an der [[Bundesstraße 275|B 275]]. Früher führte die [[Oberwaldbahn]] durch den Ort. Heute wird die Trasse vom Vulkanradweg genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib |GND=4583397-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ortenberg.net/texte/seite.php?id=408922 &amp;#039;&amp;#039;Stadtteil Lißberg.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Ortenberg.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.lissberg.de |titel=Lißberg/Hessen |titelerg=Ortsgeschichte mit historischen Bildern, Infos |werk=www.lissberg.de | hrsg=Arbeitsgemeinschaft Regionalgeschichte Lißberg |abruf-verborgen=1 |zugriff=2018-04-12}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=440019060|titel=Lißberg, Wetteraukreis}}&lt;br /&gt;
* Illustration von [[Daniel Meisner]] von 1625: Lißberg ; Es seynd nicht alle Jäger, die Hörnlin führen ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-95088}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=440019060|titel=Lißberg, Wetteraukreis| datum=2015-07-17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt Lißberg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit des Amtes Lißberg anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Marburg 1567-1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q=|titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604-1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Darmstadt 1567-1866}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1791&lt;br /&gt;
| Seiten = 203 ff&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184952&lt;br /&gt;
  | Seq      = 223&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1800&lt;br /&gt;
| Seiten = 225 ff&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184895&lt;br /&gt;
  | Seq      = 249&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1806&lt;br /&gt;
| Seiten = 272 ff&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184853&lt;br /&gt;
  | Seq      = 292&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=9|Seite=PA22-IA43}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel    = Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
| TitelErg = Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. &lt;br /&gt;
| Band     = 22&lt;br /&gt;
| Ort      = Weimar&lt;br /&gt;
| Datum    = 1821&lt;br /&gt;
| Seiten   = 420&lt;br /&gt;
| Online   = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=420}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor  = Georg W. Wagner&lt;br /&gt;
| Titel  = Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen&lt;br /&gt;
| Band   = 3&lt;br /&gt;
| Verlag = Carl Wilhelm Leske&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1830&lt;br /&gt;
| Seiten = 181ff&lt;br /&gt;
| Online = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=bJcAAAAAcAAJ|Seite=181}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW14&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ortenberg.net/seite/405735/daten-und-fakten.html |titel=Einwohnerzahlen |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Ortenberg |abruf=2020-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191230132938/https://www.ortenberg.net/seite/405735/daten-und-fakten.html |archiv-datum=2019-12-30 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ortenberg.net/texte/seite.php?id=405735 |titel=Einwohnerzahlen |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Ortenberg |abruf=2020-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200429094347/https://www.ortenberg.net/texte/seite.php?id=405735 |archiv-datum=2020-04-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=58 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2020-04 |format=PDF; 1&amp;amp;nbsp;MB |seiten=54 und 108 |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=58 |archiv-datum=2021-07-11 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Ortenberg (Hessen)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4583397-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lissberg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wetteraukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ortenberg, Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wetteraukreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1604]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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