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	<title>Leysin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-03-28T20:04:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILD = Leysin Okt17.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Leysin&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Leysin 2008.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Leysin COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Aigle (Bezirk)|Aigle]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Aigle&lt;br /&gt;
| BFS = 5407&lt;br /&gt;
| PLZ = 1854&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.341673&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.012772&lt;br /&gt;
| HÖHE = 1253&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 18.53&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 61,7 % &amp;lt;small&amp;gt;(2011)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ausländeranteil&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/04/26/Schweiz/In-der-Schweiz-leben-7-952-555-Menschen |wayback=20120428002643 |text=&amp;#039;&amp;#039;In der Schweiz leben 7&amp;#039;952&amp;#039;555 Menschen&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2026-03-28 20:04:10 InternetArchiveBot }}, [[Tagesschau (SRF)]], vom 26. April 2012, abgerufen am 27. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.leysin-commune.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leysin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Französische Sprache|frz.]] [{{IPA|lɛzɛ̃}}], im einheimischen [[frankoprovenzalisch]]en Dialekt [{{IPA|(ɛː) laː ͤtsɛ̃ ͥ}}])&amp;lt;ref name=&amp;quot;np/muel&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuchâtel unter der Leitung von Andres Kristol. Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, S.&amp;amp;nbsp;532.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Aigle (Bezirk)|Aigle]] des [[Schweiz]]er [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Waadt|Waadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2002-Leysin-Tour-d-Aie.jpg|mini|links|250px|Tour d’Aï und Tour de Mayen]]&lt;br /&gt;
Leysin liegt auf {{Höhe|1253|CH}}, 4&amp;amp;nbsp;km nordöstlich des Bezirkshauptortes [[Aigle VD|Aigle]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich auf einer breiten Terrasse am Südhang der [[Tour d’Aï]], hoch über dem Tal der [[Grande Eau]], an aussichtsreicher Lage östlich des [[Schweizer Rhonetal|Rhonetals]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 18,5&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der [[Waadtländer Voralpen]]. Im südlichen Teil des Gebietes liegt die Terrasse von Leysin (rund {{Höhe|1250|CH}}), die gegen das Tal der Grande Eau durch eine hangparallele Reihe von Waldhügeln begrenzt wird. Unterbrochen durch das Tal des &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau de Ponty&amp;#039;&amp;#039; setzt sich die Terrasse im Südwesten in der Mulde von Veyges fort. Im Süden reicht der Gemeindeboden in das Tal der Grande Eau, welche das Gebiet zur Rhône entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen verläuft die Grenze entlang des Berggrates von [[La Riondaz]] und [[Berneuse]] ({{Höhe|2045|CH}}). Nach Norden erstreckt sich der Gemeindeboden über Alpweiden bis auf die markanten aus [[Kalkstein]] bestehenden Bergstöcke von &amp;#039;&amp;#039;Tour d’Aï&amp;#039;&amp;#039; (mit {{Höhe|2331|CH}} höchster Punkt von Leysin), &amp;#039;&amp;#039;[[Tour de Mayen]]&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2327|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;[[Tour de Famelon]]&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2143|CH}}). In Mulden am Südabhang dieser Berge befinden sich die Bergseen &amp;#039;&amp;#039;Lac d’Aï&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lac de Mayen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lac Segray&amp;#039;&amp;#039;. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 7 % auf Siedlungen, 37 % auf Wald und Gehölze, 33 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 23 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Leysin gehören der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Feydey&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1398|CH}}) oberhalb des Dorfes, die Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Les Esserts&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1340|CH}}) nordöstlich von Leysin, die Weiler &amp;#039;&amp;#039;En Crettaz&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1225|CH}}) auf der Terrasse nördlich des Flot de Crête und &amp;#039;&amp;#039;Veyges&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1113|CH}}) in einer Mulde zwischen dem Berghang und dem Efflot de Veyges, die Alpsiedlungen &amp;#039;&amp;#039;Aï&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1892|CH}}) am Lac d’Aï und &amp;#039;&amp;#039;Mayen&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1842|CH}}) am Lac de Mayen sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Leysin sind [[Aigle VD|Aigle]], [[Yvorne]], [[Corbeyrier]] und [[Ormont-Dessous]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-VD|5407}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-VD|TIMESTAMP}}) gehört Leysin zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 56,1 % französischsprachig, 11,9 % englischsprachig und 3,5 % deutschsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Leysin belief sich 1900 auf 1065 Einwohner. Im Lauf des 20. Jahrhunderts wurde ein kontinuierliches Bevölkerungswachstum verzeichnet (1970: 2752 Einwohner). Nach einem vorübergehenden starken Rückgang während der 1970er Jahre nimmt die Einwohnerzahl seither wieder zu.&lt;br /&gt;
Leysin ist die Schweizer Gemeinde mit dem höchsten Ausländeranteil (61,7 Prozent, Stand 2011).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ausländeranteil&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Luftkurort Leysin}}&lt;br /&gt;
Leysin war bis Ende des 19. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Danach setzte mit der verbesserten Verkehrsanbindung (Strasse und Schiene) eine rasche Entwicklung zum Erholungs- und Luftkurort ein, insbesondere die Behandlung von Tuberkulosekranken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben die [[Milchwirtschaft]] und [[Viehzucht]] nur noch einen geringen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Die meisten Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und vor allem im Dienstleistungssektor vorhanden. Das Gewerbe ist ganz auf die Bedürfnisse des Tourismus ausgerichtet. Leysin war bis 2009 Sitz des American College of Switzerland (ACS – Teil von [[Schiller International University]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dwight Peck |url=https://www.dpeck.info/leysin/acs1.htm |titel=The American College of Switzerland in better days |abruf=2021-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Standort der renommierten Leysin American School (LAS) sowie der Kumon Leysin Academy of Switzerland (KLAS). Im Weiteren gibt es eine Hotelfachschule und mehrere Sprachschulen. Seit 1956 befindet sich im Ort eine Niederlassung des [[Club Méditerranée]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2002-Leysin-Rest-Tournant.jpg|mini|Drehrestaurant Kuklos]]&lt;br /&gt;
Ab etwa 1870 entwickelte sich Leysin zum bedeutenden [[Luftkurort Leysin|gleichnamigen Luftkurort]]; der Fremdenverkehr setzte ein, und es wurden viele neue Hotels erbaut. Um 1900 erlangte Leysin internationalen Ruf als Behandlungsort für [[Tuberkulose]]kranke. Die Patienten wurden einer Sonnentherapie unterzogen, für die Leysin mit seiner Südhanglage, geschützt von kalten Nordwinden und meist oberhalb der Dunst- und Hochnebeldecke des Rhônetals besonders geeignet war. In der Folge entstanden zahlreiche Sanatorien (während der Hochkonjunktur insgesamt etwa 80). Gleichzeitig wurde Leysin auch zu einem Wintersportort ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Antibiotika]] zur Behandlung der Lungenkrankheiten entdeckt worden waren, erlitt der Höhenkurort nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] einen wirtschaftlichen Einbruch. Die meisten Sanatorien wurden geschlossen oder zu Hotels und Ferienwohnungen umgebaut. Durch den wiederaufkommenden Fremdenverkehr seit den 1950er Jahren konnte der wirtschaftliche Niedergang kompensiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Leysin ein modernes Touristik- und Sportzentrum, sowohl auf den Winter- als auch auf den Sommertourismus ausgerichtet. Die Hänge und Alpen von Aï und Mayen sind durch mehrere Bergbahnen und Skilifte erschlossen. Auf dem Gipfel der Berneuse befindet sich das moderne Panorama-Drehrestaurant &amp;#039;&amp;#039;Kuklos&amp;#039;&amp;#039;. Das Gebiet um die [[Tour d’Aï]], [[Tour de Mayen]] und Tour de Famelon mit den drei Bergseen ist ein beliebtes Wanderziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen. Sie ist durch eine Stichstrasse von [[Le Sépey]] an der [[Hauptstrasse 11]] Aigle-[[Col des Mosses]] erschlossen. Am 6. November 1900 wurde die heute von den [[Transports Publics du Chablais]] (TPC) betriebene [[Chemin de fer Aigle–Leysin|Zahnradbahn Aigle–Leysin]] (AL) mit drei Haltestellen in Leysin eingeweiht. Für die Feinverteilung im öffentlichen Verkehr sorgt die Buslinie, die von Le Sépey nach Leysin verkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Leysin, Tour d&amp;#039;Aï-Inlandflüge-LBS MH01-002027.tif|mini|Luftbild von [[Walter Mittelholzer]] (1919)]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1232 als &amp;#039;&amp;#039;Leissins&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortsname ist eine Ableitung von einem [[latein]]ischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Latius&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Lesius&amp;#039;&amp;#039; mit dem Ortsnamen[[suffix]] &amp;#039;&amp;#039;-ānum&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;np/muel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Ortskern von Leysin liegt auf einer Terrasse hinter einer Waldkuppe und kann vom Rhônetal her nicht gesehen werden. Die früheren Bewohner lebten zwar in einer grossen Abgeschiedenheit, waren aber auch nicht von etwelchen Plünderungszügen im Rhônetal betroffen. Seit dem [[Mittelalter]] gehörte Leysin zum [[Herzogtum Savoyen]] und war von Aigle kirchlich und administrativ abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eroberung der Herrschaft Aigle durch [[Bern]] im Jahr 1476 im Rahmen der [[Burgunderkriege]] gelangte Leysin unter die Verwaltung des Gouvernements [[Aigle VD#Geschichte|Aigle]]. Die [[Reformation]] wurde 1528 im Dorf eingeführt. Erst 1702 wurde Leysin eine selbständige politische Gemeinde. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte das Dorf von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum [[Kanton Léman]], der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Aigle zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2002-Leysin-Eglise.jpg|mini|Pfarrkirche Saint-Nicolas]]&lt;br /&gt;
Erstmals grössere Bekanntheit erlangte Leysin 1789 durch das Buch &amp;#039;&amp;#039;Essay upon the principles of population&amp;#039;&amp;#039;, in dem [[Thomas Malthus]] die verhältnismässig lange Lebenszeit der Dorfbewohner (61 Jahre) gegenüber anderen europäischen Gemeinden beschrieb. Er führte diese Tatsache auf das gesunde Klima und die Abgeschiedenheit (die Bewohner werden von ansteckenden Krankheiten der Talbevölkerung weitgehend verschont) zurück. Dieses Buch war die Grundlage dafür, dass Leysin im frühen 19. Jahrhundert zunächst als Genesungsort für die nähere Region, ab etwa 1870 auch international bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[SC Leysin]] nahm an den Schweizer Eishockeymeisterschaften [[Schweizer Eishockeymeisterschaft 1908/09|1908/09]] und [[Schweizer Eishockeymeisterschaft 1909/10|1909/10]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindefusion ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Leysin verfolgte 2010 ein Fusionsprojekt mit den benachbarten Gemeinden [[Aigle VD|Aigle]] und [[Yvorne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Site internet du projet de fusion http://www.projet-fusion.ch/&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Volksabstimmung (Schweiz)|Volksabstimmung]] vom 26. September 2010 scheiterte das Vorhaben knapp an einer Nein-Mehrheit von 43 Stimmen in der Gemeinde Aigle:&amp;lt;ref&amp;gt;Résultat de la votation sur le site de la commune d’Aigle {{Webarchiv|url=http://www.aigle.ch/fr/N2658/la-fusion-echoue-de-peu.html |wayback=20100930232521 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-25 16:56:44 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Gemeinde !! Ja !! Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aigle || 1168 (49 %) || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1211 (51 %)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leysin || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;455 (53 %)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 403 (47 %)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Yvorne || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;252 (52 %)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 232 (48 %)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Leysin}}&lt;br /&gt;
Die reformierte Kirche Saint-Nicolas stammt im Kern von 1445, wurde jedoch im 17. Jahrhundert [[barock]]isiert. Das Ortsbild von Leysin ist geprägt durch Hotel- und Sanatorienbauten (mittlerweile renoviert und umgestaltet) aus der Zeit um 1900, darunter das [[Grand Hotel]] von 1892.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leysin01.JPG|Chemin de fer Aigle-Leysin (AL) im Aufstieg nach Leysin&lt;br /&gt;
Leysin03.JPG|Bahnhof Leysin-Village, im Hintergrund erstes Hochschulsanatorium&lt;br /&gt;
Leysin02.JPG|Bahnhof Leysin-Feydey&lt;br /&gt;
2002-Leysin-I.jpg|Leysin&lt;br /&gt;
2002-Leysin-HF.jpg|Leysin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Bertil Galland]] (* 1931), Journalist und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Harold Studer]] (1942–2000), Kartograf, Grafiker und Kunstmaler&lt;br /&gt;
* [[Silvio Giobellina]] (* 1954), Bobsportler, Weltmeister im Viererbob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Leysin|Leysin}}&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|Koordinaten|SHMS Skytrain, Schräglift|Breitengrad=46.345081|Längengrad=7.010691|ISO-Region=CH-VD}}&lt;br /&gt;
* [http://www.leysin-commune.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Leysin] (französisch)&lt;br /&gt;
* {{HLS|2282|Leysin|Autor=Jean-Jacques Bouquet}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|4280|Veyges (Leysin)|Abruf=|Sprache=FR}}&lt;br /&gt;
* [http://www.leysin.ch/ Website der Tourismusregion Leysin]&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/leysin.html Luftaufnahmen des Dorfes und seiner Umgebung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Aigle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4370924-2|LCCN=n91097743|VIAF=149062187}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1232]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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